CH450115A - Tragbares Werkzeug zum Anschrägen von Kanten an Blechen - Google Patents

Tragbares Werkzeug zum Anschrägen von Kanten an Blechen

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CH450115A
CH450115A CH749066A CH749066A CH450115A CH 450115 A CH450115 A CH 450115A CH 749066 A CH749066 A CH 749066A CH 749066 A CH749066 A CH 749066A CH 450115 A CH450115 A CH 450115A
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Description


  Tragbares Werkzeug zum     Anschrägen    von Kanten an Blechen    Bleche und andere Metallteile, die     zusammenge-          schweisst    werden sollen, müssen in den meisten Fällen  an den     Kanten        angeschrägt    werden, damit eine ein  wandfreie Schweissnaht gelegt werden kann.  



  Diese     Anschrägung    muss den Erfordernissen ent  sprechend unter verschiedenen Winkeln erfolgen; auch  muss von Fall zu Fall mehr oder weniger Material ab  getragen werden.  



  Ein tragbares Elektrowerkzeug zur Ausführung die  ser Arbeit ist bekannt. Dieses besteht aus einem Elek  tromotor, einem Getriebe und einem Bügel, welcher mit  seiner Maulöffnung über das Werkstück geschoben wer  den kann. Durch das Getriebe wird über Zwischenglie  der ein Schnittstempel in einer Führung geradlinig     hin-          und    herbewegt, wobei sich dessen Schneide im Bereiche  der Maulöffnung befindet und dort vom Werkstück  Späne abhebt, so dass eine     Anschrägung    entsteht, wenn  das Werkstück mit passender Geschwindigkeit dem  Werkstück entlang geschoben wird.  



  Zur     Führung    des Werkzeuges auf dem Werkstück  sind ein auswechselbarer     Tiefenanschlag,    eine auswech  selbare     Werkstückauflage    und ein verschiebbarer Nie  derhalter vorgesehen. Je nach dem Ausmass der ge  wünschten     Anschrägung    und der Dicke des     Werkstük-          kes    sind einzelne dieser Teile auszuwechseln, oder es ist  der ganze Bügel gegen einen solchen mit     anderm    Winkel  zwischen     Werkstückauflage    und Schnittrichtung auszu  tauschen. Zur     Änderung    dieses Winkels wurde auch vor  geschlagen, den die Maulöffnung aufweisenden Teil des  Bügels schwenkbar zu machen.  



  Das beschriebene Werkzeug erlaubt zweifelsohne die  rationelle Herstellung von     Anschrägungen,    es weist in  dessen noch einige grundsätzliche Nachteile auf.  



  Zunächst muss der beim Zerspanen auftretende  Schnittdruck in der     Geradführung    des Schnittstempels  aufgenommen werden, wobei nicht nur ein beträchtli  cher Energieverlust auftritt, sondern auch merkliche Ab  nützung, da die Führung nicht genügend geschmiert    werden kann und im Betrieb der Verschmutzung durch  Flugrost, Staub und andere Fremdkörper ausgesetzt ist.  



  Des weiteren muss die Schneide des Schnittstempels  des     öftern    nachgeschliffen werden. Zu     diesem    Zweck  muss dieser ausgebaut werden, was zeitraubend ist. Die       beim    Schleifen eintretende Verkürzung bedingt jedesmal  ein Nachstellen des Schnittstempels in seiner Halterung.  



       Schliesslich    fallen die auswechselbaren Stücke preis  lich stark ins Gewicht, da jedes nur für einen einzigen  Zweck verwendbar ist.  



  Indem es die genannten Nachteile vermeidet, stellt  das Werkzeug gemäss vorliegender Erfindung einen we  sentlichen Fortschritt dar. Der     Erfindungsgegenstand    ist  dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel aus zwei Wan  gen besteht und dass die Schneide mit einem zwischen  diesen Wangen auf einem Drehzapfen gelagerten  Schwinghebel fest, jedoch lösbar verbunden ist, wobei  austauschbare Mittel vorgesehen sind, um die gegenseiti  ge Lage von Werkstück und Bahn der Schneide je nach  der Dicke des Werkstückes und der gewünschten An  schrägung zu gewährleisten.  



  Damit wird erstens ermöglicht, den     Schnittdruck     statt in einer     Geradführung    in einem Drehzapfen auf  zunehmen, wo nicht nur die gegenseitige Bewegung der  Teile und damit die Reibungsarbeit wesentlich geringer  sind, sondern auch ohne weiteres eine Wälzlagerung,  beispielsweise eine Nadelbüchse, Verwendung finden  kann, wodurch die Abnützung und die Verlustenergie       vemachlässigbar        klein    werden.  



