CH450779A - Thermostatisch gesteuertes Ventil - Google Patents

Thermostatisch gesteuertes Ventil

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CH450779A
CH450779A CH1767266A CH1767266A CH450779A CH 450779 A CH450779 A CH 450779A CH 1767266 A CH1767266 A CH 1767266A CH 1767266 A CH1767266 A CH 1767266A CH 450779 A CH450779 A CH 450779A
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CH
Switzerland
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valve
primary
thermostatic
seat
spring
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Application number
CH1767266A
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English (en)
Inventor
Sorensen Carl
E Svendsen Niels
Original Assignee
Danfoss As
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/12Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid
    • G05D23/125Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow
    • G05D23/126Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Temperature-Responsive Valves (AREA)

Description


      Thermustatisch        gesteuertes        Ventil       Die Erfindung     bezieht        sich    auf ein     thermostatisch    ge  steuertes Ventil, wobei ein     Verschlusstück    von dem     Ar-          beitselement-        eines    wenigstens teilweise dampf- oder gas  gefüllten     thermostatischen    Systems gegen die     Kraft    einer       Schliessfeder    von seinem Sitz     abhebbar        ist,    insbesondere  auf ein Sicherheitsventil dieser Art.  



  Ein typisches     Beispiel    für die Anwendung eines sol  chen     Sicherheitsventils        ist    bei einer. koksgefeuerten Kes  selanlage mit     Brauchwasserleitung    gegeben. Hier muss  dafür gesorgt werden, dass die Temperatur des Kessel  wassers     9511    C nicht übersteigt und zu kochen anfängt.

         Demzufolge    erhält die Brauchwasserleitung auf der       Warmwasserseite    einen Abzweig, in welchem ein     thermo-          statisch    gesteuertes Sicherheitsventil eingebaut ist, dessen  Fühler die Temperatur des Kesselwassers kontrolliert  und beim Überschreiten des     Grenzwertes    das Sicher  heitsventil öffnet. Alsdann strömt heisses Brauchwasser  über den Abfluss ab und der Kessel wird durch das  nachströmende kalte Brauchwasser abgekühlt.

   Nachtei  lig ist es: bei einem solchen Ventil, dass es geschlossen       bleibt    und     seine    Sicherheitsfunktion nicht erfüllen kann,  wenn das     thermostatische    System seine Füllung verliert.  Ein weiterer Nachteil bei derartigen     Kesseln    ist es, dass  zwar eine     maximale    Grenztemperatur überwacht wird,  nicht dagegen eine minimale Grenztemperatur, dass also  eine Frostsicherung fehlt.  



  Es sind bereits     thermostatische    Ventile bekannt, die  bei Verlust der Füllung des     thermostatischen    Systems in  die     Offenstellung    gehen. Dies ist grundsätzlich bei sol  chen     thermostatischen    Ventilen der Fäll, die mit einer  Öffnungsfeder versehen sind beim überschreiten eines  Grenzwertes der Temperatur schliessen sollen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde; ein     ther-          mostatisches    Ventil anzugeben, das nicht nur beim Über  schreiten eines Temperaturgrenzwertes, sondern auch  beim Verlust der Füllung des     thermostatischen    Systems    sowie     gegebenenfalls    auch     beim        Unterschreiten        eines     Temperaturgrenzwertes öffnet.  



  Diese Aufgabe wird     erfindungsgemäss    gelöst durch  ein zu einem Primärventil     parallel    geschaltetes Sekundär  ventil, dessen Verschlusstück von einem Arbeitselement  desselben     thermostatischen    Systems gegen seinen Sitz ge  presst wird.  



  Bei einem solchen Aufbau ist das Sekundärventil in  allen normalen Betriebszuständen und auch beim An  sprechen des Primärventils geschlossen, stört also dessen  Arbeitsweise nicht. Wenn dagegen die Füllung des     ther-          mostatischen    Systems, an dem beide Ventile ange  schlossen sind, verloren geht, öffnet das Sekundärventil,  während das Primärventil geschlossen bleibt. Infolge des  Öffnungszustandes kann keine Überhitzung beispiels  weise des überwachten Kessels auftreten. Ausserdem  zeigt der Öffnungszustand, z. B. durch das abfliessende  Wasser, an, dass ein Fehler vorliegt.  



