CH448434A - Wohneinheit mit einer Zentralheizungsanlage und einem Heissluftbaderaum - Google Patents

Wohneinheit mit einer Zentralheizungsanlage und einem Heissluftbaderaum

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CH448434A
CH448434A CH578365A CH578365A CH448434A CH 448434 A CH448434 A CH 448434A CH 578365 A CH578365 A CH 578365A CH 578365 A CH578365 A CH 578365A CH 448434 A CH448434 A CH 448434A
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hot
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air
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Wuck Christine
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Central Heating Systems (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Wohneinheit      mit      einer      Zentralheizungsanlage   und einem    Heissluftbaderaum   Die Erfindung betrifft eine Wohneinheit, die eine Wohnung oder ein Wohnhaus sein kann,    mit   einer Zentralheizungsanlage und einem gegen die übrigen Räume wärmeisoliert angeordneten Heissluftbaderaum (Sauna). 



  Bisher erforderte der Betrieb eines    Heissluftbade-      raumes   neben der normalen Wohnungsheizung einen bedeutenden zusätzlichen Heizaufwand. So    benötigt   ein kleiner, elektrisch beheizter Heissluftbaderaum etwa 7 KW bis 10 KW    Anschlusswert,   der nicht überall und nicht jederzeit zur Verfügung steht. Ausserdem ist eine stundenlange    Anheizzeit   erforderlich, bis eine brauchbare Temperatur im Heissluftbaderaum erreicht ist. 



  Durch die Erfindung wurde die Aufgabe gelöst, den Heissluftbaderaum im Winter, solange die zentrale    Heizanlage   für die Heizung der Wohnung in Funktion ist, praktisch kostenlos, d. h. ohne merkbaren Mehraufwand an Heizleistung, dauernd in Betrieb halten zu können, und zwar    erfindungsgemäss   dadurch, dass die Heizungsanlage primär zur    Aufheizung   des    Heissluft-      baderaumes   dient und dass    Einrichtungen   vorgesehen sind, welche eine mindestens teilweise Heizung von anderen Räumen der    Wohneinheit      mittels   aus dem als    Wärmespeicher   dienenden Heissluftbaderaum entnommener Wärme gestatten. 



  Für die Benützung des Heissluftbaderaumes müssen nur die geringen Wärmeverluste durch Wärmeableitung nach oben und unten sowie die Wärme, welche bei der fallweisen Erneuerung des Luftinhaltes ins Freie verlorengeht, durch vergrösserte Heizleistung aufgebracht werden, während die durch die Wände gehende Wärme ja den benachbarten Wohnräumen zugute kommt. Für den Betrieb des    Heissluftbade-      raumes   ist also nur ein sehr geringer Mehrbedarf an Wärme erforderlich.    Darüberhinaus   ergibt sich der Vorteil,    dass   der    Heissluftbaderaum.   immer betriebsbereit ist. 



  Die Zentralheizungsanlage kann für Verfeuerung beliebiger Brennstoffe oder für den Betrieb mit elektrischem Strom oder für beide Heizarten nebeneinander oder wechselweise eingerichtet sein. Beispielsweise weist die Heizungsanlage einen elektrisch beheizten    Heisswasserspeicherkess,el   auf, der zur unmittelbaren Erhitzung der Luft vorzugsweise isolationsfrei im Heissluftbaderaum aufgestellt ist und zur Speisung von Radiatoren oder Konvektoren in den Wohnräumen dient. 



  Wenn der Wärmeverlust der Wohnung durch gute Isolation der Aussenwände entsprechend herabgesetzt wird, ist ein Anschlusswert der elektrischen Heizung des    Heisswasserspeicherkessels   ausreichend, der nur der ungefähren Summe der Anschlusswerte der übrigen im Haushalt vorhandenen elektrischen Stromverbraucher (z. B. Elektroherd, Heisswasserbereiter für Nutzwasser, Waschmaschine u. dgl.) entspricht. Wenn ferner für abwechselnden    Anschluss   des    Heisswasserspei-      cherkessels   einerseits bzw. der übrigen Stromverbraucher andererseits, z.

