CH450606A - Einrichtung zur Ermittlung der durch eine Flamme erzeugten ultravioletten Strahlung - Google Patents

Einrichtung zur Ermittlung der durch eine Flamme erzeugten ultravioletten Strahlung

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CH450606A
CH450606A CH200864A CH200864A CH450606A CH 450606 A CH450606 A CH 450606A CH 200864 A CH200864 A CH 200864A CH 200864 A CH200864 A CH 200864A CH 450606 A CH450606 A CH 450606A
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CH
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transformer
circuit
gas discharge
voltage
supply source
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CH200864A
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Giuffrida Philip
Pratt John
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Electronics Corp America
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Description


      Einrichtung    zur Ermittlung der durch eine     Flamme    erzeugten     ultravioletten    Strahlung    Das Hauptpatent bezieht sich auf     eine    Einrichtung  zur Ermittlung der durch     eine        Flamme    erzeugten ultra  violetten Strahlung mit einer durch die Strahlung be  aufschlagten Gasentladungsröhre, deren Speisung aus  der     Sekundärwicklung        eines    Transformators erfolgt,  wobei ein Indikatorrelais vorgesehen ist, welches bei  Auftreten einer Entladung in der Gasentladungsröhre  anspricht, und welche dadurch gekennzeichnet ist, dass  die     Schaltung    so ausgebildet ist,

   dass bei der Entladung  im Primärkreis des     Transformators    entstehende Strom  pulse durch ihre steilen Wellenfronten das Indikatorre  lais zum Ansprechen bringen, während der bei     unge-          zündeten    Röhre fliessende Strom im Primärkreis das  Indikatorrelais nicht beeinflusst.  



  Für die Feststellung und     insbesondere    für die       Überwachung    von Flammen oder Verbrennungsvor  gängen wird ein Aufnahme- oder Fühlorgan benötigt,  welches eine aktive Anzeige der Gegenwart oder der  Abwesenheit der Flamme ergibt. Bei dem bekannten  Geiger-Müller-Zahlrohr tritt eine Entladung zwischen  den Elektroden auf, wenn auf eine derselben eine Pho  toelektronen     erzeugende        Strahlung    auffällt. Solche  Zählrohre arbeiten mit relativ hohen Spannungen, die  genau eingestellt werden müssen, da bei zu niedriger  Spannung überhaupt     keine        Entladung    auftreten kann  und bei zu hoher Spannung eine Dauerentladung ent  steht.

   Ferner muss bei Auftreten der Entladung genü  gend Energie zur     Erzeugung    eines ausreichend grossen  Ausgangssignals zur Verfügung stehen. Weiter ist es  insbesondere für den vorliegenden Zweck erforderlich,  dafür zu sorgen, dass die bei Auftreten einer Strahlung  erzeugten Signale in zuverlässiger Weise einen Anzei  gekreis und bzw. oder einen Steuerkreis zugeführt wer  den.  



  Die Einrichtung zur     Ermittlung    von Strahlung nach  Patentanspruch I des     Hauptpatentes    ist     gemäss    der  vorliegenden Erfindung zusätzlich dadurch gekenn  zeichnet, dass eine Kapazität in die Leitung zwischen  der Wechselstrom-Speisequelle und der Primärwick  lung des Transformators geschaltet ist.    Bei dieser Einrichtung kann beispielsweise in einem  System zur     Überwachung    einer Verbrennung, als  Flammendetektor ein ultraviolettempfindlicher Detek  tor vorgesehen sein. Dies kann ein Geiger-Müller-Zäh  ler sein:, der über einen Transformator gespeist wird.

    In der bevorzugten Ausführungsform ist dieser Trans  formator ein Spartransformator mit     einem    Eisenkern;  es kann jedoch auch ein normaler Transformator mit  zwei getrennten Wicklungen verwendet werden,.  



  Man erhält dabei eine geregelte Sekundärspannung,  wenn man einen Primärkreis verwendet, der im Ersatz  schaltbild einen Reihenresonanzkreis aufweist, der  durch     eine    in Reihe mit der Primärwicklung geschal  tete Kapazität dargestellt wird. Durch einen     solchen     Kreis ergibt sich ein Regelungseffekt derart, dass die  an den Detektor angelegte     Ausgangsspannung    in des  sen Zustand hoher Impedanz in einem relativ grossen  Bereich der Eingangsspannung konstant bleibt.  



