CH449663A - Printing machine and process for its operation - Google Patents

Printing machine and process for its operation

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Publication number
CH449663A
CH449663A CH1485365A CH1485365A CH449663A CH 449663 A CH449663 A CH 449663A CH 1485365 A CH1485365 A CH 1485365A CH 1485365 A CH1485365 A CH 1485365A CH 449663 A CH449663 A CH 449663A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
brush
paint
fountain
ink fountain
Prior art date
Application number
CH1485365A
Other languages
German (de)
Inventor
Reid Johnson James
Original Assignee
Johnson Fast Print Mach Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johnson Fast Print Mach Corp filed Critical Johnson Fast Print Mach Corp
Priority to CH1485365A priority Critical patent/CH449663A/en
Publication of CH449663A publication Critical patent/CH449663A/en

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00—Inking arrangements or devices
    • B41F31/02—Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/06—Troughs or like reservoirs with immersed or partly immersed, rollers or cylinders

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

  

  Druckmaschine und Verfahren     zu    deren Betrieb    Die Erfindung betrifft eine Druckmaschine mit  einer Druckwalze, einem oben offenen Farbkasten,  einer im Farbkasten angeordneten,     mit    dem Farbka  sten beweglichen Bürste und einem Behälter.

   Gemäss  der Erfindung zeichnet sich diese Druckmaschine  dadurch aus, dass sich die oberen Randteile des Farb  kastens und der Behälter ergänzen und sich entlang  ihren Peripherien berühren, wenn der Farbkasten um  gekippt und auf den Behälter gesetzt ist, um ein im  wesentlichen geschlossenes, die Bürste enthaltendes  Gefäss zu     bilden,    und dass der Behälter einen mit  einem Abfluss und einem Sammelrohr verbundenen       Waschflüssigkeitseinlass    besitzt, wobei das Sammelrohr  innerhalb des Behälters eine Reihe von     Auslassöffnun-          gen    hat, die so ausgebildet sind, dass die aus ihnen  austretenden     Waschflüssigkeitss.trahlen    gegen die Bür  ste und die Innenwände des Farbkastens gerichtet sind.  



  Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Be  trieb dieser Druckmaschine. Dieses Verfahren zeichnet  sich dadurch aus, dass der Farbkasten auf den Behälter  gekippt und mit seinem Rand so mit dem Behälter zu  sammengesetzt wird, dass die Innenseiten des Behälters  und des     Farbkastens    das im     wesentlichen        geschlossene     Gefäss bilden, das die Bürste enthält, und dass von  den     Auslassöffnungen        Waschflüssigkeitsstrahlen    gegen  die Bürste und die Innenwände des Farbkastens ge  richtet werden, um den Farbkasten und die Bürste zu  waschen.  



  Die     Erfindung    soll in folgenden beispielsweise an  hand der Zeichnung näher erläutert werden.  



  In der Zeichnung zeigt:       Fig.1    eine Draufsicht auf eine Druckmaschine  gemäss der Erfindung;       Fig.2    eine Endansicht auf die Maschine gemäss       Fig.    1;       Fig.    3 eine Seitenansicht auf die Träger und deren  Schlitten gemäss der Linie 3-3 der     Fig.    4;       Fig.4    einen Vertikalschnitt gemäss 4-4 der     Fig.    3;       Fig.    5 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäss       Fig.    3;         Fig.    6 einen Vertikalschnitt gemäss 6-6 der     Fig.    3;

         Fig.    7 eine Teilansicht auf die Organe zum Einstel  len der Lage des Farbkastens und der Bürste in einer  Ebene senkrecht zur Bürstenwelle und zu den Trägern;       Fig.    8     eine    Draufsicht auf einen Nocken und eine       Nockenführung,    die als Kippsicherung für den Farbka  sten dienen, sowie auf die Vorrichtung zum Umkippen  des Farbkastens;       Fig.9    eine Seitenansicht der Anordnung gemäss       Fig.    8;

         Fig.    10 eine Schemaansicht der einen Farbkasten,  eine     Farbmittelversorgung,    einen Behälter und eine       Druckluftquelle    miteinander verbindenden Leitungen  sowie einer Kombination von handgesteuerten Ventilen  und Magnetventilen zum Betätigen des Systems;       Fig.    11 eine schematische Ansicht auf den Farbka  sten und den Behälter, wobei der Farbkasten in ver  schiedenen Kippstellungen gezeigt ist;

         Fig.11a        eine    vergrösserte Teilansicht der in       Fig.    11 gezeigten Kulisse 66a; und       Fig.12    eine Ansicht gemäss     Fig.11,    in der der  Farbkasten ganz umgekippt ist und mit dem Behälter  ein im wesentlichen geschlossenes Gefäss bildet.  



  In der im folgenden beschriebenen besonderen  Ausführungsform der     Erfindung    sind die Farbkästen  11 jeweils an den Wellenenden 12a und 12b von dreh  baren     Farbabgabebürsten    12 gelagert. Die Enden 12a  und 12b sind jeweils in auf Gewindespindeln 16a und  16b montierten, mit Muttergewinde versehenen Orga  nen 14a und 14b gelagert. Die Gewindespindeln sind  in Haltern drehbar, die gleitend auf Trägerorganen  angeordnet sind, zwischen denen eine Druckwalze 30       gelagert    ist.

