CH448140A - Verfahren und Vorrichtung zur Beschriftung von flächenförmigen Materialien - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Beschriftung von flächenförmigen MaterialienInfo
- Publication number
- CH448140A CH448140A CH1479061A CH1479061A CH448140A CH 448140 A CH448140 A CH 448140A CH 1479061 A CH1479061 A CH 1479061A CH 1479061 A CH1479061 A CH 1479061A CH 448140 A CH448140 A CH 448140A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- typewriter
- paper
- web
- transparent
- iii
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 18
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 14
- 238000004040 coloring Methods 0.000 claims description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 6
- 239000000839 emulsion Substances 0.000 claims description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 2
- LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N Ethanol Chemical compound CCO LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 235000005811 Viola adunca Nutrition 0.000 claims 1
- 240000009038 Viola odorata Species 0.000 claims 1
- 235000013487 Viola odorata Nutrition 0.000 claims 1
- 235000002254 Viola papilionacea Nutrition 0.000 claims 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000033458 reproduction Effects 0.000 claims 1
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 claims 1
- 239000004332 silver Substances 0.000 claims 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 238000004061 bleaching Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 238000005562 fading Methods 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 description 1
- 238000002372 labelling Methods 0.000 description 1
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002994 raw material Substances 0.000 description 1
- 230000011514 reflex Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J15/00—Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, specially adapted for supporting or handling copy material in continuous form, e.g. webs
- B41J15/04—Supporting, feeding, or guiding devices; Mountings for web rolls or spindles
Landscapes
- Printing Methods (AREA)
Description
Verfahren und Vorrichtung zur Beschriftung von flächenförmigen Materialien Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beschrif tung flächenförmiger Materialien, insbesondere von durchsichtigem oder undurchsichtigem Papier, dadurch gekennzeichnet, dass die flächenförmigen Materialien in Form von Bahnen von Rollen abgewickelt und einer Schreibmaschine zugeführt werden.
Die Erfindung be trifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens, gekennzeichnet durch eine Schreibmaschine, der mindestens eine Rolle zugeordnet ist, von der ein flächenförmiges Material in Form einer Bahn abge wickelt und der Schreibmaschine zugeführt wird.
Eine derartige Vorrichtung und ein solches Ver fahren sind von grossem praktischem Interesse, denn sie ermöglichen eine schnelle und billige Herstellung von kontrastreichen Lichtpausen zur Herstellung von Drucksachen, Vervielfältigung von Dokumenten und Büchern in Durchlauf- und Entwicklungsmaschinen.
Es gibt im Handel Schreibmaschinen ohne Schreib wagen, die auf stationär bleibendem Papier schreiben, bevorzugt in elektrischer Ausführung. Hierbei wird das auf der Tastatur angeschlagene Zeichen über einen ballartigen Schreibkopf, der sämtliche Zeichen einer Schrift trägt, auf das Papier gebracht.
Bei diesem Schreibmaschinentyp ist die Schreib walze fest angeordnet und wird automatisch von Zeile zu Zeile geschaltet. Da das Herausfahren des Wagens nach links oder nach rechts entfällt, lässt sich eine Roll-Vorrichtung der nachstehend beschriebenen Er findung beispielsweise besonders einfach an die Schreibmaschine ansetzbar gestalten, um die Mängel des bisherigen Verfahrens zu beseitigen. Diese sind darin zu sehen, dass es erforderlich ist, die Blätter ein zeln zu beschreiben, zu kopieren und zu entwickeln, was zeitraubend und teuer ist. Transparente Druckträ ger und nicht transparente Dokumente müssen z.
B. als Lichtpausen mit verschiedenen Durchlaufgeschwindib keiten in den Pausmaschinen behandelt werden und können nicht in einem gleichmässigen Durchlauf-Ver- fahren verwendet werden.
Eine beispielsweise geeignete Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht gemäss der Zeichnung aus einem Untersatz 1, an dem sich eine Trageeinrichtung 2 für mehrere Papierrollen befindet und in die die Schreibmaschine 3 hineingesetzt wird. Da dieser Untersatz 1 genau zu der Form der Schreib maschine passt, richtet dieser die Maschinen-Schreib- walze parallel zu den Papierrollen, so dass ein einwand freies, gleichmässiges Ab- und Aufrollen ermöglicht wird.
