CH449208A - Kombinierter Heiz- und Brauchwasser-Heizkessel, insbesondere für flüssige und gasförmige Brennstoffe - Google Patents

Kombinierter Heiz- und Brauchwasser-Heizkessel, insbesondere für flüssige und gasförmige Brennstoffe

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CH449208A
CH449208A CH219267A CH219267A CH449208A CH 449208 A CH449208 A CH 449208A CH 219267 A CH219267 A CH 219267A CH 219267 A CH219267 A CH 219267A CH 449208 A CH449208 A CH 449208A
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Description


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 Kombinierter    Heiz-   und    Brauchwasser-Heizkessel,   insbesondere für    flüssige   und    gasförmige   Brennstoffe Die vorliegende Erfindung betrifft einen insbesondere mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen    be-      schickbaren   Heizkessel, der einen Brauchwasserbehälter und einen den Feuerraum umgebenden    Heizwasserbe-      hälter   aufweist. 



  Die Aufgabe der Erfindung besteht im wesentlichen darin, einen kombinierten Heizkessel so zu gestalten, dass er einen genügend grossen Brauchwasservorrat aufweist, und dass sich das heisse Brauchwasser während Verbrauchspausen möglichst wenig abkühlt. Ferner soll der Brauchwasserbehälter keine gemeinsamen Wandungen mit dem Heizwasserbehälter aufweisen und auf einfache Weise auswechselbar sein. 



  Der Heizkessel gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der einen    ringförmigen      Brauchwas-      serraum   bildende Brauchwasserbehälter derart im ebenfalls ringförmigen Heizwasserbehälter angeordnet ist, dass letzterer durch den Brauchwasserbehälter in einen inneren und einen äusseren    Heizwasserraum   unterteilt ist, und dass diese beiden    Heizwasserräume   durch mehrere den ringförmigen    Brauchwasserraum      durchstos-      sende   Kanäle miteinander verbunden sind. 



  Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und aus der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. Es zeigt:    Fig.   1 einen Längsschnitt durch einen liegenden Heizkessel und    Fig.   2 links der eingezeichneten Achse einen Querschnitt nach    A-A   in der    Fig.   1 und rechts der eingezeichneten Achse einen Querschnitt nach    B-B   in der    Fig.   1. 



  Gemäss    Fig.   1 und 2 weist der liegende Heizkessel einen Feuerraum 11, einen    Brauchwasserraum   12 und einen    Heizwasserraum   13, 14 auf, der vom    Brauchwas-      serraum   12 in einen inneren 13 und einen äusseren 14    Heizwasserraum   unterteilt ist. Der ringförmige Brauchwasserraum 12 wird von einem Behälter gebildet, der zylindrische Innen- und Aussenwandungen 15 und 16 an den Enden ringförmige Abschlusswände 17 und 18 aufweist. Der    Brauchwasserraum   ist von zahlreichen Kanälen 19 durchstossen, welche den    innern   und    äus-      sern      Heizwasserraum   13 und 14 miteinander verbinden.

   Im vorliegenden Ausführungsbeispiel werden diese Kanäle von Rohrabschnitten 20 gebildet, welche in radialer Richtung zwischen der Innenwandung 15 und der Aussenwandung 16 des Brauchwasserbehälters angeordnet sind. In der hintern ringförmigen Abschlusswand 18 sind unten das    Kaltwasseranschlussrohr   21 und oben das    Warmwasseranschlussrohr   22 eingesetzt. 



  Im innern    Heizwasserraum   13 sind ferner zwei sich annähernd diametral gegenüberliegende, ungefähr horizontal verlaufende    Heizwasser-Leitbleche   23 und 24 angeordnet, die unterhalb der horizontal verlaufenden Kanäle 19 längs der Innenwandung 15 des    Brauchwas-      serraumes   12 mit jener verbunden sind. Zwei analoge    Heizwasser-Leitbleche   25 und 26 sind im äussern    Heiz-      wasserraum   14 oberhalb der horizontal verlaufenden Kanäle 19 angeordnet und mit der Aussenwandung 16 des    Brauchwasserraumes   12 verbunden.

   Die    Heizwasser-      Leitbleche   23 bis 26 können nach Bedarf Ausschnitte oder Löcher zur zwangsweisen Führung der    Heizwasser-      strömung   aufweisen. 



