CH448149A - Gerät zum Nachfüllen von Feuerzeugen - Google Patents

Gerät zum Nachfüllen von Feuerzeugen

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CH448149A
CH448149A CH562265A CH562265A CH448149A CH 448149 A CH448149 A CH 448149A CH 562265 A CH562265 A CH 562265A CH 562265 A CH562265 A CH 562265A CH 448149 A CH448149 A CH 448149A
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CH
Switzerland
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valve
housing
spindle
collar
lighters
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Application number
CH562265A
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English (en)
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Charles Olsson Ole Johan
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Nielsen Axel
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K51/00Other details not peculiar to particular types of valves or cut-off apparatus
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/52Manufacture of steel in electric furnaces
    • C21C5/5211Manufacture of steel in electric furnaces in an alternating current [AC] electric arc furnace
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/52Filling devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description


  Gerät zum Nachfüllen von Feuerzeugen    Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum  Nachfüllen von Feuerzeugen, die mit verflüssigtem Gas  arbeiten.  



  Feuerzeuge der genannten Art kommen auf dem  Markt     in    einer ausserordentlich grossen Anzahl von ver  schiedenartigen Ausführungsformen vor, und für jede  Ausführungsform solcher Feuerzeuge kann ein kleiner       Nachfüllbehälter    geliefert werden, der mit einem für  das in Frage stehende     Feuerzeugfabrikat    besonders ein  gerichteten Gerät versehen ist, und mittels dessen das  Feuerzeug nachgefüllt werden kann. Es muss also der  Markt mit einer sehr grossen Anzahl von verschieden  artigen     Nachfüllbehältern    versorgt werden.

   Dafür hat  der einzelne Behälter nur einen kleinen Rauminhalt,  und diese Distribution von kleinen Behältern hat zur  Folge, dass der Verbraucher für das gelieferte Gas einen  verhältnismässig hohen Preis bezahlen muss.  



  Die vorliegende Erfindung geht von dem Gedanken  aus, dass es möglich sein     muss;        eine    billigere Distribution  des Gases zu erreichen, wenn z. B. in Tabakgeschäften  oder sonstigen Lokalitäten eine geeignete Form von       Nachfüllgerät    mit einem grossen Behälter, der selbst  nur verhältnismässig selten nachgefüllt werden soll, auf  gestellt wird. Bei der praktischen Durchführung dieses  Gedankens stösst man indessen auf die Schwierigkeit,  dass die verschiedenen handelsüblichen Feuerzeuge ver  schiedenartige     Nachfüllventile    benötigen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, ein Gerät der  angegebenen Art zu schaffen, mittels dessen die meisten  handelsüblichen Feuerzeuge nachgefüllt werden können,  und wo das Gerät trotzdem ausserordentlich einfach ist,  indem es aus wenigen verschiedenen Teilen besteht.  Erfindungsgemäss besteht das Gerät aus einem Ver  zweigungsstück mit einem     Einlassstutzen    und einer An  zahl von     Auslassstutzen,    welch letztere je ein Ventil  gehäuse mit darin angeordnetem federbelastetem Rück  schlagventil mit hohler, mit dem Gehäuseinnern kom  munizierender Ventilspindel, die sich aus dem Vor  derende des Gehäuses     hinaus    erstreckt, aufnehmen,

   wo  bei sämtliche     Ventilgehäuse    und sämtliche Ventilspin-         deln    bis einschliesslich eines in Abstand von dem Vor  derende des Ventilgehäuses befindlichen Kragens, zwi  schen dem und dem genannten Vorderende eine Dich  tung angeordnet ist, unter sich gleich sind, während die       Ventilspindeln    vor dem genannten Kragen unter sich  verschiedene Anschluss- und Dichtungsteile umfassen,  zwecks Anschluss an die verschiedenen Typen von Feuer  zeugen.

   Dabei können vorteilhaft die Spindeln zweier  Ventile vor dem genannten Kragen     unter    sich gleiche       Spindelverlängerungen    aufweisen, die je von einer Dich  tung umgeben sind, wobei die Länge dieser Dichtung im  einen Fall grösser und im anderen Fall kleiner als die  Länge der     Spindelverlängerung    ist, während die Spindel  eines dritten Ventils vor dem Kragen einen diametral  durchschnittenen, mit einer nichtdurchgehenden Boh  rung versehenen Kopf trägt, der von einer Dichtung  umgeben ist.  



  Da ein solches Gerät drei unter sich gleiche Ventil  gehäuse aufweist, kann das Gerät einfach und billig  hergestellt werden, umso mehr als auch die Ventil  spindeln der drei Gehäuse mit zugehörigem     Rückschlag-          ventil    und zugehöriger Feder unter sich gleich sind,  soweit sich die im Innern der Ventilgehäuse befind  lichen Teile betrifft, und trotzdem reicht ein solches  Gerät aus, um eine sehr grosse Anzahl von verschieden  artigen Feuerzeugen nachzufüllen.