   Wenn die Gewindespindeln gedreht wer  den, werden die Organe 14a und 14b gemeinsam von  der Druckwalze 30 fort- oder zu dieser hinbewegt,  oder sie werden auf einen Behälter R zu oder von die  sem fort bewegt, abhängig von der Drehrichtung der       Schraubspindeln    16a und 16b.  



  Wie am besten aus den     Fig.    1 und 2 ersichtlich,  sind die Druckwalzen 30 auf mit Keilnuten versehenen      Dornen 32 montiert, deren Enden drehbar in Lagern  gelagert sind, die beim Zusammenbau der Maschine in  die Lagergehäuse 36a und 36b eingesetzt werden.  Diese Lagergehäuse sind jeweils auf Schlitten 38a und  38b angeordnet, die, von     Zylindern    37a und 37b ange  trieben, auf Trägerpaaren 40a und 40b gleiten können.  Die Trägerpaare 40a und 40b springen aus     Abflachun-          gen    42 an der Peripherie der in Abstand stehenden  Trägerorgane 44a und 44b hervor, zwischen denen ein       Gegendruckzylinder    46 auf Lagerzapfen 48a und 48b  drehbar gelagert ist.  



  Die Druckwalzen 30 mit ihren Trägerschlitten 38a  und 38b, dem Farbkasten 10 und der Bürste 12, einem       Abstreifmesser    31 sind auf den Zylinder 46 zu und  von ihm weg bewegbar. Der Farbkasten und die Bürste  bilden einen Bauteil, dessen Lage in einer Ebene recht  winklig zu den Trägern 40a und 40b einstellbar ist.  Der Abstand zwischen dem     Abstreifmesser    31 und der  Druckwalze ist ebenfalls einstellbar, und zwar durch  Organe, die an den Schlitten angeordnet sind und aus  den einander gegenüberliegenden Seiten der Schlitten  vorspringen. Die Einstellung der     Abstreifmesser    erfolgt  in derselben oder in einer parallel zur Ebene der Trä  ger 40a und 40b verlaufenden Ebene und kann auch  senkrecht zur Trägerebene erfolgen.

   Auch jeder Farb  kasten- und Bürstenbauteil kann bezüglich der zugehö  rigen Druckwalze in der Ebene der Träger 40a und  40b oder in einer dazu parallelen Ebene und auch in  einer senkrecht dazu stehenden Ebene durch an den  Schlitten 38a und 38b angeordnete Organe eingestellt  werden.  



  Die Schlitten 38a und 38b sind auf ihren Trägern  durch eine oder je eine hydraulische Vorrichtung auf  den     Gegendruckzylinder    46 und von diesem fort be  wegbar, so dass die     Druckwalzenbauteile    gemeinsam  oder selektiv bewegt und die Druckwalzen mit einem  zu bedruckenden Material in Kontakt gebracht werden  können, das um den Zylinder 46 herum und zwischen  den Druckwalzen und dem Zylinder 46 geführt wird.  



  Die     Schraubspindeln    16a und 16b, auf denen der  Farbkasten und die Bürste zwischen Druckwalze 30  und Behälter R bewegbar sind, werden von     Rahmen@-          teilen    100a und 100b     (Fig.    5) gehalten, die ihrerseits in  der Ebene der Träger 40a, 40b gleitend angeordnet  und durch Halter 39a und 39b gehalten sind. Die Hal  ter 39a und 39b gleiten auf     T-förmigen    Organen T-1  und T-2, die aus einander gegenüberliegenden Seiten  der Schlitten 38a und 38b nach innen vorspringen.  



  Die     Schraubspindeln    16a und 16b weisen an ihren  äusseren Enden Kegelränder 26a bzw. 26b auf, die mit  an den Enden der Welle 20 angeordneten Kegelrädern  22a bzw. 22b kämmen. Die Welle 20 ist in     einem.    Win  kelprofil 21     (Fig.    1 und 5) gelagert. Wenn die Welle 20  gedreht wird, gleitet der auf den     Schraubspindeln    gela  gerte     Farbkasten-Bürstenbauteil    je nach Drehrichtung  der     Schraubspindeln    16a und 16b auf den Haltern 39a  und 39b vor oder zurück.  



  Wie am besten in den     Fig.    1 und 3 ersichtlich, wird  die Welle 20 in diesem Fall durch einen hydraulischen  Antrieb angetrieben, auf dessen Welle eine Schnecke  19 mit einem auf der Welle 20 befindlichen     Schnek-          kenrad    21 in Eingriff steht.  



  Die Halter 39a und 39b und die Rahmenteile 100a       und    100b sind     zusammen    mit den     Schraubspindeln    16a  und 16b, dem Farbkasten und der Bürste, dem Behäl-         ter    R und dessen Lagerzapfen in Ebenen senkrecht zur  Bürstenwelle und zum     Behälterlagerzapfen    auf     Gewin-          despindelpaaren    104a und 104b verstellbar. Diese       Gewindespindelpaare    sind in aus den Trägern 38a bzw.  38b vorspringenden Bügeln 106a, 106a und 106b,  106b gelagert und erstrecken sich durch die Halter 39a  und 39b, durch die sie geschraubt sind.

