CH448505A - Vorrichtung zum Behandeln von zerkleinertem Pflanzenmaterial - Google Patents

Vorrichtung zum Behandeln von zerkleinertem Pflanzenmaterial

Info

Publication number
CH448505A
CH448505A CH1842266A CH1842266A CH448505A CH 448505 A CH448505 A CH 448505A CH 1842266 A CH1842266 A CH 1842266A CH 1842266 A CH1842266 A CH 1842266A CH 448505 A CH448505 A CH 448505A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plant material
comminuted plant
chips
underside
longitudinal axis
Prior art date
Application number
CH1842266A
Other languages
English (en)
Inventor
Schmidt-Hellerau Christof
Original Assignee
Basf Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Basf Ag filed Critical Basf Ag
Publication of CH448505A publication Critical patent/CH448505A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N1/00Pretreatment of moulding material
    • B27N1/02Mixing the material with binding agent
    • B27N1/0263Mixing the material with binding agent by spraying the agent on the falling material, e.g. with the material sliding along an inclined surface, using rotating elements or nozzles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21JFIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
    • D21J1/00Fibreboard

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Behandeln von zerkleinertem Pflanzenmaterial    Die     Erfindung        betrifft    eine     Vorrichtung        zum    Be  handeln     von        zerkleinertem        Pflanzenmaterial.    Solche     zer-          kleinerten        Pflanzenmaterialien    können     beispielsweisse     Holzspäne,     Flachaschäben,        Bagasse-    und Sisalfasern  oder     ähnliches,

          vorzugsweise        faseriges        Gut,    sein, das       beispielsweisse    mit     flüssigen    oder staubförmigen     Binde-          mitteln,        Härtern    für das     Bindemittel,    wasserabweisen  den     Emulsionen,        Farbsbofflösungen    oder     idergl._ichen    be  handelt     werden    kann.  



       Vorrichtungen,    in     denen        Holzspäne    oder andere     Zer-          kleinenungsprodukte        pflanzlicher        Materialien    mit Lösun  gen von     Bindemitteln,    z.     @B.    Harnstoff- oder     Melamin-          Formaldehyd-Kondensüt-Lösungen,    besprüht werden       können,    sind bekannt.     LUblicherw isie    sind dies sogenann  te     Wurf-        oder    Zwangsmischer.

   Sie     bestehen    in ihrer       einflachsten    Form aus     einem    Gefäss, das angenähert  einen     elliptischen    Querschnitt mit senkrecht stehender       grösserer        Achele    aufweist.

   In dieses werden die     Zer-          k1eänerungsprodukte    eingebracht und mit Hilfe einer       mh        Wurffarmen    oder     Stacheln        versehenen    Walze, :

  deren       Achse        in    der     Längsrichtung    des Gefässes     etwa    in der  Nähe     des    unteren Brennpunktes     d.@s    elliptischen Quer  schnitts verläuft, hochgeschleudert.     Gleichzeitig    kann       mittels    Düsen     die    auf die Späne aufzubringende Lö  sung in den     oberen        Teil        dies        Gefässes        eingesprüht    wer  ,den.

   Abwandlungen dieser Vorrichtung sind mit     zwei          g genläufngen        Walzen    ausgestattet, wobei dann das       Spanmaterlal    zwischen den     Walzen    hochgeschleudert  und     bedüst        wird.     



  Es     isind    .auch Vorrichtungen bekannt, bei denen man  mit     Hilfe    von     D#rnidkluft    ,die Späne in eine Sichtkammer       einbläst,        welche    über     einer        mit        Rühr-    und Förderwelle  sowie mit     Beleimu        ngsdüsen        versehenen    Mischtrommel       .angeordnet        isst,    und so in grobe und feine Späne trennen       kann.    Hierbei gelangen nämlich die leichteren Späne  ,

  an     einer        ldem        Austritt    der     Förderwelle    aus der     'i%isch-          trommel        gelelgmen        ,Stelle    in den Bereich .der     Belei-          mungsdüsen,

          während    (die groben     sbzw.    schwereren  Späne     .bereits        zu        einem        früheren        Zeitpunkt    in die    Mischschnecke     einfallen    und daher such .einen stärkeren       Leimauftrag        erhialtlen.     



