CH449548A - Malerarbeitsbock - Google Patents

Malerarbeitsbock

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Publication number
CH449548A
CH449548A CH888867A CH888867A CH449548A CH 449548 A CH449548 A CH 449548A CH 888867 A CH888867 A CH 888867A CH 888867 A CH888867 A CH 888867A CH 449548 A CH449548 A CH 449548A
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CH
Switzerland
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support
painter
stand
insertion opening
stands
Prior art date
Application number
CH888867A
Other languages
English (en)
Inventor
Kuemmerlin Walter
Original Assignee
Kuemmerlin Walter
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Application filed by Kuemmerlin Walter filed Critical Kuemmerlin Walter
Publication of CH449548A publication Critical patent/CH449548A/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B13/00Band or strap sawing machines; Components or equipment therefor
    • B27B13/04Work-tables; Arrangements for tilting the band saw blade
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/26Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
    • B23Q1/40Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members using ball, roller or wheel arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
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    • B23Q3/10Auxiliary devices, e.g. bolsters, extension members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23Q3/02Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for mounting on a work-table, tool-slide, or analogous part
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • B25H1/02Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Forests & Forestry (AREA)
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Description


      Malerarbeitsbock       Die     Erfindung    betrifft einen     Malerarbeitsbock,    ins  besondere zum Auflegen zu bemalender Gegenstände,  wie Fenster und Türen,     bestehend    aus zwei     teleskopar-          tig        verschiebbaren    Ständern mit schräger Auflage.  



  Es ist bekannt, dass Fenster und Türen vorteilhaft  auf Böcken bearbeitet werden, bei welchen nur die  Kanten der zu bearbeitenden Gegenstände aufliegen.  Die bekannten Malerböcke, die eine solche Kantenauf  lage     ermöglichen,    sind aber     nicht    vielseitig verwendbar,  weil die     Auflagenflächen    durch schräg abfallende Tra  versen     gebildet    sind. Das Auflegen eines     Tapezier-          oder        Genbrettes    ist     also,    beispielsweise bei einem sol  chen Bock nicht möglich.  



  Der     Erfindung        liegt        die    Aufgabe zugrunde,     einen          Malerarbeitsbock    zu schaffen., der eine vielseitige Ver  wendungsmöglichkeit besitzt.  



  Diese Aufgabe ist, ausgehend von einem Bock der  eingangs genannten Art,     erfindungsgemäss    dadurch ge  löst, dass die Ständer Stützrohre aufweisen, die durch  mindestens eine waagerechte Traverse verbunden     sind     und an ihrem oberen Ende je eine     Einstecköffnung     besitzen, in die drehbar und feststellbar ein Auflage  arm mit schräger     Auflagefläche    eingesetzt ist.  



  Die Auflage der zu bearbeitenden Gegenstände  ermöglichen die Auflagearme, während     ein    Gehbrett  auf die waagerechten Traversen aufgelegt     werden     kann. Dadurch, dass die Auflagearme drehbar in der       Einstecköffnung        angeordnet    sind, ist es ferner möglich,  den Abstand der     Auflagestellen.        voneinander    zu verän  dern und     damit    die Breite des Bockes so zu wählen,       dass    bei Gegenständen     verschiedenster    Grössen ein       ungehindertes    Arbeiten möglich ist.

       Schliesslich    kön  nen die Auflagearme auch so geschwenkt werden, dass  die Arme des einen Ständers an der     einen    Seite und  diejenigen des anderen     Ständers    an der gegenüberlie  genden Seite des aufgelegten Gegenstandes anliegen.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist auch  die Traverse, und zwar vorzugsweise auf halber Länge,  eine     Einstecköffnung    zur drehbaren und feststellbaren  Aufnahme eines der     Auflagearme    auf, die beispiels-    weise als gummierte Rundrohre ausgebildet sind. Setzt  man in diese     Einstecköffnung    der     Traverse        einen    der  Auflagearme ein und stellt ihn quer zur Traverse, so  erhält man, wenn der andere Ständer in üblicher Weise  mit zwei Auflagearmen versehen ist, eine in vielen Fäl  len vorteilhafte     Dreipunktauflage.    Bei den bekannten  Malerböcken ist nur eine     Vierpunktauflage    möglich.  



  Um auch dann, wenn, der oder die Auflagearme  quer zur Traverse stehen, einen sicheren Stand des  Ständers zu gewährleisten, ist bei einer vorteilhaften  Ausführungsform vorgesehen, an der untersten Tra  verse einen Fuss schwenkbar und feststellbar anzuord  nen. Steht dieser Fuss quer zur Traverse, so ist die  Standfestigkeit des Malerbockes gewährleistet. Um  Raum zu sparen, beispielsweise für den Transport,  kann der Fuss in eine Lage parallel zur Traverse ein  geschwenkt werden.  



  Im folgenden ist die Erfindung anhand eines auf  der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels er  läutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine Vorderansicht des einen Ständers,       Fig.    2 eine     Seitenansicht    des anderen Ständers,       Fig.    3 eine Vorderansicht des Ausführungsbeispiels  in einem für den Transport vorgesehenen     Zustand,          Fig.4    eine Draufsicht auf die beiden Ständer     ge-          mäss    den     Fig.    1 und 2.  



  Ein     Malerarbeitsbock    besteht aus zwei gleich aus  gebildeten Ständern mit je zwei     Stützrohrpaaren    1 und  1', die die     Beine    der Ständer bilden. Jedes Stützrohr 1'  ist in dem zugeordneten Stützrohr 1 axial verschiebbar  angeordnet und mittels einer Klemmschraube 7 fest  stellbar. Dadurch bildet jedes     Stützrohrpaar    1, 1' ein       teleskopartig    in seiner Länge veränderbares Bein.  