   B. mittels Stromweiche oder Nachtschaltung gesorgt ist, ist der elektrische    Gesamt-      anschlusswert   des    Wohnhauses   trotz Vorhandenseins eines stets betriebsbereiten    Heissluftbaderaumes   relativ niedrig. 



     Zweckmässigerweise   weist die Heizungsanlage einen    Heisswasserspeicherkessel   auf, der mit einem Wärmetauscher für    Nutz-Warmwasserbereitung   ausgerüstet ist, so dass ständig auch Warmwasser in Küche und Bad zur Verfügung steht. 



  Nach einer anderen bevorzugten    Ausführungsform   weist die Heizungsanlage einen mit Brennstoff beheizten    Heisswasserkessel   auf, von dem das Heisswasser, mindestens zum Teil, zuerst einem im    Heissluftbade-      raum   aufgestellten Speicher, Radiator oder Konvektor und von dort den Radiatoren oder Konvektoren der übrigen Räume zugeleitet wird. Der Wärmeverbrauch im Heissluftbaderaum bewirkt dabei infolge der Isolierung gegen die angrenzenden Räume nur einen sehr geringen Abfall der Temperatur des Warmwassers. 



  Man kann die in dem Heissluftbaderaum erzeugte Heissluft auch dadurch ausschliesslich oder zusätzlich in andere Räume der Wohneinheit leiten, dass der 

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 Heissluftbaderaum durch verschliessbare, eventuell Ventilatoren enthaltende Kanäle mit anderen Räumen der Wohnung verbunden wird. In diesem Falle kann als Wärmequelle ein beliebig beheizter    Heisslufterzeu-      ger   dienen, wobei die Heissluft im    Heissluftbaderaum   erzeugt oder diesem primär zugeleitet wird Für eine solche Wohneinheit nach der Erfindung ist es    zweckmässig,      wenn   auch nicht unbedingt erforderlich, dass der Heissluftbaderaum in der Wohnung zentral angeordnet und vorzugsweise von einem mittels aus dem Heissluftbaderaum entnommenen Wärme bevorzugt zu erwärmenden Raum (z. B.

   Badezimmer) zugänglich ist. 



  Um allen Anforderungen gerecht werden zu können, kann es    zweckmässig   sein, dass die den    Heissluft-      baderaum   primär beheizende Heizungsanlage sowohl für elektrischen als auch für Brennstoffbetrieb eingerichtet ist, wobei die elektrische Heizung für den mittleren Wärmebedarf der Wohneinheit samt    Heissluftba-      deraum   und die Brennstoffheizung als Ersatz oder für zusätzliche Heizung der Wohneinheit bei tiefen Aussentemperaturen bemessen ist. 



  Nachstehend sind anhand der Zeichnung mehrere Ausführungsbeispiele einer Wohneinheit gemäss der Erfindung näher erläutert. 



  In den    Fig.   1, 2 und 3 ist je ein lotrechter Schnitt durch einen Teil einer Wohneinheit, welche einen Heissluftbaderaum enthält, schematisch dargestellt. 



  Beim Ausführungsbeispiel nach    Fig.   1 befindet sieh ein Heissluftbaderaum (Sauna) 1 in der Mitte zwischen einem Badezimmer 2 und einem Wohnraum 3. Sowohl die    Wände   als auch die Decke und der Fussboden des Heissluftbaderaumes sind mit besonders wirksam wärmedämmenden Belägen 4, z. B. aus Kunstschaumstoff, versehen, um den Heissluftbaderaum besonders gut in wärmetechnischer Hinsicht gegen die anschliessenden Räume sowie gegen oben und unten abzuschliessen. Im Heissluftbaderaum befindet sich ein elektrischer    Heiss-      wasserspeicherkessel   5, dessen elektrische    Heizeinrich-      tung   bei 6 schematisch dargestellt ist.