Eine Bipack-Vorratsrolle 4 enthält Transparentpa pier mit abfärbendem Papier so gerollt, dass die fär bende Schicht gegen das Transparentpapier zu liegen kommt, so dass auf der oberen Seite des Transparent papieren die Buchstaben aufgedruckt werden, die sich auf der Rückseite des Transparentpapieren gleichzeitig von hinten aufzeichnen und die Schrift zwecks besserer Lichtpausung stärker decken.
Die Bipack-Rolle 4 wird nun so in die Vorrichtung eingesetzt, dass das Transparentpapier 5 mit dem Farbpapier 6 in Pfeilrichtung zusammen über die Um lenkrolle 7 und die Schreibwalze 8 läuft. Die Andruck rollen 9, die sich in der Schreibmaschine eingebaut befinden, halten die Papiere 5 und 6 beim Beschreiben zusammen, während sie sich dann trennen. Das Trans parentpapier 5 wickelt sich auf die Aufwickel-Rolle 10 auf und das färbende Papier 6 auf die Aufwickelrolle 11.
Anstelle der Abwickelrolle 4 können sich auch zwei Rollen befinden, auf denen das Transparent- und das färbende Papier getrennt abwickelnd, aufgerollt ist.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: beim Schreiben auf der Schreibmaschine 3 wird die fest angeordnete Schreibwalze 8 automatisch von Zeile zu Zeile geschaltet und die Rollen 10 und 11 mit der Hand in Pfeilrichtung betätigt und zwar im Takt der Zeilenschaltung. Dabei kann die Schreibwalze 8 mit den Rollen 10 und 11 durch Peesen oder Riemen etc., verbunden sein.
Um diesen Vorgang besonders bequem zu gestal ten, kann auch ein Motor 12 federnd angebracht sein, der in Pfeilrichtung langsam eine Drahtpeese oder einen Riemen über die Rollen 14, 15, 16, 17, 18 und 19 antreibt und mit einer Ausgleichseinrichtung, die der Zeilenschaltung und Schnelligkeit der Schreibma schine entspricht, versehen ist. Die Vorrichtung kann so ausgebildet werden, dass ein gekapseltes Gehäuse die Rollen gegen Staub, Beschädigungen, etc., schützt. Die Rollen selbst sind leicht einsetzbar und heraus nehmbar eingerichtet.
Eine gute und weitreichende Übersicht über das bereits Geschriebene bietet die grosse Fläche 20 für den Schreibenden. Diese Fläche selbst kann eine Mar kierung oder einen Index besitzen, oder der Index ist an der Vorrichtung selbst angebracht. Dieser kann vor zugsweise verstellbar bzw. einstellbar sein, um die Länge, bzw. die Höhe des Schreibformates zu kenn zeichnen. Nach dem Beschriften wird die Rolle 10 mit dem Transparentpapier aus der Vorrichtung heraus genommen und in einer Lichtpaus-Durchlauf-Maschine praktisch endlos belichtet und entwickelt. Das Resultat ist ein langes aufgerolltes Band als Vervielfältigungsko pie, welches sodann auf das betreffende Format zuge schnitten wird.
Um beim Beschreiben des Rollenpapiers und Aus einanderschneiden die entsprechende abstandgemässe Schnittlinie zu finden, können auch vor dem Beschrei ben auf dem Transparentpapier 5 entsprechende Mar kierungen, Striche, Falze, usw., angebracht werden, die dann mitkopieren.
Um in der Praxis den maximalen Effekt einer kon trastreichen Schwarz-weiss-Kopie zu erhalten, waren zahlreiche Versuche notwendig, die in der richtigen Auswahl der geeigneten transparenten und färbenden Papiere lagen. Die besten Kopien ergaben sich nach eingehender Untersuchung der Opazität und Transpa- renz-Dicken handelsüblicher Papiere, unter Verwen dung von färbendem Papier ANILO 21e oder einmal matt und dem Transparentpapier Nr. 870, bzw.
