CH448273A - Kontaktvorrichtung mit Tastkontakt und Schwingzunge - Google Patents
Kontaktvorrichtung mit Tastkontakt und SchwingzungeInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H51/00—Electromagnetic relays
- H01H51/30—Electromagnetic relays specially adapted for actuation by AC
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Description
Kontaktvorrichtung mit Tastkontakt und Schwingzunge Es sind Kontaktvorrichtungen mit einer schwingen den Zunge bekannt, bei welchen nach Erreichung einer bestimmten Schwingungsamplitude der auf elektroma gnetischem Wege erregten Schwingzunge ein Kontakt im Takte der Eigenschwingungszahl der Schwingzunge betä tigt wird.
Als Schwingmasse der Schwingzunge dient dabei in der Regel ein Permanentmagnet. In anderem Zusammenhang ist ferner bekannt, der Prellneigung von Telegraphenrelais dadurch entgegenzuwirken, dass man die freie Federlänge einer Kontaktfeder beim Schliessen des Relaiskontaktes durch Andrücken eines eine be stimmte Kurvenform aufweisenden Schaltarmes an die Kontaktfeder progressiv verkürzt. Ein Nachteil der be kannten Kontakteinrichtungen mit Schwingzunge ist in vielen Anwendungsfällen deren kleines Einschaltverhält nis.
Unter Einschaltverhältnis soll hier das Verhältnis der Zeitdauer innerhalb einer Schwingungsperiode der Schwingzunge, während welcher der Tastkontakt ge schlossen ist, zur Zeitdauer seines geöffneten Zustandes innerhalb der gleichen Schwingungsperiode verstanden werden. Bekannte Kontakteinrichtungen der genannten Art sind ausserdem meist sehr empfindlich gegen unge wollte mechanische Erschütterungen, die zu Fehlschal tungen führen können.
Zur Behebung dieser Nachteile und gleichzeitigen Erzielung eines sehr einfachen Aufbaues ist eine Kon taktvorrichtung mit einem Tastkontakt und einer vom Wechselfeld eines Elektromagneten erregten, ein Kon taktelement des Tastkontaktes tragenden Schwingzunge gemäss der vorliegenden Erfindung derart ausgebildet, dass die eine permanent magnetisierte Schwingmasse aufweisende Schwingzunge im Ruhezustand unter Vor spannung an einem als Anschlagkurve geformten Kon struktionsteil in der Nähe des Befestigungsortes des Kontaktelementes tangential anliegt.
Einzelheiten ergeben sich aus dem anhand der Zeich nung nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In der Figur, die eine Kontaktvorrichtung mit Tast- kontakt und Schwingzunge in räumlicher Darstellung zeigt, bedeuten 1 eine werkstoffsparend gestaltete Grund platte mit einem abgewinkelten Konstruktionsteil 2, das aus dem gleichen Werkstoff wie die Grundplatte 1, vorzugsweise aus einem Kunststoff besteht und an das eine Anschlagkurve 3 angeformt ist. Die Grundplatte 1 und die Anschlagkurve 3 können somit in einem einzigen Arbeitsgang und mit gleichbleibender Formgenauigkeit hergestellt werden.
Am Konstruktionsteil 2 ist mittels eines Klemmstük- kes 4 eine aus federelastischem Werkstoff gefertigte Schwingzunge 5 so befestigt, dass sie unter leichter Vorspannung an einem annähernd geradlinigen Bereich 6 der Anschlagkurve 3 anliegt, und zwar insbesondere möglichst nahe derjenigen Stelle, an welcher das Kon taktelement 7 beispielsweise durch eine Nietverbindung auf der Schwingzunge 5 Halt findet.
Zur Aufnahme eines in der Zeichnung nicht sichtbaren Nietkopfes des Kon taktelementes 7 der Schwingzunge 5 besitzt das Kon struktionsteil 2 auf der Seite der Anschlagkurve 3 eine Ausnehmung 8 in Form einer Nut, welche ein glattes Anliegen der Schwingzunge 5 an der Anschlagkurve 3 erlaubt und ein übermässiges Ausbiegen der Schwingzun ge 5 beim Zusammenbau der Kontaktvorrichtung verhin dert.
