CH450136A - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Zugschnurbeuteln - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Zugschnurbeuteln

Info

Publication number
CH450136A
CH450136A CH393764A CH393764A CH450136A CH 450136 A CH450136 A CH 450136A CH 393764 A CH393764 A CH 393764A CH 393764 A CH393764 A CH 393764A CH 450136 A CH450136 A CH 450136A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bag
pull cords
material web
edges
pull
Prior art date
Application number
CH393764A
Other languages
English (en)
Inventor
Samways Bruce
Original Assignee
Colodense Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Colodense Limited filed Critical Colodense Limited
Priority to CH393764A priority Critical patent/CH450136A/de
Publication of CH450136A publication Critical patent/CH450136A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/74Auxiliary operations
    • B31B70/81Forming or attaching accessories, e.g. opening devices, closures or tear strings
    • B31B70/813Applying closures
    • B31B70/8134Applying strings; Making string-closed bags
    • B31B70/8135Applying strings; Making string-closed bags the strings being applied in the machine direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/74Auxiliary operations
    • B31B70/81Forming or attaching accessories, e.g. opening devices, closures or tear strings
    • B31B70/813Applying closures
    • B31B70/8134Applying strings; Making string-closed bags
    • B31B70/8137Applying strings; Making string-closed bags the ends of the strings being attached to the side edges of the bags

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description


  Verfahren     zur        kontinuierlichen    Herstellung von     Zugschnurbeuteln       Die bekannten     Zugschnurbeutel    bestehen aus einem  an     einem    Ende offenen Beutel aus einem nachgiebigen  Material, bei dem an jeder Seite in der     Nähe    der Öffnung  des Beutels     rohrförmige    Führungen ausgebildet sind, in  denen Zugschnüre, Kordeln oder Bänder eingefädelt  sind, deren aus den Führungen herausstehende Enden  Schleifen bilden. Wenn man an den Zugschnüren zieht,  legen sich die Führungen zusammen, und die     öffnung     des Beutels wird verschlossen.  



  Bisher war bei der Herstellung solcher Beutel das  Einführen der Zugschnüre in die rohrförmigen Führun  gen schwierig und teuer und erforderte viel Zeit.  Ausserdem konnte man es nicht     verhindern,    dass bei den  bisherigen     Zugschnurbeuteln    sich die. freien Enden der  Zugschnüre miteinander verschlangen, so dass das Ent  wirren der Zugschnüre vor dem Füllen der Beutel  umständlich war.  



  Die Erfindung     betrifft    ein Verfahren zur Herstellung  von     Zugschnurbeuteln,    bei denen die obengenannten  Nachteile verringert oder vermieden werden.  



  Das erfindungsgemässe Herstellungsverfahren be  steht darin, dass bei einer     fortbewegten    nachgiebigen       Materialbahn    Säume gebildet werden, an denen im       Breitenabstand    (A) der herzustellenden Beutel Zugangs  abschnitte für die Zugschnüre ausgebildet sind und in  die Säume fortlaufend Zugschnüre eingelegt und durch       Verschweissung    der Saumkanten mit dem     Beutelmaterial     in rohrförmige     Führungen    eingeschlossen werden, wor  auf die Materialbahn mit den rohrförmigen     Führungen     übereinander liegend entlang Zonen neben jeder Zug  schnur-Zugangsabschnitte quer verschweisst oder ver  näht wird,

   so dass mehrere miteinander zusammenhän  gende Beutel entstehen wobei die Abschnitte der Zug  schnüre, welche durch diese Zonen hindurchlaufen, mit  den     rohrförmigen    Führungen verschweisst werden und  während oder nach dem     Querverschweissen    oder     Nähen       die     einzelnen    Beutel entlang durch die Mitte jener Zonen  verlaufender Linien abgetrennt werden.  



  Die fortbewegte Materialbahn kann ein flacher Strei  fen sein und kann vor der     Hitzeverschweissung    in  Querrichtung um eine Längsachse gefaltet werden, so  dass die     rohrförmigen    Führungen an den Kanten jedes  Streifens gegenüber zu liegen kommen. Die Material  bahn kann auch ein flachliegender Schlauch sein, dessen  eine Biege-Kante nach innen längsgeschlitzt wird zwecks  Bildung von eine     Beutelöffnung    formenden Rändern.  