  Auch rotierende Mischtrommeln sind     bzkannt,    bei  denen das Spargut durch die Rotation der Trommel       umgewälzt    wird und zwei in den.     Trommelachsen    an  geordnete Düsen zum Einsprühender Lösungen dienen.       Ausserdem    sind Mischer bekannt, bei     @denen    das Spar  gut in     einem    vertikalen Rohr     h rabfällt    und dabei eine  Düsenzone     passiert,        die    ringförmig um das Rohr an  geordnet ist.  



  Alle diese Vorrichtungen weisen     Nachteile    auf. Das       Spargut    wird oft in nicht genügend     aufgelockerter    Form       bedüst,    so dass die     Beleimung    nicht     gleichmässig    über  die Oberfläche,     insibesonderc        beidseitig        auf    den     einzel-          nen    Spänen erfolgt.

       Ausserdem    wird bei den mit Stachel  walzen oder Wurfarmen ausgestatteten Geräten das  Spargut durch     Reibung    erwärmt und     durch    ,die Ein  wirkung der Stachelwalzen weiter zerkleinert.     Ferner     sind die     Durch:

  satzl istungen    solcher     Beleimungsmischer     beschränkt, so dass man oft gezwungen ist,     den    Mischer  sehr lang zu     gestalten    oder mehrere     Mischer    zu ver  wenden, um das für eine     kontinuierliche    Produktion       notwendige        Spanrriaterial        badüsen    zu können.  



  Zweck .der Erfindung ist es, die obigen Nachteile  zu vermeiden.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung zum     Behandeln     von zerkleinertem Pflanzenmaterial ist dadurch gekenn  zeichnet, dass sie ein Rohr mit kreisförmigem oder  elliptischem     Querschnitt    aufweist, dessen     Längsachse     zur Horizontalen     geneigt    ist,     und    das an seinem tiefer  liegenden Ende mit einem Gebläse zur     Erzeugung    eines  in seiner Stärke     regulierbaren    Luftstroms parallel zur  Längsachse des Rohres und einer Öffnung zum Ein  bringen des zerkleinerten Pflanzenmaterials in den Luft  strom     v--rsehen    ist,

   das weiter auf     seiner    Oberseite  mehrere symmetrisch .zur Scheitellinie     angeordnete    Rei  hen     von.    Düsen zum     Einsprühan        eines    Behandlungs  mittels aufweist, .an dem ferner längs der Unterseite mit       Abstand        voneinander    Öffnungen zum     Ausbringen    des      behandelten, zerkleinerten Pflanzenmaterials angeordnet  sind und das an seinem     höherliegenden    Ende     mittels     eines     Luftauslassgitters        abg,-schlossen    ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen  Vorrichtung wird anhand der Zeichnung näher beschrie  ben.  



  Die Vorrichtung weist ein Rohr 1 mit kreisförmigem  oder     elliptischere        Querschnitt    auf, dessen Längsachse  zur     Horizontalase    geneigt ist. An seinem     tieferliegenden     Ende ist das Rohr mit einem Gebläse 2 zur Erzeugung  eines in seiner Stärke regulierbaren Luftstromes parallel  zur Längsachse des Rohres versehen. In der     Näl12        des     Gebläses ist auf der Oberseite des Rohres eine Öffnung  3 zum Einbringen des zerkleinerten     Pflanzenmaterials     angeordnet.

   Ferner sind nach der     Eingabeöffnung    3  auf der     Obers-ite    .des Rohres mehrere zur     Scheitellinie     symmetrisch     angeordnete    Düsen 4 zum Einsprühen eines  Behandlungsmittels auf das eingebrachte zerkleinerte  Pflanzenmaterial vorgesehen.  



  längs der Unterseite des Rohres 1 sind mit     Abstand     voneinander     öffnung--n    5 zum     Ausbringen    des behan  delten, zerkleinerten Pflanzenmaterials angeordnet.  



  Das     höherliegonde    Ende des Rohres ist mit einem       Luftauslassgitter    7 abgeschlossen.  