Das Kontaktelement 7 bildet zusammen mit einem Kontaktniet 9 einen Tastkontakt 10. Mit Vorteil ist der Kontaktniet 9 auf einem starr mit der Grundplatte 1 verbundenen Kontaktträger 11 angeordnet, welcher bei spielsweise aus einem Z-förmig abgewinkelten Blechteil mit einer Lötfahne 12 besteht, die mindestens einen seitlich angeformten Lappen 13 aufweist. Nach dem Durchstecken der Lötfahnen 12 durch einen Durchbruch der Grundplatte 1 wird der Kontaktträger 11 lediglich durch Verwinden des nun auf der Unterseite der Grund platte 1 liegenden Lappens 13 in dieser befestigt, wo durch sich eine äusserst einfache und haltbare Verbin dung ergibt.
Dieses Verwinden kann sowohl durch Verbiegen des Lappens 13 als auch durch axiales Verdre hen der Lötfahne 12 erfolgen.
Die Justierung des Tastkontaktes erfolgt lediglich durch die Passgenauigkeit der wegen ihrer einfachen Formgebung leicht mit genügend engen Toleranzen her stellbaren Teile so, dass der Abstand des Kontaktelemen tes 7 vom Kontaktniet 9 0,2 bis 0,3 Millimeter beträgt, was für die Arbeitsweise der Kontaktvorrichtung als optimal ermittelt wurde.
In gleicher Weise wie der Kontaktträger 11 ist auch das Klemmstück 4 mit einer Lötfahne 14 versehen, die mindestens einen Lappen 15 aufweist, welcher nach dem Durchstecken der Lötfahne 14 durch einen Durchbruch der Grundplatte 1 verbogen wird. Das Klemmstück 4 besitzt im wesentlichen eine U-förmige Gestalt und ausserdem einen abgewinkelten Steg 16, welcher in eine Nut 17 des Konstruktionsteiles 2 federnd eingreift und damit eine sichere Verankerung der Schwingzunge 5 ermöglicht.
Zwei Ausnehmungen 18 und 19 im Klemm stück 4, in welche abgewinkelte Teile 20 und 21 der Schwingzunge 5 eingreifen, verhindern, dass diese durch das Gewicht einer an der Schwingzunge 5 ebenfalls in vorteilhafter Weise durch abgewinkelte Teile 22, 23, 24 und 25 derselben befestigte Schwingmasse 26 um eine Stelle 27 verdreht werden kann, an welcher die Schwing zunge 5 mit dem Klemmstück 4 vernietet ist.
Die Schwingmasse 26 der Schwingzunge 5 ist vorzugs weise derart magnetisch polarisiert, dass die magnetische Hauptachse in die Schwingungsrichtung der Schwingzun ge 5 weist, dass sie bei der gewählten Darstellung also parallel zur Hauptebene der Grundplatte 1 liegt.
Bei Erzielung günstiger Anschwingeigenschaften der Schwingzunge 5 kann die Schwingmasse 26 mit Vorteil einseitig - wie gezeichnet - an die Schwingzunge 5 angebracht werden; dies vereinfacht auch die bereits geschilderte Befestigungsart durch abgewinkelte Teile 22 bis 25.
Die Schwingmasse 26 besteht vorzugsweise aus keramischem Dauermagnetwerkstoff. Sie kann auch aus kunstharzgebundenem Dauermagnetpulver hergestellt und dabei mit Vorteil unmittelbar an die Schwingzunge 5 i angeg gossen sein. Natürlich lässt sich ein keramischer Dauermagnet anstatt durch abgewinkelte Teile der Schwingzunge 5 auch durch Klebemittel auf dieser haltbar befestigen.
Weiter oben wurde gesagt, dass die Anschlagkurve 3 einen annähernd geradlinigen Bereich 6 aufweist. Dieser reicht vom Klemmstück 4 bis etwa zur Ausnehmung 8 und geht in Höhe der Ausnehmung 8 in einen Bereich 28 von wenigstens annähernd kreisbogenförmiger Gestalt über. Die Kreisbogenform ist leicht herstellbar und ergibt günstige Betriebseigenschaften der Kontaktvorrichtung, jedoch sind auch andere Kurvenformen möglich. Wichtig ist, dass die Schwingzunge 5 an der Anschlagkurve 3 tangential anliegt, und zwar in der Nähe des Befesti gunmortes des Kontaktelementes 7.
Zur Erzeugung eines die Schwingzunge 5 zu Schwin gungen erregenden magnetischen Wechselfeldes ist auf der Grundplatte 1 eine Erregerspule 29 mittels eines Kernbolzens 30 befestigt, der ausserdem zur Befestigung zweier Polbleche 31 und 32 auf je einer von Stirnseiten 33 und 34 der Erregerspule 29 dient.
