CH450687A - Zuganker für Betonschalungen - Google Patents

Zuganker für Betonschalungen

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CH450687A
CH450687A CH177367A CH177367A CH450687A CH 450687 A CH450687 A CH 450687A CH 177367 A CH177367 A CH 177367A CH 177367 A CH177367 A CH 177367A CH 450687 A CH450687 A CH 450687A
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CH
Switzerland
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tie rod
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Application number
CH177367A
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English (en)
Inventor
Schaer Oskar
Original Assignee
Kern Ag Conrad
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/075Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by other means
    • E04G17/0751One-piece elements
    • E04G17/0752One-piece elements fully recoverable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


  Zuganker für Betonschalungen    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Zuganker für  Betonschalungen mit einer mit Gewindeteilen zum     äusse-          ren    Verspannen der durch Abstandhalter gegeneinander  abgestützten Schalwände versehenen, durch Bohrungen  in den Schalwänden steckbaren Zugstange.  



  Zum gegenseitigen Verspannen in einem vorgegebe  nen Abstand zueinander angeordneter, aus Schalbrettern  und     Kanthölzern    bestehender Schalwände für Betonbau  ten ist es bekannt, die Schalwände bzw. ihre Kanthölzer  mittels Drähten zu verbinden, die beispielsweise durch  Verdrillen gespannt werden, wobei der gewünschte Ab  stand der Schalwände durch Einbringen von     Brettern     oder Leisten fixiert wird. Nachteilig ist hierbei, dass das  Anbringen der Drähte zeitraubend ist und dass die als  Distanzelemente verwendeten Bretter oder Leisten beim  Einbringen des Betons stören. Zudem ist ein Nachspan  nen der Drähte schwierig oder gar unmöglich.

   Die Drähte  können auch nur eine beschränkte Zugkraft aufnehmen,  reissen leicht und treten im fertigen Mauerwerk bis an  dessen Oberfläche, was unschöne Rostflecken verur  sacht.  



  Es ist auch bekannt, zum Verspannen der Schalwände  Zugstangen vorzusehen, die durch entsprechende Boh  rungen beider Schalwände gesteckt und gegen deren  Aussenseite verkeilt werden,     z.B.    durch Anbringen eines       Unterlegkeiles.    Derartige Spannvorrichtungen können  sich aber infolge von Schlägen und Erschütterungen in  nachteiliger Weise lösen. Zudem ist es schwierig, mit  Keilen die Zugspannung in weiten Grenzen zu     verändern     oder die Keilbefestigung einem veränderlichen Aussenab  stand der Schalwände anzupassen.  



  Um diese Nachteile zu vermeiden, sind sogenannte       Schaldübelschrauben    bekannt geworden, mit welchen die  Schalwände gegenseitig verschraubt werden. Diese weisen  als Distanzelemente einen zwischen die     Innenseiten    der  Schalwände     einbringbaren,    zylindrischen Schaldübel auf,  der an beiden Enden mit einem konischen     Distanzring     zur Abstützung der Schalwände sowie stirnseitigen Ge  windelöchern versehen ist, wobei mindestens einer der  Distanzringe lose aufgesteckt ist. Die Länge des Schaldü  bels mit den beiden Distanzringen ergibt den gewünsch  ten Abstand der Schalwände.

      Von aussen wird durch jede entsprechend durchbohr  te Schalwand eine Schalschraube gestossen und in das  Gewindeloch des Schaldübels geschraubt: Hierbei stehen  die eingeschraubten Schalschrauben über die Aussensei  ten der Schalwände vor und sind in diesem Teil mit  einem Gewinde versehen, auf welches eine Mutter aufge  bracht ist. Die     Muttern    werden gegen die Schalwände  oder     zweckmässigerweise    gegen aufgebrachte Unterleg  platten fest angezogen und drücken dadurch die Schal  wände gegen den zwischen den Schalwänden angeordne  ten Schaldübel.

   Zum Abnehmen der     Schaldübelschrau-          ben    beim Ausschalen werden nach dem Lösen der  Muttern die Schalschrauben herausgeschraubt, die Schal  wände bzw.     -bretter    vom Beton genommen, der lose  Distanzring entfernt und der Schaldübel mit einem  Stahldorn aus der Mauer geschlagen, so dass alle diese  Teile wieder verwendbar sind.  



  Ein Nachteil der angeführten     Schaldübelschrauben     besteht darin, dass ihre äusseren Gewindeteile, auf wel  che die Gegenmutter zum Verspannen gedreht werden  soll, ungeschützt sind, so dass durch Einwirkung von  Nässe, Baumaterialien wie Kalk, Zement usw. sowie  durch mechanische Einwirkungen wie Schläge, insbeson  dere beim Transportieren und     Lagern,    leicht eine Beschä  digung des Gewindes eintritt, die eine weitere Verwen  dung der Schalschraube verunmöglicht. Zudem geht man  immer mehr dazu über, grosse Schaltafeln statt einzelner  Schalbretter zu verwenden und zu deren Verspannung  nur wenige Zuganker vorzusehen, die dann eine entspre  chend höhere Zugkraft aufnehmen müssen.