  Das nachgiebige Material ist zweckmässig     hitzever-          schweissbar.    Beispielsweise kann Polyäthylen benutzt  werden, und alle Verbindungen erfolgen durch     Hitzever-          schweissung.    Die     Querstreifen    entlang denen der Mate  rialstreifen zwecks Bildung mehrerer     hintereinanderfol-          gender    Beutel hitzeverschweisst wird, bilden einen festen  hitzeverschweissten Bereich, und die einzelnen Beutel  können durch Durchschneiden dieses Bereichs mit     einem     heissen Messer oder einem heissen Draht abgetrennt  werden, oder durch seitliches Wegziehen der Beutel,

    solange noch die     Hitzeverschweissung    heissplastisch ist.  Die Querstreifen können auch wenigstens zwei dicht  beieinander liegende parallele Schweisslinien sein wobei  dann die Beutel durch Durchschnitt des     nichtver-          schweissten    Teiles zwischen diesen Linien abgeschnitten  werden. Statt einer     Hitzeverschweissung    können auch       Nähverbindungen    vorgesehen sein, wobei die Querver  bindungen wenigstens zwei parallele     Nählinien    sind.  



  Die Zugangsabschnitte für die Zugschnüre können  vor oder nach der Bildung der Säume ausgebildet  werden, aber in jedem Fall vor dem Einsetzen der  Zugschnüren in die Säume.  



  Die Zugangsabschnitte für die Zugschnüre können  abzutrennende Teile sein, so das bei fertiggestelltem  Beutel die Enden der Materialbahn an einer     Seiten-          Kante    des Beutels freigelegt sind. Dann werden bei der       Querverschweissung    die bei den abgeschnittenen Teilen           freigelegten    Zugschnüre     miteinander    verschweisst, so  dass bei Abtrennen eines einzelnen Beutels die verbun  denen Enden der freigelegten Zugschnüre eine Ziehöse  bilden.

   Zweckmässig aber ist der Zugangsabschnitt für  die Zugschnüre ein bestimmter Teil der Materialbahn,  der durch eine     Materialschwächungslinie,    beispielsweise  eine Lochreihe oder eine Reihe von Schlitzen bestimmt  ist, so dass bei dem hergestellten Beutel ein ablösbarer  Ziehlappen gebildet wird, an dem die Enden der  Zugschnüre befestigt sind. Der Ziehlappen kann eine  Ecke des Beutels sein oder aber vorzugsweise ein  halbkreisförmiger Teil entlang einer schwachen Linie.  



  Die Zugschnüre können Bänder aus einem beliebi  gen Material sein, aber wenn die Verbindungen durch       Hitzeverschweissung    erfolgen, bestehen die Zugschnüre       zweckmässigerweise    aus einem     hitzeverschweissbaren     Material. Die Zugschnüre können durch Abschneiden  dünner Bänder der Materialbahn von den die     Beutelöff-          nung    bildenden     Rändern    gebildet werden oder von den  freien Kanten der Säume wenn sie dann in die Säume  eingelegt werden, kurz bevor deren Kanten mit dem       Beutelmaterial    zum Zwecke der Bildung rohrförmiger  Führungen verschweisst werden.

   Wenn ein gefalteter  Schlauch geschlitzt wird, um eine gefaltete Bahn mit  einem Saum an jeder Kante zu bilden, dann kann die  Faltung     W-förmig    sein und durch Schlitzen nach unten  in der Mitte der Faltung werden dann Säume in der ge  falteten Bahn gebildet, und     ferner    werden Bänder  gebildet, die als Zugschnüre dienen können, wenn man  das Schlitzen seitlich der     W-förmigen    Faltung durch  führt.  



  Die Zeichnung erläutern verschiedene Verfahren zur  Herstellung der     Zugschnurbeutel.     



       Fig.    1 zeigt erstens Verfahrensstufen für die Herstel  lung des Beutels,       Fig.    2 zeigt die nachfolgenden     Verfahrensstufen,          Fig.    3 zeigt von vorn einen fertiggestellten Beutel,       Fig.    4 ist ein Schnitt nach Linie     4-4    der     Fig.    3,       Fig.    5 zeigt einen Beutel nach     Fig.    3 beim     Schlies-          sen,          Fig.    6 zeigt einen Beutel nach     Fig.    5 nach dem  Schliessen,

         Fig.    7 zeigt eine andere Ausführung eines fertigen  Beutels.  



  Die     Fig.    8-12 sind Querschnitte durch die Führung  für die Zugschnüre bei einer anderen Herstellungsart  eines Beutels.  



  Gemäss     Fig.    1 wird eine Materialbahn in Form eines  Streifens 1 aus     Polyäthylenfilm,    450 mm breit und  0,025 mm dick, in Richtung des Pfeiles     fortbewegt.    An  jeder Längs-Kante des Streifens sind Schlitzlinien 2  ausgebildet in einem Abstand entsprechend der Breite  des herzustellenden Beutels.  