  Am oberen Ende des Rohres kann gegebenenfalls  eine     Absaugvorrichtung    für Staub oder sonstige feine       Beimischungen    im zerkleinerten     Pflanzenmaterial    vor  gesehen sein.  



  Die Vorrichtung kann auch an ihrer     Unterseite          kastenförmig    ausgebildet     und    mit in diesen Kasten 8  hinter den     Austrittsöffnungen    hineinragenden Leitble  chen 9 versehen sein.  



  Dieser an der     Unterseite    des Rohres angeordnete  Kasten kann auch in     einzelne    Kästen unterteilt sein,  deren Böden 10 zur Längsachse des Rohres geneigt  sind, und zwar so, dass der tiefste Punkt des Bodens 10  jeweils von einer Austrittsöffnung erreicht wird. Durch  diese Ausgestaltung ist ein     getrennter        Au#strarg    von gro  ben, mittleren und feinen     Teilchen    .des     behandelten     Materials möglich.  



  Gegebenenfalls kann im Bereich hinter der     öffnung     3 zum Einbringen des zerkleinerten Pflanzenmaterials  und vor d. -m Gebläse 2 ein Leitblech 11 vorgesehen  sein, welches den unteren Teil des Rohres gegen den  vom Gebläse 2 erzeugten     Luftstrom    abschirmt. Ferner  kann an der Unterseite des     Rohres    eine Transport  schnecke für das behandelte, zerkleinerte     Pflanzenma-          terial    angeordnet sein.  



  Im folgenden ist die Wirkungswaise der Vorrichtung  kurz erläutert:  Die bei 3 in die Vorrichtung     eingebrachten,        gesge-          benenfalls    durch eine     Zellradschleuse    eingeschleusten  Holzspäne oder sonstigen     z2:rkleinerten        Pflanzenmate-          rialien    werden durch den vom Gebläse 2     erzeugten     Luftstrom erfasst und längs des Rohres 1 nach oben       geblasen.    Hierbei     erfolgt    eine Trennung des     Spangutes     entsprechend dem Gewicht der     einzelnen    Späne.

   Es  werden leichtere Späne in dem Rohr     weiter    nach oben  getragen als schwerere Späne. Staubförmige Beimischun  gen des     Spangutes    oder Wolle, wie sie     üblicherweise     in     Flachsschäben        vorhanden    ist, können durch das Luft  auslassgitter in einen dort angeordneten Staub- oder       Haarabscheider        eingesaugt    werden.

   Je nach dem ver  wendeten     Spangut    erlaubt eine     entsprechr-nde    Einstel  lung des stufenlos     regulierbaren    Gebläses eine entspre  chende     Verteilung        der        Bestandteile        des        Gemisches.     



  Durch das gegebenenfalls     hinter        c12r        öffnung    3     zum       Einbringen des     Spanmaterial@s    vorgesehene Leitblech Il  kann noch eine stärkere Differenzierung des     Spanma-          t-.ri.als        nach    dem Gewicht erreicht werden.

       Durch    die  Düsen,     welche        in    mehreren Reihen auf dem Mantel des  Rohres angebracht sind, werden die auf die Späne auf  zubringenden Bindemittel oder sonstigen Lösungen in  das Rohr     eingedüst.        Zweckmässigerweise    sind diese Dü  sen, um     Verschmutzungen    zu vermeiden, in klein 2n, auf  den     Rohrmantelaufgesetzten    Rohrstutzen oder Blech  hutzen befestigt. Hierdurch sind sie nicht direkt dem  Luftstrom ausgesetzt und neigen weit weniger zum Ver  stopfen.

   Die Düsen können in     Kugelgelcnke.n    gelagert  sein, welche es ermöglichen, die günstigste Richtung  des Sprühstrahls     einzustellen.        Selbstverständlich    können  durch die einzelnen Düsen unterschiedliche Mengen von  Bindemitteln oder     so:nsti"-# _:n    Lösungen eingesprüht wer  den, so     .dass    eine auf die nachfolgende     Verwendung    der  Späne     abgestimmte        Behaftung    des     Spangutes    mit Binde  mittel ermöglicht wird. Ebenso können wahlweise ver  schiedene Düsen abgestellt werden oder mit.     ander,2.n     Lösungen, z.

