CH450272A - Faltschachtel - Google Patents

Faltschachtel

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CH450272A
CH450272A CH794367A CH794367A CH450272A CH 450272 A CH450272 A CH 450272A CH 794367 A CH794367 A CH 794367A CH 794367 A CH794367 A CH 794367A CH 450272 A CH450272 A CH 450272A
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CH
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CH794367A
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Merz & Co Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/72Contents-dispensing means
    • B65D5/721Contents-dispensing means consisting of mobile elements forming part of the containers or attached to the containers
    • B65D5/723Sliding elements for covering and uncovering discharge openings of containers, e.g. slide-closures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  



  Faltschachtel
Es sind verschiedene Faltschachteln bekannt, die einen   herausziehbaren    Teil in Form einer Lasche besitzen, welche eine in der Schachtelseite angeordnete Entnahmeöffnung beim Herausziehen freilegt und beim Hineinschieben wieder verschliesst. Der herausziehbare Teil gleitet dabei innen an der Schachtelseite mit der Entnahmeöffnung entlang, bis eine Öffnung in dem verschiebbaren Teil mit einer   gleichgrossen    Öffnung in der Schachtelseite zur Deckung gebracht ist, so dass der Schachtelinhalt entnommen werden kann, wobei die mit dem Herausziehen verbundene   Schwenkbewe-    gung des verschiebbaren Teiles durch einen Anschlag in Form einer seitlich anhängenden Klappe begrenzt wird, welche beim Freilegen der Entnahmeöffnung an einer Schachtelseite zur Anlage kommt.



   Es hat sich gezeigt, dass der zum Freilegen der Entnahmeöffnung dienende verschiebbare Teil in seiner Bewegung behindert werden kann, wenn die in der Schachtel enthaltene Ware zwischen die mit der Offnung versehene äussere Schachtelseite und den verschiebbaren Teil gelangt und eventuell ein Festklemmen verursacht. Um dieses zu verhindern, war es auf jeden Fall notwendig, sehr steifes Material zur Bildung    g    einer derartigen Schachtel zu verwenden, um die Funktion des verschiebbaren Teiles zu gewährleisten. Soll weniger steifes Material verwendet werden und jede Möglichkeit von Störungen durch Verklemmen ausgeschaltet werden, so muss der verschiebbare Teil gegen über der Ware durch eine weitere Gleitfläche abgedeckt sein.

   Damit wäre die Möglichkeit zur Verwendung eines weniger steifen Materials gegeben, und ein solches Material würde erlauben, die der   Entnahmeöff-    nung gegenüberliegende Seite der Schachtel in der Form eines Beutels zu   schliessen,    bzw. einen getrennten beutelförmigen Teil mit einem den bewegbaren   Entnahmemechanismus    enthaltenden Teil zu verbinden.



   Die erfindungsgemässe Faltschachtel mit mindestens einer durch einen verschiebbaren Teil verschliessbaren Entnahmeöffnung ist dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare Teil zwischen zwei   ebenEen Flächen glelitet,    von denen eine die äussere Schachtelseite mit der Entnahmeöffnung bildet.



   In zweckmässiger Weise kann die innen   angeord-    nete Gleitfläche für den verschiebbaren Teil aus einer in die Schachtel oder den Beutel einschiebbaren steifen Einlage bestehen. Diese Einlage hat zweckmässig im Bereich der Entnahmeöffnung eine Aussparung und wird vorzugsweise durch zwei seitliche anhängende Stützflächen gegen die äussere Schachtelseite mit der Entnahmeöffnung gedrückt, so dass der verschiebbare Teil zwischen der Einlage und der äusseren Schachtelseite gleitet.

   Die Faltschachteln werden in der Regel aus einem zusammenhängenden Zuschnitt gebildet, und es ist in zweckmässiger Weise daher auch möglich, für die innere Gleitfläche zusätzlich am Kartonzuschnitt   einenmitdiesemzusammenhängenden    Teil vorzusehen, der die Ausmasse einer   Schachtelaussenseite    aufweist, und der beim Formen der Schachtel längs vormarkierter Falzkanten unterhalb der Schachtelseite mit der Entnahmeöffnung zu liegen kommt, wobei die die richtige Lage dieser   Gloitflächle    herbeiführenden seitlichen Stützflächen bevorzugt ebenfalls einen Teil des Zuschnittes bilden können.