  Jede Schlitzlinie 2 erstreckt sich quer zum Streifen 1  über eine     Entfernung    von 68 mm und geht dann  12,5 mm lang gekrümmt in die Bewegungsrichtung des  Streifens über, so dass ein Teil zur Aufnahme der  Zugschnur gebildet wird.  



  Entlang dem Streifen 1 werden Zugschnüre 3 einge  legt, und zwar mit der gleichen Geschwindigkeit wie der  Streifen 1 sich vorwärts     bewegt.    Die Zugschnüre 3 sind       Polyäthylenbänder    mit einer Breite von 9,3 mm und  einer Dicke von 0,05 mm. Dann werden die Kanten des  Streifens 1 über die Zugschnüre 3 gefaltet und bilden so  18 mm tiefe Säume 4, deren Kanten entlang längeren  Linien 5 hitzeverschweisst werden, so dass also rohrför-         mige    Führungen 6 entstehen, in denen die Zugschnüre 3  liegen.  



  Dann wird gemäss     Fig.    2 der Streifen 1 entlang  seiner Längsachse gefaltet, so dass die rohrförmigen  Führungen 6 sich gegenüberliegen, und der gefaltete  Streifen 1 wird entlang Querlinien 7     hitzeverschweisst.     Die Querlinien 7 liegen an den Stellen, an denen die  gekrümmten Enden der Schlitzlinien 2 gerade in die  Querlinien 7 übergehen. Auf diese Weise werden die  Beutel 8 gebildet. Während der Bildung der Querstreifen  7 werden die Innenwandungen der rohrförmigen Füh  rungen 6 miteinander verschweisst und ebenso mit den  Teilen der Zugschnüre 3 im Bereich der Streifen 7. Die  einzelnen Beutel 9 werden dann von dem Streifen 1  entlang den     Linien    7 abgeschnitten.  



  In der Nähe der     Beutelöffnungen    zwischen den       Beutelwandungen    sind nach diesem Verfahren     rohrför-          mige    Führungen ausgebildet, in denen die Zugschnüre  liegen, die mit einem Ende an der Führung oder einer       Beutelkante    befestigt sind, während das andere Ende  von Hand von der rohrförmigen Führung lösbar ist,  wodurch der Beutel durch Bewegung der     rohrförmigen     Führungen entlang den Zugschnüren im wesentlichen  geschlossen werden kann. Zweckmässig ist die Länge  jeder Zugschnur gleich der     Beutelbreite,    und es ist ein  Teil der Enden der Führungen abgeschnitten, so dass die  Enden der Zugschnüre heraustreten.  



  Zweckmässig sind die Zugschnüre mit beiden Kan  ten des Beutels oder in der Nähe davon mit dem Beutel  verbunden, und ein     Beutelteil    mit einer schwachen Linie,  die die Ende der rohrförmigen Führungen, an denen die  anderen Enden der Zugschnüre befestigt sind,     ein-          schliesst,    ist vom Beutel derart lösbar, dass ein Ziehlap  pen gebildet wird. Der vom Beutel lösbare Teil kann  beispielsweise die Beutelecke mit den Enden der     rohrför-          migen    Führungen sein. Die schwache Linie kann ein  Schlitz oder eine Lochreihe sein. Der vom Beutel lösbare  Teil umfasst die Enden der rohrförmigen Führungen und  kann beispielsweise auch halbkreisförmig ausgebildet  sein.  



  Wie oben gesagt, sind die Zugschnüre     ebensolang     wie die     Beutelbreite,    und die     Zugschnürbeutel    können  kontinuierlich hergestellt werden, indem ein fortbewegter       Materialstreifen    in aufeinanderfolgende Beutel mit  Schnüren umgebildet wird, worauf die fertiggestellten  einzelnen Beutel von dem Streifen abgetrennt werden.  Nachfolgend wird der Vorgang anhand der Figuren  weiter beschrieben.  



  Gemäss den     Fig.    3 und 4 hat jeder Beutel 9 eine  Öffnung 10, an deren Seiten die     rohrförmigen    Führun  gen 6 mit den eingeschlossenen Zugschnüren 3 liegen.  Die Zugschnüren 3 sind an beiden Enden mit den  Seitenwandungen 11 des Beutels 9 hitzeverschweisst.  Eine Ecke des Beutels bildet einen Lappen 12 und  umfasst die verschweissten Enden der beiden rohrförmi  gen Führungen 6 und die Enden der beiden Zugschnüre  3, die, wie oben gesagt, mit der Seitenwandung 11 und  dem Ziehlappen 12     verschweisst        sind.     



