CH450392A - Verfahren zur Herstellung von Phenyloxyalkancarbonsäuren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Phenyloxyalkancarbonsäuren

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CH450392A
CH450392A CH1282564A CH1282564A CH450392A CH 450392 A CH450392 A CH 450392A CH 1282564 A CH1282564 A CH 1282564A CH 1282564 A CH1282564 A CH 1282564A CH 450392 A CH450392 A CH 450392A
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CH
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sep
acetic acid
formula
phenoxy
lower alkyl
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CH1282564A
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English (en)
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Jethro Jr Cragoe Edward
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Merck & Co Inc
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C59/00Compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms and containing any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, groups, groups, or groups
    • C07C59/40Unsaturated compounds
    • C07C59/76Unsaturated compounds containing keto groups
    • C07C59/90Unsaturated compounds containing keto groups containing singly bound oxygen-containing groups

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  Verfahren     zur    Herstellung von     Phenyloxyalkancarbonsäuren            Die    vorliegende     Erfindung        betrifft    ein neues     Verfah-          ren    zur     Herstellung        einer    Klasse     von        Phenyloxyalkan-          carbonsäure-Verbindungen,    die     als        Diuretica        nützlich     sind.  



  Die     erfindungsgemäss        erzeugten    Produkte sind ge  nauer     [4-(2-Alkylidenalkanoyl)phenoxy]alkancarbon-          säurender    folgenden     Strukturformel:     
EMI0001.0021     
    in     welcher    R     Wasserstoff,        Niederalkyl,    z. B.     Methyl,     Äthyl,     Propyl,        Isopropyl,        Butyl,        Amyl    usw.,     Cycioalkyl,     z.

   B.     Cyclobutyl,        Cyclopentyl,        Cyclohexyl,    usw.,     Aryl,     z. B.     Phenyl    usw.,     Aralkyl,    wie     Phenylalkyl,    z. B.     Benzyl,          Phenäthyl    usw.,     oder        Trifluormethylniederalkyl,    wie       2,2,2-Trifluoroäthyl    usw., bedeutet;     RI        Wasserstoff    oder       Niederalkyl        ist,    z.

   B.     Methyl,        Äthyl,        Propyl,        Isopropyl,          Butyl,        Amyl    usw., oder     zusammen    mit R eine     Alkylen-          Kette,    d. h.

   ein     divalentes,        organisches    Radikal     zusam-          mengesetzt    nur aus Kohlenstoff     und        Wasserstoff,    mit 3       bis    4     Kohlenstoffatomen    zwischen     den        Bindestellen    für  R und     R1,    z.

   B.     Trsmethylen,    d. h.     -CH,-CH2-CH2-,          Tetramethylen,        d.    h.     -CH@        CH,-        CH2-CH2-,    usw.     bildet     und X Wasserstoff, Halogen, z. B. Chlor,     Brom,        Fluor,     usw.     Nitro,        Trifluormethyl,        Niederalkyl,    z. B.     Methyl,          Äthyl,        Propyl,        Isopropyl    usw.,     Niederalkoxy,    z.

   B.     Meth-          oxy,        Ä.thoxy,        Propoxy    ist bzw. zwei     beachbarte        X-Radi-          kale    zusammen eine     Alkylen    ,     Alkenylen    oder     Alkadien-          ylenKette        mit    3 bis 4     Kohlenstoffatomen    zwischen ihren       Befestigungsstellen        bilden,        X1    für Halogen steht,

   m eine       ganze    Zahl von 1 bis 4 und n eine ganze     Zahl,    von 1 bis  5 ist.  



  Das     erfindungsgemässe        Verfahren    zur     Herstellung     der oben     beschriebenen        Produkte    ist     dadurch    gekenn  zeichnet, dass man eine Verbindung ,der     Strukturformel:     
EMI0001.0110     
    worin R, X, m und n die obige     Bedeutung    haben, und     X1     für ein Halogen z. B. Chlor, Brom, Jod usw.,     steht,          enthalogeni,ert.     



