CH448445A - Metallaussenwand für Gebäude - Google Patents
Metallaussenwand für GebäudeInfo
- Publication number
- CH448445A CH448445A CH1741366A CH1741366A CH448445A CH 448445 A CH448445 A CH 448445A CH 1741366 A CH1741366 A CH 1741366A CH 1741366 A CH1741366 A CH 1741366A CH 448445 A CH448445 A CH 448445A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- flanges
- metal
- wall according
- rods
- screws
- Prior art date
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 67
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 10
- YACLQRRMGMJLJV-UHFFFAOYSA-N chloroprene Chemical compound ClC(=C)C=C YACLQRRMGMJLJV-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 7
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 6
- 229920000642 polymer Polymers 0.000 claims description 6
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 4
- 230000032683 aging Effects 0.000 claims 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 8
- 239000000543 intermediate Substances 0.000 description 8
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 5
- 229920005830 Polyurethane Foam Polymers 0.000 description 3
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 3
- 239000011496 polyurethane foam Substances 0.000 description 3
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000000356 contaminant Substances 0.000 description 1
- 229920001084 poly(chloroprene) Polymers 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/56—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
- E04B2/58—Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/66—Sealings
- E04B1/68—Sealings of joints, e.g. expansion joints
- E04B1/6803—Joint covers
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/12—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of metal or with an outer layer of metal or enameled metal
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Building Environments (AREA)
Description
Metallaussenwand für Gebäude Die Erfindung betrifft eine Metallaussenwand für Gebäude, mit einem tragenden Stahlskelett aus Flanschprofilstäben, an deren Flanschen diese abdek- kend mit einem Isolierstoff abgedämmte Leichtmetall platten mittels Schrauben befestigt sind. Bei den bekannten Konstruktionen dieser Art war das Problem der Wärmedehnung und Wärmedämmung nicht befriedigend gelöst. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion dieser Art zu schaffen, bei welcher nicht nur durch die Wärmedehnungen verursachte Massän- derungen ausgeglichen werden, sondern auch eine gute Wärmedämmung geschaffen wird. Die Metallaussenwand gemäss Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschen Durch gangslöcher für die Schrauben aufweisen, deren Durch messer grösser ist als der Schraubendurchmesser, dass innen an den Flanschen Gegenstäbe verlaufen, an wel chen die Schrauben angreifen, und dass zwischen den Flanschen und den Gegenstäben einerseits und den Flanschen und den Leitmetallplatten andererseits dicke Zwischenlagen aus alterungsbeständigem flexiblem Material, vorzugsweise aus Chloropren-Polymerisaten, angeordnet sind. Treten bei einer derartigen Konstruk tion Wärmedehnungen auf, so verformen sich die Zwi schenlagen aus dem flexiblen Material und nehmen dabei die entstehenden Massunterschiede zwischen den Stahlflanschprofilstäben und den Leichtmetallplatten auf. Selbstverständlich müssen die Durchgangslöcher in den Flanschen der Flanschprofilstäbe so gross sein, dass eine entsprechende seitliche Bewegung der Schrauben in diesen Löchern möglich ist. Ein weiterer wesentlicher Vorteil dieser Konstruktion liegt darin, dass das Metall der Flanschprofilstäbe an keiner Stelle mit dem Metall der Leichtmetallplatten in Berührung kommt. Die Bildung von Wärmebrücken ist also voll ständig vermieden. Vorteilhaft weisen die Leichtmetallplatten an den Rändern Stäbe auf, an denen die Schrauben angreifen. Diese Stäbe gewährleisten eine gute Einleitung der von den Schrauben ausgeübten Kräfte in die Leichtmetall platten. Sie gewährleisten weiter eine gute Verteilung dieser Kräfte. Vorteilhaft weisen die Gegenstäbe Durchgangslö cher auf, während die Schrauben in die Leichtmetall platten eingeschraubt sind. Eine derartige Konstruktion erlaubt ein leichtes Montieren