  Das Sekundärventil öffnet sich vorzugsweise nicht  nur beim     Verlust    der Füllung, sondern auch bei Unter  schreiten eines     vorgegebenen        Grenzwertes    der vom     ther-          mostatischen    System überwachten Temperatur. Ein sol  cher Grenzwert lässt sich beispielsweise mit Hilfe einer  das Verschlusstück des Sekundärventils beeinflussenden  Öffnungsfeder erreichen. Wenn diese Feder einstellbar  ist, kann der untere Grenzwert auch variiert werden.  Beim Unterschreiten des Grenzwertes öffnet dann das  Ventil, wodurch wiederum ein Fehler, beispielsweise der  Ausfall der Feuerung, angezeigt werden kann.  



  Vorzugsweise wird die Öffnungsfeder so bemessen,  dass das Sekundärventil öffnet, wenn der Druck im       thermostatischen    System dem Dampfdruck bei Raum  temperatur entspricht. Sobald daher der Kessel auf  Raumtemperatur abgekühlt ist, wird das Fehlen der  Feuerung angezeigt.  



  Selbstverständlich kann die Anzeige des Fehlers  (Überschreiten der oberen     Grenztemperatur,    Verlieren      der Füllung. Fehlen der Steuerung) auch fernübertragen  werden, sei es, dass die Fernübertragung direkt von der  Betätigung des Ventils abgenommen wird, sei es dass die  durch das das Ventil durchströmende Wasser betätigt  wird.  



  Eine besonders raumsparende Bauform ergibt sich,  wenn die Verschlusstücke von Primär- und Sekundär  ventil mechanisch in Reihe liegen und von demselben  Arbeitselement beeinflusst sind. Insbesondere kann der  Ventilsitz des Sekundärventils durch die Stirnseite einer       Bohrung    im Verschlusstück des Primärventils gebildet  sein.  



  Bei einer anderen Ausführungsform werden Primär  ventil und Sekundärventil mechanisch unabhängig von  einander durch zwei an demselben     thermostatischen     System angeschlossene Arbeitselemente betätigt. Bei die  ser Bauform können zwei übliche Ventile. nämlich ein  Öffnungsventil und ein Schliessventil miteinander kom  biniert werden. um den angestrebten Zweck zu erreichen.  



  Die Erfindung wird nachstehend anhand zweier Aus  führungsbeispiele näher erläutert, und zwar zeigen       Fig.    1 in einem Schaltplan die Anordnung des erfin  dungsgemässen Ventils in einer     Kesselanlage;          Fig.    2 im Längsschnitt ein erfindungsgemässes Ventil  mit einem Arbeitselement, und       Fig.    3 ein erfindungsgemässes Ventil mit zwei Ar  beitselementen.  



  In     Fig.    1 ist ein Kessel 1 veranschaulicht. der einen  mit Koks versorgten     Feuerungsraum    2. einen Wasser  mantel 3 und eine     Brauchwasser-Rohrleitung    4 aufweist.  An den Wassermantel sind der Vorlauf 5 und der Rück  lauf 6 einer     Zentralheizungsanlage    angeschlossen. An die  Rohrleitung 4 ist die     Kaltwasserzuleitung    7 und die       Warmwasserableituna    8 angeschlossen. Diese Leitungen  stehen unter dem Druck des Wasserversorgungsnetzes.  Beim öffnen eines Ventils 9 kann der Verbraucher war  mes Wasser entnehmen.

   Von der Leitung 8     zweigt    eine       Ablaufleitune    10 ab. in welche ein     thermostatisch    ge  steuertes Ventil 11 eingeschaltet ist. das von einem Füh  ler 12 im Wassermantel gesteuert ist.  



