CH449413A - Zahntrommelfilmtrieb - Google Patents

Zahntrommelfilmtrieb

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CH449413A
CH449413A CH669767A CH669767A CH449413A CH 449413 A CH449413 A CH 449413A CH 669767 A CH669767 A CH 669767A CH 669767 A CH669767 A CH 669767A CH 449413 A CH449413 A CH 449413A
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CH
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toothed drum
film
drum
toothed
driving shaft
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CH669767A
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Krumbein Fritz
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Zeiss Ikon Ag
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/42Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
    • G03B1/48Gates or pressure devices, e.g. plate
    • G03B1/50Gates or pressure devices, e.g. plate adjustable or interchangeable, e.g. for different film widths

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


      Zahntrommelfilmtrieb       Die     Erfindung    betrifft einen     Zahntrommelfilmtrieb,     der für den Transport zweier unterschiedlicher Film  formate umstellbar ausgebildet ist und hierfür eine in       Richtung        ihrer        Längsuchse    verschiebbare und     fesitstell-          bare,    abgestufte Zahntrommel enthält.  



  Bekannte Filmtriebe dieser Art verwenden Zahn  trommeln, bei denen die Breite der zum Treiben der  verschiedenen Filme bestimmten Stufen der Filmbreite       angepasst    ist. Entweder sind diese Zahntrommeln so     in     Richtung ihrer Längsachse geführt, dass sie in den ver  schiedenen Stellungen mit den verschiedenen Trommel  stufen arbeiten können, oder die Stufentrommel wird  von der sie treibenden Welle abgezogen und umgekehrt  wieder auf diese Welle aufgeschoben, so dass die zuerst  vordere jetzt hintere, die zuerst hintere jetzt vordere  Zahntrommel ist.  



  Beide     Konstruktionen        brauchen    viel     P1utz    für das  Umstellen von einem Film auf den anderen. Die Um  stellung ist ausserdem unbequem und zeitraubend.  



  Für Geräte mit einem     Filmgleitstück,    das von au  ssen an die Zahntrommel     herangeschwenkt    dem Film  auch nach aussen hin eine Führung geben soll, trifft  dies in erhöhtem Masse zu.  



  Mit Rücksicht darauf, dass moderne Geräte mit au  tomatischer     Filmeinfädelung    arbeiten, muss das Vorhan  densein eines solchen zuletzt genannten, die Zahntrom  mel teilweise umschliessenden     Filmgleitstücks    als Regel  fall gelten. Die vorhandenen Lösungen können deshalb  in keiner Weise mehr den Ansprüchen genügen.  



  Der Erfindung lieb die Aufgabe zugrunde, einen       Zahntrommelfilmtrieb    zu schaffen, der zuverlässig ar  beitet, auf bequeme Weise durch einen möglichst ein  fachen Handgriff mit     geringem    Schalthub sicher um  stellbar ist, wenig Raum benötigt und unschöne, weit  aus dem Gerätegehäuse hervorspringende Filmtransport  wellen vermeidet. Dabei soll der     Umstellmechanismus     vorzugsweise so beschaffen sein, dass auch ein die Zahn  trommel teilweise umschliessendes     Filmgleitstück    keinen  zusätzlichen     Handgriff    bei der Umstellung erfordert.

      Der erfindungsgemässe     Zahntrommelfilmtrieb    ist da  durch gekennzeichnet, dass die Zahntrommel auf zwei  Stufen je eine Zahnreihe aufweist und dem Film jeweils  nur über einen Teil der Filmbreite in der Nähe der  Filmperforation eine Auflage bietet, wobei die Abstu  fung vom grösseren zum kleineren Trommeldurchmesser  in Richtung zum     Film    hin gelegt und in der Stufen  höhe so bemessen ist, dass der über den grösseren Trom  meldurchmesser geführte Film die Zähne der auf dem  Trommelteil mit dem kleineren Durchmesser angeord  neten Zahnreihe überdeckt, ohne von diesen berührt  zu werden.  



  Vorzugsweise kann für die Umstellung ein in Rich  tung der Längsachse einer die Zahntrommel treiben  den Welle verschiebbares und um diese Längsachse  drehbares Bauelement vorgesehen sein,     dlas    in seinen  verschiedenen Drehstellungen im Zusammenwirken mit  einem Gegenstück die verschiedenen Gebrauchsstellun  gen der Zahntrommel in Achsrichtung bestimmt. Dabei  kann das verschiebbare und drehbare Bauelement die  Zahntrommel selbst sein.  