   Der    Heisswasser-      speicherkessel   5 besitzt Wände mit entsprechend geringer oder gar keiner Wärmeisolation, so dass die umgebende Luft sich durch Konvektion erwärmt und annähernd die Temperatur des Heisswassers, z. B. 70  annimmt. Der Speicherkessel ist aus diesem Grunde    ge-      aen   unmittelbare Berührung geschützt, was beispielsweise durch eine Lattenwand 7 erreicht ist. An seiner Oberseite befindet sich im Abstand ein Liegerost 8, wie er im Heissluftbaderaum üblich ist, der über zwei stufenförmig angeordnete Bänke 9 bestiegen werden kann. 



  Zur Regelung der vom Speicherkessel an die Luft des Heissluftbaderaumes abgegebenen    Konvektions-      wärme   ist eine Klappe 10 angeordnet, durch deren    Öffnung   oder Schliessung ein geringerer oder stärkerer    Konvektionsluftstrom   an der Rückseite des Kessels erreicht werden kann. Das    Heisswasser   des Speicherkessels 5 wird über eine Umlaufpumpe 12 Konvektorheizkörpern 13 in den verschiedenen zu heizenden    Wohnräumen   zugeführt. 



  Es besteht aber auch die Möglichkeit, unmittelbar die Heissluft des    l-Teissluftbaderaumes   1 in den    an-      schliessenden   Raum, z. B. in das Badezimmer 2 zu leiten, von welchem aus der Heissluftbaderaum über die Türe 15, welche ebenfalls mit einer Wärmeisolation versehen ist, betreten werden kann. Die warme Luft ist zu    diesem   Zweck über eine nahe der Decke ange- brachte Wandöffnung 16 mit dem Badezimmer 2 verbunden, welche Öffnung durch eine mit Wärmeisolation versehene Klappe 17 für den Fall verschliessbar ist, dass eine Heizung des Badezimmers nicht erwünscht ist, z. B. im Sommer. Weitere durch eine Klappe 17' verschliessbare Öffnungen können in andere zu beheizende Räume, z. B. die Küche oder das Vorzimmer u. dgl. führen.

   Die Klappen 17 können von Hand oder auch automatisch durch Thermostate und bzw. oder    Hygrostate   gesteuert sein. Anstelle oder neben den Klappen können auch entsprechend gesteuerte Ventilatoren angeordnet sein. Der Speicherkessel 5 ist mit einer Einrichtung 19 zur    Nutzwasserbereitung   versehen, welche z. B. aus einer im Heisswasser des Speicherkessels befindlichen Rohrschlange besteht und von welcher aus    Heisswasserzapfstellen   im Badezimmer und in der Küche das Wasser beziehen. 



  Der Betrieb eines solchen Heissluftbaderaumes ist während der kalten Jahreszeit, in welcher die Wohnung geheizt werden soll, fast kostenlos, weil der Luftraum des Heissluftbaderaumes und die isolierten Wände derselben nichts anderes darstellen als die sonst bei Speicherkesseln übliche Wärmeisolation des Kessels. Die geringfügigen Wärmeverluste, welche bei geschlossenen Klappen 17 am Boden und an der Decke zu verzeichnen sind, betragen nur einige Promille des    Gesamtener-      gieaufwandes.   Die Wärme, welche durch die Wand in die anschliessenden Wohnräume eindringt, kommt der Heizung dieser Räume zugute und stellen daher keinen Verlust dar. 



  Wenn andererseits die an den Heissluftbaderaum anschliessenden Räume durch unmittelbare Einleitung der Luft des    Heissluftbaderaumes   in diese Räume durch die geöffneten Klappen 17 beheizt werden, so tritt natürlich ein grösserer Energieverbrauch im    Heiss-      luftbaderaum   auf, jedoch kommt dieser der unmittelbaren Heizung der anschliessenden Räume zugute und stellt ebenfalls keinen Energieverlust dar. Auch der Wärmeverlust, der durch Öffnung der Türe 15 beim Betreten des Heissluftbaderaumes eintritt, kommt nur der Heizung des Badezimmers zugute und ist daher kein Verlust. Als Energieverlust kommt höchstens noch die gelegentliche Lufterneuerung des    Heissluftba-      deraumes   in Frage. Während des Sommers wird der Heissluftbaderaum ins Freie entlüftet.

