CH450690A - Zylindrischer Silo - Google Patents
Zylindrischer SiloInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D90/00—Component parts, details or accessories for large containers
- B65D90/02—Wall construction
- B65D90/08—Interconnections of wall parts; Sealing means therefor
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Description
Zylindrischer Silo Bisher ist es üblich, den Mantel von grossen zylindrischen Silos, die insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke bestimmt sind, in ringförmige Abschnitte zu unterteilen, die dann einzeln zum Aufstellungsort des Silos transportiert und dort zusammenmontiert werden. Es ergeben sich dabei oft erhebliche Schwierigkeiten, indem Speziallastwagen benötigt werden, die dann ihrerseits eventuell die zur Verfügung stehenden Strassen nicht befahren können. Beim zylindrischen Silo nach der Erfindung sind die Transportschwierigkeiten dadurch behoben, dass sein Mantel aus mehreren zylindersegmentförmigen Teilen besteht, deren Längsränder mit Flanschen versehen sind, wobei gegenüberliegende Flanschen unter Zwischenlage von Dichtungen miteinander verschraubt sind. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es ist: Fis. 1 eine Ansicht eines Vertikalsilos, Fig. 2 ein Querschnitt durch denselben, Fig. 3 ein Schnitt durch eine Flanschverbindung, Fig. 4 eine Variante von Fig. 3, und Fig. 5 eine Transportanordnung der Mantelsegmente. Der dargestellte zylindrische, vertikal aufgestellte Silo weist einen Mantel 1 aus Kunststoff auf, der z.B. einen Durchmesser von 3 m und eine Länge von 7,5 m hat. Der Mantel 1 besteht aus drei zylindersegmentförmigen Teilen 2, die sich je über einen Öffnungswinkel von 1200 erstrecken und an ihren Längsrändern mit Flanschen 3 (siehe Fig. 3 und 4) versehen sind. Zwischen den zwei aufeinander liegenden Flanschen 3 ist eine Dichtung 4 angeordnet und über dieselben ist eine Schutzschiene 5 von U-förmigem Querschnitt geschoben. Die Flanschen 3 werden über die Schenkel der U-Schiene 5 von Schrauben 6 und Muttern 7 aufeinander gepresst. Da sich in dem z.B. zur Silierung von Gras bestimmten Silo ein erheblicher Überdruck entwickeln kann, sind zur Verstärkung des Mantels 1 Stahlbänder 8 vorgesehen, die denselben ringförmig umschliessen und je mit einem Spannschloss 9 bekannter Art versehen sind. Beim Beispiel nach Fig. 1 bis 3 schliessen die Stahlbänder 8 die Flanschen 3 und deren Schutzschienen 5 mit ein. Bei der Variante nach Fig. 4 liegen die Stahlbänder 8 dagegen am ganzen Umfang der Segmente 2 an, indem sie durch Schlitze 10 der Flanschen 3 und der Dichtungen 4 hindurch gehen. Die Dichtungen 4 können auch aus mehreren Teilen bestehen, von denen z.B. einer in gegenüberliegenden Nuten 11 liegen kann, die gestrichelt angedeutet worden sind. Die Mantelsegmente 2 sind stirnseitig mit Flanschen 12 und 13 versehen, die zur Befestigung eines ebenen unteren Bodens 14 und zur Verankerung des Silos auf einem Fundament bzw. zur Befestigung eines kalottenförmigen oberen Bodens 15 dienen. Der obere Boden ist in üblicher Weise mit einem abnehmbaren Deckel 16 versehen. Die Schliess- und Abdichtungsvorrichtung des Dekkels 16 ist üblicher Art und daher nicht dargestellt. Auch die übliche, zum Deckel 16 führende Leiter, sowie eventuelle Seitenluken und dergleichen, sind nicht dargestellt, da sie im vorliegenden Zusammenhange nicht interessieren. Der Vorteil des beschriebnen Silos liegt darin, dass seine Bestandteile viel leichter transportiert werden können als diejenigen üblicher Silos gleicher Grösse. Wie aus Fig. 5 hervorgeht, beansprucht der Transport der drei Segmente 2 auf einem Lastwagen nur einen Ladequerschnitt von etwa 2,75 X 1 m. In Fig. 5 sind die Flanschen 12 und 13 nicht berücksichtigt, die aber nicht viel ausmachen. Gegebenfalls kann man auch von den Mantelsegmenten 2 getrennte Flansch segmente vorsehen und dieselben an Ort und Stelle mit den Mantelsegmenten 2 verbinden. Zum Transport der Böden 14 und 15 genügen Ladequerschnitte von etwa 2,75 X 1,8 m, die ebenfalls auf gewöhnlichen Lastwagen zur Verfügung stehen. Bei besonders grossen Silos ist es natürlich ohne weiteres möglich, den Mantel in mehr als drei Segmente zu unterteilen. Ferner kann man, wenn nötig, auch die Böden unterteilen. PATENTANSPRUCH Zylindrischer Silo, dadurch gekennzeichnet, dass sein Mantel (1) aus mehreren zylindersegrnentförmigen Teilen (2) besteht, deren Längsränder mit Flanschen (3) versehen sind, wobei gegenüberliegende Flanschen (3) unter **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Zylindrischer Silo Bisher ist es üblich, den Mantel von grossen zylindrischen Silos, die insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke bestimmt sind, in ringförmige Abschnitte zu unterteilen, die dann einzeln zum Aufstellungsort des Silos transportiert und dort zusammenmontiert werden.Es ergeben sich dabei oft erhebliche Schwierigkeiten, indem Speziallastwagen benötigt werden, die dann ihrerseits eventuell die zur Verfügung stehenden Strassen nicht befahren können. Beim zylindrischen Silo nach der Erfindung sind die Transportschwierigkeiten dadurch behoben, dass sein Mantel aus mehreren zylindersegmentförmigen Teilen besteht, deren Längsränder mit Flanschen versehen sind, wobei gegenüberliegende Flanschen unter Zwischenlage von Dichtungen miteinander verschraubt sind.