CH450539A - Synchronmaschine mit Selbsterregung - Google Patents

Synchronmaschine mit Selbsterregung

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Publication number
CH450539A
CH450539A CH152765A CH152765A CH450539A CH 450539 A CH450539 A CH 450539A CH 152765 A CH152765 A CH 152765A CH 152765 A CH152765 A CH 152765A CH 450539 A CH450539 A CH 450539A
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CH
Switzerland
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winding
synchronous machine
auxiliary
main
excitation
Prior art date
Application number
CH152765A
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English (en)
Inventor
Gerhard Dipl Ing Hagedorn
Original Assignee
Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/26Synchronous generators characterised by the arrangement of exciting windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description


  Synchronmaschine mit Selbsterregung    Um die Selbsterregung von Synchronmaschinen si  cherzustellen und um eine Abhängigkeit von anderen  Stromquellen zu vermeiden, werden in vielen Fällen den  Synchronmaschinen     Hilfs-Synchronmaschinen    hinzuge  fügt. Dazu ist es beispielsweise bekannt geworden, die  Feldwicklung der Synchronmaschine an Gleichrichter  anzuschliessen, welche mit einem Teil der von der Haupt  maschine selbst erzeugten     Wechselstromenergie    gespeist  werden. Um die Erregung auch bei Kurzschluss oder bei  sehr grosser Belastung der Hauptmaschine aufrechtzu  erhalten, wird dabei in den meisten Fällen wenigstens ein  Teil der erforderlichen Erregungsenergie von Stromwand  lern abgenommen, deren Primärwicklungen von dem  Belastungsstrom der Synchronmaschine durchflossen  sind.

   Bei Kurzschluss der Synchronmaschine werden da  bei aber die Gleichrichter hoch beansprucht; deren Schutz  ist besonders dann sehr schwierig, wenn diese aus Halb  leiterventilen bestehen.  



  Es ist auch bekannt geworden, im Gesamtfeld des  Erregerteils einer Synchronmaschine harmonische Kom  ponenten hervortreten zu lassen, deren Polteilung zur  natürlichen Polteilung des Erregerteils in einem nicht       ganzzahligen    Verhältnis steht. Der Zweck dieser     Mass-          nahmen    war, bei einem einzigen Motor mehrere Dreh  zahlen durch     Vervielfachung    der Polzahl zu erreichen.  Eine derartige Ausführung ist jedoch nicht geeignet, eine  solche Komponente der     Synchronmaschinenspannung    zu  induzieren, welche gegenüber der Belastung der Ma  schine unempfindlich ist und nach Gleichrichtung für die  Erregung verwendet werden kann.  



  Es ist auch bekannt geworden, unter     Verwendung     der 3. Harmonischen des Hauptfeldes durch eine zusätz  liche Wicklung dreifacher Polzahl in den Ankernuten  eine     Mehrphasenspannung    dreifacher Frequenz zu gewin  nen, welche dann ebenfalls nach Gleichrichtung durch  Trockengleichrichter zur Erregung der Maschine verwen  det wird. auch diese Anordnung ist wie die beiden vorher  genannten als stark abhängig vom Hauptfeld anzusehen,  so dass im Kurzschlussfall erhebliche Schwierigkeiten  auftreten.    Es ist auch eine Anordnung bekannt geworden, wel  che bei Kurzschluss und grosser Belastung der Synchron  maschine die Erregung aufrechterhalten soll, ohne dass  die Gleichrichter unzulässigen elektrischen Beanspruchun  gen ausgesetzt werden.

   Dazu wird der Feldmagnet der  Synchronmaschine derart ausgebildet, dass er ausser  einem magnetischen Hauptfluss, der in der Ankerhaupt  wicklung der Synchronmaschine die     ausgangsspannung     induziert, auch eine zusätzliche     Magnetflusskomponente     von     erheblicher    Grösse erzeugt. Dieses wird insbeson  dere dadurch erreicht, dass zusätzliche Nuten im Feld  magnet der Synchronmaschine mit dadurch verbundener  Änderung der Wicklung angeordnet werden. Der dazu  notwendige Aufwand ist recht erheblich und eine prak  tisch absolute Trennung der beiden der Erregung dienen  den magnetischen Flüsse wegen deren Symmetrieachse  unwahrscheinlich.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, die beschriebenen  Nachteile zu vermeiden und     möglichst    ohne wesentliche  Änderung der aktiven Eisenbestandteile und der Polwick  lung der Synchronmaschine durch geeignete Wicklungen  eine weitere Synchronmaschine zu bilden, die vom Haupt  generator elektrisch praktisch unabhängig und völlig  entkoppelt ist.  