   Die Ausbildung einer keilförmig zulaufenden Beutelform geschieht   zweckmässig    mittels Vorfalzung der Schachtelschmalseiten, so dass diese nach innen eingefaltet werden können zweckmässig durch mechanische Mittel wie Heftklammern zu  sammengehalten    werden, oder es kann eine übergreifende Lasche in einen Schlitz in der gegenüberliegenden Schachtelseite eingesteckt werden. Weiterhin ist es auch möglich, eine   Beutelform    aus weicherem Material, das auch durchsichtig sein kann, mit einem solchen   Schachtelteil    durch Kleben oder   Heiss-Schweissen    zu verbinden, welcher den verschiebbaren Teil mit der Entnahmeöffnung enthält.



   Ebenso ist es weiterhin möglich, einer   Entnah-    meöffnung zwei verschiebbare Teile zuzuordnen, und diese können entweder an einer   Schachtelseite neben-    einander angeordnet sein, oder auch an gegenüberlie genden Schachtelseiten, wobei jeder der verschiebbaren Teile jeweils die halbe Entnahmeöffnung in der Schachtelaussenseite öffnet oder verschliesst. Ebenso ist es möglich, jedem der nebeneinander angeordneten verschiebbaren Teile jeweils eine Entnahmeöffnung zuzuordnen und den Innenraum der Schachtel dadurch zu unterteilen, dass zweckmässig die die innere Gleitfläche bildende steife Einlage eine Mittelwand erhält.



      Verschiedene Ausführungsbeispiele der Faltschach-    tel werden anhand der Zeichnungen nachfolgend näher beschrieben.



   Einander entsprechende Teile sind mit gleichem Bezugszeichen bezeichnet. Es zeigen :
Fig.   1    eine Faltschachtel in schaubildlicher Darstellung mit einer steifen Einlage als innere Gleitfläche für den verschiebbaren Teil, der eine Entnahmeöffnung freilegt und verschliesst.



   Fig. 2 eine Faltschachtel in schaubildlicher Darstellung mit einem am Kartonzuschnitt anhängenden Teil, der die innere Gleitfläche für den verschiebbaren Teil bildet, wobei dieser selbst und die äussere Schachtelseite in geöffneter Lage dargestellt sind.



   Fig. 3 eine Faltschachtel in schaubildlicher Darstellung mit zwei nebeneinander angeordneten verschiebbaren Teilen, die jeweils die Hälfte einer gemeinsamen Entnahmeöffnung in der äusseren Schachtelseite öffnen bzw. verschliessen.



   Fig. 4 eine Faltschachtel in schaubildlicher Darstellung mit zwei an gegenüberliegenden Schachtelseiten angeordneten verschiebbaren Teilen, die jeweils die Hälfte einer zentral in der äusseren Schachtelseite liegenden Entnahmeöffnung öffnen und   verschliessen.   



   Fig. 5 eine Schachtel in schaubildlicher Darstellung mit zwei nebeneinander angeordneten verschiebbaren Teilen, denen jeweils in der äusseren Schachtelseite eine Entnahmeöffnung zugeordnet ist.



   Fig. 6 eine Schachtel in schaubildlicher Darstellung mit zur   Beutelform    nach innen eingefalteten Schachtelschmalseiten.



   Fig. 7 eine gemäss Fig. 2 ausgebildete Schachtel in schaubildlicher Darstellung, bei der die Schachtelschmadseiten zur Beutelform nach innen eingefaltet sind.



   Fig. 8 eine aus zwei verschiedenen Materialien kombinierte Faltschachtel in schaubildlicher Darstellung, bei der der weiche bzw. durchsichtige beutelförmige   Einfüllabschnitt    der Schachtel mit einem den verschiebbaren Teil aufweisenden Abschnitt verbunden ist.



   Fig. 9 eine gemäss Fig. 7 ausgebildete Faltschachtel in schaubildlicher Darstellung mit einem Sichtfenster in Form einer Folie, die zwischen der äusseren Schachtelseite und der inneren Gleitfläche angeordnet ist.