   Wenn aber  daher die     Gewindespindelpaare    104a und 104b gedreht  werden, bewegen sich die zugehörigen Enden des Farb  kastens, der Bürste und des Behälters entsprechend der  Drehrichtung der     Gewindespindeln    in einer Ebene  senkrecht     zur        Bürstenwelle        und        zum    Behälterlager  zapfen     aufwärts    oder     abwärts.    Die aus zwei einan  der gegenüberliegenden, in Abstand angeordneten       Schraubspindelpaaren    104a und 104b     betehenden          Schraubspindeln    werden im Gleichgang gedreht.

   Wie  am besten aus     Fig.    7 ersichtlich, sind an den unteren  Enden der     Schraubenspindelpaare    104a und 104b  Kegelräder 108a und 108b vorgesehen, die mit Kegel  rädern 110a und 110b kämmen. Die letztgenannten  Kegelräder sind auf Steuerwellen 112a und 112b befe  stigt, an deren einem Ende jeweils ein Schneckenrad  1.14 angeordnet ist, das mit einer Schnecke 116 auf der  Welle 118, auf der auch ein Handrad. 120 montiert ist,  kämmt.

   Die Anordnung ist so getroffen, dass für das       Gewindespindelpaar    104a die Steuerwelle 112a und  eine weitere Steuerwelle 112b für das Gewindespindel  paar 104b vorgesehen ist, so dass ein Ende des Farb  kasten-, Bürstenbauteils relativ zum anderen Ende in  einer Ebene senkrecht zu den Achsen der Bürstenwelle  und des     Behälterlagerzapfens    verstellt werden kann.  



  Jeder Farbkasten 10 ist schalenförmig ausgebildet  und weist an seinen Enden zweiteilige Lager 52 auf,  die die Enden 12a bzw. 12b der zugehörigen Bürsten  welle     (Fig.6)    umschliessen. Jeder Farbkasten kann  daher um die ihm zugeordnete Bürste um 180  aus  einer unteren Druckstellung in eine obere Stellung frei       herumschwingen,    wobei er die Bürste teilweise     um-          schliesst.    An den jeweiligen Enden der     Farbkastenlager     sind     Antriebsritzel    54 oberhalb einer auf den Rahmen  teilen 100a und 100b angeordneten Zahnstange 56 mit  dieser ausgerichtet befestigt.

   Wenn ein Farbkasten von  seiner zugehörigen Druckwalze entfernt und zuerst vor  wärts und dann seinen Behälter R bewegt wird, treten  die     Antriebsritzel    54 mit der Zahnstange 56 in Eingriff  und drehen den Farbkasten, der um die Welle der zu  gehörigen Bürste schwingt. Die Zahnstange 56 ist so  lang, dass der Farbkasten bei Auflage auf den Behälter  R völlig umgekippt wird.  



  Der Farbkasten wird während der Verschiebung  zwischen seiner Druckwalze 30 und seinem Behälter R  von einem schwenkbar auf den     Bürstenwellenenden     12a und 12b gelagerten Nocken 57 gegen Umkippen  gesichert     (Fig.    9). Der Nocken 57 läuft auf einer Füh  rungsbahn 57a, deren äusseres Ende gerade unterhalb  dem Punkt endet, an dem die     Antriebsritzel    54 mit der       Zahnstange    56 in Eingriff treten und die Schwenkbe  wegung auslösen.

   Während der Farbkasten 10 ge  schwenkt wird     (Fig.    11), bewegt sich das vordere Ende  10a des Farbkastens über den gekrümmten Lippenteil  58 des Behälters R, der dabei auf den Farbkasten zu  geschwenkt wird, schwenkt nach unten in die offene  Oberseite des Behälters R und wird danach von. unten  mit der nach     innen,    stehenden, gekrümmten Oberkante  oder dem     Oberlippenteil    58 des Behälters R in Berüh  rung gebracht. Jeder Behälter R ist an Schwenkachsen      60a und 60b schwenkbar in     Lagern    62a und 62b gela  gert, die an den Aussenenden mit Verbindungslaschen  66a bzw. 66b versehen sind.

   Die oberen Endbereiche  der Laschen sind auf Lagerzapfen 64a und 64b an den  einander gegenüberliegenden Innenseiten der Schlitten  38a und     38b,    durch die der     Farbkasten.    und die Bürste       getragen    werden, schwenkbar     angeordnet.    Die Lager  achsen 60a     und.    60b     sind    bezüglich des     Behälters    R  exzentrisch angeordnet, so dass der Behälter am Lager  zapfen in geneigter Stellung hängt, wenn er mit dem  Farbkasten ausser Eingriff steht, wobei seine Oberseite  nach innen in Richtung auf den Farbkasten geneigt ist.  