  Dazu wird bei einer elektrischen Synchronmaschine  mit Selbsterregung     erfindungsgemäss    vorgeschlagen, dass  den von den Feldmagneten ausgehenden magnetischen  Hauptflüssen abschnittsweise oder am ganzen Umfang  der Synchronmaschine ein von einer     Hilfsfeldwicklung    er  regter, magnetischer Gleichfluss überlagert ist, welcher in  einer im     Stator    angeordneten, mit im Verhältnis zur  Hauptwicklung mit halber Polteilung versehenen Hilfs  wicklung durch die magnetischen     Leitwertschwankungen          Pol/Pollücke    eine Spannung von doppelter Frequenz er  zeugt.  



  Es ersteht also durch die besondere Ausbildung der       Magnetisierung    der im wesentlichen sonst unveränderten  Synchronmaschine zusätzlich eine     Reluktanzmaschine,     wobei lediglich darauf zu achten ist, dass der überlagerte  Gleichfluss so ausgebildet ist, dass er dem     Polradfeld,         also dem vom Feldmagneten ausgehenden Hauptfeld,  infolge der     Leitwertschwankungen    eine 2. Harmonische  einprägt.

   Dabei entsprechen Pol und Pollücke dem Zahn  und der Lücke eines Polrades einer     Reluktanzmaschine.     Damit dieses     Reluktanz-Polsystem    eine Spannung erzeu  gen kann, wird also im     Stator    eine Hilfswicklung mit  halber Polteilung vorgesehen, wozu man dann zweck  mässig die     Nutzahl    je Pol und Phase der Hauptmaschine  durch zwei teilbar ausbildet.  



  Die Anordnung der     Hilfsfeldwicklung    und der Hilfs  wicklung kann gemäss allen vom     Mittelfrequenzbau    her       bekannten    Wicklungsarten erfolgen, z. B. nach dem Sy  stem der klassischen     Gleichpolmaschine,    als Erregung       homopolar    durch Ringspulen. Auch ist eine     heteropolare     Erregung durch in den     Statornuten        angeordnete    grosse  Erregerspulen möglich, wobei diese um ein Vielfaches  der doppelten     Hauptpolzahl    voneinander entfernt ange  ordnet werden, so dass das Hauptfeld keine Spannung in  ihnen erzeugen kann.

   Auch die Verwendung der an sich  bekannten     Mittelfrequenzmaschinen    des  < c     Guy-Typs       oder des     Interferenz-Typs    ist selbstverständlich möglich.  



  Bei Ringspulen z. B. wird man zweckmässig darauf  achten. dass die     Durchflutungsachsen    der von den beiden  Ringspulen (Feldwicklung und     Hilfsfeldwicklung)    aus  gehenden magnetischen Flüsse aufeinander senkrecht ste  hen. Damit ist die praktisch völlige Trennung der beiden  Systeme voneinander erreichbar. Die als Hilfserreger  maschine wirkende     Reluktanzmaschine    wird dann völlig  unempfindlich gegenüber Kurzschlüssen und     überlastun-          gen    bzw. Lastspitzen der Hauptmaschine, ohne dass we  sentliche     Anderungen    bei der Herstellung der Synchron  maschine notwendig sind.

   Bei     Fortschaltung    eines Kurz  schlusses steht dann die volle Deckenspannung,     d.h.    die  höchste Spannung, die die Maschine abgeben kann, der  Erregeranordnung sofort zur Verfügung.  



  Die Erfindung wird anhand von Beispielen in der  Zeichnung erläutert. In     Fig.    1 ist ein Teil der Abwicklung  einer normalen Synchronmaschine in     Schenkelpolbauart     dargestellt. Die abwechselnd mit verschiedener magne  tischer Polarisation ausgebildeten Schenkelpole 1, die  also den Feldmagnet bilden, sind mit Feldwicklungen 2  umgeben, von welchen der zur Erregung notwendige ma  gnetische Hauptfluss entsprechend den Pfeilen 3 erzeugt  wird. Dieser Hauptfluss induziert durch Übertritt über  den Luftspalt in den Hauptwicklungen 4 die normale       Generatorspannung    mit entsprechend normaler Frequenz.  Ein achsparalleler Schnitt der, allerdings nicht abge  wickelten.