   Gemäss Fig.   l    weist eine Faltschachtel A eine    e    obere Schachtelseite 2 mit einer Entnahmeöffnung 3 auf. In der herausgezogenen Stellung des verschiebbaren Teiles 4 kommt eine in demselben vorgesehene Entnahmeöffnung mit der Entnahmeöffnung 3 der   äus-    seren Schachtelseite zur Deckung, so dass der Inhalt der Schachtel entnommen werden kann. Die Schachtelschmalseiten 5 und 6 sind eben. An dem dem verschiebbaren Teil gegenüberliegenden Ende befindet sich die Einfüllöffnung, die durch eine einsteckbare Klappe 7 verschlossen wird.

   Durch die vorgenannte Offnung ist eine steife Einlage in die Schachtel eingeschoben, deren obere Fläche 8 die Gleitfläche für den verschiebbaren Teil bildet und nahezu   flächengleich    mit der oberen Schachtelseite ist, und die zur festen Anlage gegen diese Schachtelseite seitlich zwei   Stütz-    flächen 9 und 10 besitzt, die in der Höhe der Schach  telschmalseite entsprechen.    Die obere Fläche 8 weist im Bereich der Entnahmeöffnung eine Aussparung auf.



   Gemäss Fig. 2 ist bei einer Schachtel B die innere Gleitfläche 8 für den verschiebbaren Teil 4 als ein seitlich am Zuschnitt anhängender Teil ausgebildet, und zwar ist er längs einer Faltkante mit der Fläche 9 verbunden, die der Stützfläche in Fig.   1    entspricht, und gegen die bei der fertigen Schachtel eine Schmalseite 5 zur Anlage kommt, so dass diese Schmalseite doppel  schichtig    ist. In gleicher Weise hängt die zweite   Stütz-    fläche 10 auf der anderen Seite längs einer Faltkante an der inneren Gleitfläche 8 an und befindet sich innerhalb der äusseren   Schachtelschmalseite    6.

   Längs der seitlichen Faltkante zwischen den Flächen 8 und 9 ist die Gleitfläche 8 in dem Bereich, in dem der verschiebbare Teil 4 entlanggleitet, mit einem Schlitz 11 versehen, in den eine an dem verschiebbaren Teil seitlich anhängende Klappe 12 eingreift, welche einen Anschlag beim Herausziehen des verschiebbaren Teiles zum Freilegen der Entnahmeöffnung bildet.



   Gemäss Fig. 3 weist eine Faltschachtel C zwei verschiebbare Teile 4a und 4b nebeneinander angeordnet auf, und in der äusseren oberen Schachtelseite 2 ist eine für beide verschiebbaren Teile gemeinsame Entnahmeöffnung 3 vorgesehen, die jeweils zur Hälfte von einem verschiebbaren Teil geöffnet oder verschlossen wird, wobei die halbe freigelegte Offnung beispielsweise zur Einzelentnahme und die gesamte freigelegte Offnung zum Anbieten des   Schachtelinhaltes    dienen kann.



   Bei der   Schachtel D gemäss    Fig. 4 sind zwei verschiebbare Teile 4a und 4b an gegenüberliegenden Schachtelseiten angeordnet und öffnen bzw. schliessen jeweils die Hälfte einer sich über einen wesentlichen Teil der   äusseren    Schachtelseite 2 erstreckenden Entnahmeöffnung 3, wobei die verschiebbaren Teile zwischen der äusseren Schachtelseite 2 und einer Einlage mit einer oberen Gleitfläche 8 geführt sind, welche Einlage zwei seitliche Stützflächen 9 und 10 aufweist.



   Gemäss Fig.   5    weist eine Schachtel E zwei verschiebbare Teile 4a und 4b nebeneinander an einer Schachtelseite angeordnet auf, denen in der äusseren Schachtelseite jeweils eine Entnahmeöffnung 3a und 3b zugeordnet ist. Indem die steife Einlage mit der oberen Gleitfläche 8 nicht zwei seitliche, sondern nur eine mittlere Stützfläche 9 erhält, kann der Schachtelinnenraum unterteilt werden, so dass über jede Ent  nahmeöffnung    ein verschiedener Inhalt entnommen werden kann. Fig. 6 zeigt eine Faltschachtel F, bei der ein dem verschiebbaren Teil gegenüberliegender Abschnitt mit der Einfüllöffnung mittels Vorfalzung der Schachtelschmalseiten zu einer keilförmig zulaufenden   Beutelform    mit nach innen eingefalteten Schachtel  schmalseiten ausgebildet ist.