  Wenn der Farbkasten     herumschwingt,    bewegt er  sich auch über den Behälter. Durch diese Bewegung  und auf Grund der     Doppelzapfenaufhängung    durch die  Lager 62a und 62b und 64a und 64b kann das vordere  Ende des Farbkastens die Lippe 58 des. Behälters hin  tergreifen. Sobald das. Ende 10a des Farbkastens den  Behälter R trifft, wird es unter der Lippe 58 des Be  hälters aufgenommen. Bei weiterer Kippbewegung des  Farbkastens wird der Behälter R in seinen Zapfenauf  hängungen 60a und 60b     herumgeschwungen    und in  eine im wesentlichen     vertikale    Stellung versetzt.

   Sobald  der Behälter die im wesentlichen vertikale Stellung er  reicht hat, ist der Farbkasten um die Bürstenwelle 12a  im wesentlichen um 180      verschwenkt    und wird mit  seiner Oberseite nach unten auf den Behälter aufgelegt,  wobei seine Stirnkante auf der oberen Kante des Be  hälters ruht. Sein Ende 10a greift dann unter die Lippe  58 des Behälters, und sein anderes Ende 10b stösst       gegen:    -den Teil 70 der oberen Kante 71 des Behälters.

    Vorzugsweise ist die obere Ecke 71 des Behälters aus  einem Material hergestellt, das mit der Kante des  Farbkastens eine Dichtung bildet, so     dass    die in den  Behälter gegossene Farbe und das Waschwasser einge  schlossen ist und, ohne auf den Boden zu spritzen,  durch die am Behälterboden befestigte flexible     Aus-          lassleitung    72 abgeleitet werden kann.  



  Ein Sammelrohr 78, durch das Wasser oder eine  andere Reinigungsflüssigkeit einer Reihe von entlang  dem     Sammelrohr    in Abständen angeordneten Düsen  80 zugeführt wird, erstreckt sich in Längsrichtung  durch den Behälter R. Die Düsen 80 sind so geneigt,  dass sie Strahlen     von,    Wasser oder einer anderen Reini  gungsflüssigkeit gegen den Bürstenumfang richten.

   Da  die Bürste     innerhalb    des bei Aufsetzen des Farbkastens  mit der Oberseite nach unten auf den Behälter R gebil  deten Gefässes eingeschlossen ist, trifft das Wasser aus  den Düsen die Bürste und die Innenwand des Farbka  stens, läuft in den Behälter zurück und wird durch die       Abflussleitung    72 aus dem Behälter abgezogen, ohne  den Boden, auf dem die Maschine steht, zu benetzen.  Auf diese Weise wird der Boden trocken und sauber  gehalten und günstige Arbeitsbedingungen geschaffen.  



  Obwohl die Trägerorgane radial unter verschiede  nen Winkeln aus den Ständern 44a und 44b vorsprin  gen, stehen alle Farbkästen aufrecht und ihre Obersei  ten sind bei Betrieb parallel. Alle Behälter R sind in  der gleichen Beziehung zu ihren jeweiligen Farbkästen  angeordnet, so dass sich unabhängig von dem Winkel  der Träger 40a und 40b und der auf     diesen    angeordne  ten Schlitten 38a und 38b alle Farbkästen über die  selbe Weglänge bewegen, wenn sie jeweils aus der  Druckstellung in die Auflagestellung auf ihre Behälter  R versetzt und zurückversetzt werden.  



  Jeder Farbkasten besitzt ein sich durch seine Wand    erstreckendes Rohr 124, das mit dem Ausflussende  einer flexiblen Leitung 140 verbunden werden kann,  durch die Farbe und Reinigungsflüssigkeit dem Farb  kasten zugeführt werden kann. Wie in     Fig.    10 gezeigt,  kann die Farbe von einem geschlossenen Farbbehälter  130 durch das Rohr 31, die Leitung 132, das     An-          schlussstück    134, die Leitung 1.36, das Anschlussstück  138 und die Leitung 140 dein Farbkasten     zugeführt     werden, wenn die Ventile 142 und 1.44 geöffnet sind,  und wenn das Ventil 146, das sich in der vom     An-          schlussstück    138 zum Behälter R führenden Leitung  148 befindet,

   und das in der Hauptwasserleitung 168  befindliche Ventil 170 geschlossen ist. Die Farbe kann  in dem Behälter 130 unter Druck stehen. Die Druck  luftversorgung kann z. B. aus einer     Betriebspressluftlei-          tung    über die Leitungen 150 und 152 erfolgen, wenn  die Magnetventile 154 und 156 geöffnet sind.    Ein     Schallvibrator    160 kann als Fühler zur Flüssig  keitsstandkontrolle innerhalb eines jeden Farbkastens  in einer festgesetzten Höhe angeordnet werden.

   Er ist  über Schalter 162 mit einem elektrischen Kreis ver  bunden, zu dem ein Magnetventil 164 gehört, das den  Farbfluss von dem Farbbehälter 130 durch das sich  durch den Deckel des Behälters von einem bodenna  hen Punkt desselben zum Ventil 164 erstreckende Zu  führrohr 131 und durch die Leitung 132 steuert, wobei  der Druck im Behälter 130 aufrechterhalten wird. Der  Standmesser 160 ist von bekannter Art; wenn er  schwingt, wird das Ventil 164 so lange offen gehalten,  bis dem Farbkasten eine genügende Farbmenge zuge  führt ist, so dass der Standmesser untergetaucht ist;  sobald der Standmesser zu schwingen aufhört, wird das  Ventil 164 geschlossen und der Farbzufluss unterbro  chen.  