   Maschine nach     Fig.    1 wird in     Fig.    2 darge  stellt, wobei zusätzlich noch Ringspulen 5 angeordnet  sind, die feststehen und als     Hilfsfeldwicklung    entspre  chend der Erfindung dienen. Sie     könen    jedoch auch mit  umlaufen.  



  Der von diesen Ringspulen 5 erzeugte magnetische  Gleichfluss 6 tritt über den Luftspalt in das     Ständerblech-          paket    7 ein und induziert dort eine Spannung in den  ihm zugeordneten Hilfswicklungen. Diese Hilfswicklun  gen 8 sind aus der     Fig.    3 ersichtlich, welche     massstab-          gerecht    zur     Fig.    1 unterhalb derselben dargestellt ist.  Man erkennt, dass die Polteilung der Hilfswicklung 8 im  Verhältnis zu der der Hauptwicklung 4     (Fig.    1) halb so  gross ist.

   Da nun durch das System     Pol/Pollücke    des  umlaufenden Polrades der von den Ringspulen 5 aus  gehende Gleichfluss 6 im     Ständerblechpaket    7 einen Fluss  doppelter Frequenz gegenüber dem von der Feldwicklung  2 ausgehenden erzeugt, wird er entsprechend der in     Fig.    3  dargestellten Induktionswelle 9 in den Hilfswicklungen 8  und im wesentlichen nur in diesen eine Spannung erzeu-    gen. Diese Spannung doppelter Frequenz wird dann in  an sich bekannter Weise gleichgerichtet und zur Erregung  des Feldmagneten in die Feldwicklungen 2 des     Genera-          tors    eingespeist.  



  In der     Fig.    4 wird nun eine     heteropolare    Erregung  dargestellt, wobei die Wicklungen 10 als     Hilfsfeldwick-          lung    in entsprechend ausgebildeten Nuten des Ständers  angeordnet sind. Die Kreuze bzw. Punkte in der Nut  geben die unterschiedlichen Stromrichtungen in den  Wicklungen 10 an. Die entsprechenden Spulen sind als  konzentrierte ausgeführt. Der von ihnen ausgehende  Gleichfluss erzeugt in den Hilfswicklungen 8 eine Span  nung, die dann in die Feldwicklung 2 (siehe     Fig.    2) in  -in sich bekannter Weise und über an sich bekannte Mit  tel eingespeist wird.

   Die Kreuze und kleinen bzw. grossen  Kreise geben die zugehörigen Phasen der Hauptwicklung  4 bzw. der Hilfswicklung 8 an, wobei die obere Reihe  sich auf die Hilfswicklung 8 und die untere Reihe sich  auf die Hauptwicklung 4     bzzieht.    Die gestrichelten Ver  bindungslinien stellen schematisch die unmittelbare     elek-          trische    Verbindung zwischen den jeweiligen Nuten dar,  um dem Betrachter das Abzählen bezüglich der im Ver  hältnis zur Hauptwicklung 4 mit halber Polteilung     ver-          sehenen    Hilfswicklung 8 zu erleichtern. Die Lochzahl je  Pol und Strang ist dabei für die Hauptwicklung gleich 2  und die für die     Hilfswicklung    gleich 1 angesetzt.

   Man  erkennt, dass die Wicklungen 10 um ein Vielfaches der  doppelten     Hauptpolzahl    (entsprechend der Hauptwick  lung 4) voneinander entfernt liegen, so dass das Haupt  feld in ihnen keine erzeugen kann.  



  In der     Fig.    5 wird eine der     Fig.    4 ähnliche Anordnung  für eine ebenfalls     heteropolare    Erregung dargestellt, wo  bei jedoch der     Stator    über den Umfang mit gleichartigen  Nuten ausgebildet ist. Die der Erregung dienende     Hilfs-          feldwicklung    11 ist hierbei auf den     Nutgrund    von 2 x 3  Nuten verteilt, während die als Arbeitswicklung dienende  Hilfswicklung 8 den     Nutgrund    der restlichen 6 Nuten  einnimmt. Die Hauptwicklung ist in allen Nuten zur       Nutöffnung    hin angeordnet.

   Die Kreuze und Punkte stel  len die Stromrichtungen in den am     Nutgrund    liegenden  Wicklungen dar, wobei in üblicher Weise ein Kreuz einen  vom Betrachter wegfliessenden, ein Punkt einen auf den  Betrachter zufliessenden Strom darstellt. Die Verbin  dungslinien zwischen den in den Nuten liegenden Wick  lungen stellen wieder schematisch die unmittelbare elek  trische Verbindung zwischen diesen dar, und damit dem  Betrachter insbesondere das Abzählen der im Verhältnis  zur Hauptwicklung 4 mit halber Polteilung angeordneten  Hilfswicklung 8 zu erleichtern.  