   So können die bei  den Ventile, deren Spindeln ausserhalb des Kragens eine  Verlängerung aufweisen, für das Nachfüllen von Feuer=  zeugen vom      Ronson -Typ    bzw.      Rowenta -Typ    ver  wendet werden, während die zuletzt genannte Ausbil  dung mit dem in Querrichtung durchschnittenen Kopf  für das Nachfüllen von     Feuerzeugen    vom      Colibri -Typ     verwendet werden kann.  



  Die Erfindung soll im folgenden an Hand der Zeich  nung beschrieben werden. Auf dieser zeigt:       Fig.    1 ein erfindungsgemässes Gerät in Seitenansicht  und teilweise im Schnitt,       Fig.    2 einen     Axialschnitt    durch das eine Ventil des  Gerätes,           Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III-111    in       Fig.    2,       Fig.    4 einen     Axialschnitt    durch ein zweites Ventil  des in     Fig.    1 gezeigten Gerätes,       Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     IV-IV,

            Fig.    6 einen     Axialschnitt    durch ein drittes Ventil  des in     Fig.    1 gezeigten Gerätes und       Fig.    7 das in     Fig.    6 gezeigte Ventil in Draufsicht.  Auf der Zeichnung bezeichnet 1 ein Verzweigungs  stück mit vier Stutzen 2, 3, 4 und 5. Die Stutzen sind  durch ein Kanalsystem 6 miteinander verbunden. Der  Stutzen 2 dient zur Verbindung des     Verzweigungsstük-          kes    1 mit einem grossen Behälter für die Aufbewahrung  von verflüssigtem Gas.  



  Jeder der übrigen Stutzen 3, 4 und 5 trägt eine       Überwurfmutter    7, mittels derer in jedem der drei Stut  zen ein Ventilgehäuse 8 festgehalten wird, dessen Aus  bildung am deutlichsten aus den     Fig.    2, 4 und 6 her  vorgeht. Jedes Gehäuse 8 hat einen Kragen 9, mittels  dessen das Ventilgehäuse 8 beim Anziehen der Über  wurfmutter 7 an einen innen konischen Sitz 10 des je  weiligen Stutzens     herangepresst    wird. Jedes Gehäuse 8  hat einen aussen konischen Sitz 11 zum Zusammenwir  ken mit dem Sitz in den Stutzen.  



  In jedem Ventilgehäuse 8 ist ein durchgehender  Kanal 12 vorgesehen. Vom inneren Ende des Ver  zweigungsstückes 1 gerechnet, besteht dieser Kanal aus  einem konisch verengten Teil 13, der sich nach einem  Absatz 14 in einem zylindrischen Teil 15 fortsetzt, an  dessen Ende ein     ringslaufender    Sitz 16 vorgesehen ist.  Danach folgt eine kurze konische Erweiterung 17, die  in einen zylindrischen Teil 18 übergeht, der wiederum  am äusseren Ende in einen innen konischen Sitz 19  endigt.  



  Im Kanal 12 befindet sich eine Spindel, die aus  zwei Teilen 20, 21 besteht. Diese Teile sind durch einen  Gewindezapfen 22 am Teil 21 miteinander verbunden,  und an der Verbindungsstelle zwischen den beiden Tei  len befindet sich ein     Rückschlagventil    23 zur Zusam  menwirkung mit dem Sitz 16. Der Teil 20 hat eine  Schulterfläche 24, die als Sitz für eine Feder 25 dient,  die an einem Federteller 26 anliegt. Der Federteller  stützt sich am Absatz 14 im Gehäuse 8 ab. Das Ge  häuse 8 besteht aus Kunststoff, und der Teller 26 ist  derart abgerundet, dass er sich durch den innen koni  schen Teil 13 des Kanals     hinaufpressen    lässt, um in den  Kanal 15 eingeführt zu werden.

   Der Teller 26 umgibt  den Teil 20 der Spindel mit Spielraum, jedoch nur so  viel, dass der Teller gleichzeitig für die Spindel als  Führung dienen kann. Das auf der Zeichnung untere  Ende des Teils 20 ragt aus dem Gehäuse 8 hinaus, was  den Zusammenbau der Teile erleichtert.  