  Im     allgemeinen    kann jedes Reagenz oder eine     Kom-          bination    von     Reagenzien,    die fähig     ist,    eine Ausschei  dung aus oben beschriebener     Verbindung    A der zwei  als     X1    bezeichneten     Halogenatome    zu     verursachen,

      als       Enthalogenierungsmittel    verwendet     werden.    Das zu die  sem Zwecke sich     als    besonders     erwiesene        Reagenz        be-          steht    aus     Kaliumjodid,    obschon jedes Reagenz, welches       eine        Quelle    für     Jodidionen    in Lösung ist, mit ähnlichen  Ergebnissen benützt werden kann.

   Bei     Verwendung    eines  solchen Reagenz ist es besonders     vorteilhaft        die        Enthalo-          genierung    in     Gegenwart    eines     Reagenzmittels    zu ver  wenden, welches das während der Reaktion     entstandene     Jod entfernt; solche Reagenzien umfassen z. B. Natrium  thiosulfat,     Natriumhypophosphat,        Natriumhoyosulfit    und       Natriumbisulflt.     



  Das     allfällige        Reaktionslösungsmittel    und die Tem  peratur, bei welcher die Reaktion     geführt    wird, sind von  keiner     entscheidenden    Bedeutung. Im allgemeinen kön  nen     Lösungsmittel,    die zum     Enthalogenierungsmittelund     zum     Phenoxyalkancarbonsäure-Reaktionsmittel        inert     sind, mit guten Ergebnissen zur     Verwendung    kommen,

    und .die     Reaktionstemperatur    kann zwecks     Erzielung    der  gewünschten     Reaktionsgeschwindigkeit        entsprechend          variiert    werden. Im     allgemeinen    erfolgt die     Reaktion     günstig bei höheren     Temperaturen    und es     wurde    fest  gestellt, dass es     meistens        vorteilhaft    ist, das     Verfahren     unter     Wärmezuführung,    z.

   B. bei     Rückflusstemperatur     des     allfälligen    Lösungsmittels zu führen. Die     erfindungs-          gemäss    erzeugten     [4-(2-ALkylidenalkanoyl)phenoxy-          alkancarbonsäure-Ve-rbindu        ngen]    werden .im     allgemeinen     als kristalline Feststoffe erhalten, und sie können ge-           wünschtenfalls    durch     Umkristallisieren    aus einem geeig  neten Lösungsmittel, z.

   B.     Kohlenstofftetrachlorid,        Butyl-          chlorid    und     Methylcyclohexan    gereinigt werden.  



  Die im erfindungsgemässen     Verfahren    als Reaktions  mittel     verwendeten        [4-[2-Hal-2-(1-halalkyl)alkanoyl]-          phenoxy]alkanoylsäuren    und die, welche oben als Struk-         turformel    A bezeichnet     wurden,    können leicht mit     Hilfe     der     Friedel-'Craft-Reaktion    hergestellt werden, und     zwar     durch Reaktion eines     2-Halogen-2-(1-halogen-alkyl)

  -          alkanoyl-halogenids    mit der entsprechenden     Phenoxy-          alkanoylsäure.    Folgende Gleichung     veranschaulicht    die  ses     Herstellungsverfahren:

       
EMI0002.0022     
    Das in oben     angeführter    Reaktion als Ausgangs  material verwendete     2-Halogen-2-(1-Halogenalkyl)          alkanoyl-halogen    kann mit     Hilfe    eines     2-Stufen-Verfah-          rens    erhalten werden, das darin     besteht,    dass man eine  entsprechende, in R und     R1    substituierte     Acryl        Säure     in das entsprechende     2-Halogen-2-(1-halogen-alkyl)            alkanoyl-säure-Derivat        halogeniert,        hernach    :

  die     genannte     Säure in das entsprechende     Säurehalogenid    umwandelt,  z. B. durch Reaktion der     2-Halogen-(1-halogenalkyl)          alkanoyl-säure    mit     Thionylehlorid.    Die folgende Glei  chung veranschaulicht dieses     2-Stufen-Herstellungsver-          fahren:

       
EMI0002.0044     
         Erfindungsgemäss    werden auch saure     Additionssalze     der     erfindungsgemäss        erzeugten        Phenoxyalkancarbon-          säuren    hergestellt, und zwar so, dass man die genannten  Säuren mit einer Base, das ein nichttoxisches, pharma  kologisch annehmbares Kation hat,     umsetzt.    Jede Base,  die ein saures Additionssalz mit einer     Karbonsäure    bil  det und deren pharmakologische Eigenschaften keine  nachteiligen physiologischen Wirkungen bei Einnahme  in das Körpersystem hervorrufen,

   wird für das     erfin-          dungsgemässe    Verfahren als geeignet betrachtet;     als    ge  eigneten Basen können z. B.     Alkalimetall-    und     Erdalkali-          metallhydroxyde,        Karbonate    usw., Ammoniak,     primäre,     sekundäre und     tertiäre    Amine, wie     Monoalkylamine,        Di-          alkylamine,        Trialkylamine,    Stickstoff enthaltende hetero  cyclische Amine, z. B.     Piperidin    usw.,     erwähnt    werden.

    Die so erzeugten sauren Additionssalze sind funktionelle  Äquivalente der entsprechenden     Phenoxyalkancarbon-          säuren.    Der Fachmann wird auch sicherlich die Nütz  lichkeit in der Therapie dieser sauren     Additionssalze    der       erfindungsgemäss        erzeugten        Alkancarbonsäuren    zu  schätzen wissen, wobei die Vielfalt der sauren Additions  salze nur durch den Umstand begrenzt ist,     dass    die bei  der Herstellung der Salze verwendeten Basen sowohl  nicht toxisch als auch physiologisch annehmbar sein       müssen.     



  Durch pharmakologische Studien mit den     erfindungs-          gemäss    erzeugten Produkten hat sich     gezeigt,        dass    die,  die besondere Eigenschaft unter den     diuretischen    Mit  teln besitzen, eine 2- bis 5fache     grösseres:    Menge an       Elektrolyt    ausscheiden als es mit Hilfe der     bekannten          diuretischen    Mittel auszuscheiden möglich ist.

   Dieser  Eigenschaft wegen sind sie in der Therapie bei der Be  handlung von Bedingungen, die aus einer     übermässig     hohen Konzentration an Elektrolyt im Körper oder einer       übermässig    hohen     Retention    von Flüssigkeit     im    Körper       resultieren,    nützlich, wie z. B. bei der     Behandlung    von       ödematösen    Bedingungen, die z.

   B. von     kongestivem          Herzversagen        herrühren.       <I>Beispiel 1</I>       [2,3-Dirnethyl-4-(2-methylenbutyryl)-phenoxylessigsäure     Stufe A:     2-Bromo-2-(bromomethyl)butyryl-chlomid          2-Bro.ma-2-(bromome@thyl)butte:

  rsäure        (Favorski,          Journal        praktische    Chemie 23,     Bd.    51,     Seite    541)     wird          mit    etwas mehr als einem     molaren    Äquivalent     Thionyl-          chlorid,    bis zum     Aufhören    der     Entwicklung    von     Chlor-          wasserstoff    und Schwefeldioxyd,,

       erhitzt.        Dez        Rückstand     wird bei     vermindertem    Druck     fraktioniert        und:    man er  hält     2-Bromo-2-(bromomethyl)butyryl        chlorid.     



  Stufe B:     [2,3-Dimethyl-4-[2-bromo-2-(bromomethyl)-          butyryllphenaxy]essigsäure     43,2 g, das sind 0,24     Mol,    von     (2,3-Dimethylphenoxy)          essigsäure    werden zu einer Lösung von 79,5 g, das     sind     0,3 Mole,     2-Brorno-2-(bromomethyl)-butyry-chlorid    in  240 ml     Schwefelkohlenstoff        zugesetzt.    Danach     wird    un  ter mechanischem Rühren in kleinen     Portionen    bei 10  C       Aluminiumchlorid    zugesetzt.