   Diese Beutelöffnung kann      zugeklebt    oder mittels einer   Einstecklasche    geschlossen werden. Die steife Einlage weist im Bereich der Entnahmeöffnung 3 zweckmässig eine Aussparung auf, die steife Gleitfläche 8 erstreckt sich über die ganze   Schachtellänge, während    die Stützflächen 9 und   10    der Einlage sich nur bis zu der Stelle erstrecken, von der ab die Schachtelschmalseiten keilförmig schmäler werden.



   Gemäss Fig. 7 kann eine Schachtel G im   Wesentli-    chen die gleiche Ausbildung aufweisen wie die Schaeh tel B gemäss Fig. 2, jedoch mittels einer Vorfalzung in dem dem verschiebbaren Teil gegenüberliegenden Abschnitt   beutelförmig    ausgebildet sein. Die Schachtel H gemäss Fig. 8 sbellt eine Kombination eines steifen   Schachtelabschnittes, der    den verschiebbaren Teil und die Entnahmeöffnung enthält, mit einem keilförmig ausgebildeten beutelförmigen Teil dar, der aus   nachgie-    bigem Material bzw. durchsichtigem Material wie Cellophan bestehen kann.

   Der steife Abschnitt 14 ist mit dem nachgiebigen beutelförmigen Abschnitt 15 durch Kleben oder   Schweissen    verbunden, und zwar kann entweder ein   fertiger Beuteloberteil in einen bereits    zur Schachtel geformten Unterteil gesteckt und dort verklebt werden oder es können bereits die beiden Teile im Zuschnitt vor der Montage der Schachtel zusam  mengeklebt    werden.



   Die Schachtel I gemäss Fig. 9 weist in der äusseren Schachtelseite 2 wie auch in der oberen Gleitfläche 8 der steifen Einlage eine   gleichgrosse    Aussparung auf, die als Sichtfenster dient und mit einer Folie 17 abgedeckt ist, welche zwischen der äusseren Schachtelseite 2 und der steifen Einlage an einem dieser Teile befestigt ist. In Fig. 9 ist auch dargestellt, dass die steife Einlage an der Offnungsseite, in die der verschiebbare Teil eingeführt wird, zweckmässig eine weibere   Stütz-    fläche 18 aufweisen kann, die auch das Einfädeln des verschiebbaren Teiles erleichtert.

   Femer kann bei allen vorgenannten Ausführungen die Entnahmeöffnung 3, wie in Fig. 9 dargestellt, durch die äussere Schachtelseite abgedeckt bleiben, indem die Umrisslinie der Entnahmeöffnung vorgestanzt ist, und der nur an wenigen Punkten mit der Schachtelseite noch verbundene Abschnitt von dem Benutzer entfernt wird, wodurch die Öffnung freigelegt wird.