   Im Winter dagegen    zweckmässigerweise   in die Wohnräume. Die Entlüftung ins Freie wird durch ein (nicht dargestelltes) Abzugsrohr vorgenommen, wobei es möglich ist, einen Teil der Energie durch Anordnung eines Wärmetauschers zwischen der abströmenden Warmluft und der einströmenden Frischluft zurückzugewinnen. 



  Im Ausführungsbeispiel nach    Fig.2   stellt der Raum 21 den Heissluftbaderaum, der Raum 22 einen anschliessenden Raum der Wohnung, z. B. das Vorzimmer, und 23 einen weiteren anschliessenden Raum, z. B. ein Schlafzimmer dar. Im Vorzimmer 22 ist ein normaler    Heisswasser-Zentralheizungskessel   25 für gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe aufgestellt, welcher über eine Umlaufpumpe 26 nach Art einer    Einrohrheizung   sämtliche Wohnräume mittels Radiatoren 27, 27' in bekannter Weise heizt. Das    Heisswasser   fliesst von der    Umlaufpumpe   26 zuerst einem im Heissluftbaderaum aufgestellten Heisswasserspeicher 28 zu, welcher somit die nötige starke    Aufheizung   der Luft im Heissluftbaderaum bewirkt.

   Der tatsächliche Wärmeverlust im Heissluftbaderaum ist infolge der besonders gut ausgeführten Isolation der Wände des 

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 Heissluftbaderaumes minimal und bewirkt lediglich eine Senkung der Wassertemperatur um 1 bis 2 Wärmegrade, weil auch hier der Luftraum des    Heissluftba-      deraumes   und die Wärmeisolation der Wandungen einen Verlust an    Wärmeenergie   fast vollkommen verhindert. Es müssen nur die durch das gelegentliche Öffnen der Türe, den Wärmeverlust an der Decke und am Boden und die gelegentliche    Lufterneuerung   im Heissluftbaderaum erforderliche Wärmeenergie aufgebracht werden. 



     Beim   Ausführungsbeispiel nach    Fig.   3 stellt 31 wieder den    Heissluftbaderaum,   32 eine    anschliessende   Küche und 33 einen anschliessenden Wohnraum dar. Für die Zentralheizung der Wohnung dient sowohl ein    Zentralheizungskessel   35 für gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe, welcher von der Küche 32 aus zu bedienen ist, als auch eine Elektroheizung 37, welche je nach Bedarf einzeln oder gemeinsam einen ohne Wärmeisolation, also z. B. mit rein metallischen Wandungen ausgeführten, im Heissluftbaderaum aufgestellten    Heisswasserspeicherkessel   36 unmittelbar beheizen.

   Die elektrische Heizung 37 ist beispielsweise für den mittleren    Wärmebedarf   der Wohnung samt    Heissluft-      baderaum   ausreichend bemessen, so dass die Brennstoffheizung nur bei tiefen Aussentemperaturen oder als Ersatz in Betrieb genommen zu werden braucht. Die Wirkungsweise dieses    Warmwasserspeicherkessels   ist genau dieselbe wie anhand der    Fig.   1 beschrieben.

   Für die Heizung der übrigen Räume der Wohnung wird das im Kessel befindliche Warmwasser durch die Umlaufpumpe 38 den in. den Wohnräumen befindlichen, eventuell    thermostatisch   gesteuerten Radiatoren 39 über die Vorlaufleitung 40 zugeführt, von wo es über die    Rücklaufleitung   41 wieder in den Kessel    zu-      rückfliesst.   