der Leichtmetallplatten von der Innenseite her, bevor die innere Verkleidung der Metallaussenwand aufgebracht wird. Vorteilhaft weisen die Leichtmetallplatten die Form flacher, mit Isolierstoff gefüllter, an einer der beiden grössten Flächen offener Blechkästen auf, deren freie Kanten Flansche bildend nach innen umgebogen sind. Dabei ist die offene Seite dieser Kästen zweck- mässig mit die Flansche derselben abdeckenden Leicht metallblechen verschlossen und die die Schrauben hal tenden Stäbe verlaufen mit Vorteil unterhalb der Kastenflansche. In diese Stäbe ist dann gleich das Gewinde eingeschnitten, in welches die Schrauben ein geschraubt sind. Der Isolierstoff ist vorteilhaft Polyurethanschaum. Die Leichtmetallplatten dieser Art können vollständig fertig an die Baustelle angeliefert werden. Die die Schrauben haltenden Stäbe bedürfen keiner besonde ren Befestigung. Sie werden bereits von dem Polyure- thanschaum an Ort und Stelle gehalten. Wird dies nicht für ausreichend angesehen, genügt beispielsweise eine punktweise Verbindung mittels eines der üblichen und bekannten Metallkleber. Vorteilhaft sind zwischen den Flanschen der Kästen und den diese abdeckenden Blechen Zwischen lagen aus alterungsbeständigem flexiblem Material, vorzugsweise aus Chloropren-Poymerisaten, vorgese hen. Diese Zwischenlagen unterbrechen den Wärme- fluss von den der Aussenseite zugewandten die Kästen bildenden Blechen zu den die Öffnung der Kästen auf der Innenseite abdeckenden Blechen. Besonders gut wird die Wärmeisolierung, wenn man zwischen den die Schrauben haltenden Stäben und den von den freien Kanten der Blechkästen nach innen ragenden Flan- scheu noch weitere Isolierungen aus alterungsbeständi- gem flexiblem Material, wie Chloropren-Polymerisaten, vorsieht. Vorteilhaft sind die Flanschprofilstäbe Doppel- T-Profilstäbe. Der eine Flansch dient dann zum Halten der Leichtmetallplatten, während der andere Flansch zur Befestigung der inneren Wandverkleidung dient. Vorteilhaft weisen die Zwischenlagen zwischen den Flanschprofilstäben und den Leichtmetallplatten T-Profil auf und liegen mit ihrem Flansch am Flansch des Flanschprofiles des Doppel-T an, während ihr Steg in den Zwischenraum zwischen zwei benachbarte, am Flanschprofil befestigte Leichtmetallplatten, den Zwi schenraum abdichtend, ragt. Hierdurch wird eine vor zügliche Abdichtung der Metallplattenfront gegen das Einbringen von Feuchtigkeit und sonstigen atmosphäri schen Verunreinigungen erzielt. Vorteilhaft weist der Steg der Zwischenlage auf beiden Seiten eine Vielzahl von Dichtungslippen auf. Diese legen sich bei der Befestigung der Leichtmetall platten an deren Stirnflächen dichtend an. Nachfolgend ist an Hand der beigefügten Zeich nung eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung als erläuterndes Beispiel beschrieben. Die Zeichnung zeigt einen Schnitt durch ein Doppel-T-Profil und die an diesem befestigten Enden zweier Leichtmetallplat ten. Die erfindungsgemässe Wand, die vollkommen zer legbar und an beliebigen Stellen wieder aufbaubar ist, besitzt als tragenden Bestandteil ein Skelett aus Dop- pel-T-Profilstahlstäben 1. Am Flansch 2 dieser Stäbe kann eine Innenverkleidung 18 für die Wand in irgendeiner geeignet erscheinenden Weise befestigt sein. Am anderen Flansch 3 des Doppel-T-Profiles sind die Leichtmetallverkleidungsplatten 4 befestigt. Jede Platte 4 besteht aus einem Blechkasten 5 mit Sei tenwänden 6, deren freie Ränder Flansche 7 bildend nach innen umgebogen sind. Auf der Innenseite sind die die Leichtmetallplatten bildenden Kästen 5, 6 mit Leichtmetallblechen 8 abgedeckt. Zwischen den Flan schen 7 und den Rändern der Bleche 8 erstrecken sich zur Wärmeisolierung dienende Streifen 9 aus Chloro- pren-Polymerisaten, wie sie im Handel unter dem Warenzeichen Neoprene erhältlich sind. Im Inneren sind die Leichtmetallplatten 4 mit Polyurethanschaum 10 gefüllt. An der dem Inneren der Kästen 5, 6 zuge wandten Oberfläche der Flansche 7 erstrecken sich Leichtmetallprofilstäbe 11, welche in regelmässigen Abständen Gewindebohrungen besitzen. Zwischen dem Flansch 3 des Doppel-T-Profilstabes 1 und den Leicht metallplatten 4 liegt ein Dichtungsstreifen 12 aus Chloropren-Polymerisaten, welcher T-Profil