CH448623A - Spreizdübel - Google Patents
SpreizdübelInfo
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- CH448623A CH448623A CH1365066A CH1365066A CH448623A CH 448623 A CH448623 A CH 448623A CH 1365066 A CH1365066 A CH 1365066A CH 1365066 A CH1365066 A CH 1365066A CH 448623 A CH448623 A CH 448623A
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/04—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
- F16B13/06—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
- F16B13/063—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
- F16B13/066—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting a separate expander-part, actuated by the screw, nail or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Spreizdübel Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Spreiz- dübel mit einem konischen inneren Spreizkörper und einem äusseren, mit Schlitzen versehenen Mantel.
Es sind bereits eine Reihe von Spreizdübeln verschie denster Gestaltung bekannt. Ihr Nachteil besteht im wesentlichen darin, dass beim Anziehen der sie spreizen den Schraube eine Kraftwirkung auftritt, die von der Dübelspitze herwirkend zur Materialoberfläche hin ge richtet ist und ein Abspringen des den Dübel umgeben den Werkstoffes bewirken kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu vermeiden. Diese Aufgabe wird dadurch ge löst, dass mindestens zwei, vorzugsweise vier und mehr Schlitze vorgesehen sind, die jeweils abwechselnd von der einen und der anderen Stirnseite des innen ent sprechend dem Spreizkörper konisch ausgebildeten Man tels ausgehen und sich über mindestens annähernd Brei viertel der Mantelhöhe erstrecken, so dass kurze tra gende Verbindungsstege verbleiben.
Damit wird bewirkt, dass sich der Spreizdübel nicht nur an einem Ende spreizt, sondern sich über die ganze Mantelhöhe aufweitet. Die Höhe der verbleibenden Ver bindungsstege im Mantel kann so gewählt sein, dass beim Anziehen des Spreizkörpers ein Aufreissen der Stege erfolgt. Dabei ist es zweckmässig, die Höhe der Schlitze bzw. der Stege so zu wählen, dass sichergestellt ist, dass beim Anziehen des Spreizkörpers die Stege an den Stirnseiten des Mantels möglichst gleichzeitig reis sen, zumindest aber, dass die Stege an der Oberfläche des den Dübel aufnehmenden Teiles zuerst aufreissen.
Das bedeutet, dass die Stege an der Oberfläche des den Dübel aufnehmenden Teiles geringfügig kürzer bemessen sein müssen.
Der in dem Mantel des Spreizdübels befindliche Spreizkörper wird vorteilhafterweise gegen Herausfallen gesichert, um Transport und Montage zu erleichtern. Die Sicherung wird beispielsweise durch eine umlaufende Umbördelung des Mantelrandes erreicht.
Um ein Verdrehen des Spreizdübels bei der Montage bzw. beim Anziehen des Spreizkörpers zu vermeiden, kann die äussere Mantelfläche gekordelt sein.
Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung stark vergrössert beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht des Spreizdübels, Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1, Fig. 3 den Spreizkörper, Fig. 4 eine Draufsicht auf Fig. 2, Fig. 5 eine teilweise geschnittene Seitenansicht mit dem in dem Mantel des Spreizdübels eingesetzten Spreiz- körper, Fig. 6 eine Draufsicht auf Fig. 5.
Der Mantel 1 des Spreizdübels (Fig. 1 und 2) wird von einer zylindrischen Walze mit kegeligem Innenman tel gebildet. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind vier Schlitze 2 in dem Mantel 1 angeordnet, die sich abwechselnd von der einen und der anderen Stirnseite her bis etwa über Breiviertel der Mantelhöhe erstrecken. Der Spreizkörper 3 (Fig. 3 und 4) besitzt einen kegeli- gen Aussenmantel, dessen Steigung identisch ist mit der der Kegelbohrung des Mantels 1.
Durch den Spreizkör- per 3 verläuft ein zentrisch angeordnetes Gewinde 4, das im verjüngten Teil des Spreizkörpers in einer Bohrung 5 ausläuft, die einen geringfügig grösseren Durchmesser als den Gewindedurchmesser aufweist. Die Höhe des Spreizkörpers 3 ist etwa um 2 mm geringer als die des Mantels 1, d. h. dass im nicht angezogenen Zustand des Spreizkörpers eine Differenz dieser etwa 2 mm zwischen den benachbarten Stirnseiten des Mantels 1 und des Spreizkörpers 3 an seinem verjüngten Teil besteht. Ge gen Herausfallen aus dem Mantel 1 ist der Spreizkörper 3 durch eine umlaufende Umbördelung 6 des Mantel randes gesichert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Spreizdübel mit einem konischen inneren Spreizkör- per und einem äusseren, mit Schlitzen versehenen Man tel, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Schlitze (2) vorgesehen sind, die jeweils abwechselnd von der einen und der anderen Stirnseite des innen ent- sprechend dem Spreizkörper (3) konisch ausgebildeten Mantels (1) ausgehen und sich über mindestens an nähernd dreiviertel der Mantelhöhe erstrecken. UNTERANSPRÜCHE 1. Spreizdübel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Höhe der verbleibenden Verbin dungsstege im Mantel so gewählt ist, dass beim An ziehen des Spreizkörpers (3) ein Aufreissen der Stege erfolgt. 2.Spreizdübel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreiz- körper (3) gegen Herausfallen aus dem Mantel (1) ge sichert ist. 3. Spreizdübel nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Spreizkörper durch eine umlau fende Umbördelung (6) des Mantelrandes gesichert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965E0022380 DE1931740U (de) | 1965-10-15 | 1965-10-15 | Spreizduebel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH448623A true CH448623A (de) | 1967-12-15 |
Family
ID=33331126
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1365066A CH448623A (de) | 1965-10-15 | 1966-09-22 | Spreizdübel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH448623A (de) |
| DE (1) | DE1931740U (de) |
-
1965
- 1965-10-15 DE DE1965E0022380 patent/DE1931740U/de not_active Expired
-
1966
- 1966-09-22 CH CH1365066A patent/CH448623A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1931740U (de) | 1966-01-27 |
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