CH449209A - Luftbefeuchter - Google Patents

Luftbefeuchter

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CH449209A
CH449209A CH1748965A CH1748965A CH449209A CH 449209 A CH449209 A CH 449209A CH 1748965 A CH1748965 A CH 1748965A CH 1748965 A CH1748965 A CH 1748965A CH 449209 A CH449209 A CH 449209A
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CH
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air humidifier
heating device
chamber
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heating element
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CH1748965A
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Arethusa Ets
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Luftbefeuchter   Die Erfindung bezieht sich auf einen    Luftbefeuchter   mit einem Vorratsbehälter und mit einer Heizeinrichtung für Wasser. 



  Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen Luftbefeuchter zu    schaffen,   bei dem    mit   Sicherheit gewährleistet ist, dass die Erwärmung des zu verdampfenden Wassers nur in der dafür    bestimmten   Kammer erfolgt, ohne dass dabei    heisses   Wasser in den Vorratsbehälter gelangt. 



  Dies wird gemäss der Erfindung dadurch verwirklicht, dass die    Heizeinrichtung   in einer Vertikalen oder zur Horizontalen geneigt liegenden Kammer untergebracht ist, die vom Vorratsbehälter getrennt angeordnet, aber mit diesem verbunden ist und aus einem Rippenrohrheizkörper besteht. 



     Rippenrohrheizkörper   sind an sich bekannt und wurden bisher vorwiegend zur    Luftbeheizung      verwendet.   In der Beschreibung ist anhand der Zeichnung eine    Ausführungsform   des    Erfindungsgegenstandes   als Beispiel schematisch    dargestellt.   Es zeigen:    Fig.   1    eine   Seitenansicht des    Luftbefeuchters,   teilweise im Schnitt,    Fig.   2 eine Draufsicht und    Fig.   3 eine Seitenansicht einer    Einzelheit   des    Rip-      penrohrheizkörpers.   



  Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist innerhalb eines    strichliert   angedeuteten Gehäuses 1 als Vorratsbehälter    für   das zu verdampfende    Wasser   eine Wanne 2 gelagert, von deren Boden ein Schlauch 3 zum unteren Ende einer Kammer 4    führt,   die den    Verdampfungsraum      bildet   und eine Heizeinrichtung 5 aufnimmt, bestehend aus    einem      Rippenrohrheizkörper   in    U-Form,   wobei der Steg des U    unten   und die    elektrischen   Anschlüsse 7 der Schenkel des U oben liegen.

   Die nebeneinander liegenden Teile des Heizkörpers 5 sind mit    Rippen   in Form von Schraubenflächen 8    (Fig.   3) versehen, wobei    zweck-      mässig   diese Schraubenflächen der beiden Schenkel gegensinnig zueinander verlaufen. 



  An das obere Ende der    Kammer   4, die auch zur Horizontalen geneigt angeordnet sein kann, schliesst ein horizontales Becken 9 an, das oberhalb der Heizkörper 5 durch eine Deckwand 10 abgeschlossen ist und nächst derselben am Boden einen Überlauf 11    aufweist.   Am (in der    Fig.   1 und 2) rechten, dem Überlauf 11 abgekehrten Ende dieses Beckens 9    ist   als Rückführung    für   das Wasser ein Schlauch 12 angeschlossen, der etwa in Bodenhöhe der Wanne 2    in   die Kammer 4 einmündet. 



  Der Schlauch 12 kann auch    als   Rohr ausgebildet sein für die    Rückführung   des Wassers aus dem Becken 9 innerhalb dieses Beckens in die Kammer 4. 



  Das Becken 9 kann    zusätzlich   mit einem besonderen Heizelement beheizbar sein, um neben dem vom Heizkörper 5 erzeugten Dampf weiteren Dampf zu    liefern.   Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist folgende: Wenn der Heizkörper 5 eingeschaltet    wird,   erhitzt dieser das ihn in der Kammer 4 umgebende Wasser, das darin gleich hoch wie    in   der    Wanne   2 steht. Die sich bildenden Dampfblasen steigen in der Kammer 4 hoch und verlassen diese über das (in den    Fig.   1 und 2 links) Ende des Beckens 9.    Allfällig      mitgerissenes   oder hochsteigendes Wasser    kann   über den Überlauf 11 abrinnen und durch die Leitung 12 in die Kammer 4 zurückgeführt werden. 



  An dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind verschiedene Abänderungen im    Rahmen   der Erfindung    möglich.   So kann das Becken 9 fortbleiben, wenn der Heizkörper 5 entsprechend bemessen wird. Nächst dem oberen Ende des    Heizkörpers   5 kann ferner ein Temperaturfühler angeordnet werden; dieser betätigt dann, wenn kein Wasser mehr vorhanden ist, durch die rasch angestiegene    Temperatur   einen Schalter, der den Heizkörper 5 abschaltet. Je nach    gewünschter   Leistung können natürlich beliebig viele Heizkörper vorgesehen werden. Anstelle von Schraubenflächen kann der Heizkörper auch Rippen anderer Form aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Luftbefeuchter, mit einem Vorratsbehälter und mit einer Heizeinrichtung für Wasser, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung (5) in einer Vertikalen oder <Desc/Clms Page number 2> zur Horizontalen geneigt liegenden, vom Vorratsbehälter (2) getrennt angeordneten und mit diesem in Verbindung (12) stehenden Kammer (4) untergebracht ist und aus einem Rippenrohrheizkörper besteht. UNTERANSPRÜCHE 1. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper (5) Rippen in Form einer Schraubenfläche (8) aufweist. 2.
    Luftbefeuchter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Heizkörper nebeneinander mit Rippen in Form von gegensinnig laufenden Schraubenflächen (8) angeordnet sind. 3. Luftbefeuchter nach Patentanspruch und einem der vorhergehenden Unteransprüche, dadurch gekenn- zeichnet, dass am oberen Ende der die Heizeinrichtung (5) aufnehmenden Kammer (4) ein horizontales Becken (9) angeschlossen ist, das gegebenenfalls mit einem überlauf (11) und bzw. oder mittels einem Heizelement beheizbar ist. 4.
    Luftbefeuchter nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rückführung (12) für das Wasser von dem dem Überlauf (11) abgekehrten Ende des Beckens in die die Heizeinrich- tung (5) aufnehmende Kammer (4) vorgesehen ist. 5. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende der Heizeinrichtung (5) ein Temperaturfühler vorgesehen ist, durch den bei Überschreiten einer bestimmten Temperatur die Heizein- richtung abschaltbar ist.
CH1748965A 1965-12-18 1965-12-18 Luftbefeuchter CH449209A (de)

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AT86266A AT268603B (de) 1965-12-18 1966-01-31 Luftbefeuchter

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CH449209A true CH449209A (de) 1967-12-31

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AT268603B (de) 1969-02-25

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