   Die zulässige  Zugkraft jeder Schalschraube ist aber durch die Grösse  des Gewindes, welche in die Schaldübel eingeschraubt  und auf welche . die     Gegenmuttern     aufgeschraubt sind,  beschränkt. Der Gewindedurchmesser, und damit der  Durchmesser der gesamten Vorrichtung, müssen deshalb  in nachteiliger Weise grösser gewählt werden als es im  Hinblick auf die Zugfestigkeit der Schaldübel und der  Schalschrauben allein nötig wäre.  



  Zweck der Erfindung ist, die angeführten Nachteile  zu vermeiden. Erfindungsgemäss ist der Zuganker für  Betonschalungen dadurch gekennzeichnet, dass die Zug  stange einteilig ausgebildet ist und an     mindestens    einem      ihrer Enden mit einem Kopf versehen ist, der an einem  zum Spannen der Zugstange axial verstellbaren Gewinde  kern in einer auf die Aussenseite der einen Schalwand       abstützbaren,    mit einem Innengewinde versehenen Hülse  lösbar angebracht ist.  



  Zum leichten Verbinden der Zugstange mit dem  Gewindekern der Hülse kann der Gewindekern an einem  seiner Enden mit einem radialen Spalt und einer radialen  Nut zum Einführen und Abstützen der     Zugstange    bzw.  des Kopfes der Zugstange versehen sein. Diese Verbin  dung ist bei     ungespannter    Zugstange auch sehr einfach  lösbar.  



  Die gewünschte Zugspannung wird durch Drehen des  Gewindekernes in der Hülse erzeugt. Hierzu kann das  andere Ende des Gewindekerns mit einem Schaft verse  hen sein, der mittels eines Griffes von blosser Hand  gedreht wird oder an welchen bei entsprechender Ausbil  dung des Schaftes ein Steckschlüssel, ein Drehdorn oder  dgl. angesetzt werden kann.  



  Das andere Ende der Zugstange kann ebenfalls einen  Kopf aufweisen, der zum Anliegen an die Aussenseite  der anderen Schalwand vorgesehen ist. Als Auflagefläche  für die Hülse und/oder den einen Kopf der Zugstange  können hierbei     Unterlegplatten    vorgesehen werden, die  zum Aufstecken auf die Zugstange je ein entsprechendes  Loch aufweisen.  



  Eine zweckmässige Ausbildung des Distanzelementes  für die Schalwände kann darin bestehen, dass zwei auf  die Zugstange aufschiebbare Distanzringe einen kegelför  migen Teil als Stützelemente für die Schalwände aufwei  sen und mit einem zylindrischen Teil in ein über die  Zugstange schiebbares Distanzrohr     einsteckbar    sind. Die       Distanzringe    und/oder das Distanzrohr bestehen mit  Vorteil aus einem Kunststoff.  



  Die     Erfindung    wird anschliessend anhand einer einzi  gen Figur, welche eine Ausführungsform des an einer  Betonverschalung angebrachten Zugankers teilweise in  einem senkrechten Schnitt und teilweise in Ansicht zeigt,       erläutert.    In der Figur sind ausschnittweise zwei parallel  zueinander angeordnete Schalwände 1 und 2 dargestellt,  die beispielsweise aus horizontal verlaufenden Schalbret  tern zusammengesetzt sind, zu deren Verbindung und  Versteifung     vertikale    Kanthölzer 3 und 4 dienen. Hierbei  können mehrere Schalbretter zusammen mit den zugehö  rigen Kanthölzern eine     vorgängig    hergestellte Schalwand  einheit in Form einer Schaltafel bilden.

   Statt Brettern  kann auch eine einzige Tafel aus Holz oder einem  anderen Material als     Schalwandeinheit    vorgesehen wer  den.  



  Als Auflage für die zum Verspannen der Schalwände  1 und 2 vorzusehenden Zuganker dienen weitere, hori  zontale Kanthölzer 5 und 6, die, wie in der Figur       damestellt.        z.B.        paarweise    angeordnet sind.  



  Eine aus einem einzigen Stück bestehende Zugstange  7 weist an ihren beiden Enden einen Kopf 8 bzw. 9 auf,  der beispielsweise     zvlindrisch    ausgebildet ist. Die Zug  stange ist durch die Abstandsspalte 10 und 11 der       Kanthölzer    5 bzw.     t    und durch in den Schalwänden 1  und 2     vor?esehene    Bohrungen 12 und 13 gesteckt.