Nr. 872 (Messerli Nr. 510 mit einem Gewicht von 50-55 gr pro m= in matter Ausführung) und unter Benutzung eines Farbbandes CARFA MACO schwarz, Tränkung frisch, bzw. stark, gepaust auf Ozaprinter-Maschine und Ozalid-Papier bei einer Belichtungs- und Entwicklungs- Geschwindigkeit von 1 m in 473/4 Sekunden.
Diese Ver suche wurden vor 8 Jahren durchgeführt und die Oza- lidpausen nach 8-jähriger Lagerung unter nicht günsti gen Licht- und Lagerverhältnissen auf Haltbarkeit ge prüft, die Schrift ist nach wie vor schwarz, jedoch jetzt auf ganz leicht gelblichem Grunde, aber ohne jede Ein busse an Lesbarkeit.
Bei Verwendung eines undurchsichtigen flächenför- migen Materials, z. B. gewöhnlichem Papier oder Fibrolin, wird die Farbe als Negativ von einem färben den Papier übertragen wie bei der hektographischen Vervielfältigung. Der Druck erfolgt mittels Trommel oder Walze, wobei der Druckträger mit einer alkohol artigen Flüssigkeit leicht befeuchtet und auf das Papier aufgepresst wird. Der Druck ist sofort trocken.
Um nicht nur Schreibmaschinenschrift zur Vervielfältigung zu verwenden, sondern auch Druckschriften, Urkun den, Patente, Briefe im Original, usw., im Text einfü gen zu können, wird folgende Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens angewendet: es werden sogenannte Dokumentenpapiere, die direkt positiv, ohne zusätzliche Arbeitsgänge arbeiten, benutzt. Ein Positiv wird demnach beim Umkopieren z. B. mittels Agfa-Directoflex-Papier als Positiv, ein Negativ dage gen wieder als Negativ wiedergegeben.
Zum Beguss eines Dokumenten-Papieres wird ein besonders dünner bzw. transparenter Rohstoff benutzt und zur Umkehrung der sogenannte Herschel -Effekt verwertet. Dieser entsteht, wenn die Schicht nach einer Anfangsbelichtung bei einer zweiten Belichtung mit einem Licht grösserer Wellenlänge eine Abnahme der Dichte erfährt. Diese Abnahme der Dichte erfolgt sofort mit dem Beginn der zweiten Belichtung.
Die Schwierigkeit lag nun darin, derartige Umkehrkopien (Zwischenpositive) so kopierbar zu machen, dass diese auf das Transparentpapier aufgeklebt oder eingesetzt, die gleiche Kopierfähigkeit erhalten wie die Schrift auf Transparentpapier und dass nicht das eingefügte Doku mentpositiv zu helle, die Schrift zu dunkel in der Ver vielfältigung erscheint. Der Gammawert z. B. eines Directoflexpapieres wurde mit 5,5 festgestellt.
Um nun hier eine Ausgleichsmöglichkeit hinsichtlich der richti gen Kopierbarkeit zu erhalten, werden Gelbfilterfolien verschiedener Dichte oder Transparenz eingesetzt, um, falls erforderlich die blauen Strahlen zu dämpfen oder auszuschalten, die für den Ausbleichvorgang unwirk sam sind, für die aber festgestellt wurde, dass das Papier empfindlich ist und die der Ausbleichung entge genwirken würde. Tatsächlich arbeitet das Papier beim Kopieren unter Gelbfilterfolien so, dass an den belich teten Stellen je nach der Belichtungszeit Aufhellung bis zur völligen Ausbleichung erfolgt.
Durch verschieden starke Filterung bzw. variable Belichtungszeit, die nur einmal, den gleichbleibenden Kopierverhältnissen ent sprechend, gefunden werden muss, lässt sich durch das unterschiedliche Verhalten des Directoflex-Papiers ge genüber Licht verschiedener Wellenlängen, ein, mit dem gleichen Licht und gleicher Maschinengeschwin digkeit im Durchleuchtungs-Kopierverfahren notwendi ges Pauspositiv herstellen.