  Wenn der Farbkasten und die mit ihm verbunde  nen Leitungen gewaschen werden sollen, wird das     An-          schlussstück    166 zwischen der Leitung 132 und dem       Zuführrohr    131 getrennt, wie durch die gestrichelten  Linien in     Fig.    10 angedeutet. Danach kann Waschwas  ser oder eine andere Flüssigkeit durch die Leitung 168  und das Ventil 170 dem Anschlussstück 134 und  durch die Leitung 126 dem Behälter R entweder zu  sammen oder einzeln durch geeignete Einstellung der  Ventile 144 und 146 zugeführt werden, wobei natür  lich gleichzeitig die Ventile 142 in den Leitungen 132  geschlossen werden.  



  Wie schon oben erwähnt, fliesst das dem Farbka  sten zugeführte Wasser in den Behälter R und wird  durch die Abzugsleitung 72 abgezogen. Das durch die  Leitung 148 dem sich     longitudinal    durch den Behälter  erstreckenden Sammelrohr 78 zugeführte Wasser wird  durch die Düsen 80 auf den Umfang der Farbbürsten  gerichtet und dient sowohl zum Waschen der Bürsten  als auch dazu, der Bürste eine Drehbewegung zu ertei  len. Nachdem die     Waschflüssigkeitsversorgung    abge  schaltet ist, setzen die Bürsten ihre Drehbewegung  lange genug fort, um im wesentlichen trocken zu wer  den.  



  Auch die Leitung 132, die daran angeschlossene  Leitung 164 und das     Zuführrohr    131 können durch  Öffnen des Ventils 142 ausgewaschen werden, wobei  die Waschflüssigkeit durch die Leitung 1.68 zugeführt  wird.  



  Nachdem der Farbkasten und die     Farbversorgungs-          leitungen    gewaschen worden sind, ist es zweckmässig,      sie zu trocknen, um das Rosten zu verhindern. Hierzu  kann Druckluft     verwandt    werden, die aus der Druck  luftleitung 171 dem Anschlussstück 134 durch das  Ventil 172 zugeführt wird. Von dort wird sie durch  geeignete Ventileinstellung durch die Leitung 132 und  auch durch die Leitung 136, durch das     Anschlussstück     138 und die Leitungen 140 und 148 geführt.  



  Ein Schallfühler 174, ähnlich dem Standmesser  160 ist im Raum 130 vorgesehen, und schaltet den  Farbzufluss zum Behälter 130 ein, wenn der     Farbstand     zu weit absinkt und der Fühler 174 freigelegt wird.  



  Wie am besten aus den     Fig.    8 und 9     ersichtlich,-          sind    Mittel zum Antreiben einer Bürste in entgegenge  setzter Richtung vorgesehen. Dies ist manchmal wäh  rend des Druckbetriebs wünschenswert, wenn die Bür  ste sich mit der Oberfläche der ihr zugeordneten  Druckwalze in Berührung befindet. Am Ende der Bür  stenwelle 12a ist ein Schneckenrad 176 in einer Stel  lung angeordnet, in der es mit der Schnecke 178 auf  der Welle eines Motors 180 in Eingriff tritt. Der Moor  180 ist auf einem Bügel 182 schwenkbar gelagert, und  der Bügel 132 ist seinerseits an den Trägern 184 am  Rahmenteil 100a angeordnet.

   Wenn erwünscht, kann  der schwenkbare Motor 180 in seinem Lager     herumge-          schwungen    werden und die Schnecke 178 mit dem  Schneckenrad 176 in Eingriff bringen.  



  Auf diese Weise ist eine Maschine geschaffen wor  den, mit der die oben erwähnten Aufgaben in überra  schend einfacher Weise gelöst worden     sind.  



  The invention relates to a printing machine with a printing roller, an ink fountain open at the top, a brush arranged in the ink fountain and movable with the most Farbka, and a container.

   According to the invention, this printing machine is characterized in that the upper edge parts of the ink fountain and the container complement each other and touch each other along their peripheries when the ink fountain is tilted over and placed on the container, around a substantially closed one containing the brush To form a vessel, and that the container has a washing liquid inlet connected to a drain and a collecting tube, the collecting tube having a number of outlet openings within the container which are designed so that the washing liquid jets emerging from them against the brush and the inner walls of the paint box are directed.



  The invention also relates to a method for operating this printing press. This method is characterized in that the paint box is tilted onto the container and its edge is put together with the container in such a way that the insides of the container and the paint box form the essentially closed vessel that contains the brush, and that of the Outlet openings washing liquid jets are directed against the brush and the inner walls of the paint fountain ge to wash the paint fountain and the brush.



  The invention will be explained in more detail in the following, for example with reference to the drawing.