  Beim Zustand hoher Impedanz im Sekundärkreis  des Transformators ist vorzugsweise der Primärkreis  auf die Netzfrequenz von 50 Hz abgestimmt, wobei die  Eingangsimpedanz etwa 700 Ohm beträgt und für Ein  gangsspannungen zwischen 90 und 130 Volt eine feste  Ausgangsspannung     geliefert        wird.    Beim     Reihenreso-          nanz-Ersatzschaltbild    ist der Kern des Transformators  gesättigt, und eine Änderung der Spannung in dem  genannten Bereich genügt nicht zur     Aufhebung    der  Sättigung.  



  Wenn die     Detektorröhre    zündet, fliesst ein starker  Strom in der     Sekundärwicklung    des Transformators,  wodurch das Feld im Kern zusammenbricht und in den  Primärkreis     einte    niedrige     Impedanz    reflektiert wird, so  dass der abgestimmte Kreis unter scharfem Rückgang  der an der Sekundärwicklung bestehenden     Spannung     verstimmt wird.

   Durch diesen Rückgang der Spannung       tritt    Löschung der Röhre ein, wodurch der Sekundär  kreis wieder eine hohe Impedanz annimmt und die  Resonanz im Primärkreis wiederhergestellt wird, so       dass    wieder     Spannungsregelung        erfolgt.         In der vorerwähnten Ausführungsform der Schal  tung wird ein Signalaufnahmekreis verwendet, der mit  einer Drosselspule versehen ist, die gegenüber Signalen  mit Netzfrequenz eine niedrige Impedanz aufweist und  somit praktisch kein Signal solcher Frequenz auf den  Ausgangskreis überträgt, die jedoch eine relativ hohe  Impedanz gegenüber Signalimpulsen mit Anstiegszeiten  hat, die eine höhere Frequenz von beispielsweise etwa  drei Kiloherz aufweisen.

   Das Ausgangssignal der Dros  selspule wird zwecks Steuerung eines unsymmetrisch  leitenden Schaltorgans einem Filter-Speichernetzwerk  zugeführt. In der bevorzugten, Ausführungsform enthält  der Steuerkreis eine Diode, die in Reihe mit der Steu  erelektrode des Schaltorgans geschaltet ist und eine  genauere und zuverlässigere Betätigung des Schaltor  gans durch das Speichernetzwerk gewährleistet.  



  Eine solche Schaltung ist besonders brauchbar für  eine zuverlässige Überwachung einer Flamme in     einem     System zur Überwachung einer Verbrennung.  



  Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungs  form der     erfindungsgemässen    Einrichtung anhand der  Zeichnung erläutert in welcher ein System der genann  ten Art im schematischen Schaltbild dargestellt ist.  



  In der Figur ist eine Schaltung dargestellt, deren  Eingangsklemmen 10 und 12 an eine Speisespannungs  quelle von 120 Volt anschliessbar sind. In den Kreis  zwischen den Klemmen 10 und 12 sind ein Kondensa  tor 14 und ein Spartransformator 16 eingeschaltet. Der  Spartransformator hat einen Kern 17 mit einer Wick  lung 18, deren Primärteil 19 gegenüber der ganzen  Wicklung ein Windungsverhältnis 1:6 aufweist. Über  die     ganze    Wicklung 18 ist ein Strahlungsdetektor 22  mit zwei symmetrischen Elektroden 22 und 24 geschal  tet, welche für die interessierenden Wellenlängen eine  lichtelektrische Emission aufweisen.  



  Im Falle ultravioletter Strahlung wird als bevorzug  tes Material für     die    Elektroden Wolfram verwendet.  Der Strahlungsdetektor ist mit einem ionisierbaren  Gas, wie Wasserstoff, gefüllt. In Reihe mit der Sekun  därwicklung des Transformators und dem Strahlungs  detektor 20 ist ein Strombegrenzungswiderstand 26  geschaltet.  



  Die Impedanz der Primärwicklung 19 des Trans  formators ist der kapazitiven Reaktanz des     Kondensa-          tors    14 so angepasst, dass ein auf 50 Hertz abgestimm  ter Schwingungskreis entsteht, dessen Impedanz etwa  700 Ohm beträgt. In der bevorzugten Ausführungs  form hat der Kondensator 14 eine Kapazität von 1,5  Mikrofarad. Durch den Resonanzkreis des     Transfor-          mators    wird die     Eingangsspannung    von 120 Volt auf  eine Ausgangsspannung von 800 Volt an den Elektro  den des Detektors hinauftransformiert, das ist ein  Wert, der oberhalb des sich aus dem Windungsverhält  nis ergebenden Wertes der Ausgangsspannung liegt.