   Nach     Beendigung    der Zu  gabe dieses Aluminiumchlorids wird das Gemisch bei  etwa 25  C während 3     Stunden    gerührt und es wird der  Schwefelkohlenstoff     abdekantiert.    Der Rückstand wird  zu einem Gemisch von 1 kg Eis und 30     ml        konzentrierter          Chlorwasserstoffsäure    gegeben. Das sich     abgeschiedene     Produkt wird mit Äther     extrahiert.    Dann     wird    die Äther  lösung mit 5     obiger        NatriumbicarbonatLösung    extra  hiert.

   Der     Natriumbicarbonatextrakt    wird     abgetrennt    und       Chlorwasserstoffsä.ure        angesäuert.    Der sich niederge  schlagene Feststoff wird aus einem Gemisch von     Hexan     und Benzol     kristallisiert,    wobei reine     [2,3-Dimethyl-4-          [2-l;Tom-2-(bromomethyl)hutyryl]phenoxy]essigsäure    mit  F = 124,5 bis 126,5  C erhalten wird.  



  Analyse für     C1,H"Br204     Berechnet: C 42,68 H 4,30     Br    37,86  Gefunden: C 43,00 H 4,53     Br    37,78  Stufe C:     [2,3-Dimethyl-4-(2-methylenbutyryl)-          phenoxylessigsäure     Ein 100     ml-Dreihalsrundkolben        wird        mit        einem    me-           chanischen        Rührer    und     einem        wassergekühlten    Kon  densator versehen.

   Der Kolben wird     dann    mit einer Sus  pension von 12,0 g, das sind 0,072 Mole,     Kaliumjodid     in 50 ml absolutem     Alkohol        gefüllt.        Die        kräftig        gerührte     Suspension wird     dann    bei     Rückfluss        erhitzt    und mit  4,22 g, das sind 0,01 Mole     [2,3-Dimemhyl-4-(2-brormo-2-          bromomethyl        butyryl)

  phenoxy]essigsäure        behandelt.        Das          Reaktionsgemisch    wird dann     während    20     Minuten        er-          hitzt,    auf     Zimmertemperatur    gekühlt     und    in     einer    Lösung  von 10 g, das sind 0,04 Mole,     Natriumbhiosulfat        in     150 ml Wasser     geschüttet.    Das     Produkt        wird    mit 200 ml  Portionen Äther     extrahiert,

          über        Magnesiumsulfat        ge-          trocknet    und     zur        Trockne    im Vakuum     abgedampft.     Durch     Zerreiben,    des Rückstandes mit 5     ml    kaltem     n-          Butylchlorid    ergeben sich 2,18 g, das     ist    83      /a,    an    <B>[2,3</B>     -Dimethyl    4-     (2-m,ethylenbutyryl)

  phenoxy]essigsäure.     Nach     Umkristallisieren    aus     Kohlenstofftetrachlorid        be-          stzt        das    Produkt ein F = 83,5 bis 84,  C     (Zerr.).     



  Analyse für     C"H"0",     Berechnet: C 68,68 H 6,92  Gefunden,: C 68,94 H 6,89  Unter     Befolgung    im wesentlichen der in     den        Stufen     A bis C des Beispiels 1     beschriebenen    Verfahren werden       gleichfalls    folgende in der     unten        angeführten    Tabelle       [4(2-Alkylid,en-alkanoyl)phenoxy]essigsäuren        erzeugt.     Dieses     Verfahren    kann     durch    folgende     Reaktionsglei          chu@ngen,

      die im     einzelnen    im     genannten        Beispiel    be  schrieben wurden, dargetan     werden:     
EMI0003.0073     
  
EMI0003.0074     
  
    <I>Tabelle <SEP> 1 <SEP> _</I>
<tb>  <U>Beispiel <SEP> R <SEP> R1 <SEP> X4 <SEP> Xi <SEP> X2 <SEP> X3 <SEP> F</U>
<tb>  2 <SEP> -C'2H5 <SEP> H <SEP> C1 <SEP> Br <SEP> H <SEP> Cl <SEP> <B>109-1110</B> <SEP> C
<tb>  3 <SEP> -C2H5 <SEP> H <SEP> Cl <SEP> Br <SEP> Cl <SEP> <B>0</B> <SEP> 121-1220 <SEP> C
<tb>  4 <SEP> -C2H5 <SEP> CH,