  The drawing shows: FIG. 1 a plan view of a printing machine according to the invention; FIG. 2 is an end view of the machine according to FIG. 1; FIG. 3 shows a side view of the carriers and their carriages along the line 3-3 of FIG. 4; 4 shows a vertical section according to 4-4 of FIG. 3; FIG. 5 shows a plan view of the arrangement according to FIG. 3; 6 shows a vertical section according to 6-6 of FIG. 3;

         7 is a partial view of the organs for setting the position of the paint fountain and the brush in a plane perpendicular to the brush shaft and to the carriers; Fig. 8 is a plan view of a cam and a cam guide which serve as a tilt protection for the most Farbka, and the device for overturning the paint fountain; FIG. 9 shows a side view of the arrangement according to FIG. 8;

         10 is a schematic view of the lines interconnecting an ink fountain, an ink supply, a container and a compressed air source and a combination of manually controlled valves and solenoid valves for actuating the system; Fig. 11 is a schematic view of the most Farbka and the container, the ink fountain is shown in ver different tilted positions;

         11a shows an enlarged partial view of the gate 66a shown in FIG. 11; and FIG. 12 shows a view according to FIG. 11, in which the paint fountain is completely tipped over and forms an essentially closed vessel with the container.



  In the particular embodiment of the invention described below, the paint fountains 11 are each mounted on the shaft ends 12 a and 12 b of rotatable paint dispensing brushes 12. The ends 12a and 12b are each mounted in threaded spindles 16a and 16b and provided with nut threads organs 14a and 14b. The threaded spindles are rotatable in holders that are slidably arranged on support members between which a pressure roller 30 is mounted.

   When the threaded spindles are rotated, the organs 14a and 14b are moved together by the pressure roller 30 or towards this, or they are moved towards a container R or away from this, depending on the direction of rotation of the screw spindles 16a and 16b.



  As best seen in Figures 1 and 2, the pressure rollers 30 are mounted on splined mandrels 32, the ends of which are rotatably supported in bearings which are inserted into bearing housings 36a and 36b when the machine is assembled. These bearing housings are each arranged on carriages 38a and 38b which, driven by cylinders 37a and 37b, can slide on pairs of supports 40a and 40b. The carrier pairs 40a and 40b protrude from flat areas 42 on the periphery of the spaced-apart carrier organs 44a and 44b, between which an impression cylinder 46 is rotatably mounted on bearing journals 48a and 48b.



  The printing rollers 30 with their carrier carriages 38a and 38b, the ink fountain 10 and the brush 12, a doctor blade 31 can be moved towards the cylinder 46 and away from it. The paint box and the brush form a component, the position of which can be adjusted in a plane at right angles to the supports 40a and 40b. The distance between the doctor blade 31 and the pressure roller is also adjustable, namely by means which are arranged on the carriages and project from the opposite sides of the carriages. The setting of the scraper knife takes place in the same or in a plane running parallel to the plane of the carriers 40a and 40b and can also take place perpendicular to the plane of the carrier.

   Each ink fountain and brush component can also be adjusted with respect to the associated pressure roller in the plane of the carriers 40a and 40b or in a plane parallel thereto and also in a plane perpendicular thereto by means of members arranged on the carriages 38a and 38b.



  The carriages 38a and 38b can be moved on their carriers by one or one hydraulic device each on the impression cylinder 46 and away from it, so that the printing roller components can be moved together or selectively and the printing rollers can be brought into contact with a material to be printed around the cylinder 46 and between the pressure rollers and the cylinder 46.



  The screw spindles 16a and 16b, on which the ink fountain and the brush can be moved between the pressure roller 30 and the container R, are held by frame parts 100a and 100b (FIG. 5), which in turn slide in the plane of the carriers 40a, 40b and held by holders 39a and 39b. The holders 39a and 39b slide on T-shaped members T-1 and T-2 which project inwardly from opposite sides of the carriages 38a and 38b.



  The screw spindles 16a and 16b have at their outer ends conical edges 26a and 26b, which mesh with bevel gears 22a and 22b arranged at the ends of the shaft 20. The shaft 20 is in one. Win angle profile 21 (Fig. 1 and 5) stored. When the shaft 20 is rotated, the ink fountain brush component mounted on the screw spindles slides back or forth on the holders 39a and 39b depending on the direction of rotation of the screw spindles 16a and 16b.



  As can best be seen in FIGS. 1 and 3, in this case the shaft 20 is driven by a hydraulic drive, on the shaft of which a worm 19 meshes with a worm wheel 21 located on the shaft 20.



  The holders 39a and 39b and the frame parts 100a and 100b are adjustable together with the screw spindles 16a and 16b, the paint fountain and the brush, the container R and its bearing journals in planes perpendicular to the brush shaft and the container bearing journals on pairs of threaded spindles 104a and 104b . These threaded spindle pairs are mounted in brackets 106a, 106a and 106b, 106b projecting from the carriers 38a and 38b and extend through the holders 39a and 39b through which they are screwed.

   However, when the threaded spindle pairs 104a and 104b are rotated, the associated ends of the paint box, the brush and the container move according to the direction of rotation of the threaded spindles in a plane perpendicular to the brush shaft and the container bearing pin up or down. The screw spindles consisting of two screw spindle pairs 104a and 104b arranged opposite one another and arranged at a distance are rotated in unison.