  Die ebenfalls zylindrischen Innen- und Aussenwandungen 27 und 28 des ringförmigen    Heizwasserraumes   13, 14 sind    koaxial   zum    Brauchwasserraum   12 angeordnet. Die Innenwandung 27 umgibt dabei den Feuerraum 11. An der untern Aussenpartie der den Kesselmantel bildenden Aussenwandung 28 sind vier Füsse 29 befestigt. Das hintere Ende des Feuerraumes 11 und des    Heizwasserraumes   13, 14 wird von der scheibenförmigen Kesselrückwand 30 abgeschlossen, die vorzugsweise mit den zylindrischen Wandungen 27 und 28 des    Heizwasserraumes   verschweisst ist.

   Auf der Höhe der hintern untern Endpartie des Feuerraumes 11 ist ein nach aussen gerichteter    Rauchrohrstutzen   31 in die    Kesselrückwand   30    eingesetzt.   Im    Rauchrohrstutzen   31 ist eine mittels eines Hebels 32 verstellbare Rauchgasklappe 33 angeordnet, die eine Öffnung 34 aufweist. 



  In der Sohle des äussern    Heizwasserraumes   1.4 ist 

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 das die Kesselrückwand 30 durchstossende und mit dieser verbundene    Rücklaufrohr   35 angeordnet. Das Rücklaufrohr 35 weist an seinem nach aussen gerichteten Ende einen Flansch 36 auf zum Anschluss der nicht gezeichneten    Heizwasser-Rücklaufleitung.   Der ebenfalls einen Flansch 37 aufweisende Vorlaufstutzen 38 ist in der Nähe der Kesselrückwand 30 im Scheitel der Aussenwandung 28 des äussern    Heizwasserraumes   14 eingesetzt.

   Die Kesselrückwand 30 weist ferner zwei Bohrungen 39 und 40 auf, durch welche die Anschlussrohre für das Brauchwasser, nämlich das    Kaltwasseranschluss-      rohr   21 und das    Warmwasseranschlussrohr   22 nach aussen geführt sind. Das    Kaltwasseranschlussrohr   21 weist einen fest aufgesetzten, im    Heizwasserraum   13, 14 liegenden Flansch 41 auf und einen zwischen diesem und der Kesselrückwand 30 angeordneten    Flansch-      Dichtungsring   42. Der Flansch 41 ist mittels Schrauben, deren Achsen 43 strichpunktiert gezeichnet sind, mit der Kesselrückwand 30 verschraubt. Das    Warmwasseran-      schlussrohr   22 ist auf analoge Weise mit der Kesselrückwand 30 verschraubt.

   In radialer Richtung ist der Brauchwasserbehälter 12 auf zwei in der Sohlenpartie des äussern    Heizwasserraumes   14 angeordneten Längsprofilen 44 und 45 abgestützt, deren Stege zur Ermöglichung der    Heizwasserzirkulation   gelocht sind. Zur Verminderung der Korrosionsgefahr ist der Brauchwasserbehälter vorzugsweise innen und aussen mit einem Oberflächen-Korrosionsschutz versehen, beispielsweise mit einer    Verzinkung.   



  Den Abschluss des vordern Endes des    Heizwasser-      raumes   13, 14 und eines Teiles des Feuerraumes 11 bildet ein Kesselflansch 46. Der Kesselflansch 46 weist einen zentralen Ausschnitt 47, einen    Zentrierring   48, sowie mehrere gegen das Innere des Heizkessels gerichtete    Fühlerrohre   49, 50 auf, welch letztere zur Aufnahme nicht gezeichneter Temperaturfühler von ebenfalls nicht dargestellten    Thermometern   und Thermostaten dienen. Auf der Aussenseite des Kesselflansches 46 ist konzentrisch zum zentralen Ausschnitt 47 ein Brennerflansch 51 aufgesetzt und mittels Schrauben oder Bolzen,    deren   Lagen in    Fig.   2 mit den Achsen 52 angedeutet sind, mit dem Kesselflansch 46 verschraubt.