Die Durchlaufzeit des Lichtpausgerätes braucht also bei Benutzung einer richtig hergestellten Directo- flex-Kopie keine Änderung zu erfahren und läuft in der gleichen Geschwindigkeit wie die Transparent-Vor- lage, nur mit Schreibmaschinenschrift bedruckt. Als Kopierlampe dienten Quecksilber-Leuchtstoff-Röhren, als Entwickler Agfa-Tepa-Entwickler. Zur Einklebung in den Ausschnitt des Transparentpapiers wurde un sichtbares Tape verwendet.
Einseitig bedruckte oder beschriebene Vorlagen werden zur Herstellung einer positiven Photokopie im normalen Kopierprozess mit Hilfe des Directoflex-Pa- piers im Durchleuchtungskopierverfahren hergestellt.
EMI0002.0069
Zur Herstellung einer positiven Kopie von zweisei tig bedruckter oder beschriebener Vorlage wird das. Directoflex-Papier im Reflexverfahren, d. h., Schicht seite im Kontakt mit der Vorlage, Belichtung durch die Papierrückseite hindurch unter Einschaltung des Gelb filters mit Hilfe der Lichtpausmaschine belichtet.
Die so erhaltene Kopie (entwickelt, fixiert, gewässert und getrocknet) stellt ein seitenverkehrtes Positiv des Origi nals dar, das nun in das Transparentband eingesetzt, im Kontakt mit dem Ozalidpapier, durch die Licht- pausmaschine geschickt, die gewünschte Ozalidpause von Schrift und Vorlage liefert:
EMI0003.0009
Zur Anwendung des Verfahrens gelangen zur Ver vielfältigung Diazotyp-Papiere, Halogen-Silber-Emul- sionspapiere und Hektographen-Papiere, die in Rollen form kopiert, entwickelt und nötigenfalls fixiert und gewässert werden. Als fertiges Erzeugnis ergeben sich Drucksachen, die in üblicher Weise als Broschüren und Bücher geheftet oder gebunden werden und die auch ausser Schriftgut Abbildungen, Dokumente, Zeichnun gen usw. enthalten können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Beschriftung von flächenförmigen Materialien, dadurch gekennzeichnet, dass die flächen- förmigen Materialien in Form von Bahnen von Rollen abgewickelt und einer Schreibmaschine zugeführt wer den. UNTERANSPRUCH 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Beschreiben der flächenförmi gen Materialien durch die Typen der Schreibmaschine schwarz oder braun getränkte Farbbänder zur Anwen dung kommen.PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schreibmaschine, der mindestens eine Rolle zugeordnet ist, von der ein flächenförmiges Material in Form einer Bahn abgewickelt und der Schreibmaschine zugeführt wird. UNTERANSPRÜCHE 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Untersatz vorgesehen ist, der so ausgebildet ist, dass er die Schreibmaschine teilweise so umfasst, dass kein Spielraum zwischen Maschine und Untersatz vorhanden ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle bzw. die Rollen am Untersatz angeordnet sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rolle bzw. den Rollen oder auf dem flächenförmigen Mate rial Markierungen vorgesehen sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Rolle vorgesehen ist, auf welche die Bahn bzw. die Bahnen durch Hand oder motorisch aufgewickelt wird bzw. werden. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorratsrolle mit einem ge meinsamen Wickel aus einer transparenten und einer farbabgebenden Bahn vorgesehen ist, welche beiden Bahnen nach dem Beschriften in zwei getrennten Rol len aufgerollt werden. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die farbab- gebende Bahn und die transparente Bahn derart auf die Rolle aufgewickelt sind, dass die färbende Schicht gegen die Rückseite der transparenten Bahn gerichtet ist. B.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die transparente Bahn aus einem transparenten matten Papier mit einem Gewicht von 40-80 g/m2, vorzugs weise 50-55 g/m2, und die farbabgebende Bahn aus einem schwarzfärbenden Material besteht. PATENTANSPRUCH III Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I zur Herstellung von Vervielfältigungen, dadurch ge kennzeichnet, dass von den auf der Schreibmaschine hergestellten Beschriftungen Kopien hergestellt werden. 9.Anwendung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass von den auf der Schreibmaschine hergestellten Beschriftungen Diapositiv-Duplikate in einer Lichtpausmaschine erzeugt werden. 