   Es sei auch darauf hingewiesen, dass der verschiebbare Teil nicht unbedingt eine mit der   Entnahmeöff-    nung in der äusseren Schachtelseite deckungsgleiche Offnung aufzuweisen braucht, wie Fig. 9 zeigt, unter der Voraussetzung, dass die Entnahmeöffnung nicht zu nahe an dem   Schachtelrand    liegt, so dass die Endkante des verschiebbaren Teiles, welche in diesem Fall die Entnahmeöffnung freilegt, noch genügend zwischen den Gleitflächen   gefuhrt    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Faltschachtel mit mindestens einer durch einen verschiebbaren Teil verschliessbaren Entnahmeöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare Teil zwischen zwei ebenen Flächen gleitet, von denen eine die äussere Schachtelseite mit der Entnahmeöffnung bildet.
    UNTERANSPRtJCHE 1. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als innere Gleitfläche für den verschiebbaren Teil eine in die fertige Schachtel einschiebbare steife Einlage vorgesehen ist.
    2. Faltschachtel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die steife Einlage sich im Schach telinneren über die ganze die Entnahmeöffnung aufweisende Schachtelseite erstreckt und im Bereich der Entnahmeöffnung eine Aussparung aufweist sowie zur festen Anlage gegen die äussere Schachtelseite minde- stens im Bereich der Entnahmeöffnung zwei seitliche Stützflächen trägt, die jeweils mit ihrer Endkante gegen die der vorgenannten gegeniiberliegende Schachtelseite anliegen.
    3. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Gleitfläche für den verschiebbaren Teil von einer zusätzlich am Kartonzuschnitt vorgesehenen, an diesem anhängenden Schach telseite gebildet wird, die beim Formen der Schachtel längs vormarkierter Falzkanten unterhalb der Schach telseite mit der Entnahmeöffnung zu liegen kommt und deren seitliche Stützflächen ebenfalls einen Teil des Zuschnittes bilden, die gleichfalls unter Bildung einer zweischichtigen Schachtelschmalseite jeweils innen gegen die äusseren Schachtelschmalseiten anliegen.
    4. Faltschachtel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Gleitfläche längs einer seitlichen Falzkante, durch die die Gleitfläche mit der seitlichen Stützfläche verbunden ist, im Bereich des verschiebbaren Teiles einen Schlitz aufweist, in den eine an dem verschiebbaren Teil anhängende Klappe eingreift, welche Klappe einen Anschlag beim Herausziehen des verschiebbaren Teiles zwecks Freilegung der Entnahmeöffnung bildet.
    5. Faltschachtel nach Patentanspruch und Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei verschiebbare Teile zwischen der äusseren Schachtelseite mit einer gemeinsamen Entnahmeöffnung und einer inneren Gleitfläche in Form einer steifen Einlage gleiten und jeder der verschiebbaren Teile jeweils die halbe Entnahmeöffnung in der Schachtelseite öffnet oder verschliesst.
    6. Faltschachtel nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei verschiebbaren Teile an einer Schachtelseite nebeneinander angeordnet sind.
    7. Faltschachtel nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei verschiebbaren Teile an einander gegenüberliegenden Schachtelseiten angeordnet sind.
    8. Faltschachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei nebeneinander angeordnete verschiebbare Teile zwischen der äusseren Schachtelseite mit zwei jeweils einem verschiebbaren Teil zugeordneten Entnahmeöffnungen und einer inneren Gleitfläche in Form einer steifen Einlage gleiten, welche Einlage zur Unterteilung des Schachtelinnenraumes eine Mittelwand aufweist.
    9. Faltschachtel nach Patentanspruch und Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein dem verschiebbaren Teil gegenüberliegender Abschnitt mit der Einfüllöffnung mittels Vorfalzung der Schachtelschmalseiten über mindestens einen Teil derselben zu einer keilförmig zulaufenden Beutelform mit nach innen eingefalteten Schachtelschmalseiten ausgebildet ist.
    10. Faltschachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweischichtigen Schachtelschmalseiten mindestens über einen Teil der Schachtellänge zur Bildung eines keilför- migen Abschnittes eingefaltet sind.
    11. Faltschachtel nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der als keilförmig zulaufende Beutelform ausgebildete Abschnitt und der den verschiebbaren Teil und die Entnahmeöffnung aufweisende Abschnitt aus verschiedenen Materialien bestehen und durch Kleben oder Schweissen miteinander verbunden sind.
    12. Faltschachtel nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der beutelförmige Abschnitt aus durchsichtigem Material wie Cel3ophan besteht.
    13. Faltschachtel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der äusseren Schachtelseite und der inneren Gleitfläche für den verschiebbaren Teil eine Folie als Sichtfenster angeordnet ist, die eine in beiden Flächen vorgesehene gleich grosse Offnung abdeckt.
    14. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Entnahmeöffnung in der äus- seren Schachtelseite vor Ingebrauchnahme durch eine abreissbare Garantielasche abgedeckt ist.
    15. Faltschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt der Ïusseren Schachtelseite in der Gr¯sse der Entnahme¯ffnung vor Ingebrauchnahme mittels Vorstanzung nur an wenigen Punkten an der Umrisslinie der Entahmeöffnung festgehalten ist, so dass er durch Eindrücken oder Abreissen entfernbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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