   Der    Bren-      nerflansch   51, in welchen ein nicht gezeichneter    Öl-      oder   Gasbrenner eingesetzt ist, weist nicht dargestellte Vorrichtungen auf, welche ein seitliches Ausschwenken des Brenners ermöglichen. Der    Zentrierring   48 zentriert den Kesselflansch 46 im Feuerraum 11 an der    zylindri-      schenInnenwandung27   des    innernHeizwasserraumes   13. 



  Die im Innern des Heizkessels liegenden Enden der    Fühlerrohre   49, 50 sind geschlossen. In der vordern ringförmigen Abschlusswand 17 des    Brauchwasserrau-      mes   12 ist zur Aufnahme des dem    Brauchwasserraum   12 zugeordneten    Fühlerrohres   50 eine koaxial zum letzteren angeordnete, ebenfalls einseitig geschlossene Aufnahmehülse 53 eingesetzt. Im möglichst engen Zwischenraum 54 zwischen dem Innern der Aufnahmehülse 53 und dem    Äussern   des eingeschobenen    Fühlerrohres   50 sind vorzugsweise in    Fig.   1 nicht dargestellte, federnde metallische Vorrichtungen angebracht, die einen möglichst guten Wärmeübergang zwischen den beiden koaxialen Rohren 50 und 53 zu gewährleisten haben. 



  Die vorderen Enden der zylindrischen Wandungen 27 bzw. 28 des    Heizwasserraumes   13, 14 weisen gegeneinander gerichtete Flansche 55 bzw. 56 auf. Zwischen jedem dieser Flansche 55 bzw. 56 und dem Kesselflansch 46 ist je ein Dichtungsring 57 bzw. 58 angeordnet. Der Kesselflansch 46 ist mittels Schrauben, deren Lagen in    Fig.1   durch die eingezeichnete Achse 59 angedeutet sind, mit den Flanschen 55 und 56 verschraubt. 



  Im Feuerraum 11 sind als zusätzliche Heizwasserkanäle drei Verbindungsrohre 60, 61 und 62 angeordnet, deren Enden im innern    Heizwasserraum   13 münden und deren    Endpartien   je im Scheitel bzw. in der Sohle des Feuerraumes 11 liegen. Die oberen Enden der Verbindungsrohre 60 bis 62 liegen dabei näher bei der Kesselrückwand 30 als die untern Enden. In der hintern Partie des Feuerraumes 11 ist hinter dem hintersten Verbindungsrohr 62 eine ungefähr parallel zu diesem verlaufende    Rauchgas-Umlenkplatte   63 angeordnet, welche eine Umlenkung der Rauchgase im Scheitel des Feuerraumes erzwingt. 



  Die Aussenwandung 28 des äussern Heizwasserraumes 14, sowie die Kesselrückwand 30 und der Kesselflansch 46 sind aussen vollständig mit einer Wärmeisolationsschicht 64 isoliert, die mit entsprechend geformten    wegnehmbaren   Mantelblechen 65 vor Beschädigungen geschützt ist. 



  Zur Veranschaulichung der Gebrauchs- und Wirkungsweise des erfindungsgemässen Heizkessels sind die sich im Betrieb voraussichtlich einstellenden Strömungen des Heizwassers und des Brauchwassers in    Fig.   1 und 2 mit eingezeichneten    Pfeilen   angedeutet.    Die   ausgezogen gezeichneten Pfeile sind dabei dem    Heizwasser   und die gestrichelt gezeichneten dem Brauchwasser zugeordnet. Das sich in den Verbindungsrohren 60 bis 62 und im innern    Heizwasserraum   13 befindende Heizwasser wird direkt von der vom Brennstoff abgegebenen Energie erwärmt. Die schräg eingesetzten zusätzlichen Verbindungsrohre 60 bis 62 und die    Rauchgas-Umlenk-      platte   63 bewirken dabei eine möglichst vollständige Ausnützung der heissen Rauchgase.

   Infolge des bekannten Schwerkrafteffektes und bei eingeschalteter Raumheizung auch infolge der im nicht gezeichneten    Heizwas-      serkreis      angeordneten   Heizwasserpumpe, zirkuliert das Heizwasser etwa in Richtung der ausgezogen gezeichneten Pfeile. Die    Heizwasser-Leitbleche   23 bis 26 bewirken dabei eine    Durchströmung   der den    Brauchwas-      serraum   12 durchstossenden Kanäle 19. Diese Durchströmung wechselt im untern Teil des Heizkessels jeweils von Kanalsektor zu Kanalsektor ihre Richtung.