10. Anwendung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass für die Herstellung der Diaposi- tiv-Duplikate die blauviolett empfindlichen Dokumen- tenpapiere unter Einshaltung von Grün-, Gelb- oder Rot-Filter belichtet werden. 11.Anwendung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bahn aus Papier verwendet wird, die auf der Schreibmaschine von einem dahinter eingespannten farbabgebenden Material die Farbe als Negativ auf der Rückseite annimmt; wobei nach der Beschriftung das Negativ mit einer alkoholhaltigen Flüssigkeit leicht befeuchtet und auf Papier aufgepresst wird, wobei der Druck übertragen wird. 12.Anwendung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass für die Herstellung der Diapositiv-Duplikate lichtpaus- fähige Diazotyppapiere oder Halogensilber-Emul- sionspapiere verwendet werden, die durch Solarisation ein direktes Positiv erzeugen und von einer Rolle abge wickelt, kopiert, entwickelt, nötigenfalls fixiert und gewässert werden, um alsdann in Formatzuschnitte aufgeteilt zu werden. 13.Anwendung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass für die Herstellung des Negativs sogenanntes Hektographen-Material angewendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1479061A CH448140A (de) | 1961-12-19 | 1961-12-19 | Verfahren und Vorrichtung zur Beschriftung von flächenförmigen Materialien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1479061A CH448140A (de) | 1961-12-19 | 1961-12-19 | Verfahren und Vorrichtung zur Beschriftung von flächenförmigen Materialien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH448140A true CH448140A (de) | 1967-12-15 |
Family
ID=4403841
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1479061A CH448140A (de) | 1961-12-19 | 1961-12-19 | Verfahren und Vorrichtung zur Beschriftung von flächenförmigen Materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH448140A (de) |
-
1961
- 1961-12-19 CH CH1479061A patent/CH448140A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1260295B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kopien | |
| DE2043140A1 (de) | Verfahren zur Herstellung farbi ger Papierbilder und Vorrichtung zur Durchfuhrung des Verfahrens | |
| DE3542885C2 (de) | ||
| CH448140A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Beschriftung von flächenförmigen Materialien | |
| DE1016127B (de) | Verfahren zur Herstellung hektographischer Abzuege und photographisches Material hierfuer | |
| DE3233021A1 (de) | Offset-drucker als vervielfaeltiger | |
| DE916494C (de) | Verfahren zum Haltbarmachen von Dokumenten (Kopiervorlagen) | |
| DE5271C (de) | Trocken-Copirverfahren | |
| DE1471673A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Kopie von Originaldarstellungen | |
| DE8227142U1 (de) | Visiten-, Werbe- und Geschäftskarte | |
| DE1253731B (de) | Thermographisches Farbuebertragungsblatt | |
| DE664880C (de) | Verfahren zum Lichtsetzen und Kopieren von Buch- und Zeitungsseiten | |
| DE51936C (de) | Einrichtung zur Vervielfältigung von Schriften | |
| CH173703A (de) | Verfahren zum Herstellen von Druckformen für den Zeug- und Papierdruck. | |
| DE958528C (de) | Verfahren zum Herstellen positiver Kopiervorlagen | |
| DE899044C (de) | Verfahren zur Herstellung und Vervielfaeltigung abdruckfaehiger Spiegelbildoriginale | |
| DE2734631C3 (de) | Elektrofotographisches mehrfarbiges Voranddruckverfahren und -vorrichtung für die Drucktechnik | |
| DE626815C (de) | Verfahren zum Herstellen von kopierfaehigen Spiegelabdruecken | |
| AT242168B (de) | Verfahren zur Herstellung von Matrizen für die Spiritvervielfältigung | |
| DE563181C (de) | Verfahren zum Bedrucken von Tapeten | |
| DE564645C (de) | Reflexkopiervorrichtung mit gefiltertem Licht | |
| DE1168926B (de) | Verfahren zur Herstellung von hektographischen Druckformen | |
| DE615221C (de) | Verfahren zur photographischen Wiedergabe von mehrfarbigen Druck- oder Schriftoriginalen | |
| DE119790C (de) | ||
| DE477168C (de) | Verfahren zur Herstellung kartographischer Druckmuster |