  Die Bewegung der Schneide erfolgt dabei nicht  längs einer Geraden, sondern längs eines Kreisbogens,  derart, dass die Fläche der     Anschrägung    leicht konkav  oder bei ungünstigen     Schnittverhältnissen,    z. B. bei zä  hen Materialien, wo der Span zum vorzeitigen Abreissen  neigt, doch wenigstens nicht konvex wird, was für die zu  legende Schweissnaht günstig ist. In besonderen Fällen  ist eine konkave     Anschrägungsfläche    nicht nur er  wünscht, sondern sogar vorgeschrieben.      Die Ausbildung des Werkzeuges gemäss der Erfin  dung ermöglicht es, als eigentliches     Schneidwerkzeug     eine     Wendeschneidplatte    zu verwenden, welche am  Schwinghebel beispielsweise mittels eines Keiles fest  klemmbar ist.

   Eine solche     Wendeschneidplatte    weist  mindestens vier Schneiden auf und kann in entsprechend  vielen Lagen festgeklemmt werden, wobei jedesmal eine  andere Schneide zum Arbeiten kommt. Sie muss auch  nicht nachgeschliffen werden, sondern wird nach Ge  brauch weggeworfen. Ein Nachstellen entfällt deshalb.  Ausserdem sind auch     Schneidplatten    mit Hartmetall  schneiden verwendbar.  



  Eine bevorzugte     Ausführungsform    sieht ferner vor,  dass die austauschbaren Mittel zur Führung des     Werk-          zeuges    auf dem Werkstück und einem Niederhalter be  stehen, wobei jeder Niederhalter für zwei verschiedene       Schrägungswinkel    und jedes Klemmstück für mindestens  zwei verschiedene     Schrägungswinkel    verwendet werden  kann. Die Ausrüstung des Werkzeuges mit diesen Teilen  wird dadurch auf die Hälfte reduziert.  



  In einer besondern Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes hat der Niederhalter die Form einer  dreieckigen Platte und weist parallel zu einer Dreiecks  seite Nuten     zum    Einschieben in eine entsprechende Füh  rung am Bügel auf. Die beiden andern Dreiecksseiten  schliessen dabei verschiedene Winkel mit der ersten ein  und können wahlweise dem Werkstück zugekehrt wer  den. Es können ferner Mittel vorgesehen sein, um den  Niederhalter am Bügel in der gewünschten Lage fest  zuklemmen. Diese können beispielsweise mittels einer  Schraube gegeneinander zu ziehende, eine     Keilfläche     aufweisende Elemente umfassen, von denen mindestens  eines in einer Bohrung des Niederhalters verschieb  bar geführt ist. Die Führung am Bügel weist dann ent  sprechende Gegenflächen auf.  



  Das die     Werkstückauflage    tragende Klemmstück  kann an zwei oder auch an zweimal zwei gegenüber  liegenden Seiten parallele Nuten aufweisen. Diese kön  nen     mit    der Auflagefläche für die     Werkstückauflage    ei  nen von Null verschiedenen Winkel einschliessen und in  entsprechende Führungsnuten des Bügels passen. Das  Klemmstück kann je vorhandenes     Nutenpaar    in zwei  um 180' verschiedenen Lagen in die Führung am Bügel  eingeschoben werden, wobei die     Auflagefläche    jedesmal  einen anderen Winkel zur mittleren Schnittrichtung der  Schneide einschliesst.

   Damit kann jede     Werkstückauf-          lage    für zwei oder, wenn zwei     Nutenpaare    vorhanden  sind, für vier verschiedene     Anschrägwinkel    verwendet  werden.  



  Die     Werkstückauflage    kann auf dem Klemmstück  mittels einer Schraube befestigt werden, welche beim  Anziehen gleichzeitig die Nuten des     Klemmstückes    so  verengt, dass dieses in seiner Führung im Bügel fest  sitzt.  



  Die     Werkstückauflage    kann auf dem Klemmstück  um 180  um die Befestigungsschraube gedreht werden,  wobei ihre dem Werkstück zugekehrte Fläche am einen  Ende eine Aussparung zur Aufnahme der Braue des  Werkstückes aufweist.  



  Zur Bearbeitung dicker Werkstücke mit     ausgepräb          ter    Braue, z. B. von Brennschneiden, kann die Seite mit  der Aussparung dem     Tiefenanschlag    zugekehrt werden,  bei dünnen Werkstücken die Gegenseite, damit das  Werkstück unter dem Schnittdruck nicht durchfedert.  



  Schliesslich kann der Bügel in zwei verschiedenen  Stellungen am Getriebegehäuse befestigt werden, näm-         lich    so, dass die Maulöffnung des Bügels nach rechts  oder nach links schaut.  