   Der eine grosse Oberfläche aufweisende Brauchwasserraum 12 wird daher allseitig intensiv vom Heizwasser umspült, so dass eine rasche    übergabe   der    Heizwasser-      wärme   an das Brauchwasser erfolgt. 



  Zur Verhinderung    unerwünschter   Kalkablagerungen im Brauchwasserbehälter 12 wird vorzugsweise eine handelsübliche    Wasserentkalkungs-Einrichtung   in die zum    Kaltwasseranschluss   21 führende Zuleitung geschaltet. 



  Der beschriebene erfindungsgemässe Heizkessel weist nennenswerte Vorteile bezüglich    wirtschaftlichem   Betrieb und    wirtschaftlicher   Herstellung auf. Da der Brauchwasserbehälter 12 auch aussen von einem    Heiz-      wassermantel   umgeben ist, kühlt sich das heisse Brauchwasser langsamer ab. Infolge der grossen Oberfläche des Brauchwasserbehälters 12 und der intensiven Zirkulation des Heizwassers ist die Zeit zum Aufheizen des Brauchwassers sehr kurz. Die langsamere Abkühlung und die kurze    Aufheizzeit   bedeuten insbesondere im Sommer, bei abgeschalteter Raumheizung eine Einsparung an Brennstoff.

   Durch eine Änderung der Anzahl der Verbindungsrohre 60 bis 62 kann die Leistung des Heizkessels bei gleichbleibenden Aussenabmessungen in 

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 gewissen Grenzen variiert und den Bedürfnissen    ange-      passt   werden. Der Brauchwasserbehälter 12 kann sowohl innen als auch aussen einen Korrosionsschutz aufweisen. Infolge des auf einfache Weise    entfernbaren   Kesselflansches 46 kann ein defekter Brauchwasserbehälter 12 rasch ausgewechselt werden. Schliesslich erlauben die einfach geformten    Einzelteile   des Heizkessels eine wirtschaftlich günstige Herstellung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Insbesondere mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen beschickbarer Heizkessel mit einem Brauchwasserbehälter und einem den Feuerraum umgebenden Heizwasserbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass der einen ringförmigen Brauchwasserraum (12) bildende Brauchwasserbehälter derart im ebenfalls ringförmigen Heizwasserbehälter (13, 14) angeordnet ist, dass letzterer durch den Brauchwasserbehälter (12) in einen in- nern (13) und einen äussern (14) Heizwasserraum unterteilt ist, und dass diese beiden Heizwasserräume (13, 14) durch mehrere den ringförmigen Brauchwasserraum (12) durchstossende Kanäle (19, 20) miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Heizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brauchwasserbehälter (12) und der Heizwasserbehälter (13, 14) kreiszylindrische Wandungen (15, 16, 27, 28) aufweisen. 2. Heizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brauchwasserbehälter (12) und der Heizwasserbehälter (13, 14) koaxial angeordnet sind. 3. Heizkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (19) in radialer Richtung eingesetzte Rohrabschnitte (20) sind. 4.
    Heizkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizwasser- raum (13, 14) in axialer Richtung wenigstens an einem Ende mit einem wegnehmbaren Endflansch (46) abgeschlossen ist, und der Brauchwasserbehälter (12) bei entferntem Endflansch (46) aus dem Heizwasserraum (13, 14) ausfahrbar ist. 5. Heizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerraum (11) von wenigstens einem rohrförmigen Heizwasserkanal (60, 61, 62) durchstossen ist, der zwei Stellen des innern Heizwasser- raumes (13) miteinander verbindet, die verschiedene Temperaturen aufweisen. 6.
    Heizkessel nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Brauchwasserbehälter (12) innen und aussen einen Korrosionsschutzbelag, insbesondere eine Oberflächenverzinkung aufweist.
CH219267A 1967-02-11 1967-02-11 Kombinierter Heiz- und Brauchwasser-Heizkessel, insbesondere für flüssige und gasförmige Brennstoffe CH449208A (de)

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