aufweist. Der Flansch dieses T liegt dabei am Flansch 3 des Doppel-T an, während sich dessen Steg in den Zwi schenraum zwischen den einander in entsprechendem Abstand gegenüberliegenden Seitenwänden 6 der Leichtmetallplatten 4 erstreckt. Dieser Teil des T-Pro- files weist eine Vielzahl von Dichtungslippen 13 auf, welche sich bei der Montage dichtend an die Flächen 6 der Leichtmetallplatten 4 anlegen. Auf der dem Dich tungsstreifen 12 abgewandten Seite trägt der Flansch 3 zwei weitere Dichtungsstreifen 14, auf welchen Gegen stäbe aus Leichtmetall 15 verlaufen. Von den Gegen stäben 15 erstrecken sich zu den Stäben 11 in regel- mässigen entsprechenden Abständen Schrauben 16, welche die Gegenstäbe 15 und die Stäbe 11 der Leicht metallplatten fest an die Flansche 3 andrückend zu- sammenspannen. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind die Durchgangslöcher in den Teilen 15, 14, 12, 9 und 7 relativ eng, während die Durchgangslöcher 17 in den Flanschen 3 wesentlich grösser im Durchmesser sind als die Schrauben 16. Treten nun Wärmedehnun gen auf, so werden diese von den elastischen Zwi schenlagen 12 und 14 aufgenommen, während sich die Schrauben.<B>16</B> in den grossen Löchern 17 entsprechend verlagern. Wesentlich ist natürlich, dass bei dieser Konstruktion die Schrauben 16 nicht so stark ange spannt werden, dass die zwischengelegten flexiblen und elastischen Schichten 14 und 12 ihre Flexibilität und Elastizität verlieren. Wie man aus der Zeichnung erkennt, ist praktisch keine wesentliche Wärmebrücke mehr zwischen den äusseren Blechen 5, 6 und dem Doppel-T-Profil 1 vor handen. Die einzige Wärmeübergangsstelle, welche nicht durch Zwischenlage von isolierendem Material gesichert ist, ist die Verbindung zwischen den Flan schen 7 und den Schäften der Schrauben 16. Diese Berührungsstelle weist jedoch einen sehr geringen Umfang auf, da die Schrauben in Abständen voneinan der verlaufen und darüberhinaus dadurch, dass die Löcher in den Flanschen 7 etwas grösser sind als der Schaft der Schrauben, letzterer jeweils nur an einer einzigen Stelle an den Flanschen 7 anliegt. In der Zeichnung ist der Übersicht halber nicht die vollständige Schnittansicht sondern lediglich das, was unmittelbar in der Schnittebene liegt, dargestellt. Selbstverständlich erstrecken sich entsprechende Teile 11, 7, 9, 12, 3, 14, 15 um alle vier Ränder jeder Platte 4. Die erfindungsgemässe Konstruktion erlaubt es ebenfalls, ohne besonderen Aufwand Fenster, Türen u. dgl. anzubringen. In diesem Fall wird einfach eine der Platten 4 oder auch mehrere Platten 4 durch einen entsprechenden Rahmen ersetzt, der ebenfalls mittels einer Schraube 16 gegen das Dichtungsprofil 12 ge spannt wird. Im Rahmen ist dann die Tür oder das Fenster angebracht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Metallaussenwand für Gebäude, mit einem tragen den Stahlskelett aus Flanschprofilstäben, an deren Flanschen diese abdeckend mit einem Isolierstoff abge dämmte Leichtmetallplatten mittels Schrauben befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschen Durchgangslöcher für die Schrauben aufweisen, deren Durchmesser grösser ist als der Schraubendurchmesser, dass innen an den Flanschen Gegenstäbe verlaufen, an welchen die Schrauben angreifen, und dass zwischen den Flanschen und den Gegenstäben einerseits und den Flanschen und den Leichtmetallplatten andererseits dicke Zwischenlagen aus alterungsbeständigem, flexi blem Material angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Metallaussenwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als alterungsbeständiges flexibles Material ein Chloropren-Polymerisat verwen det ist. 2. Metallaussenwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leichtmetallplatten an den Rändern Stäbe mit Löchern mit Gewinden auf weisen, in welche Löcher die Schrauben eingreifen. 3. Metallaussenwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstäbe Durch- gangslöcher aufweisen und die Schrauben in die Leichtmetallplatten eingeschraubt sind. 4.Metallaussenwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leichtmetallplatten die Form flacher mit Isolierstoff gefüllter, an einer der beiden grössten Flächen offener Blechkästen aufwei sen, deren freie Kanten Flansche bildend nach innen umgebogen sind, dass die offene Seite dieser Kästen mit die Flansche derselben abdeckenden Leichtmetall blechen verschlossen ist, und dass die die Schrauben haltenden Stäbe unterhalb der Kastenflansche verlau fen. 5. Metallaussenwand nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Flanschen der Kästen und den diese abdeckenden Blechen Zwi schenlagen aus alterungsbeständigem, flexiblem Mate rial vorgesehen sind. 6.Metallaussenwand nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Zwischen lagen aus Chloropren-Polymerisaten bestehen. 7. Metallaussenwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschprofilstäbe Doppel-T-Profilstäbe sind. B.Metallaussenwand nach Patentanspruch und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwi schenlagen zwischen den Flanschprofilstäben und den Leichtmetallplatten T-Profil aufweisen und mit ihrem Flansch am Flansch des Flanschprofiles des Doppel-T anliegen, während ihr Steg in den Zwischenraum zwi schen zwei benachbarte, am Flanschprofil befestigte Leichtmetallplatten, den Zwischenraum abdichtend, ragt. 9.Metallaussenwand nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg der T-Profil- Zwischenlage auf beiden Seiten eine Vielzahl von Dichtungslippen aufweist. 10. Metallaussenwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstäbe aus einem Metall bestehen, welches im wesentlichen den gleichen thermischen Ausdehungskoeffizienten besitzt wie das Metall der die Leichtmetallplatten bildenden Bleche.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0058273 | 1966-01-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH448445A true CH448445A (de) | 1967-12-15 |
Family
ID=7228612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1741366A CH448445A (de) | 1966-01-28 | 1966-12-03 | Metallaussenwand für Gebäude |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH448445A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2210702A1 (de) * | 1972-12-14 | 1974-07-12 | Strasbourg Laminoirs | |
| FR2699949A1 (fr) * | 1992-12-28 | 1994-07-01 | Faconnage Const Acier Atel | Système de fixation de cassettes de façade. |
-
1966
- 1966-12-03 CH CH1741366A patent/CH448445A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2210702A1 (de) * | 1972-12-14 | 1974-07-12 | Strasbourg Laminoirs | |
| FR2699949A1 (fr) * | 1992-12-28 | 1994-07-01 | Faconnage Const Acier Atel | Système de fixation de cassettes de façade. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0006431A1 (de) | Kastenförmige Bautafel aus extrudiertem Kunststoff | |
| DE2258053C3 (de) | Verbindungskonstruktion bei einem Isoliergehäuse | |
| CH583400A5 (en) | Profile strip for mfr. of partitions - has internal grooves used for screw fasteners of adjacent panels | |
| DE3025944A1 (de) | Gebaeudetuer | |
| DE2158129C3 (de) | Fassadenwand mit tragenden Stützen | |
| DE2023536B2 (de) | Vorhangwand | |
| DE2841651A1 (de) | Feuerbestaendiges luftkanalteilstueck | |
| EP0124807B1 (de) | Kabine | |
| DD139889A1 (de) | Aus einzelnen wandelementen zusammensetzbares koerperelement | |
| DE2811142B2 (de) | Türflügel in Hohlbauweise | |
| DE4222999C2 (de) | Verkleidungssystem | |
| DE1658468C3 (de) | Elastische Fugeneinlage, insbesondere in Straßenbefestigungen | |
| DE3603221C2 (de) | ||
| CH448445A (de) | Metallaussenwand für Gebäude | |
| DE2820162C2 (de) | ||
| DE946261C (de) | Anordnung zum Zusammenfuegen von Platten zu doppelten Waenden, Tueren u. dgl. | |
| DE831903C (de) | Wandbauplatte, vorzugsweise Leichtbauplatte aus Porenbeton | |
| DE2239233A1 (de) | Isolierende wandstruktur, insbesondere vorder- oder giebelseite, sowie ein profil, hergestellt im strangverfahren oder dgl., welches damit verwendet wird | |
| DE2003010B2 (de) | Fertigplattenverbindung | |
| DE2316175B2 (de) | Verkleidung für aus einem Seilnetz gebildete Tragwerke | |
| DE2801718A1 (de) | Kuehl- bzw. tiefkuehlhaus in form einer halle | |
| DE2759227A1 (de) | Aus thermoplastischem kunststoff extrudierte platte, insbesondere zum aufbau einer auskleidung eines kanalisationsbetonrohres | |
| DE1484278C3 (de) | Wandbauplatte | |
| DE1992182U (de) | Bauelementensatz fur Gebäude Metallaußenwande | |
| AT274311B (de) | Bauelement |