  Bei einem     Zahntrommelfilmtrieb    mit einem von au  ssen an die Zahntrommel     heranschwenkbaren,    die Zahn  trommel teilweise umschliessenden, dem Film eine Au  ssenführung gebenden     Filmgleitstück    kann das     Fifimgleit-          stück    vorzugsweise eine Anlauffläche für das Zusam  menwirken mit einer Anlauffläche eines Umstellers auf  weisen, der mit der Zahntrommel verdrehungssicher,  aber in Achsrichtung relativ zu ihr verschiebbar ver  bunden ist und der durch das     Zusammenwirken    dieser  Anlaufflächen beim Verschieben in Richtung auf die  Zahntrommel hin das     Filmgleitstück    von der Zahntrom  mel abhebt,

   so dass deren Bewegung in axialer Rich  tung nicht behindert ist.  



  Ein Umsteller kann auch direkt auf einer treiben  den Welle gelagert und relativ zu dieser in Grenzen  sowohl axial verschiebbar als auch drehbar     sein,    wäh  rend zwischen der Zahntrommel und der treibenden  Welle eine mit dieser     trevben & n    Welle verdrehurngs-      sicher     verbundene    Hülse     angeordnet    sein kann, die die  Zahntrommel trägt und deren Beweglichkeit relativ zur  treibenden Welle sowohl axial als auch     in    bezug auf  Verdrehen begrenzt. Dabei kann der axiale Bewegungs  bereich des Umstellers vorzugsweise mindestens um so  viel grösser als der der Zahntrommel sein, wie zum  Ausheben des     Filmgleitstückes    benötigt wird.  



  Anhand der Zeichnung wird nachstehend ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher er  läutert. Bei der Darstellung wurde auf alle nicht er  findungswesentlichen Einzelheiten zugunsten besserer       übersichtlichkeit    verzichtet. In der Zeichnung zeigen:

         Fig.    1 einen Längsschnitt durch einen Zahntrommel  filmtrieb bei der Einstellung für den Transport von so  genanntem     super-8-Schmalfilm,          Fig.    2 einen Längsschnitt wie     Fig.    1 bei der Ein  stellung für den Transport von     Normal-8-(Doppel-8-)     Film,       Fig.    3 einen Längsschnitt wie     Fig.    1 mit in Um  schaltstellung eingedrücktem Umsteller,       Fig.    4 einen Längsschnitt durch die Zahntrommel  nach den     Fi#y.    1 bis 3,

         Fig.    5 einen Längsschnitt durch die die Zahntrom  mel nach den     Fig.    1     bis    3 tragende Hülse und       Fig.    6 einen Längsschnitt durch den Umsteller nach  den     Fia.    1 bis 3.  



  In dem dargestellten     Zahntrommelfilmtrieb    sind auf  einer in einem     Projektorgehäuse    1 gelagerten treibenden  Welle 2 eine Hülse 3 und ein Umsteller 4 gelagert.  Die Hülse 3 trägt ihrerseits eine Zahntrommel 5, die  von einem     Filmgleitstück    6 übergriffen wird. Mit 7 ist  der     super-8-Film,    mit 8 der     Normal-8-Film    bezeichnet.  Die Hülse 3 ist an ihrer einem Lager 9 der treibenden  Welle 2 zugewendeten Stirnfläche mit einem in Rich  tung ihres Durchmessers verlaufenden Schlitz 10 verse  hen, in den ein Stift 11 in der treibenden Welle 2       eingreifen    kann.

   Das vom Schlitz 10 abgewendete Ende  der Hülse 3 ist mit     klauenartigen    Vorsprüngen 12 ver  sehen. Diese     klauenartigen    Vorsprünge 12 greifen in  Kulissen 13 der Zahntrommel 5 ein, wodurch deren  Lage sowohl in Achsrichtung als auch in bezug auf  Verdrehung festgelegt ist. Das geschlitzte Ende der  Hülse 3     trägt    einen Sicherungsring 14, der die Axial  bewegung der Zahntrommel 5 in dieser Richtung be  grenzt. Er dient gleichzeitig als     Widerlager    für eine  Feder 15, die in eine Ringnut 16 in der Zahntrommel 5  eingesetzt ist.

   Im montierten Zustand bilden die Hülse 3  mit dem Sicherungsring 14, die Feder 15 und die Zahn  trommel 5 mit ihren Zahnreihen, 17 für     Super-8-Film     und 18 für     Doppel-8-Film,    eine geschlossene Bauein  heit, wobei die Zahntrommel 5 auf der Hülse 3 in  Grenzen sowohl in     axialer    Richtung verschoben     als    auch  verdreht werden kann. Dabei sucht die Feder 15 die  Zahntrommel 5 stets in der einmal gewählten Stellung  der     klauenartigen    Vorsprünge 12 in den Kulissenteilen  13 zu halten.  