  Die beiliegenden Zeichnungen veranschaulichen ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt eine Ansicht des Werkzeuges von der       Getriebseite    her,       Fig.    2 den vorderen Teil des Werkzeuges zum Teil  längs der Linie     11-II    in     Fig.    1 aufgeschnitten,       Fig.    3 zeigt einen Schnitt längs der Linie     III-III    in       Fig.    1,       Fig.4    einen solchen längs der Linie     IV-IV    in       Fig.    1,       Fig.    5 schliesslich zeigt den Schwinghebel 15 ausge  baut und teilweise geschnitten.  



  Das Werkzeug ist wie     folgt    aufgebaut: An ein Mo  torgehäuse 1, das an seinem nicht dargestellten, rück  wärtigen Ende in von andern Elektrowerkzeugen her be  kannter Weise in einen Handgriff ausläuft, schliesst ein  Getriebegehäuse 2 und an dieses ein Kurbelgehäuse 3  an, welches mit einem Deckel 4 verschlossen ist. Ein       Motorritzel    5 treibt über Planetenräder 6, einen festen  Innenzahnkranz 7 und einen drehbaren Innenzahnkranz  8 eine     Exzenterwelle    9 an, welche sich in     Wälzlagern     10 und 11 dreht. Durch dieses Planetengetriebe wird die  Motordrehzahl auf eine für den Antrieb des Werkzeuges  zweckmässige Drehzahl reduziert.

   Selbstverständlich  könnte dies auch durch ein     Vorgelege    oder eine andere  Art Getriebe geschehen.  



  Die     Exzenterwelle    9 weist einen Exzenter 12 auf,  welcher über einen     Pleuel    13 und einen Zapfen 14 mit  einem Schwinghebel 15 verbunden ist.  



  An einer Rippe 16 des Kurbelgehäuses 3 sind mit  zwei Schrauben 17 zwei Wangen 18 und 19 befestigt,  die mit     Verbindungsbolzen    20 zu einem Bügel vereinigt  sind, welcher eine Maulöffnung 21 aufweist. Der  Schwinghebel 15 ist zwischen den Wangen 18 und 19  um einen Zapfen 22 drehbar.  



  An ihm ist mittels einer Schraube 23 und eines Kei  les 24 eine     Wendeschncidplatte    25 festgeklemmt, deren  eine Schneide 26 im Betrieb im Bereiche der Maul  öffnung 21 eine kreisbogenförmige Hin- und     Herbewe-          gung    ausführt.  



  Nach Abnutzung der Schneide 26 kann die Wende  schneidplatte 25 in einer andern Lage befestigt werden,  so dass wieder eine scharfe Schneide zur Verfügung  steht. Ein Niederhalter 27 in Form einer dreieckigen  Platte mit Nuten 28 ist in einer Führung 29 der Wangen  18 und 19 eingeschoben und in der gewünschten Lage  mittels eines Keiles 30, einer Scheibe 31 und einer  Schraube 32 festgeklemmt. Der Niederschalter 27 kann  wahlweise in zwei Lagen in die Führungen 29 einge  schoben werden, so dass entweder die Seite 34 oder die  Seite 33 dem Werkstück zugekehrt ist. Damit der Keil  30 im Niederschalter 27 beim Wechsel der Lage nicht  umgekehrt in den Niederhalter 27 eingesetzt zu wer  den braucht, sind die Wangen 18 und 19 beide mit  einer schrägen Fläche 35 versehen, gegen die sich der  Keil 30 legen kann.  



  Ein auswechselbarer     Tiefenanschlag    36     begrenzt    die       Eindringtiefe    des Werkstückes in die Maulöffnung 21.  Dieser wird durch die     Werkstückauflage    37 in seiner  Lage festgehalten.  



  Die     Werkstückauflage    37 ihrerseits ist durch die  Schraube 38 mit dem     Klemmstück    39 verbunden, wel  ches Nuten 44 aufweist und in eine Führung 40 an den  Wangen 18 und 19 soweit eingeschoben ist, bis die           Werkstückauflage    37 am     Tiefenanschlag    36 ansteht. Schlit  ze 41     ermöglichen    eine Verengung der Nuten 39 beim       Anziehen    der Schraube 38 und damit ein Festklemmen  auf den Wangen 18 und 19. Zu diesem Zweck könnte  das Klemmstück 39 natürlich auch aus zwei nicht zu  sammenhängenden Teilen bestehen.  