   B.     Hydrophobierungsmittel    enthaltenden  Lösungen, beschickt     werden.     



  Die so     beleimten    oder     anderweitig    behandelten  Späne fallen entsprechend ihrer Schwere früher oder  später auf die Unterseite des Rohres und gelangen  :durch     die        vorgesehenen        Öffnungen    5, gegebenenfalls  durch     Zellradschleusen,    ins Freie.

   Durch die in ver  schiedenen Abständen     vorgesehenen    Öffnungen wird  gleichzeitig die in der Vorrichtung     erzielte        Auftrennung     des     Spangutes    in feine, mittlere und     grobe    Späne auf  rechterhalten, so dass die einzelnen     Fraktionen    getrennt  ihrer nachfolgenden Verwendung zugeführt werden kön  nen.  



  Dies ist z. B. für die Feinausgestaltung von Deck  schichten von Spanplatten oder     für    die Herstellung von       M2hrschichtenplatten    sehr vorteilhaft.  



       Eine    solche Vorrichtung ist im Innern mit keinerlei       rotierenden    Teilen versehen. Sie .ist daher weitgehend       wartungsfrei    und ausserordentlich     störungsunanfällig.     Ferner     verschmutzt    sie nicht so leicht.  



  Die vorliegende Vorrichtung erlaubt hohe     Durch-          sätze    an     zu        belzimenden    oder zu bestäubenden Spänen,  sowie eine allseitig gleichmässige, gegebenenfalls auf die       nachfolgende        unterschiedliche        Verwendung    der verschie  denen     Spangrössen    abgestimmte     Beleimung.    Sie     gestattet     ein, Trennung oder Späne in verschiedene Grössen, ohne  d ass eine     Vorsortierung        erforderlich    ist.

   Sie ermöglicht  ,es ferner, in einem Arbeitsgang auf einzelne     Sparrfrak-          tionen,        z.    B. auf die für die     Herstellung    der Deckschich  ten oder Kernlagen von     Spanplatten    zu     verwendenden     Späne,     gleichzeitig    mit den Leimlösungen,     Hydropho-          bierungsmittel    oder Hammwidrige Produkte, z. B.     Salz-          lösungen    aufzubringen.

   Das in die Vorrichtung ein  gebrachte     Spangut    wird auch in keiner Weise     weiter     mechanisch zerkleinert, .da es nicht mit schnell rotieren  ,den     Teilen    in Berührung kommt. Ausserdem wird selbst       ih2i    hoher     .Belastung    der Vorrichtung eine Erwärmung  ,des     ,Spangutes,    die unter Umständen eine vorzeitige       Aushärtung    oder     Binde:mittel    verursachen kann, ver  mieden.

   Es ist sogar möglich,     durch    ,dem Gebläse     zu-          geführte        Kaltluft,    die heiss aus der Trockenvorrichtung  der vorliegenden Vorrichtung     zum        Beleimen        zugeführ-          en    Späne zu kühlen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Behandeln von zerkleinertem Pflanzenmaterial, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Rohr (1) mit kressförrnä@gsm oder elliptischem Quer- schnitt aufweist, dessen Längsachse zur Horizontalen geneigt isst, und das an seinem tieferliegenden Ende mit einem Gebläse (2)
    zur Erzeugung eines in seiner Stärke regulierbaren Luftstroms parallel zur Längsachse des Rohres und einer Öffnung (3) zum Einbringen des zerkleinerten Pflanzenmaterials in ,den Luftstrom ver sehen ist, das weiter auf seiner Oberseite mehrere symmetrisch zur Scheitellinie angeordnete Reihen von Düsen (4)
    zum Einsprühen eines Behandlungsmittels aufweist, ,an dem ferner längs der Unterseite mit Ab stand voneinander öffnungen (5) zum Ausbringen des behandelten, zerkleinerten Pflanzenmaterials angeordnet sind und das an seinem höherliegenden Ende mittels eines ILuftauslassgitters (7) abgeschlossen' ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das .Rohr @an seinem oberen Ende eine Abs augvorrichtung für feine Beimischungen, ins- besonderc Staub, im zerkleinerten Pflanzenmaterial auf weist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie an der Unterseite kastenförmig anisgebildet ist, wobei die Ausbringöffnungen (5) in die sein Kasten angeordnet sind, und wobei an der tiefer liegenden Seite der Öffnungen L itbleche (9) vorgesehen sind.
    3. Vorrichwng nach 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die kastenförmige Unterseite aus ein zelnen Kästen mit zur Längsachse der Vorrichtung ge- neigten Böden besteht, deren tiefster Punkt vor den Öffnunrn (5) zum Ausbringen des behandelten, zer kleinerten Pflanzenmaterials liegt. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass hinter der Einbringöffnung (3) ein zusätzliches Leitblech (11) zur Ablenkung des vom Gebläse (2) kommenden Luftstromes vorgesehen ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch .ge kennzeichnet, dass .die Düsen in Rohrstutzen oder Blech- hutzen:drehbar,angeordnet sind.
CH1842266A 1966-01-05 1966-12-23 Vorrichtung zum Behandeln von zerkleinertem Pflanzenmaterial CH448505A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0064774 1966-01-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH448505A true CH448505A (de) 1967-12-15