  Eine solche kombinierte Heizanlage besitzt ausser dem schon erwähnten Vorteil eines fast kostenlosen Betriebes des Heissluftbaderaumes im Winter, wenn die Wohnung geheizt wird, noch den    Vorteil,   dass der Heissluftbaderaum auch im Sommer durch die Elektroheizung 37    in   Betrieb genommen werden kann, ohne dass dadurch die anderen Räume der Wohnung in unangenehmer Weise erwärmt werden, da die Wärme durch die Isolation der Wände nicht in die anderen Räume dringen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wohneinheit mit einer Zentralheizungsanlage und einem gegen die übrigen Räume wärmeisoliert angeordneten Heissluftbaderaum, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizungsanlage primär zur Aufheizung des Heissluftbaderaumes dient und dass Einrichtungen vorgesehen sind, welche eine mindestens teilweise Heizung von anderen Räumen der Wohneinheit mittels aus dem als Wärmespeicher dienenden Heissluftbaderaum entnommener Wärme gestatten. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Wohneinheit nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizungsanlage einen elektrisch beheizten Heisswasserspieicherkessel aufweist, der in zur unmittelbaren Erhitzung der Luft geeigneter Weise, vorzugsweise isolationsfrei, im Heissluftbaderaum auf- gestellt ist und zur Speisung von in den Wohnräumen aufgestellten Radiatoren und Konvektoren dient. 2.
    Wohneinheit nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Anschlusswert des Heisswasserspeicherkessels nur der ungefähren Summe der Anschlusswerte der übrigen im Haushalt vorhandenen elektrischen Stromverbraucher entspricht und für abwechselnden Anschluss des Heiss- wasserspeicherkessels bzw. der übrigen Stromverbraucher gesorgt ist. 3.
    Wohneinheit nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, der Heisswas- serspeicherkessel einen Wärmetauscher für Nutz- Warmwasserbereitung enthält. 4. Wohneinheit nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizungsanlage einen mit Brennstoff beheizten Heisswasserkessel aufweist, von dem das Heisswasser, mindestens zum Teil, zuerst einem im Heissluftbaderaum aufgestellten Speicher, Radiator, oder Konvektor und von dort den Radiatoren oder Konvektoren der übrigen Räume zugeleitet wird. 5.
    Wohneinheit nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgabe der Konvektionswärme des im Heissluftbaderaum aufgestellten Wärmeerzeugers an die Luft des Heissluftbaderaumes durch Ver- schlussorgane regelbar ist. 6.
    Wohneinheit nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizungsanlage einen für elektrische Heizung und für zusätzliche Brennstoffheizung eingerichteten Heisswasserspeicherkessel aufweist, der in zur unmittelbaren Erhitzung der Luft geeigneter Weise, vorzugsweise isolationsfrei, im Heissluftbade- raum aufgestellt ist und zur Speisung von Radiatoren oder Konvektoren in den Wohnräumen und vorzugsweise auch für Erzeugung von Nutzwarmwasser eingerichtet ist. 7.
    Wohneinheit nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur sekundären Ausnützung der im Heissluftbaderaum erzeugten Heissluft für die Heizung anderer Räume der Wohnung der Heissluftbaderaum durch verschliessbare, gegebenenfalls mit Ventilatoren versehene, Luftkanäle mit mindestens einem Teil der übrigen Räume der Wohneinheit verbunden ist. B. Wohneinheit nach Patentanspruch und Unteran- spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizungsanlage einen Heisslufterzeuger aufweist, wobei die Heissluft im Heissluftbaderaum erzeugt oder diesem primär zugeleitet wird. 9.
    Wohneinheit nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Heissluftbaderaum zentral angeordnet und vorzugsweise von dem mittels aus dem Heissluftbaderaum entnommener Wärme bevorzugt zu erwärmenden Badezimmer aus zugänglich ist. 10. Wohneinheit nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den Heissluftbaderaum primär beheizende Heizungsanlage sowohl für elektrischen als auch für Brennstoffbetrieb eingerichtet ist, wobei die elektrische Heizung für den mittleren Wärmebedarf der Wohneinheit samt Heissluftbaderaum und die Brennstoffheizung als. Ersatz oder für zusätzliche Heizung der Wohneinheit bei tiefer Aussentemperatur bemessen ist.
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