CH448873A - Verpackungsschachtel - Google Patents
VerpackungsschachtelInfo
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- CH448873A CH448873A CH486865A CH486865A CH448873A CH 448873 A CH448873 A CH 448873A CH 486865 A CH486865 A CH 486865A CH 486865 A CH486865 A CH 486865A CH 448873 A CH448873 A CH 448873A
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D43/00—Lids or covers for rigid or semi-rigid containers
- B65D43/14—Non-removable lids or covers
- B65D43/16—Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement
- B65D43/163—Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement the container and the lid being made separately
- B65D43/164—Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement the container and the lid being made separately and connected by interfitting hinge elements integrally with the container and the lid formed respectively
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Description
Verpackungsschachtel Die Erfindung betrifft eine Verpackungsschachtel, insbesondere für Schnürsenkel, aus elastischem Kunststoff, mit einem klappbaren Deckel. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verpackungsschachtel dieser Art so auszubilden, dass die in ihr gelagerten Güter gut verpackt und leicht zugänglich sind. Der Deckel der Verpackungsschachtel soll sich in einfacher Weise öffnen lassen und in geschlossenem Zustand sicher halten. Hierzu ist bei einer Verpackungsschachtel der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäss vorgesehen, dass die durch den Deckel zu verschliessende Schachtel öffnung eine Schachtelstirnseite und einen Teil einer weiteren, im Winkel zu dieser Stirnseite liegenden Schachtelseite einnimmt, dass mindestens eine Begrenzungskante der Öffnung abgeschrägt ist und dass im Bereich dieser Begrenzungskante mindestens eine Nokkenausnehmung vorgesehen ist, in die ein ihr entsprechender, an der Deckelinnenseite vorgesehener Nocken bei geschlossenem Deckel eingreift. Vorteilhaft kann die Nockenausnehmung durch eine von der Begrenzungskante abstehende und mit dieser einen vorzugsweise spitzen Winkel einschliessende Zunge gebildet sein. Durch diese vorteilhafte Ausbildung ist der Deckel in seiner geschlossenen Lage arretiert, so dass er sich nicht von selbst öffen kann. Zum Öffnen des Deckels ist es dabei aber lediglich erforderlich, den Deckel mit ausreichend grosser Kraft um die Scharnierachse zu schwenken, wobei dann der Nocken selbsttätig aus der Nockenausnehmung springt. Zweckmässig ist es, wenn die Zunge zur offenen Schachtelstirnseite hin verläuft. Die Zunge kann dabei etwa in der Längsmitte der abgeschrägten Begrenzungskante liegen. Wenn der Nocken beim Öffnen bzw. Schliessen des Deckels an der Zunge vorbeischwenkt, wird diese elastisch zur Seite gedrückt. In weiterer Ausbildung der Erfindung können die die abgeschrägten Begrenzungskanten aufweisenden beiden Schachtelwandungen bei geschlossenem Deckel von zwei entsprechenden Deckelwandungen überlappt sein, wobei an den Innenseiten dieser Deckelwandungen die Nocken vorgesehen sind. Vorteilhaft verlaufen die Au ssenkanten der überlappenden Deckelwandungen im wesentlichen parallel zu den Begrenzungskanten. Durch die sich überlappenden Wandungen des Deckels und der Schachtel sind die in der Schachtel aufbewahrten Güter auch vor Staub geschützt. Nach einem weiteren Vorschlag können die überlappenden Deckelwandungen in ihrem der offenen Schachtelstirnseite abgewandten Bereich über den Dekkel hinausstehen. Die dadurch gebildeten Zungen weisen zweckmässig Scharnierausnehmungen auf, mit welchen der Deckel auf entsprechenden Scharnierzapfen der Schachtel schwenkbar geführt ist. Durch diese weitere Ausbildung des Erfindungsgegenstandes lässt sich die Schachtel billig herstellen, da zur Montage des Deckels die elastisch spreizbaren Zungen lediglich auf die Scharnierzapfen geschoben werden müssen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Deckel in geschlossenem Zustand an der der teilweisen offenen Schachtelseite gegenüberliegenden Schachtelrückwand anliegt. Um den Deckel leicht öffnen zu können, ist zweckmässig an dem Deckel eine Handhabe in Form beispielsweise eines Steges oder dergleichen vorgesehen. Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es ist dargestellt in: Fig. 1 eine erfindungsgemässe Schachtel in Seitenansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II/II gemäss Fig. 1. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, weist eine erfindungsgemässe Verpackungsschachtel ein Schachtelteil 1 auf, an dem ein Deckel 2 schwenkbar gelagert ist. Die durch den Deckel 2 zu verschliessende Schachtel öffnung 3 nimmt eine Stirnseite 5 und einen Teil einer weiteren im Winkel zur Schachtelseite 5 liegenden Schachtelseite 6 ein. Die senkrecht zu der Schachtelstirnseite 5 und der Schachtelseite 6 liegenden Schachtelwandungen 7 weisen im Bereich der Schachtelöffnung 3 abgeschrägte Begrenzungskanten 4 auf. Die parallel zu den Schachtelwandungen 7 liegenden Wandungen 9 des Deckels 2 überlappen die Schachtelwandungen 7. Die Deckelwandungen 9 weisen im wesentlichen parallel zu den Begrenzungskanten 4 verlaufende Aussenkanten 10 auf. Etwa im mittleren Bereich der beiden Begrenzungskanten 4 der Schachtelöffnung 3 sind nach oben gerichtete Zungen 11 vorgesehen, die mit den Begrenzungskanten 4 einen spitzem Winkel einschliessen, der als Nockenausnehmung 12 für jeweils einen an der Deckelinnenseite vorgesehenen Nocken 13 dient. Die Schwenkachse des Deckels 2 wird durch zwei koaxial zueinander liegende Scharnierzapfen 8 gebildet, die an den Schachtelwandungen 7 im Bereich der unteren Begrenzung der Schachtelöffnung 3 und nahe der Schachtelseite 6 vorgesehen sind. Die Deckelwandungen 9 ragen in ihrem der Schachtelstirnseite 5 abgewandten Bereich über den Deckel 2 hinaus, wodurch Zungen 14 gebildet sind, die auf die Scharnierzapfen 8 passende Scharnierausnehmungen 15 aufweisen. Wird der Deckel 2 in Pfeilrichtung 16 um das Scharnier 8, 15 in die in Fig. 1 strichpunktiert dargestellte Lage geschwenkt, so werden die elastischen Zungen 11 durch die konischen Nocken 13 in Pfeilrichtung 17 gemäss Fig. 2 zur Seite gedrückt, so dass der Nocken 13 aus der Nockenausnehmung 12 springt. Beim Schwenken des Deckels 2 aus der strichpunktiert dargestellten Lage in seine geschlossene Lage weichen die Zungen 11 in entsprechender Weise aus, bis die Nocken 13 in den Nockenausnehmungen 12 liegen. Die geöffnete Lage des Deckels 2 wird durch die untere Stirnseite 19 der bei geschlossenem Deckel 2 in Verlängerung zu der Schachtelseite 6 liegenden Deckelwandung 18 gehalten. Diese Deckelwandung 18 liegt mit ihrer unteren Stirnseite 19 bei geöffnetem Deckel 2 an der Aussenseite der Schachtelseite 6 an. In geschlossener Lage liegt der Deckel 2 mit einer entsprechenden Stirnfläche an einem über die Schachtel öffnung 3 ragenden Teil 20 der der Schachtelseite 6 gegenüberliegenden Schachtelrückwand 21 an. Wie Fig. 1 weiterhin zeigt, ist an dem Deckel 2 ein überstehender Steg 22 vorgesehen, der als Handhabe zum Öffnen des Deckels 2 dient.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verpackungsschachtel, insbesondere für Schnürsenkel aus elastischem Kunststoff, mit einem klappbaren Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Deckel (2) zu verschliessende Schachtelöffnung (3) eine Schachtelstirnseite (5) und einen Teil einer weiteren, im Winkel zu dieser Stirnseite (5) liegenden Schachtelseite (6) einnimmt, dass mindestens eine Begrenzungskante (4) der Öffnung (3) abgeschrägt ist und dass im Bereich dieser Begrenzungskante (4) mindestens eine Nockenausnehmung (12) vorgesehen ist, in die ein ihr entsprechender, an der Deckelinnenseite vorgesehener Nocken (13) bei geschlossenem Deckel (2) eingreift.UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenausnehmung (12) durch eine von der Begrenzungskante (4) abstehende und mit dieser einen vorzugsweise spitzen Winkel einschliessende Zunge (11) gebildet ist.2. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (11) zur offenen Schachtelstirnseite (5) hin verläuft und etwa in der Längsmitte der abgeschrägten Begrenzungskante (4) liegt.3. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der Schachtelwandungen (7) schräge Begrenzungskanten (4) aufweisen, dass diese bei geschlossenem Deckel (2) von zwei entsprechenden Deckelwandungen (9) überlappt sind und dass an den Innenseiten dieser Deckelwandungen (9) die Nocken (13) vorgesehen sind.4. Verpackungsschachtel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkanten (10) der überlappenden Deckelwandungen (9) praktisch parallel zu den abgeschrägten Begrenzungskanten (4) verlaufen.5. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die überlappenden Deckelwandungen (9) in ihrem der offenen Schachtelstirnseite (5) abgewandten Bereich über den Deckel (2) überstehen und dass die dadurch gebildeten Zungen (14) Scharnierausnehmungen (15) aufweisen, mit welchen der Dekkel (2) auf entsprechenden Scharnierzapfen (8) der Schachtel (1) schwenkbar geführt ist.6. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Deckel (2) in geschlossenem Zustand an der der teilweise offenen Schachtelseite (6) gegenüberliegenden Schachtelrückwand (21) anliegt.7. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (2) mit einer Handhabe in Form eines Steges (22) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0059415 DE1906471U (de) | 1964-10-22 | 1964-10-22 | Verpackungsschachtel. |
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Family Applications (1)
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Families Citing this family (2)
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Also Published As
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