  Das Schliessen des Beutels 9     (Fig.    5 und 6) erfolgt,  indem man den Ziehlappen 12 entlang den Schlitzlinien  2 zieht, so dass dann die     rohrförmigen    Führungen die  Öffnung 10 des Beutels 9     schliessen.     



  Der Beutel 9' gemäss     Fig.    7 ist ebenso ausgebildet,  wie der Beutel 9 gemäss den     Fig.    3-6 mit Ausnahme,  dass der Ziehlappen aus einem halbkreisförmigen Teil  12' besteht, und eine Reihe von     Löchern    vorgesehen ist,      die zu den Enden der     rohrförmigen        Führungen    6  verläuft, an welchen die Zugschnüre 3 befestigt sind.  



  Die     Fig.    8-12 erläutern die Herstellung eines Beu  tels aus einem     fortbewegten    Schlauch 13 aus Polyäthylen.  Der Schlauch 13     (Fig.    8) ist auf eine nicht dargestell  te Weise in eine     W-förmige    Falte 14 gefaltet     (Fig.    9),  beispielsweise in einem Spalt eines Rades, in dessen  Ausschnitt eine Scheibe eingepresst wird. Dann werden  entlang von Reihen von Löchern in einem Abstand  entsprechend der     Beutelbreite    in den gefalteten Kanten  15 Zugangsabschnitte (nicht dargestellt) für die Zug  schnüre ausgebildet, und zwar mittels einer hin- und  hergehenden     Schneidvorrichtung    16     (Fig.    10).  



  Der Schlauch 13 wird dann in der Mitte der Faltung  14 nach unten     geschlitzt    und ebenso entlang jeder der  Seitenwandungen der Faltung 14     (Fig.    11), so dass  Säume 17 und     V-förmige    Zugschnüre 18 entstehen.  Dann werden die Zugschnüre 18 in die Säume 17  eingelegt     (Fig.    12).  



  Nachdem die Kanten der Säume 17 zu     rohrförmigen,     nicht dargestellten Führungen verschweisst worden sind,  wird der geschlitzte Schlauch 13 in Querrichtung in       Abständen    entsprechend den     Zugschnur-Zugangsab-          schnitten    hitzeverschweisst, und die einzelnen Beutel  werden, wie in     Fig.    2 gezeigt, abgeschnitten.  



  Das beschriebene Verfahren gestattet eine konti  nuierliche Herstellung der Beutel ohne die Notwendig  keit, die Zugschnüre in einem besonderen Herstellungs  gang einzulegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Zug- schnurbeuteln, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer fortbewegten, nachgiebigen Materialbahn (1, 13) Säume (4, 17) gebildet werden, an denen im Breitenabstand (A) der herzustellenden Beutel Zugangsabschnitte für die Zugschnüre (3, 18) ausgebildet sind und in die Säume (4, 17) fortlaufend Zugschnüre<B>(3,' 18)</B> eingelegt und durch Verschweissung der Saumkanten mit dem Beutel material in rohrförmige Führungen (6) eingeschlossen werden, worauf die Materialbahn (1, 13) mit den rohrförmigen Führungen (6) übereinander liegend ent lang Zonen (7)
    neben jedem Zugschnur-Zugangsab- schnitt quer verschweisst oder vernäht wird, so dass mehrere miteinander zusammenhängende Beutel (8) entstehen, wobei die Abschnitte der Zugschnüre (3, 8), welche durch diese Zonen (7) hindurchlaufen, mit den rohrförmigen Führungen (6) verschweisst werden und während oder nach dem Querverschweissen oder Nähen die einzelnen Beuteln (9) entlang durch die Mitte jener Zonen (7) verlaufender Linien abgetrennt werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die fortbewegte Materialbahn ein flacher Streifen (1) ist, der vor dem Verschweissen in Querrich tung um seine Längsachse gefaltet wird, so dass die rohrförmigen Führungen (6), die an den Rändern des Streifens (1) gebildet werden, einander gegenüberlie gen. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die fortbewegte Materialbahn ein flachlie gender Schlauch (13) ist, dessen eine Biege-Kante nach innen längsgeschlitzt wird, zwecks Bildung von eine Beutelöffnung formenden Rändern. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, das die fortbewegte Materialbahn ein Schlauch (13) ist, der eine Längsfalte (14) aufweist, welche die die Beutelöffnung formenden Ränder bestimmt, wobei der Schlauch (13) zur Bildung von Säumen (17) in der Mitte der Falte (14) längsgeschlitzt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Material durch Hitze verschweissbar ist und dass alle Schweissungen Hitzeschweissungen sind. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 3 ' dadurch gekennzeichnet, dass die Zugschnüre (3, 18) durch Abschneiden von durchlaufen den Bändern von den die Beutelöffnung bildenden Rändern oder von den freien Kanten der Säume (4, 17) erzeugt werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zugangsabschnitt für die Zugschnüre (3, 18) ein abzu trennender Teil ist, welcher beim fertigen Beutel (9, 9') die freien Enden der Zugschnüre (3, 18) freigibt. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zugangsabschnitt für die Zugschnüre durch einen be stimmten Teil der Materialbahn (1, 13) gebildet wird, welcher durch eine geschwächte Linie (2) abgegrenzt ist und am fertigen Beutel (9, 9') einen abtrennbaren Ziehlappen (12, 12') bildet an dem die Enden der Zugschnüre (3, 18) befestigt sind. B. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die nachgiebige und biegsame Materialbahn aus Polyäthylen hergestellt ist.
CH393764A 1964-03-25 1964-03-25 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Zugschnurbeuteln CH450136A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH393764A CH450136A (de) 1964-03-25 1964-03-25 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Zugschnurbeuteln