    Der Widerstand 26, der einen Widerstandswert von  470 Ohm hat, dient dazu, den bei Entladung zwischen  den Elektroden. der Röhre auftretenden Strom in der  Wicklung des Transformators zu begrenzen. Bei einer  hohen Belastungsimpedanz und bei der 50 Hertz-Netz  frequenz ist der Kern 17 des Transformators für Ein  gangsspannungen zwischen 90 und 130 Volt praktisch  vollständig gesättigt; wegen dieser Sättigung bleibt die  Ausgangsspannung konstant.  



  Wie bereits erwähnt, kann anstelle des Spartrans  formators auch ein Transformator mit zwei getrennten  Wicklungen verwendet werden; da jedoch nach Zün  dung der Detektorröhre in der Sekundärwicklung rela-    tiv grosse Ströme auftreten, die eine entsprechend       grosse    Belastbarkeit der Wicklung bedingen, ergibt sich  durch Verwendung eines Spartransformators eine ge  wisse Platzersparnis.  



  Die beschriebene Schaltung hält die Spannung an  den Elektroden der Detektorröhre praktisch konstant,  solange die Röhre nicht gezündet hat, wobei die Span  nung oberhalb eines     Minimalwertes    liegt, der zur Er  zeugung einer Photoemission notwendig ist, und unter  halb eines Maximalwertes, bei dem bereits ohne Be  strahlung eine Entladung eintritt. Man erhält so die  gewünschte Strahlungsempfindlichkeit ohne Auftreten  spontaner     Entladungen.     



  Wenn sich die Dektorröhre im nichtionisierten Zu  stand befindet, hat sie eine hohe Impedanz, die in den  Primärkreis des Transformators reflektiert wird,  wodurch dieser abgestimmt bleibt;     demgemäss    wird     die     aus der Speisequelle zugeführte Energie hauptsächlich  zur Aufrechterhaltung einer hohen Feldstärke im Kern  17     verbrauchet.    Diese Feldstärke dient zur Erzeugung  eines Stroms,     wenn    der Sekundärkreis eine niedrige  Impedanz aufweist. Wenn das Gas zwischen den Elek  troden 22 und 24 ionisiert wird, ergibt die Detektor  röhre 20 eine sehr niedrige Impedanz des Sekundär  kreises, so dass ein starker elektrischer Strom fliesst  und dadurch das Feld im Kern 17 des Transformators  zusammenbricht.  



  Der Strom im Sekundärkreis wird praktisch allein  durch den Widerstand der     Sekundärwicklung    und den  gegebenenfalls vorhandenen Begrenzungswiderstand  26, die Kopplung zwischen der Sekundärwicklung und  dem Kern 17 des Transformators und die maximale  theoretische Änderung dq/dt des magnetischen Flusses  begrenzt.  



  Die beim Zünden der Detektorröhre 20 auftretende  niedrige Impedanz erzeugt durch Reflexion in den Pri  märkreis einen entsprechend starken Rückgang der  Impedanz, so dass die Resonanz im Primärkreis zer  stört wird und die Energie aus der Speisequelle, anstatt  das Feld im Kern wieder aufzubauen, den Reihenkon  densator 14 praktisch mit der vollen Spitzenspannung  des Netzes belastet, wobei ein entsprechender Rück  gang der an der Primärwicklung liegenden Spannung  erfolgt, und zwar auf etwa 10 Prozent der im Falle der  Resonanz auftretenden Spannung.

   Infolgedessen fällt  die Sekundärspannung schnell soweit ab, dass sie nicht  mehr zur Aufrechterhaltung der Entladung der     Detek-          torröhre    ausreicht und deren Löschung erfolgt, und  zwar unabhängig vom Nulldurchgang der Speisespan  nung und im allgemeinen vor Erreichen des Wertes  Null. Nach dem Löschen. tritt wieder die hohe Impe  danz der     Detektorröhre    und im Primärkreis Resonanz  auf, so dass das magnetische Feld im Kern und die       Ultraviolettempfindlichkeit    der Röhre während des  nächsten Halbzyklus der Speisespannung wiederherge  stellt werden.  



  Während des nächsten Halbzyklus, in welchem die  Spannung entgegengesetzte Polarität hat, wird der  Kondensator 14 entladen, und die beiden Spannungen  addieren sich     vektoriell,    so dass eine hohe Stromspitze  im Primärkreis entsteht. Dadurch wird die Wiederher  stellung des als, Energiespeicher im Kern 17 dienenden  Feldes     unterstützt.     