  Die     Werkstückauflage    37 weist eine Aussparung 42  zur Aufnahme einer allfälligen Braue des Werkstückes  auf. Im dargestellten Beispiel ist die Seite mit der Aus  sparung 42 dem     Tiefenanschlag    36 zugekehrt. Die       Werkstückauflage    37 kann jedoch auch in einer um  180  um die Schraube 38 gedrehten Lage montiert wer  den.  



  An den Wangen 18 und 19 ist ferner ein Hand  griff 43     befestigt,    welcher zusammen mit dem nicht ge  zeichneten Handgriff am rückwärtigen Ende des     Moto-          rengehäuses    zur Führung des Werkzeuges entlang dem  Werkstück dient. Je nach der gewünschten Arbeitsrich  tung kann der Bügel 18, 19 auf dem Kurbelgehäuse 3  mit nach rechts oder nach links gerichteter Maulöff  nung 21 befestigt werden. Zum Wechseln werden die  Schrauben 17 gelöst, der Bügel 18, 19 wird soweit  abgezogen, bis der Schwinghebel 15 genügend ausge  schwenkt ist, dass der Zapfen 14 herausgestossen wer  den kann, und anschliessend wird der Bügel 18, 19 ge  wendet und in umgekehrter Reihenfolge wieder mon  tiert.  



  Sowohl um den Exzenter 12, wie auch um die Zap  fen 14 und 22 sind     Wälzkörper    45 angeordnet, um die  Reibung und Abnutzung gering zu halten.  



  Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, dass zur  Bearbeitung kleinerer Werkstücke auch das Werkzeug,  beispielsweise in einem Schraubstock, fest eingespannt  werden kann, wobei dann die     Vorschubbewegung    mit  dem Werkstück auszuführen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tragbares Werkzeug zum Anschrägen von Kanter! an Blechen und anderen Metallteilen, mit einem Elek tromotor, einem dessen Drehzahl herabsetzenden Ge triebe, einem eine Maulöffnung aufweisenden Bügel und einer im Bereiche dieser Maulöffnung hin- und herbe wegten Schneide, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel aus zwei Wangen (18, 19) besteht und dass die Schneide (26) mit einem zwischen diesen Wangen auf einem Drehzapfen (22) gelagerten Schwinghebel (15) fest, jedoch lösbar verbunden ist, wobei austauschbare Mittel vorgesehen sind,
    um die gegenseitige Lage von Werkstück und Bahn der Schneide je nach der Dicke des Werkstückes und der gewünschten Anschrägung zu gewährleisten. UNTERANSPRÜCHE 1. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die austauschbaren Mittel aus einem Tiefen anschlag (36), einem eine Werkstückauflage (37) tra genden Klemmstück (39) und einem Niederhalter (27) bestehen, wobei jeder Niederhalter für zwei verschie dene Schrägungswinkel und jedes Klemmstück für min destens zwei verschiedene Schrägungswinkel verwendet werden kann. 2.
    Werkzeug nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Niederhalter (27) die Form einer dreieckigen Platte hat und parallel zu einer Dreiecks seite Nuten (28) zum Einschieben in eine Führung (22) am Bügel (18, 19) aufweist, wobei die andern Drei eckseiten (33, 34) voneinander verschiedene Winkel mit dem ersten einschliessen und wahlweise dem Werkstück zugekehrt werden können, und dass Mittel vorgesehen sind, um den Niederhalter am Bügel festzuklemmen. 3. Werkzeug nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel zum Festklemmen des Niederhalters (27) mittels einer Schraube (32) gegen einander zu ziehende, mindestens eine Keilfläche auf weisende Elemente (30, 31) umfassen, von denen min destens eines (30) in einer Bohrung des Niederhalters verschiebbar geführt ist. 4.
    Werkzeug nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemm stück an mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten pa rallele Nuten (44) aufweist, welche in eine Führung (40) des Bügels (18, 19) passen und welche mit der Auf lagefläche für die Werkstückauflage (37) eine von Null verschiedenen Winkel einschliessen. 5. Werkzeug nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Werkstückauflage (37) auf dem Klemmstück (39) um 180 um die Befestigungsschrau be (38) gedreht werden kann und dass sie am einen Ende der dem Werkstück zugekehrten Fläche eine Aussparung (42) zur Aufnahme der Braue des Werk stückes aufweist. 6.
    Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass am Schwinghebel (15) eine Wende schneidplatte (25) mit mindestens vier Schneiden mittels eines Keiles (24) in mindestens vier Lagen festklemmbar ist. 7. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Bügel (18, 19) wahlweise so am Ge häuse befestigt werden kann, dass die Maulöffnung (21) nach rechts oder nach links gerichtet ist.
CH749066A 1965-06-14 1966-05-23 Tragbares Werkzeug zum Anschrägen von Kanten an Blechen CH450115A (de)

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