  Im anderen Teil 21 der Spindel ist eine axiale Boh  rung 27 vorgesehen, die durch ein Querloch 28 mit  einem Spielraum zwischen der Aussenseite des Teils 21  und der Innenseite des zylindrischen Kanalteils 18 in  Verbindung steht. An seinem oben aus dem Gehäuse 8  hinausragenden Ende hat der Teil 21 einen     ringslaufen-          den    Kragen 29, und um den Teil 21 herum ist unter  dem Kragen 29 eine Dichtung 30' zur Zusammenwir  kung mit dem Sitz 19 am oberen Ende des Gehäuses  angebracht.  



  Die bisher beschriebenen Teile des Ventils sind für  sämtliche drei Ventile an den Stutzen 3, 4, 5 gleich,  woraus hervorgeht, dass das Gerät aus verhältnismässig  wenigen verschiedenen Teilen zusammengebaut ist.    Das am Stutzen 5,     Fig.    1, sitzende Ventil ist in       Fig.    2 und 3, das am Stutzen 3 sitzende Ventil in       Fig.    4 und 5 und das am Stutzen 4     sitzende    Ventil in       Fig.    6 und 7 gezeigt.  



  Das am Stutzen 5 sitzende Ventil, das in     Fig.    2  in Einzelheiten gezeigt ist, hat ausserhalb des Kragens  29 eine Verlängerung 30, und die axiale Bohrung 27  ist durch diese Verlängerung hindurchgeführt. Die Ver  längerung 30 ist von einer Dichtung 31 umgeben, die  etwas länger ist als die Verlängerung 30.

   Diese Ausbil  dung ist für Feuerzeuge vom      Ronson -Typ    bestimmt,  und wenn die Verlängerung 30 mit der Dichtung 31  in ein     Einfülloch    von Feuerzeugen     dieser    Art einge  schoben und das Feuerzeug in Richtung des Pfeils 32  in     Fig.    2 gedrückt wird, wird erstens mittels der Dich  tung 31 zwischen dem Feuerzeug und der Verlängerung  30 Dichtigkeit erzeugt, ferner wird die Dichtung 30'  an den Sitz 19     herangepresst    und schliesst dadurch den  Kanal 12 nach aussen, und schliesslich wird das Rück  schlagventil 23 entgegen der Wirkung der Feder 25  vom Sitz 16 angehoben.

   Es ist nun zwischen dem  Kanalsystem 6 des Verzweigungsstücks 1 und dem  Inneren des Zünders Verbindung erzeugt, und zwar  durch den Spielraum zwischen der Aussenseite des  Teils 20 der Spindel und der Innenseite der Bohrung  des Federtellers 26, durch den zylindrischen Kanalteil  15, um den Sitz 16 herum, durch den Kanalteil 18,  die Löcher 28, die axiale Bohrung 27 und von dort in  den Gasraum des Feuerzeuges. Wenn das Feuerzeug  entfernt wird, wird das     Ventil    23 durch die Feder 25  an den Sitz 16     herangedrückt,    und es kann hiernach  kein Gas mehr vom     Nachfüllbehälter    ausströmen.

   Zwi  schen dem     Spindelteil    21 und dem Kanal 12 ist nur  ein enger Spielraum vorhanden, so dass nur eine mini  male Gasmenge im Ventil übrig bleibt, welche Gas  menge später verdunsten wird, wenn das Feuerzeug von  der Dichtung 31 entfernt wird. Das in     Fig.    2 dar  gestellte Ventil kann     nicht    nur für      Ronson -Fe@uer-          zeuge,    sondern auch für viele andere     Feuerzeugfabrikate     verwendet werden.  



  Das in     Fig.    4 gezeigte Ventil unterscheidet sich von  dem in     Fig.    2 gezeigten Ventil nur in bezug auf die  Höhe der um die Verlängerung 30 herum vorgesehene  Dichtung. Diese Dichtung ist in     Fig.    4 mit 33 bezeich  net. Dieses Ventil ist für      Rowenta -Feuerzeuge    und  ähnliche Feuerzeuge bestimmt, und die Wirkungsweise  ist dieselbe wie unter Bezugnahme auf     Fig.    4 beschrie  ben.  



  Das in     Fig.    6 gezeigte Ventil unterscheidet sich von  den in     Fig.    2 und 4 gezeigten Ventilen nur in bezug auf  die Ausbildung des ausserhalb des     ringslaufenden    Kra  gens 29 befindlichen Teils des     Spindelteils    21. Anstatt  einer Verlängerung 30 trägt der Teil 21 einen Kopf  34. Dieser Kopf ist in Querrichtung durchschnitten,  wodurch ein Schlitz 35,     Fig.    7, gebildet wird, der vom  Aussenende 36,     Fig.    6, des Kopfes bis zur Oberseite  des Kragens 29 verläuft.