  Weiter sind zwei Drosselspulen 30 und 32 in Serie  in den Primärkreis geschaltet. In der bevorzugten Aus  führungsform sind diese Drosselspulen auf einen übli  chen     Ferritkern    34 gewickelt; jede Wicklung hat einen      Gleichstromwiderstand von weniger als einem Ohm  und eine Induktanz von ungefähr 0,75 Millihenry. Jede  der     Spulen,    hat eine Güte Q, die bei 3 Kiloherz etwa  20 beträgt. Wenn eine Entladung     eintritt,    wird der ent  stehende Stromimpuls in den Primärkreis reflektiert,  und es fliesst ein     Stromimpuls    durch die Spulen 30 und  32, der eine steile Vorderflanke hat, so     dass    die Spulen  darauf ansprechen     und    ein starker Spannungsabfall an  ihnen auftritt.

   Der im     nächsten.    Halbzyklus infolge der  Entladung des     Kondensators    auftretende Impuls ent  hält ebenfalls Komponenten,     welche    über der Netzfre  quenz liegende Frequenzen aufweisen und auf welche  die Spulen ebenfalls     ansprechen.    Da diese Stromim  pulse verschiedene     Polarität    haben können, werden die  Ausgangssignale aus den Spulen deren Verbindungs  stelle 40 ist, vermittels der Dioden 36     und    38 ausge  koppelt.  



  Die beiden Dioden     sind    mit der     Klemme    42     eines     Filter- und Integriernetzwerkes verbunden, während  die Mittelanzapfung 40 der Spulen mit der Klemme 44  dieses Netzwerkes verbunden ist. Das Filter enthält  zwei Kondensatoren 46     und    48, einen Widerstand 50  und einen Regelwiderstand 52 zum Einstellen der  Empfindlichkeit. Diese Schaltung wirkt als     Entkopp-          lungsfilter;    der Kondensator 48 dient zur Speicherung  der Flammen-Anzeigesignale. Die Ladung des     Konden-          sators    wird dem Entladungskreis zugeführt, der eine  Diode 54, einen variablen Widerstand 56 und einen  festen Widerstand 58 aufweist.

   Die Anzapfung 60 des  variablen Widerstandes 56 ist mit der Kathode 62 des  steuerbaren Gleichrichters 64 (Type 3N58) verbunden.  



  Der steuerbare Gleichrichter 64 dient zur Steu  erung der Beaufschlagung der Spule des Relais 66  eines Anzeigekreises; parallel zu dieser Relaisspule  sind in Reihe der Widerstand 68 und der Kondensator  70 geschaltet. Dieser Kreis wird     durch    den Transfor  mator 72     mit    Wechselstrom gespeist;

   die     Primärwicklung     74 des Transformators ist mit den     Klemmen    10 und 12  verbunden und wird     demgemäss    mit der 120     Volt-          Speise-Spiannung    gespeist.     über    die Sekundärwicklung  76 wird das Relais 66 unter Mitwirkung des steuerba  ren Gleichrichters 64 beaufschlagt. Über die Sekundär  wicklung 78 und die Diode 80 wird dem Steuerkreis  der Kathode 62 eine Gleichvorspannung von einem  Volt zugeführt. Durch den     Kondensator    82 ist der  Signalkreis vom Vorspannungskreis isoliert.  



  Der Kondensator 70 dient zum Halten des Relais  66 während der Teile des Zyklus, in denen das Schalt  organ 64 infolge der Polaritätsumkehr der von der  Sekundärspule 76 gelieferten Spannung nicht leitet; der  Widerstand 68 eine Beschädigung des Schaltorgans, 64  im Zustand völliger Entladung des     Kondensators    70       verhindert.     



  Die Komponenten des Filterkreises, des Entla  dungskreises und des Anzeigekreises sind bei der dar  gestellten     Ausführungsform    so     gewählt,    dass das, Relais  66 nicht anspricht oder gehalten wird, wenn nicht die  Entladungen in der Detektorröhre mit einer Geschwin  digkeit von mindestens 3 pro Sekunde auftreten.  



  Die anfängliche Ladung des Kondensators. 46 ent  lädt sich über den Widerstand 50 und lädt dabei den  Kondensator 48 mit zeitlicher Verzögerung auf. Durch  die Widerstände 56 und 58 erfolgt eine     Spannungstei-          lung.    Wenn dem Kondensator 46 nicht in genügend  schneller Folge Stromimpulse zugeführt werden, er  reicht die     Spannung    am Kondensator 48 keine solche  Grösse, dass über die Steuerelektrode 62 das Schaltor-    gan 64 betätigt und das Relais 66 ausgelöst wird. Die  Diode 54 steuert den von der Steuerelektrode 62 des  Schaltorgans 64 nach dessen Einschaltung ausgehenden  Strom.