  Schliesslich wird in der     Fig.    6 ein Prinzip-Schaltbild  einer     Synchronmaschinen-Anlage    mit nach der Erfindung  ausgebildeter     Reluktanzmaschine    dargestellt. Die ge  strichelte Linie 12 umschliesst dabei die     Generatorbe-          standteile,    welche aus der dreiphasigen Hauptwicklung  4 und der vorzugsweise als einzige im Sinne des Pfeil  rings 13 rotierenden Wicklung ausgebildeten Feldwick  lung 2 bestehen. Hinzu kommt die     Reluktanzmaschine,     die ebenfalls dreiphasig mit einer Hilfswicklung 8 und  einer     Hilfsfeldwicklung    11 ausgebildet ist.

   Die in der  Hilfswicklung 8 erzeugte Spannung wird über Gleich  richter 14 gleichgerichtet und unter Regelung der Feld  wicklung 2 zugeführt. Dazu ist ein     Sollwert-Einsteller    15  vorgesehen, von welchem unter Vergleich mit dem     Mess-          glied    16 der Regler 17 zur entsprechenden Regelung der  Gleichrichter 14 veranlasst wird. Ein ähnlicher Regelsatz  ist auch für die Erregung der     Reluktanzmaschine    vorge  sehen, wobei die dafür notwendige Spannung aus der      Hilfswicklung 8 über den Regelsatz 18 abgenommen wird.

    Dabei wird davon ausgegangen, dass die     Remanenzspan-          nung    zur Selbsterregung . des Hilfsgenerators, also der       Reluktanzmaschine,    über den Regelsatz 18 völlig aus  reicht.  



  Man erkennt, dass neben den bereits oben geschil  derten Vorteilen, insbesondere dem     Aufeinanderstehen     der     Durchflutungsachsen    der     Magnetflüsse,    auch die der  doppelten Frequenz hinzukommen. Dadurch wird näm  lich die Grösse der angeschlossenen Geräte, wie beispiels  weise Motoren,     Transduktoren,    Transformatoren, Um  formersatz wesentlich herabgesetzt. Auch die magne  tischen Zeitkonstanten der Regler werden dadurch klei  ner und damit die Regelvorgänge beschleunigt. Auch  die Bauhöhe und die Baulänge der Hauptmaschine wer  den um den Platzbedarf des Hilfsgenerators verringert.  



  Die Erfindung bezieht sich selbstverständlich nicht  nur auf Synchronmaschinen der     Schenkelpolbauart,    son  dern auch auf solche mit Walzenläufern, da diese ja  auch mehrere zumeist zwei oder vier magnetisch ver  schiedene Achsen in Folge der ungleichmässigen     Nu-          tung    haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Synchronmaschine mit Selbsterregung, dadurch gekennzeichnet, dass den von den Feldmagne ten ausgehenden magnetischen Hauptflüssen abschnitts weise oder am ganzen Umfang der Synchronmaschine ein von einer Hilfsfeldwicklung erregter magnetischer Gleich- fluss überlagert ist, welcher in einer im Stator angeord neten, mit im Verhältnis zur Hauptwicklung mit halber Polteilung versehenen Hilfswicklung durch die magne tischen Leitwertschwankungen Pol/Pollücke eine Span nung von doppelter Frequenz erzeugt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Synchronmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleichfluss homopolar durch ruhende, als Hilfsfeldwicklung dienende Ringspulen er regt wird. 2. Synchronmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleichfluss heteropolar durch in Nuten des Stators eingebettete, als Hilfsfeldwicklung dienende Wicklungen erregt wird. 3. Synchronmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklun gen in den Nuten um ein Vielfaches der doppelten Haupt polzahl voneinander entfernt angeordnet sind. 4.
    Synchronmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten des Stators so ausgebildet sind, dass der ma- P CF etische Hauptfluss praktisch weder in der Hilfsfeld- wicklung noch in der Hilfswicklung eine Spannung er zeugt.
CH152765A 1964-02-19 1965-02-04 Synchronmaschine mit Selbsterregung CH450539A (de)

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DE1964L0047087 DE1278600B (de) 1964-02-19 1964-02-19 Synchronmaschine mit einer zusaetzlichen, nach Art einer Reluktanzmaschine induzierten Hilfswicklung

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CH152765A CH450539A (de) 1964-02-19 1965-02-04 Synchronmaschine mit Selbsterregung

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