   As best shown in Fig. 7, bevel gears 108a and 108b are provided at the lower ends of the screw spindle pairs 104a and 104b, which mesh with bevel gears 110a and 110b. The last-mentioned bevel gears are BEFE on control shafts 112a and 112b, at one end of which a worm wheel 1.14 is arranged, which is connected to a worm 116 on the shaft 118, on which also a handwheel. 120 is mounted, combs.

   The arrangement is such that the control shaft 112a for the threaded spindle pair 104a and a further control shaft 112b for the threaded spindle pair 104b is provided, so that one end of the ink fountain, brush component relative to the other end in a plane perpendicular to the axes of the brush shaft and the container journal can be adjusted.



  Each paint fountain 10 is shell-shaped and has two-part bearings 52 at its ends, which enclose the ends 12a and 12b of the associated brush shaft (FIG. 6). Each ink fountain can therefore swing freely around the brush assigned to it by 180 degrees from a lower pressure position to an upper position, thereby partially enclosing the brush. At the respective ends of the ink fountain bearing drive pinions 54 are attached above a rack 56 arranged on the frame parts 100a and 100b aligned with this.

   When an ink fountain is removed from its associated pressure roller and first moved forward and then its container R, the drive pinions 54 engage with the rack 56 and rotate the ink fountain, which swings around the shaft of the associated brush. The rack 56 is so long that the paint fountain is completely tipped over when it is placed on the container R.



  During the displacement between its pressure roller 30 and its container R, the ink fountain is secured against tipping over by a cam 57 pivotably mounted on the brush shaft ends 12a and 12b (FIG. 9). The cam 57 runs on a Füh approximate path 57a, the outer end of which ends just below the point at which the drive pinion 54 engage with the rack 56 and trigger the movement pivoting.

   While the ink fountain 10 is pivoted (Fig. 11), the front end 10a of the ink fountain moves over the curved lip portion 58 of the container R, which is pivoted towards the ink fountain, pivots down into the open top of the container R and is then from. brought down with the inward, standing, curved upper edge or the upper lip portion 58 of the container R in touch tion. Each container R is pivotably supported on pivot axes 60a and 60b in bearings 62a and 62b which are provided with connecting straps 66a and 66b at the outer ends.

   The upper end regions of the tabs are on bearing journals 64a and 64b on the opposite inner sides of the carriages 38a and 38b through which the paint fountain. and the brush are supported, pivotally arranged. The bearing axes 60a and. 60b are arranged eccentrically with respect to the container R, so that the container hangs on the bearing pin in an inclined position when it is disengaged from the paint fountain, with its top inclined inwardly towards the paint fountain.



  When the paint box swings around, it also moves across the container. As a result of this movement and because of the double pivot suspension by the bearings 62a and 62b and 64a and 64b, the front end of the paint fountain can grip the lip 58 of the container behind. As soon as the end 10a of the paint box hits the container R, it is received under the lip 58 of the container. With further tilting movement of the paint fountain, the container R is swung around in its Zapfenauf hangings 60a and 60b and placed in a substantially vertical position.

   As soon as the container is in the substantially vertical position, the paint box is pivoted about the brush shaft 12a substantially 180 and is placed with its top down on the container, with its front edge rests on the upper edge of the container Be. Its end 10a then engages under the lip 58 of the container and its other end 10b abuts against: the part 70 of the upper edge 71 of the container.

    Preferably, the top corner 71 of the container is made of a material that forms a seal with the edge of the paint fountain so that the paint and wash water poured into the container is enclosed and through the bottom of the container without splashing on the bottom attached flexible outlet line 72 can be derived.



  A manifold 78, through which water or other cleaning fluid is supplied to a series of nozzles 80 spaced along the manifold, extends longitudinally through the container R. The nozzles 80 are inclined to jets of water or other Point the cleaning liquid against the circumference of the brush.

   Since the brush is enclosed within the vessel formed upside down on the container R when the paint fountain is placed, the water from the nozzles hits the brush and the inner wall of the paint fountain, runs back into the container and is through the drain line 72 withdrawn from the container without wetting the floor on which the machine stands. In this way, the floor is kept dry and clean and favorable working conditions are created.



  Although the support members protrude radially from uprights 44a and 44b at different angles, all of the fountains are upright and their tops are parallel in use. All containers R are arranged in the same relationship to their respective ink fountains so that regardless of the angle of the supports 40a and 40b and the carriages 38a and 38b arranged on them, all ink fountains move over the same distance when they are each out of the printing position be moved into the support position on their container R and set back.



  Each paint fountain has a tube 124 extending through its wall which can be connected to the outflow end of a flexible conduit 140 through which paint and cleaning fluid can be supplied to the paint fountain. As shown in FIG. 10, the paint can be supplied to the paint fountain from a closed paint container 130 through the pipe 31, the line 132, the connector 134, the line 1.36, the connector 138 and the line 140 when the valves 142 and 1.44 are open, and when the valve 146, which is located in the line 148 leading from the connection piece 138 to the container R,

   and the valve 170 located in the main water line 168 is closed. The paint may be under pressure in the container 130. The compressed air supply can, for. B. from an operating compressed air line via lines 150 and 152 when solenoid valves 154 and 156 are open. A sound vibrator 160 can be arranged as a sensor for liquid level control within each paint box at a fixed height.