  Der Umsteller 4 ist durch eine Schraube 19 mit  einer Sicherungsscheibe 20 gegen Abgleiten von der  treibenden Welle 2 gesichert. Er besitzt eine ringför  mige     Ausnehmung    21, in die eine Feder 22 eingesetzt  ist, die ihr     Widerlager    an der ihr zugewendeten Stirn  fläche der Hülse 3 findet. Diese Feder beseitigt damit  das Lagerspiel der     trenbendlen    Welle 2 im Lager 9. An  seinem der Zahntrommel 5 zugewendeten Ende besitzt  der Umsteller 4 einen Bund. Im Bereich dieses Bundes  mit grösserem Durchmesser befinden sich Durchbrüche  23, durch die Lappen 24 der Zahntrommel 5 hindurch-    greifen können. Die nach aussen gewendete     Stirnfläche     des Umstellers besitzt ein     Betätigungsriffel    25.

   Das       Filmgleitstück    6 ist an seiner der Zahntrommel 5 und  dem Film 7 bzw. 8 zugewendeten Innenfläche profi  liert. Dabei ist das Profil so gewählt, dass Rippen 26  und 27 entstehen, an denen sich die Ränder der Filme 7  bzw. 8 anlegen können. Eine in diesem Profil vorgese  hene Aussparung 28 ist dazu bestimmt, die Zahntrom  mel 5 bei der Einstellung für den Transport von     Nor-          mal-(Doppel-8-)Film    ungehindert drehen zu lassen. Eine  Anlauffläche 29 des     Filmgleitstückes    6 ist einer     ent-          sprechend1en    Anlauffläche 30 am Umsteller 4 gegen  übergestellt.  



  Die Funktion der dargestellten Einrichtung soll wie  folgt beschrieben werden.  



  Bei der in     Fig.    1 gezeigten Einstellung der Zahn  trommel 5 für den Transport von     Super-8-Film    7 greift  die Zahnreihe 17 in die Filmperforation des Films 7  ein. Die Rippe 27 drückt auf den ausserhalb der Film  perforation liegenden Filmrand und hält den Film so  an den Aussendurchmesser der Zahntrommel 5 anlie  gend. Die Rippe 26 des     Filmgleitstückes    6 führt den  gegenüberliegenden Filmrand. Wie die     Fig.    1 deutlich  werden lässt, bleiben die Zähne der Zahnreihe 18 in  genügendem Abstand vom Film 7, so<B>d</B>     -#ss    eine Be  schädigung dieses Films nicht zu befürchten ist.

   Soll  von der in     Fig.    1 gezeigten Einstellung für den Trans  port von     Super-8-Film    umgeschaltet werden auf den  Transport von     Normal-8-Film,    so wird zunächst der  Umsteller 4 eingedrückt. Dabei trifft die Anlauffläche 30  des Umstellers 4 auf die     Anlauffiäche    29 des     Film-          gleüüybückes    6 und hebt dieses aus. Danach trifft der  Umsteller 4 auf die Zahntrommel 5 und drängt diese  gegen die Wirkung ihrer Feder 15 bis zum Anschlag  am Sicherungsring 14     (Fig.    3).

   Danach wird der Um  steller 4 am     Betätigungsriffel    25 gedreht und nimmt  die Zahntrommel 5 so lange mit, bis die     klauenartigen     Vorsprünge 12 der Hülse 3 den in ihrem Bewegungs  bereich liegenden Vorsprüngen der Kulisse 13 der  Zahntrommel 5 einen Anschlag bieten. Nun wird der  Umsteller 4 losgelassen und kehrt unter der Wirkung  seiner Feder 22 in seine in den     Fig.    1 und 2 dar  gestellte Ruhestellung zurück.

   Die Zahntrommel 5 kann  dieser     Rückkehrbewegung    des Umstellers 4 unter der  Wirkung ihrer Feder 15 so lange folgen, bis die für  die Einstellung für den Transport des Films 8     (Dop-          pel-8)    vorgesehene Stufe der     Kulisse    13 diese Bewegung  beendet     (Fig.    2). Die Lappen 24 treten dabei durch  die Durchbrüche 23 im Bund des Umstellers 4 nach  aussen.  