Family

ID=6974512

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1842266A CH448505A (de) 1966-01-05 1966-12-23 Vorrichtung zum Behandeln von zerkleinertem Pflanzenmaterial

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE679311A (de)
CH (1) CH448505A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE679311A (de) 1966-09-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2711515A1 (de) Klassierende strahlmuehle
DE69607514T2 (de) Klebevorrichtung für Faserplattenherstellungsanlagen, und Anlage in welcher sie angewandt wird
DE1152994B (de) Verfahren zum Agglomerieren von Pulvern
DE4140584A1 (de) Vorrichtung zum trennen einer materialmischung aus materialien mit unterschiedlichem spezifischem gewicht
EP1412147B1 (de) Mdf-platte nebst herstellung
DE102013104653A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beleimung von Partikeln, bevorzugt im Zuge der Herstellung von Werkstoffplatten
DE10247413B4 (de) Anlage zum Beleimen von Fasern für die Herstellung von Faserplatten, insbesondere MDF-Platten oder dergleichen Holzwerkstoffplatten
DE10226820B3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von zur Herstellung von Faserplatten vorgesehenen, getrockneten Fasern
CH343628A (de) Verfahren zum Überziehen fester Teilchen mit einer Flüssigkeit und Apparat zur Durchführung des Verfahrens
DE3105609A1 (de) "vorrichtung zum entwaessern und trocknen von feststoffen, insbesondere von unterwassergranulierten kunststoffen"
DE1112968B (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen von Feststoffen mit verfluessigten, vorzugsweise thermoplastischen, insbesondere bituminoesen Bindemitteln
DE2023659A1 (en) Dried raw material treatment to impregnate with a sprayable binder
DE1077948B (de) Schleuderprallmuehle zum Aufbereiten von Massengut, insbesondere Asbestgestein
CH448505A (de) Vorrichtung zum Behandeln von zerkleinertem Pflanzenmaterial
AT271861B (de) Vorrichtung zum Klassieren von Zerkleinerungsprodukten pflanzlicher Rohstoffe
DE9302136U1 (de) Mischer-Trockner
DE1933833U (de) Vorrichtung zum beduesen von zerkleinerungsprodukten pflanzlicher rohstoffe.
DE2907481A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur trocknung feinkoerniger stoffe
CH625972A5 (en) Continuous mixer for gluing loose wood chips, fibres or other particles for manufacturing compacts
DE19718668A1 (de) Verfahren zum Trennen und kontinuierlichen Austragen von schwer dispergierbaren Bestandteilen
DE2161448A1 (de) Verfahren zur Herstellung von agglomeriertem Kaffeepulver und anderen Pulvern sowie Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens
DE3117682C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Beleimen von Holzspänen und anderen lignozellulosehaltigen Partikeln
DE971067C (de) Vorrichtung zum Versetzen fuer die Herstellung von Spanwerkstoffen bestimmter Holzspaene mit Bindemitteln
DE4315922C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Beleimen von Mischgut
DE1963264C3 (de) Vorrichtung zum Zerkleinern eines Materials