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es ist: Fis. 1 eine Ansicht eines Vertikalsilos, Fig. 2 ein Querschnitt durch denselben, Fig. 3 ein Schnitt durch eine Flanschverbindung, Fig. 4 eine Variante von Fig. 3, und Fig. 5 eine Transportanordnung der Mantelsegmente.Der dargestellte zylindrische, vertikal aufgestellte Silo weist einen Mantel 1 aus Kunststoff auf, der z.B. einen Durchmesser von 3 m und eine Länge von 7,5 m hat. Der Mantel 1 besteht aus drei zylindersegmentförmigen Teilen 2, die sich je über einen Öffnungswinkel von 1200 erstrecken und an ihren Längsrändern mit Flanschen 3 (siehe Fig. 3 und 4) versehen sind. Zwischen den zwei aufeinander liegenden Flanschen 3 ist eine Dichtung 4 angeordnet und über dieselben ist eine Schutzschiene 5 von U-förmigem Querschnitt geschoben. Die Flanschen 3 werden über die Schenkel der U-Schiene 5 von Schrauben 6 und Muttern 7 aufeinander gepresst.Da sich in dem z.B. zur Silierung von Gras bestimmten Silo ein erheblicher Überdruck entwickeln kann, sind zur Verstärkung des Mantels 1 Stahlbänder 8 vorgesehen, die denselben ringförmig umschliessen und je mit einem Spannschloss 9 bekannter Art versehen sind. Beim Beispiel nach Fig. 1 bis 3 schliessen die Stahlbänder 8 die Flanschen 3 und deren Schutzschienen 5 mit ein. Bei der Variante nach Fig. 4 liegen die Stahlbänder 8 dagegen am ganzen Umfang der Segmente 2 an, indem sie durch Schlitze 10 der Flanschen 3 und der Dichtungen 4 hindurch gehen. Die Dichtungen 4 können auch aus mehreren Teilen bestehen, von denen z.B. einer in gegenüberliegenden Nuten 11 liegen kann, die gestrichelt angedeutet worden sind.Die Mantelsegmente 2 sind stirnseitig mit Flanschen 12 und 13 versehen, die zur Befestigung eines ebenen unteren Bodens 14 und zur Verankerung des Silos auf einem Fundament bzw. zur Befestigung eines kalottenförmigen oberen Bodens 15 dienen. Der obere Boden ist in üblicher Weise mit einem abnehmbaren Deckel 16 versehen. Die Schliess- und Abdichtungsvorrichtung des Dekkels 16 ist üblicher Art und daher nicht dargestellt. Auch die übliche, zum Deckel 16 führende Leiter, sowie eventuelle Seitenluken und dergleichen, sind nicht dargestellt, da sie im vorliegenden Zusammenhange nicht interessieren.Der Vorteil des beschriebnen Silos liegt darin, dass seine Bestandteile viel leichter transportiert werden können als diejenigen üblicher Silos gleicher Grösse. Wie aus Fig. 5 hervorgeht, beansprucht der Transport der drei Segmente 2 auf einem Lastwagen nur einen Ladequerschnitt von etwa 2,75 X 1 m. In Fig. 5 sind die Flanschen 12 und 13 nicht berücksichtigt, die aber nicht viel ausmachen. Gegebenfalls kann man auch von den Mantelsegmenten 2 getrennte Flansch segmente vorsehen und dieselben an Ort und Stelle mit den Mantelsegmenten 2 verbinden. Zum Transport der Böden 14 und 15 genügen Ladequerschnitte von etwa 2,75 X 1,8 m, die ebenfalls auf gewöhnlichen Lastwagen zur Verfügung stehen. Bei besonders grossen Silos ist es natürlich ohne weiteres möglich, den Mantel in mehr als drei Segmente zu unterteilen.Ferner kann man, wenn nötig, auch die Böden unterteilen.PATENTANSPRUCH Zylindrischer Silo, dadurch gekennzeichnet, dass sein Mantel (1) aus mehreren zylindersegrnentförmigen Teilen (2) besteht, deren Längsränder mit Flanschen (3) versehen sind, wobei gegenüberliegende Flanschen (3) unter Zwischenlage von Dichtungen (4) miteinander verschraubt sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Silo nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (1) aus drei sich je über 1200 erstreckenden Teilen (2) besteht.2. Silo nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (6) aus Kunststoff besteht.3. Silo nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass über je zwei einander gegenüberliegende Flanschen (3) eine Schutzschiene (5) von U-förmigem Querschnitt angeordnet ist.4. Silo nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (1) durch mindestens ein Metallband (8) verstärkt ist, das denselben ringförmig umschliesst.5. Silo nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallband (8) die genannten Flansche (3) mit umschliesst.6. Silo nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallband (8) am ganzen Umfang des Mantels (1) anliegt, indem es durch Schlitze (10) der genannten Flanschen (3) hindurchgeht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH486367A CH450690A (de) | 1967-04-06 | 1967-04-06 | Zylindrischer Silo |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH486367A CH450690A (de) | 1967-04-06 | 1967-04-06 | Zylindrischer Silo |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH450690A true CH450690A (de) | 1968-01-31 |
Family
ID=4283861
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH486367A CH450690A (de) | 1967-04-06 | 1967-04-06 | Zylindrischer Silo |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH450690A (de) |
-
1967
- 1967-04-06 CH CH486367A patent/CH450690A/de unknown
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