   <SEP> Cl <SEP> Br <SEP> <B>0 <SEP> 0</B> <SEP> 124-1250 <SEP> C
<tb>  5 <SEP> -C2H5 <SEP> H <SEP> Cl <SEP> Br <SEP> -CH=CH-CH=CH- <SEP> <B>106-1090</B> <SEP> C
<tb>  6 <SEP> -CH-CH3 <SEP> H <SEP> Cl <SEP> Cl <SEP> Cl <SEP> Cl <SEP> 139-140  <SEP> C
<tb>  CH3
<tb>  7 <SEP> -CH-CH3 <SEP> H <SEP> Cl <SEP> Cl <SEP> H <SEP> Cl <SEP> 122,5-123,5  <SEP> C
<tb>  CH3
<tb>  8 <SEP> -C2H5 <SEP> H <SEP> Cl <SEP> Br <SEP> Cl <SEP> CH, <SEP> 89-91 <SEP>   <SEP> C
<tb>  9 <SEP> -C2H5 <SEP> H <SEP> Cl <SEP> Br <SEP> CH3 <SEP> Cl <SEP> 113-114  <SEP> C

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI0003.0079 dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI0003.0083 enthalogeniert, in welchen Formeln R für Wasserstoff, Niederalkyl, Cycloalkyl, Aryl, Aralkyl oder Trifluor- methyl-niederalkyl steht;
    R' Wasserstoff oder Nieder alkyl bedeutet, bzw. zusammen mit R eine Alkylen- Kette mit 3-4 Kohlenstoffatomen zwischen den Binde stellen für R und R' bildet;
    X Wasserstoff, Halogen, Nitro, Trifluormethyl, Niederalkyl oder Niederalkoxy ist bzw. zwei benachbarte X-Radikale zusammen eine Alkylen-, Alkenylen- oder Alkadienylen-Kette mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen zwischen ihren Befestigungsstellen bilden;
    X' für Halogen steht, m eine ganze Zahl von 1 bis 4 und n eine ganze Zahl von 1 bis 5 ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch zur Herstellung von sauren Additionssalzen, dadurch gekennzeichnet, dass man die genannten Phenoxyalkancarbonsäuren mit einer Base behandelt. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI0004.0048 dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI0004.0052 worin R= ein Niederalkyl ist, enthalogeniert. 3.
    Verfahren gemäss Patentanspruch zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI0004.0063 dadurch gekennzeichnet, ass man eine Verbindung der Formel EMI0004.0067 worin R2 Niederalkyl ist, enthalogeniert. 4.
    Verfahren gemäss Patentanspruch zur Herstel lung von Verbindungen der Formel EMI0004.0075 dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI0004.0078 worin R2 Niederalkyl ist, enthalogeniert. 5.
    Verfahren gemäss Patentanspruch zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI0004.0086 dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI0004.0092 worin R2 Niederalkyl ist, enthalogeniert. 6.
    Verfahren gemäss Patentanspruch zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI0004.0101 dadurch gekennzeichnet, dass man einte Verbindung der Formel EMI0004.0104 worin R, Niederalkyl ist, enthalogeniert. 7.
    Verfahren gemäss Patentanspruch zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI0004.0113 dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI0004.0118 worin R2 Niederalkyl ist und, für X2 Halogen steht, ent halogeniert. B.
    Verfahren gemäss Patentanspruch zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI0005.0001 dädurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI0005.0006 EMI0005.0007 worin <SEP> R2 <SEP> Niederalkyl <SEP> ist <SEP> und <SEP> X2 <SEP> für <SEP> Halogen <SEP> steht, <SEP> ent halogeniert. <tb> 9.