   Die  Breite der Spalte 10, 11 und der     Durchmesser    der  Bohrungen 12, 13 sind hierbei mindestens so gross wie  der Durchmesser der Köpfe 8, 9, so dass die Zugstange 7       ungehindert    von der einen oder     andern    Seite her durchge  steckt werden kann. Über beide Enden der Zugstange 7  ist je eine     Unterlegplatte    14 bzw. 16 geschoben, welche an  die horizontalen Kanthölzer 5 bzw. 6 anliegen. Hierzu  sind die     Unterlegplatten    mit     Löchern    15 versehen, durch    welche die Köpfe 8, 9 der Zugstange 7 gesteckt werden  können.

   Mindestens die eine     Unterlegplatte    16 weist  zudem eine schlitzförmige Erweiterung des Lochs 15 auf,  deren Breite dem Durchmesser der Zugstange 7 ent  spricht. Durch Verschieben der     Unterlegplatte    16 kann  dann die Zugstange 7 in diesen Schlitz gebracht werden,  so dass ihr Kopf 9 auf der     Unterlegplatte    16 aufliegt und  durch sie abgestützt ist.  



  Auf der Aussenseite der Schalwand 1 ist eine mit  einem Innengewinde 18 versehene Hülse 17 vorgesehen,  deren eine ebene Stirnseite sich auf die Unterleg platte 14  abstützt. In die Hülse 17 ist ein Gewindekern 19 mit  einem Aussengewinde 20 eingeschraubt, an welchem das  Ende der Zugstange 7 mit ihrem Kopf 8 lösbar befestigt  ist. Die Stirnseite des Gewindekerns 19 ist mit einem  radialen Spalt 21 versehen, dessen Breite dem Durchmes  ser der     Zugstange    7 entspricht. Zudem ist neben dem  Spalt 21 eine radiale Nut 22 in den Gewindekern 19  eingefräst. deren Breite grösser als die Breite des Spaltes  21 ist und dem Durchmesser des Kopfs 8 der Zugstange  7 entspricht.

   Dies     ermöglicht    es, mit dem Ende der  Zugstange 7 seitlich in den Gewindekern 19 einzufahren,  wobei durch die Nut 22 eine Auflagefläche für den Kopf  8 gebildet wird.  



  Der Gewindekern 19 ist ferner mit einem Schaft 23  versehen, auf welchem ein Handriff 24 zum Drehen des  Gewindekerns 19 angebracht ist. Der Schaft 23 kann statt  dessen auch beispielsweise mit einem Mehrkant versehen  werden und mittels eines Steckschlüssels,     Gabelschlüssels     oder     d'el.    Gedreht werden.  



  Zwischen den beiden Schalwänden 1 und 2 ist auf der  Zugstange 7 ein Distanzelement angeordnet, welches zwei  Distanzringe 25 und 26 sowie ein Distanzrohr 29 umfasst.  Die Distanzringe weisen einen kegelförmigen Teil 27 auf,  auf welchen sich die Schalwände 1 und 2 abstützen, sowie  einen zylindrischen Teil 28, über welchen das Distanz  rohr 29 gesteckt ist. Der Durchmesser der Bohrungen der  Distanzringe 25 und 26 entspricht wiederum dem Durch  messer der Köpfe 8 und 9 der Zugstange 7.  



  Es ist aus der Figur ersichtlich, dass bei der darge  stellten Vorrichtung durch Drehen des Gewindekerns 19  ein Zug in der Zugstange 7 und dadurch über die  Gewindehülse 17 und den Kopf 9 ein Druck auf die  Schalwände 1 bzw. 2 erzeugt wird, so dass die Schalwän  de 1 und 2 gegen die durch das Distanzrohr 29 versperr  ten Distanzringe 25 bzw. 26 Gepresst werden.  



  Das Anbringen und Entfernen des beschriebenen  Zugankers geschieht in der folgenden Weise:  Die aufgestellten Schalwände 1 und 2 werden an der  vorgesehenen Stehle koaxial     durchbohrt.    Die Zugstange 7  wird durch die eine Schalwand 1 gesteckt. Innerhalb der  Schalwände werden gleichzeitig der erste Distanzring 25,  das Distanzrohr 29 und der zweite Distanzring 26 auf die  Zugstange 7 geschoben, worauf die Zugstange durch die  zweite Schalwand 2 gesteckt wird. Hierauf werden auf  beiden     Zugstangenenden    je eine     Unterlegplatte    14 bzw.  16 gebracht und so verschoben, dass der Kopf 9 auf der       Unterlegplatte    16 aufliegt. Bei teilweise aus der Hülse 17  ausgeschraubtem Gewindekern 19 kann dieser nun über  den anderen Kopf 8 geschoben werden.