  Die beiden ein und demselben Ständer zugeordne  ten     Stützrohre    1 sind     mittels    einer horizontalen     Tra-          Nerse    2', die beiden zugehörigen, denn oberen Teil der  Beine bildenden Stützrohre 1' an ihrem oberen     Ende     mittels einer horizontalen Traverse 2     miteinander    ver  bunden. Die horizontale Traverse 2 bildet eine     ebene         Auflage, beispielsweise für ein Tapezierbrett oder ein  Gehbrett.  



  Die Stützrohre 1' weisen an ihrem im Stützrohr 1  abgekehrten Ende je eine     Einstecköffnung    5 auf. In  diese ist der eine Schenkel eines Auflagearms 3 ein  steckbar, dessen anderer als gummiertes Rundrohr aus,  gebildeter Schenkel in einem Winkel zu dem erstge  nannten Schenkel steht, der etwas grösser als 90  ist.  Die Auflagearme 3     bilden    daher, wie auch die     Fig.    1  und 2 zeigen, je eine schräge Auflage, auf denen der zu  bearbeitende Gegenstand nur mit seiner Unterkante  aufliegt. Jeder Auflagearm 3 ist schwenkbar in der       Einstecköffnung    gehalten und in jeder beliebigen  Schwenklage mittels einer Klemmschraube 8 feststell  bar.

   Durch die Wahl einer entsprechenden Schwenk  lage kann der Abstand der beiden     Auflagepunkte    von  einander beliebig gewählt und der Grösse des aufzule  genden Gegenstandes angepasst werden, was schema  tisch in     Fig.    4 dargestellt ist.     Fig.    4 zeigt auch, dass die  beiden Auflagearme 3 eines Ständers nicht nur auf  gegenüberliegenden Seiten des aufgelegten Gegenstan  des,     sondern    auch auf derselben Seite des aufgelegten  Gegenstandes vorgesehen werden können.  



  Die obere Traverse 2 ist in der Mitte mit einer       Einstecköffnung    6 versehen, deren Längsachse parallel  zur Längsachse der     Einstecköffnungen    5 liegt. In diese       Einstecköffnung    6 kann, wie     Fig.4    zeigt, ebenfalls  einer der Auflegearme 3 eingesteckt und mittels einer  Klemmschraube 8 in jeder Schwenklage festgestellt  werden. Wenn, wie dies     Fig.    4 zeigt, beim einen. Stän  der die Auflagearme 3 in die beiden     Einstecköffnungen     5, beim anderen Ständer dagegen ein Auflagearm     in     die     Einstecköffnung    6 eingesetzt ist, ist eine Dreipunkt  auflage gebildet.  



  Um die Standsicherheit des Ständers zu gewährlei  sten, ist an der unteren Traverse 2' mit vertikaler  Schwenkachse ein bügelförmiger Fuss 4 schwenkbar    und feststellbar befestigt. Die Befestigung ist in der  Mitte des Jochteils vorgesehen. In der Arbeitsstellung  steht, wie     Fig.    2 zeigt, der Fuss 4 so, dass sein Jochteil  quer zur Traverse 2' steht. Wird der Fuss 4 nicht be  nötigt oder soll der Ständer, beispielsweise für den  Transport, möglichst wenig Raum in Anspruch neh  men, so kann der Fuss 4 in eine Lage geschwenkt wer  den, bei der sein Jochteil parallel zur Traverse 2' ver  läuft, wie dies     Fig.    3 zeigt. Die Länge des Jochteiles ist  so gewählt, dass der Fuss 4 in     dieser    Stellung zwischen  den Stützrohren untergebracht werden kann.  



  Für den     Transport    oder zur     Aufbewahrung    können       ferner,    wie ebenfalls     Fig.    3 zeigt, die oberen Stützrohre  1' nahezu vollständig in die unteren Stützrohre 1 ein  geschoben und die Aufnahmearme 3 an der Unterseite  der Traverse 2 mittels Halteschrauben 9 befestigt wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Malerarbeitsbock, bestehend aus zwei teleskopartig verschiebbaren Ständern mit schräger Auflage, dadurch gekennzeichnet, dass die Ständer Stützrohre (1, 1') aufweisen, die durch mindestens eine waage rechte Traverse (2) verbunden sind und an ihrem oberen Ende je eine Einstecköffnung (5) besitzen, in die drehbar und feststellbar ein Auflagearm (3) mit schräger Auflagefläche eingesetzt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Malerarbeitsbock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse (2) auf halber Länge mit einer Einstecköffnung (6) zur drehbaren und fest stellbaren Aufnahme eines der Auflagearme (3) verse hen ist. 2. Malerarbeitsbock nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren. Traverse (2') ein Fuss (4) schwenkbar und feststellbar angeord net ist.
CH888867A 1966-08-25 1967-06-22 Malerarbeitsbock CH449548A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK60096A DE1244026B (de) 1966-08-25 1966-08-25 Malerarbeitsbock
DEK0062043 1967-04-18
DE19681703101 DE1703101C (de) 1968-04-02 Stützvorrichtung zum Abstutzen und leichten Bewegen von Werkstucken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH449548A true CH449548A (de) 1967-12-31

Family

ID=27181078

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH888867A CH449548A (de) 1966-08-25 1967-06-22 Malerarbeitsbock

Country Status (1)

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CH (1) CH449548A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4301985A (en) * 1979-05-30 1981-11-24 The Otto Gerdau Co. Furniture

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4301985A (en) * 1979-05-30 1981-11-24 The Otto Gerdau Co. Furniture

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