Durch diese Anord nung ergibt sich eine äusserst einfache Ausbildung und Befestigung des Elektromagnetsystems. Um ein Verdre hen der Polbleche 31 und 32 um den Kernbolzen 30 sicher zu verhindern, besitzen die Polbleche 31 und 32 Ausnehmungen 35 und 36, in welche jeweils ein an der Stirnseite 33 bzw. 34 angeformter Führungsstift, z.B. 37, sowie ein an die Grundplatte 1 angeformter Führungsstift 38 eingreifen. Aus Fertigungsgründen sind beide Polble che 31 und 32 gleichartig geformt; sie liegen der Schwing masse 26 der Schwingzunge 5 in deren Schwingungsrich tung etwas versetzt gegenüber.
Diese asymmetrische Anordnung begünstigt das Anschwingen vor allem dann, wenn die der Anschlagkurve 3 zugekehrte Polfläche der Schwingmasse 26 von dem der Anschlagkurve 3 näher liegenden der beiden Polbleche 31, 32 im Ruhezustand der Schwingzunge 5 einen geringeren Abstand aufweist als die andere Polfläche der Schwingmasse 26 vom zweiten Polblech 32.
Die Erregerspule 29 besitzt zwei in einem Ansatz 39 des Spulenkörpers vernietete Anschlussstifte 40 und 41.
Wenn die Schwingzunge 5, wie verlangt, an der Anschlagkurve 3 im Bereich 6 unter leichter Vorspan- nung anliegt, so können ungewollt auf die Schwingzunge 5 einwirkende Erschütterungen oder magnetische Fremd felder diese nicht ohne weiteres zu Schwingungen anre gen, die zu einem Schliessen des Tastkontaktes 10 führen. Eine richtige Wahl des Kontaktabstandes zwischen dem Kontaktelement 7 und dem Kontaktniet 9 sowie der Lage der Berührungslinie zwischen der ruhenden Schwingzunge 5 und der Anschlagkurve 3 ist für das Schaltverhalten des Tastkontaktes sehr wichtig.
Bei, wie gezeichnet, einseitiger Befestigung der Schwingmasse 26 an der Schwingzunge 5 entsteht durch die magnetischen Anziehungskräfte eine leichte Verfor mung der Schwingzunge 5 und dadurch eine Unsymme- trie des auf die Polbleche 31 und 32 übergreifenden Dauermagnetfeldes, die das Anschwingen ebenfalls be- günstigt.
Die Eigenschwingungszahl der Schwingzunge 5 ist vorzugsweise auf subharmonische Resonanz oder allen falls auf eine Harmonische einer die Erregerspule spei senden Wechselspannung von z.B. 50 Hz abgestimmt. In derjenigen Halbschwingung der Schwingzunge 5, in wel cher sich diese der Anschlagkurve 3 nähert, wird die wirksame Federlänge der Schwingzunge 5 in Abhängig keit von der Amplitude ihrer Schwingung stetig verkürzt und damit die Federkonstante der Schwingzunge 5 progressiv vergrössert. Dies bewirkt eine Verkürzung der Schwingungsdauer während dieser Halbschwingung.
Bei der entgegengesetzten Halbschwingung wird der Tastkon- takt 10 wegen seines sehr kleinen Kontaktabstandes schon nach einem relativ kleinen Schwingungsweg der Schwingzunge 5 geschlossen und damit nahezu während der vollen Dauer der freien Halbschwingung der Schwingzunge 5 in geschlossenem Zustand gehalten. Weil nun beide Halbschwingungen ungleich lang sind, lässt sich durch richtige mechanische Abstimmung ohne Mühe erreichen, dass der Schwingzungenkontakt etwa für die halbe Zeitdauer einer vollen Periode der Schwingzungen schwingung geschlossen ist, entsprechend einem Ein schaltverhältnis von 1:1.