   Im oberen Teil des Kopfes  ist ein nichtdurchgehendes Loch 37 vorgesehen, das in  den einander zugekehrten Seitenflächen 38 und 39 des  Schlitzes 35 ausgearbeitet ist, so dass in jeder dieser  Seitenflächen ein Absatz 40 entsteht. Der Kopf ist von  einer Dichtung 41 umgeben. Dieses Ventil ist für Feuer  zeuge vom      Colibri -Typ        bestimmt    und     wirkt    folgen  dermassen: Wenn ein Feuerzeug gefüllt werden soll,  wird ein Zapfen des Feuerzeuges in das Loch 37 einge  führt, bis er sich an die Absätze 40 anlegt, und gleich-      zeitig legt sich ein Kragen des Feuerzeuges an die  Dichtung 41 an.

   Durch axiale Bewegung des Feuer  zeuges wird das Ventil 23 geöffnet, und der Strömungs  weg des Gases wird jetzt bis einschliesslich des axialen  Kanals 27 im     Spindelteil    21 dieselbe wie in     Verbindung     mit     Fig.    2 beschrieben. Von der Bohrung 27 strömt  das Gas längs der Oberseite des Kragens 29, d. h.  längs des Bodens des     Schlitzes    35 und von dort um den,  in die Bohrung 40 eingesetzten Teil des Feuerzeuges  herum in dieses hinein.  



  Wie ersichtlich, sind nur die auf der Aussenseite  des     ringslaufenden    Kragens 29     befindlichen    Teile der  drei Ventile unter sich verschieden, und für die Ventile  nach     Fig.    2 und 4 handelt es sich nur um eine ver  schiedene Höhe der Dichtungen 31 bzw. 33, wogegen  der     Spindelteil    21 an sich in     Fig.    6 abweichend ausge  bildet ist.

   Der übrige Teil der Spindel, das Gehäuse,  das federbelastete Ventilzeug sowie der Ventilteller 26  sind dagegen in allen drei Ventilen gleich, weshalb ein  Ventilgerät nach     Fig.    1 sich aus     einer    verhältnismässig  kleinen Anzahl von verschiedenen Teilen zusammen  bauen lässt, wodurch die Distribution von verflüssigtem  Gas auf die beschriebene Weise wirtschaftlich verant  wortlich wird. Die Ventile können für praktisch sämt  liche handelsüblichen     Feuerzeugfabrikate    verwendet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zum Nachfüllen von Feuerzeugen, die mit verflüssigtem Gas arbeiten, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Verzweigungsstück (1) mit einem Einlassstutzen (2) und einer Anzahl von Auslassstutzen (3, 4, 5) besteht, welch letztere je ein Ventilgehäuse (8) mit darin angeordnetem federbelastetem Rückschlag- ventnl mit hohler, mit dem Gehäuseinneren kommunizie render Ventilspindel (20, 21), die sich aus dem Vor derende des Gehäuses hinaus erstreckt, aufnehmen, wo bei sämtliche Ventilgehäuse und sämtliche Ventilspin- deln bis einschliesslich eines in Abstand vor dem Vor derende des Ventilgehäuses befindlichen Kragens (29),
    zwischen dem und dem genannten Vorderende eine Dichtung (30') angeordnet ist, unter sich gleich sind, während die Ventilspindeln vor dem genannten Kragen unter sich verschiedene Anschluss- und Dichtungsteile (30, 31, 33, 34, 41) umfassen, zwecks Anschluss an die verschiedenen Typen von Feuerzeugen. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spindeln (20, 21) zweier Ventile vor dem genannten Kragen (29) unter sich gleiche Spindel verlängerungen (30) aufweisen, die je von einer Dich tung (31, 33) umgeben sind, wobei die Länge dieser Dichtung im einen Fall grösser und im anderen Fall kleiner als die Länge der Spindielverlängerung ist. 2.
    Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spindel (20, 21) eines dritten Ventils vor dem Kragen (29) einen diametral durchschnittenen, mit einer nicht durchgehenden Bohrung (37) versehenen Kopf (34) trägt, der von einer Dichtung (41) umgeben ist. 3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das hintere Ende (20) jeder Ventilspindel aus dem dem Verzweigungsstück zugekehrten Ende des Gehäuses (8) herausragt. 4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jede Ventilspindel aus zwei miteinander verbundenen Teilen (20 und 21) besteht. 5.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Feder (25) jedes Ventils an einem Federteller (26) anliegt, der von einem Absatz (14) im Gehäuse (8) abgestützt wird, welcher am Ende eines trichterförrnigen Kanaleinführungsteils (13) vorgesehen ist.
CH562265A 1964-04-29 1965-04-22 Gerät zum Nachfüllen von Feuerzeugen CH448149A (de)

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LU48495A1 (de) 1965-06-28

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