   Der Gewinde  kern 19 wird nun durch Drehen des Handgriffs 24 wieder  eingeschraubt, bis die Hülse 17 auf der     Unterlegplatte    14  anliegt, und anschliessend zum Verspannen der Schal  wände 1 und 2 weitergedreht. Sind alle vorgesehenen  Zuganker angebracht, so kann Beton 30 zwischen die  Schalwände 1 und 2 eingefüllt werden.      Das Entfernen des Zugankers beim Ausschalen er  folgt in der umgekehrten Reihenfolge. Die vorzugsweise  aus einem Kunststoff bestehenden Distanzringe 25 und  26 sowie das Distanzrohr 29 können im Beton belassen  werden, da sie an den Sichtflächen keine Rostflecken  bilden können. Sie können aber auch einzeln aus dem  Beton entfernt werden, da dieser auf dem     verhältnismäs-          sig    elastischen Kunststoff schlecht haftet.

   Nötigenfalls  können die Distanzringe und das Distanzrohr vor dem  Einbringen des Betons leicht eingefettet werden.  



  Der beschriebene Zuganker weist den Vorteil auf,  dass die Zugstange 7 ohne Rücksichtnahme auf die  Belastung von Schraubverbindungen dimensioniert wer  den kann, also nicht überdimensioniert werden muss.  Ebenso kann die Grösse des Gewindes 18, 20 ohne  Rücksicht auf die Abmessungen der Zugstange 7 gewählt  werden. Das Gewinde ist zudem im Innern der Hülse 17  gegen schädliche, im Baubetrieb nicht zu vermeidende  Einwirkungen weitgehend geschützt, so     dass    mit einer  langen Lebensdauer der Hülse 17 und des Gewindekerns  19 gerechnet werden kann. Da insbesondere ein grobes  Gewinde vorgesehen werden kann, hindert auch gegebe  nenfalls eindringender Schmutz die ordnungsgemässe  Betätigung des Gewindekerns 19 nicht.

   Schliesslich weist  der beschriebene Zuganker in vorteilhafter Weise nur  eine einzige Schraubverbindung auf, was die Herstel  lungskosten herabsetzt und das Anbringen vereinfacht.  



  Die beschriebenen Distanzelemente, nämlich die Di  stanzringe 25 und 26 und das Distanzrohr 29, verursa  chen in vorteilhafter Weise nur     geringe    Herstellungsko  sten und können leicht und ohne Zeitverlust auf die  Zugstange 7 gesteckt werden. Die Länge des Distanzroh  res 29 kann hierbei in einfacher Weise durch entspre  chendes Abschneiden dem gewünschten Abstand der  Schalwände 1 und 2 angepasst werden, was auf der  Baustelle selbst erfolgen kann und demnach die Lager  haltung von Einzelteilen vereinfacht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zuganker für Betonschalungen mit einer mit Gewin deteilen zum äusseren Verspannen der durch Abstand halter gegeneinander abgestützten Schalwände versehe- nen, durch Bohrungen in den Schalwänden steckbaren Zugstange, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugstange (7) einteilig ausgebildet ist und an mindestens einem ihrer Enden mit einem Kopf (8) versehen ist, der an einem zum Spannen der Zugstange (7) axial verstellbaren Gewindekern (19) in einer auf die Aussenseite der einen Schalwand (1) abstützbaren, mit einem Innengewinde (18) versehenen Hülse (17) lösbar angebracht ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zuganker nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Gewindekern (19) an einem seiner Enden mit einem radialen Schlitz (21) und einer radialen Nut (22) zum Einführen und Abstützen der Zugstange (7) bzw. des Kopfes (8) der Zugstange (7) versehen ist. 2. Zuganker nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Ende des Gewindekerns (19) mit einem Schaft (23) zum Drehen des Gewindekerns (19) versehen ist. 3. Zuganker nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das andere Ende der Zugstange (7) ebenfalls einen Kopf (9) aufweist, der zum Anliegen an die Aussenseite der anderen Schalwand (2) vorgesehen ist. 4.
    Zuganker nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Auflageflä che für die Hülse (17) und/oder den einen Kopf (9) der Zugstange (7) Unterlegplatten (14, 16) vorgesehen sind, die zum Aufstecken auf die Zugstange (7) je ein entspre chendes Loch (15) aufweisen. 5. Zuganker nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hülse (17) länger ist als der Gewinde kern (19), wobei in der Spannstellung der Gewindekern durch die Hülse über dem Umfang vollständig verdeckt ist. 6. Zuganker nach den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindekern (19) im Bereich des Schlitzes (21) und der Nut (22) kein Gewinde aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4598519A (en) * 1984-09-10 1986-07-08 Reid Daniel B Composite concrete walls having tie and form spacer
US20200123793A1 (en) * 2017-01-27 2020-04-23 Meva Schalungs-Systeme Gmbh Seal for a lead-through for a tie rod through a panel formwork element

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