  Die Rückverstellung für den Transport von     super-          8-Film        erfolgt        entsprechend.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zahntrommelfilmtrieb, der für den Transport zweier unterschiedlicher Filmformate umstellbar ausgebildet ist und hierfür eine in Richtung ihrer Längsachse verschieb bare und feststellbare, abgestufte Zahntrommel enthält, diadurch gekennzeichneb, dass die Zahntrommel (5) auf zwei Stufen je eine Zahnreihe aufweist und dem Film (7, 8) jeweils nur über einen Teil der Filmbreite in der Nähe der Filmperforation eine Auflage bietet, wo bei die Abstufung vom grösseren zum kleineren Trom meldurchmesser in Richtung zum Film (7, 8) hin gelegt und in der Stufenhöhe so bemessen ist, dass der über den grösseren Trommeldurchmesser geführte Film (7)
    die Zähne der auf dem Trommelteil mit dem kleineren Durchmesser angeordneten Zahnreihe (18) überdeckt, ohne von diesen berührt zu werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Zahntrommelfilmtrieb nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für die Umstellung ein in Richtung der Längsachse einer die Zahntrommel trei benden Welle (2) verschiebbares und um seine Längs achse drehbares Bauelement (4, 5) vorgesehen ist, das in seinen verschiedenen Drehstellungen im Zusammen wirken mit einem Gegenstück (3) die verschiedenen Ge brauchsstellungen der Zahntrommel (5) in Richtung ih rer Längsachse bestimmt. 2. Zahntrommelfilmtrieb nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das verschiebbare und dreh bare Bauelement die Zahntrommel (5) selbst ist.
    3. Zahntrommalfilintrieb mach Patentanspruch, mit einem von aussen an die Zahntrommel heranschwenk- baren, die Zahntrommel teilweise umschliessenden, dem Film eine Aussenführung gebenden Filmgleitstück (6), dadurch dass das Filmgleitstück (6) eine Anlauffläche (29) für das Zusammenwirken mit einer Anlauffläche (30) eines Umstellers (4) aufweist, der mit der Zahntrommel (5)
    verdrehungssicher, aber in Achsrichtung relativ zu ihr verschiebbar verbunden ist und der durch das Zusammenwirken dieser Anlauf flächen (29, 30) beim Verschieben in Richtung auf die Zahntrommel (5) hin das Filmgleitstück (6) von der Zahntrommel (5) abhebt, so dass deren Bewegung in axialer Richtung nicht behindert ist.
    4. Zahntrommelfilmtrieb nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Umsteller (4) direkt auf einer treibenden Welle (2) gelagert und relativ zu dieser in Grenzen sowohl axial verschiebbar als auch verdreh bar ist, während zwischen der Zahntrommel (5) und der treibenden Welle (2) eine mit dieser treibenden Welle (2) verdrehungssicher verbundene Hülse (3) an geordnet ist, die die Zahntrommel (5) trägt und deren Beweglichkeit relativ zur treibenden Welle (2) sowohl axial als auch in bezug auf Verdrehen begrenzt.
    5. Zahntrommelfilmtrieb nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der axiale Bewegungsbe reich des Umstellers (4) mindestens um so viel grösser als der der Zahntrommel (5) ist, wie zum Ausheben des Filmgleitstückes (6) benötigt wird. 6. Zahutrommelfilmrtrieb mach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die die Zahntrommel (5) tragende Hülse (3) klauenartige Vorsprünge (12) auf weist, die zusammen mit einer von der Zahntrommel (5) gebildeten Kulisse (13) die Zahntrommel (5) sowohl axial als auch gegen Verdrehen sichern.
    7. Zahntrommelfilmtrieb nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Zahntrommel (5) unter die Wirkung einer Feder (15) gestellt ist, die diese stets in der gewählten Gebrauchsstellung zu halten sucht. B. Zahntmommielfilmtrieb mach üinem der Unteran sprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Um steller (4) unter die Wirkung einer Feder (22) gestellt ist, die ihn stets in seiner Ruhestellung zu halten sucht, in der er an einer Sicherungsscheibe (20) am Ende der treibenden Welle (2) anliegt.
    9. Zahntrommelfilmtrieb nach einem der Unteran sprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die die Zahntrommel (5) tragende Hülse (3) an ihrer einem Lager (9) der treibenden Welle (2) zugewendeten Stirn fläche einen in Richtung ihres Durchmessers verlaufen den Schlitz (10) aufweist, der zusammen mit einem Stift (11) in der treibenden Welle (2) die Hülse (3) gegen Verdrehen gegenüber der treibenden Welle (2) sichert. 10. Zahntrommelfilmtrieb nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Umsteller (4) einwirkende Feder (22) sich an der die Zahntrom mel (5) tragenden Hülse (3) abstützt und so gleich zeitig das Lagerspiel der treibenden Welle (2) beseitigt.
    11. Zahntrommelfilmtrieb nach einem der Unter ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Umsteller (4) durch ein Riffel (25) griffig gemacht ist.
CH669767A 1966-09-17 1967-05-11 Zahntrommelfilmtrieb CH449413A (de)

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