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH393764A CH450136A (de) 1964-03-25 1964-03-25 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Zugschnurbeuteln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH450136A true CH450136A (de) 1968-01-15

Family

ID=4266692

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH393764A CH450136A (de) 1964-03-25 1964-03-25 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Zugschnurbeuteln

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH450136A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3721383A (en) * 1970-03-03 1973-03-20 Altec Sopitec Packaging assembly of heat-sealable film material
DE3725876A1 (de) * 1987-08-05 1989-02-23 Stiegler Maschf Gmbh Verfahren zum herstellen von beuteln aus thermoplastischer kunststoffolie mit schweisstrennaehten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3721383A (en) * 1970-03-03 1973-03-20 Altec Sopitec Packaging assembly of heat-sealable film material
DE3725876A1 (de) * 1987-08-05 1989-02-23 Stiegler Maschf Gmbh Verfahren zum herstellen von beuteln aus thermoplastischer kunststoffolie mit schweisstrennaehten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0103244B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines schlauchförmigen Vorproduktes für verschliessbare Folienbeutel
DE2754078C2 (de) Kunststoffeinkauftasche mit verstärktem Griffteil und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2534306C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Beuteln mit einer Bodenfalte
DE7926961U1 (de) Beutel mit zwei Taschen
DE2806538A1 (de) Verfahren zur herstellung einer kette von tueten
DE1611948A1 (de) Kunststoffbeutel od.dgl.mit Handgriff
DE10160408A1 (de) Gasgefüllte Füllkörper
DE60121897T2 (de) Vorgeöffnete wiederverschliessbare Beutel
EP0876967B1 (de) Doppelkammer-Aufgussbeutel, insbesondere für Tee
CH450136A (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Zugschnurbeuteln
CH403609A (de) Ventilbeutel aus Kunststoff, sowie Verfahren zur Herstellung dieses Beutels
EP0303732B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Bahn aneinanderhängender Beutel
DE69918213T2 (de) Filter und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1479837B2 (de) Tragbeutel und verfahren zu seiner herstellung
DE1255469B (de) Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Zugschnurbeuteln
AT230080B (de) Verfahren zur fortlaufenden Herstellung von Falzbodenbeuteln
AT238092B (de) Ventilbeutel aus Kunststoff
DE1479479C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Herstellen von Schnurzugbeuteln aus schweißbarem Material
CH641654A5 (de) Trennbarer reissverschluss.
DE1511005C3 (de) Verfahren zum Herstellen des Ventil bodens eines Ventilsackes aus thermo plastischem Kunststoff
DE1479837C (de) Tragbeutel und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2248979C2 (de) Zu einem Kehrichtsack verlängerbare Tragtasche aus thermoplastischer Folie und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1632542B2 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Her stellung von aus thermoplastischer Kunst stoffolie bestehenden Seitenfaltentaschen mit verstärktem Griffrand
DE1504866A1 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung breiter Kunststoff-Folien aus Folien geringerer Breite und Verfahren zur Herstellung solcher Folien
DE2211812C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Beuteln aus einseitig verschweiBbaren Kunststoffolien