   Der in die Elektrode 62 fliessende Strom schal  tet anfangs das Schaltorgan ein, jedoch fliesst nach  dem Einschalten ein Strom in     entgegengesetzter    Rich  tung; falls keine Diode oder anderes     unsymmetrisch     leitendes Schaltelement vorgesehen. ist, beeinflusst die  ser Strom die Ladung auf dem Kondensator 48 und  verfälscht dadurch die Messung.  



  Beim vorstehend     beschriebenen    Ausführungsbei  spiel wird ein mit Gasentladung arbeitender Detektor  in einem Strahlungsmesskreis verwendet. Den kriti  schen Spannungswerten für den Betrieb des Detektors  ist dabei Rechnung getragen durch einen Regeltrans  formator, welcher im Netzspannungsbereich von -15  Prozent bis +10 Prozent der     Sollspannung    wirksam ist.  In diesen Bereich ist ein störungsfreier Betrieb von  Temperaturkontrolleinheiten, die mit Entladungsröhren  arbeiten, unter Berücksichtigung der Änderungen der  Schaltungsdaten z. B. infolge Alterung der Komponen  ten gewährleistet.

   Der Messkreis enthält einen Aus  kopplungskreis mit induktiven Komponenten:, einen  Filterkreis und     einen    Entladungskreis zur Steuerung  eines Gleichrichter-Schaltorgans zur Betätigung eines  Relais, welches den zu messenden Vorgang, z. B. einen       Verbrennungsvorgang    oder     eine        Flamme,    anzeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Ermittlung von Strahlung nach dem Patentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Kapazität (14) in die Leitung zwischen der Wechselstrom-Speisequelle und der Pri märwicklung des Transformators (16) geschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Grösse der Kapazität (14) so auf den induktiven Blindwiderstand abgestimmt ist, der sich ergibt, wenn die Gasentladungsröhre (20) sich in ihrem Zustand hoher Impedanz befindet, dass im Pri märkreis Resonanz entsteht.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Transformator (16) einen sätti- gungsfähigen Kern aufweist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass als Transformator (16) ein Spar- transformator vorgesehen ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in die Leitung zwischen der Wechte selstrom-Speisequelle und der Primärwicklung des Transformators (16) zusätzlich eine Induktivität (30, 32) geschaltet ist. 5. Einrichtung nach den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktivität in dieje nige Leitung zwischen der Wechselstrom-Speisequelle und der Gasentladungsröhre geschaltet ist, welche die genannte Kapazität (14) nicht enthält. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Induktivität (30, 32) aus zwei in Reihe geschalteten Induktanzen besteht, die gegenüber den. Frequenzen der WechsedstromrSpeisequelle eine vernachlässigbare Impedanz und gegenüber den Nutz signalen der Gasentladungsröhre eine höhere Impedanz aufweisen, und dass Dioden (36, 38) zum Auskoppeln eines Ausgangssignals aus diesen Induktanzen vorgese hen sind.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass sie einen von dem genannten Aus gangssignal beaufschlagten Speicherkondensator (48), einen an einen Wechselspannungs-Speiseteil (72) ange schlossenen Anzeigekreis mit in Reihe geschalteten steuerbarem Gleichrichter (64) und Anzeigerelais (66) sowie zwischen dem Speicherkondensator und der Steuerelektrode (62) dieses Gleichrichters einen Gleichrichter (54) aufweist, der bei Leitendwerden des steuerbaren Gleichrichters (64) bei Beaufschlagung sei ner Steuerelektrode seitens des Speicherkondensators den Rückfluss zwischen Steuerelektrode und Speicher kondensator sperrt. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gasentladungsröhre (20) ein ultraviolett durchlässiges Gehäuse und. darin zwei mit gleichmässigem gegenseitigen Abstand angeordnete Photoelektroden aufweist und mit einem Gas derart gefüllt ist, dass bei Auftreffen ultravioletter Strahlung auf die an elektrischer Spannung liegenden Photoelek troden eine Gasentladung bewirkt wird.
CH200864A 1963-02-21 1964-02-19 Einrichtung zur Ermittlung der durch eine Flamme erzeugten ultravioletten Strahlung CH450606A (de)

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