Ein wesentlicher Teil der Erfindung liegt z.B. in der Erreichung dieses Zieles mit Mitteln, die an Einfachheit kaum mehr zu überbieten sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kontaktvorrichtung mit einem Tastkontakt und einer vom Wechselfeld eines Elektromagneten erregten, ein Kontaktelement des Tastkontaktes tragenden Schwing zunge, dadurch gekennzeichnet, dass die eine permanent magnetisierte Schwingmasse (26) aufweisende Schwing zunge (5) im Ruhezustand unter Vorspannung an einem als Anschlagkurve (3) geformten Konstruktionsteil (2) in der Nähe des Befestigungsortes des Kontaktelementes (7) tangential anliegt. UNTERANSPRÜCHE 1.Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagkurve (3) an eine Grundplatte (1) der Kontaktvorrichtung aus dem Werk stoff der Grundplatte (1) angeformt ist. 2. Kontaktvorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) und das die Anschlagkurve (3) aufweisende Konstruktionsteil (2) aus Kunststoff bestehen. 3. Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Schwingzunge mittels eines Klemmstückes (4) am Konstruktionsteil (2) befestigt ist. 4.Kontaktvorrichtung nach Unteranspruch 3, da ,durch gekennzeichnet, dass das Klemmstück (4) eine Lötfahne (14) mit mindestens einem seitlich an diese angeformten Lappen (15) aufweist, die durch einen Durchbruch der Grundplatte (1) hindurchgesteckt und durch Verwinden des Lappens (15) in dieser befestigt ist. 5. Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber dem Kontaktelement (7) der Schwingzunge (5) ein Kontaktniet (9) auf einem starr mit einer Grundplatte (1) der Kontaktvorrichtung ver bundenen Kontaktträger (11) angeordnet ist. 6.Kontaktvorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Kontaktträger (11) eine Lötfahne (12) mit mindestens einem seitlich an diese angeformten Lappen (13) aufweist, die durch einen Durchbruch der Grundplatte (1) hindurchgesteckt und durch Verwinden des Lappens (13) in dieser befestigt ist. 7. Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des Kontaktelementes (7) vom Kontaktniet (9) 0,2 bis 0,3 Millimeter beträgt. B. Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagkurve (3) am Befesti gungsort des Kontaktelementes (7) der Schwingzunge (5) eine Ausnehmung (8) aufweist. 9.Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagkurve (3) in dem zwischen der Ausnehmung (8) und dem Klemmstück (4) liegenden Bereich (6) annähernd geradlinig und im übrigen Bereich (28) annä hernd kreisbogenförmig ausgebildet ist. 10. Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Grundplatte (1) eine Erregerspule (29) mittels eines Kernbolzens (30) befestigt ist, der ausserdem zur Befesti gung zweier Polbleche (31, 32) auf je einer von den Stirnseiten (33, 34) der Erregerspule (29) dient. 11.Kontaktvorrichtung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die Polbleche (31, 32) Aus- nehmungen (35, 36) zur Aufnahme von an den Stirnsei- ten (33, 34) der Erregerspule (29) und an der Oberfläche der Grundplatte (1) angeformten Führungsstiften (37, 38) aufweisen. 12.Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass beide Polbleche (31, 32) gleichartig geformt und der Schwing masse (26) der Schwingzunge (5) in deren Schwingungs richtung versetzt gegenüberliegend angeordnet sind, wo bei die der Anschlagkurve (3) zugekehrte Polfläche der Schwingmasse (26) von dem der Anschlagkurve (3) näher liegenden der beiden Polbleche (31, 32) im Ruhezustand der Schwingzunge (5) einen geringeren Abstand aufweist als die andere Polfläche der Schwingmasse (26) vom zweiten Polblech (32). 13. Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schwingmasse (26) an der Schwingzunge (5) einseitig angeordnet ist. 14.Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingmasse (26) auf keramischem Dauermagnetwerk- stoff besteht. 15. Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingmasse (26) aus kunstharzgebundenem Dauerma- gnetpulver besteht. 16. Kontaktvorrichtung nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die Schwingmasse (26) an die Schwingzunge (5) angegossen ist. 17.Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingmasse (26) an der Schwingzunge (5) durch abgewinkelte Teile (22 bis 25) derselben klemmend befestigt ist. 18. Kontaktvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Klemmstück (4) zwei Ausnehmungen (18, 19) aufweist, in welche abgewinkelte Teile (20, 21) der Schwingzunge (5) eingreifen. 19. Kontaktvorrichtung nach Unteranspruch 3 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingzunge (5) mit dem Klemmstück (4) vernietet ist. 20. Kontaktvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Konstruktionsteil (2) eine Nut (17) aufweist, in welche ein abgewinkelter Steg (16) des Klemmstückes (4) eingreift. 21.Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 12 und 13, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schwingmasse (26) derart magnetisch polarisiert ist, dass die magnetische Hauptachse in die Schwingungsrichtung der Schwingzunge (5) weist.
Priority Applications (3)
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Also Published As
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| DE1935593U (de) | 1966-03-31 |
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