   It is connected to an electrical circuit via switch 162, which includes a solenoid valve 164 that controls the flow of paint from the paint container 130 through the feed pipe 131 extending through the lid of the container from a ground-close point to the valve 164 and through the Line 132 controls the pressure in container 130 being maintained. The standing knife 160 is of a known type; when it swings, the valve 164 is kept open until the paint fountain has a sufficient amount of paint supplied so that the level knife is submerged; as soon as the level knife stops vibrating, valve 164 is closed and the flow of paint is interrupted.



  If the paint fountain and the lines connected to it are to be washed, the connection piece 166 between the line 132 and the feed pipe 131 is disconnected, as indicated by the dashed lines in FIG. Washing water or another liquid can then be fed through the line 168 and the valve 170 to the connector 134 and through the line 126 to the container R either together or individually by suitable setting of the valves 144 and 146, the valves 142 of course at the same time in lines 132 are closed.



  As mentioned above, the most water supplied to the Farbka flows into the container R and is drawn off through the drain line 72. The water supplied through line 148 to the collecting tube 78 extending longitudinally through the container is directed through the nozzles 80 onto the periphery of the paint brushes and serves both to wash the brushes and to give the brush a rotary movement. After the washing liquid supply is switched off, the brushes continue to rotate long enough to become essentially dry.



  The line 132, the line 164 connected to it and the feed pipe 131 can also be washed out by opening the valve 142, the washing liquid being fed through the line 1.68.



  After the paint box and the paint supply lines have been washed, it is advisable to dry them to prevent rusting. For this purpose, compressed air can be used, which is fed from the compressed air line 171 to the connector 134 through the valve 172. From there it is guided through the line 132 and also through the line 136, through the connection piece 138 and the lines 140 and 148 by means of suitable valve adjustment.



  A sound sensor 174, similar to the level meter 160, is provided in the room 130 and switches on the flow of paint to the container 130 if the paint level drops too far and the sensor 174 is exposed.



  As best seen in FIGS. 8 and 9, - means for driving a brush are provided in the opposite direction. This is sometimes desirable during printing operations when the brush is in contact with the surface of its associated platen. At the end of the Bür stenwelle 12a, a worm wheel 176 is arranged in a Stel ment in which it engages with the worm 178 on the shaft of a motor 180. The moor 180 is pivotably mounted on a bracket 182, and the bracket 132 is in turn arranged on the supports 184 on the frame part 100a.

   If desired, the pivotable motor 180 can be swung around in its bearing and the worm 178 engaged with the worm gear 176.



  In this way, a machine has been created with which the above-mentioned objects have been achieved in a surprisingly simple manner.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE I. Druckmaschine mit einer Druckwalze, einem oben offenen Farbkasten, einer im Farbkasten ange ordneten, mit dem Farbkasten beweglichen Bürste und einem Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass sich die oberen Randteile (10a, 10b) des Farbkastens (10) und der Behälter (R) ergänzen und sich entlang ihren Peri pherien berühren, wenn der Farbkasten umgekippt und auf den Behälter gesetzt ist, um ein im wesentlichen geschlossenes, die Bürste (12) enthaltendes Gefäss zu bilden, und dass der Behälter einen mit einem Abfluss und einem Sammelrohr (78) verbundenen Waschflüs- sigkeitseinlass (126) besitzt, wobei das Sammelrohr innerhalb des Behälters eine Reihe von Auslassöffnun- gen (80) hat, PATENT CLAIMS I. Printing machine with a printing roller, an ink fountain open at the top, a brush arranged in the ink fountain, movable with the ink fountain and a container, characterized in that the upper edge parts (10a, 10b) of the ink fountain (10) and the container ( R) complete and touch each other along their peripheries when the paint fountain is tipped over and placed on the container to form a substantially closed vessel containing the brush (12), and that the container has a drain and a collecting tube ( 78) has connected washing liquid inlet (126), wherein the collecting tube within the container has a series of outlet openings (80), die so ausgebildet sind, dass die aus ihnen austretenden Waschflüssigkeitsstrahlen gegen die Bürste und die Innenwände des Farbkastens gerichtet sind. II. Verfahren zum Betrieb der Druckmaschine nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Farbkasten (10) auf den Behälter (R) gekippt und mit seinem Rand so mit dem Behälter zusammenge setzt wird, dass die Innenseiten des Behälters und des Farbkastens das im wesentlichen geschlossene Gefäss bilden, das die Bürste enthält, und dass von den Aus- lassöffnungen (80) Waschflüssigkeitsstrahlen gegen die Bürste und die Innenwände des Farbkastens gerichtet werden, which are designed so that the jets of washing liquid emerging from them are directed against the brush and the inner walls of the paint fountain. II. Method of operating the printing machine according to claim I, characterized in that the ink fountain (10) is tilted onto the container (R) and its edge is put together with the container in such a way that the insides of the container and the ink fountain essentially Form a closed vessel that contains the brush and that jets of washing liquid are directed from the outlet openings (80) against the brush and the inner walls of the paint fountain, um den Farbkasten und die Bürste zu waschen. to wash the paint box and brush.
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