    <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Patentanspruch <SEP> zur <SEP> Herstellung <tb> von <SEP> [2,3-Dimethyl-4-(2-methylen <SEP> butyryl)phenoxy]essig säure, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> f <SEP> 2,3-Dimethyl 4-[2-bromo-2-(bromomethyl)butyryl]phenoxy@ <SEP> essigsäure <tb> mit <SEP> einem <SEP> Enthalogenicrungsmittel <SEP> behandelt. <tb> 10. <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteran spruch <SEP> 9 <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> [3-Chlor-4=(2-methylen butyryl)phenoxy]essigsäure, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> man <SEP> von <SEP> der <SEP> {3-Chlor-4-[2-brom-2-(brommethyl) <tb> butyryl]phenoxy@essigsäure <SEP> ausgeht. <tb> 11.
    <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Unteranspruch <SEP> 9 <SEP> zur <SEP> Herstel lung <SEP> von <SEP> [2,3-Dichlor4-(2-mefihylen <SEP> butyryl)phenoxy] <tb> essigsäure, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> von <SEP> f <SEP> 2,3 Dichlor-4 <SEP> -,[2-brom-2 <SEP> -(brommebhyl) <SEP> butyryl] <SEP> phenoxy <SEP> ; <tb> essigsäure <SEP> ausgeht.
    EMI0005.0008 12. <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Unteranspruch <SEP> 9 <SEP> zur <SEP> Herstel lung <SEP> von <SEP> [2,3-Dchlor-4-(äthylidenbutyryl)phenoxy] <tb> essigsäure, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> von <SEP> f <SEP> 2,3 Dichlor-4-[2-brom.-2-(1-bromäthyl) <SEP> butyryl]phenoxyl <tb> essigsäure <SEP> ausgeht. <tb> 13. <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Unteranspruch <SEP> 9 <SEP> zur <SEP> Herstel lung <SEP> von <SEP> [4-(2-methylen-butyryl)1-naphthyloxy]essig säure, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> von <SEP> f <SEP> 4-[2 brom-(2-brommethyl)butyryl] <SEP> -1-naphthyloxylessigsäure <tb> ausgeht. <tb> 14.
    <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Unteranspruch <SEP> 9 <SEP> zur <SEP> Herstel lung <SEP> von <SEP> [2,3-Dichlor <SEP> 4-(2-methylenisovaleryl)phenoxy] <tb> essigsäure, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> von <SEP> f <SEP> 2,3 Dichlox <SEP> 4-[2-chlor-(2-chlormethyl)isovaleryl]phenoxy} <tb> essigsäure <SEP> ausgeht. <tb> 15. <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Unteranspruch <SEP> 9, <SEP> zur <SEP> Herstel lung <SEP> von <SEP> [3-Chlor-4-(2-methylen-isovaleryl)phenoxy] <tb> essigsäure, <SEP> dadurch <SEP> gekennzcichnt, <SEP> dass <SEP> man <SEP> von <SEP> <B>{3-</B> <tb> Chlor-4 <SEP> - <SEP> [2-chlor- <SEP> (2-chlormethyl)sovaleryl] <SEP> phenoxy <tb> essigsäure <SEP> ausgeht. <tb> 16.
    <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Unteranspruch <SEP> 9 <SEP> zur <SEP> Herstel lung <SEP> von <SEP> [2-Chlor-3-methyl-4-(2-methylenbutyryl)phen <tb> oxy]essigsäure, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> von <tb> f <SEP> 2-Chlor-3-methyl-4- <SEP> [2-brom-(2-brommethyl)butyryl] <tb> phenoxy}essigsäure <SEP> ausgeht. <tb> 17. <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Unteranspruch <SEP> 9 <SEP> zur <SEP> Herstel <tb> lang <SEP> von <SEP> [2-Methyl-3-chlor-4-(2-methylenbut7ryl)phen oxy]essigsäure, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> von <tb> f2-Methyl-3-chl:or-4-[2-brom(2-brommerohyl)butyryl] phenoxy)essigsäure <SEP> ausgeht.
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