  Wenn dieses Ventil<B>11</B> beispielsweise so eingestellt  ist. dass es öffnet. wenn die     Fühlertemperatur    950 C  überschreitet, fliesst heisses Wasser über die     Ablauflei-          tunn    10 weg und es strömt kaltes Wasser durch die  Rohrleitung 4 nach, wodurch die Kesseltemperatur  wirksam herabgesetzt wird. Die vorliegende Erfindung       befasst    sich mit Ventilen. die in der bekannten Schaltung  an die Stelle des Ventils 11 treten können.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    2 ist im Ven  tilgehäuse 13 ein fester Ventilsitz 14 vorgesehen, der mit  dem     Verschlusstück    15 zusammenwirkt und das Primär  ventil bildet. Auf dem Gehäuse 13 befindet sich oben ein  Aufsatz 16, das Verschlusstück 15 steht einerseits unter  dem Druck einer Schliessfeder 16, die in einem Aufsatz  17 untergebracht ist und deren Spannkraft mit Hilfe eines       Federtellers    18 verstellt werden kann. Das     Verschluss-          stück    15 steht andererseits unter dem Einfluss eines Ar  beitselements 19 eines     thermostatischen    Systems 20, das  ausserdem ein     Kapillarrohr    21 und einen Fühler 22 auf  weist.

   Letzterer entspricht dem Fühler 12 in     Fig.    1. Das       thermostatische    System ist teilweise mit Flüssigkeit ge  füllt,     derart,    dass sich ein Dampfraum im Fühler 22 bil  det. Die     bewegliche    Druckplatte 23 des Arbeitselements  19 ist über einen Balg 24 mit dem feststehenden Teil  verbunden. An der Druckplatte stützt sich über Zwi  schenglieder ein Schaft 25 ab. Der bis hierher beschrie  bene Ventilaufbau ist bekannt.         Erfindungsgemäss    ist der Schaft 25 nicht fest mit dem  Verschlusstück 15 verbunden, sondern greift nur kraft  schlüssig an ihm an.

   Das obere Ende des Schaftes 25  ist als Verschlusstück 26 eines Sekundärventils ausge  bildet, das mit einem am Verschlusstück 15 ausgebilde  ten Ventilsitz 27 zusammenwirkt. Der Ventilsitz 27 be  findet sich an der Stirnfläche einer     Axialbohrung    28 im  Verschlusstück 15, die über Querbohrungen 29 mit dem  Eintrittsraum des Ventils in Verbindung stehen. Eine  Öffnungsfeder 30 hat die Tendenz, dass Sekundärventil  zu öffnen.  



  Beim überschreiten einer eingestellten     Grenztempe-          ratur    überwindet die Kraft des Arbeitselements 19 die  Kraft der Schliessfeder 16 und das Primärventil öffnet  in üblicher Weise. Wenn die Flüssigkeitsfüllung aus dem       thermostatischen    System 20 ausläuft, wirkt nur noch die  Öffnungsfeder 30 und öffnet das Sekundärventil, wenn  der Druck im     thermostatischen    System 20 infolge Tem  peraturabsenkung soweit abnimmt, dass die Kraft der  Feder 30 überwiegt. In allen Fällen kann Flüssigkeit  durch das Ventil abströmen, was einerseits der Sicher  heitsfunktion entspricht und anderseits einen Fehler  anzeigt.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    3 sind in einem  Ventilgehäuse 30 nebeneinander zwei Ventile angeord  net. Ein Primär- oder Öffnungsventil 31 besitzt einen  festen Ventilsitz 32. ein Verschlusstück 33, eine     Schliess-          feder    34 mit einstellbarer Federplatte 35 sowie einem  Arbeitselement 36 mit Druckplatte 37 und einem Balg  38. Ein Sekundär- oder Schliessventil 39 besitzt einen  festen Ventilsitz 40, ein Verschlusstück 41, eine     öff-          nunLrsfeder    42 mit einstellbarem Federteller 43 und ein  Arbeitselement 44 mit Druckplatte 45 und Balg 46.

   Die  Eintrittsräume 47 und 48 der beiden Ventile sind über  einen Kanal 49 miteinander verbunden, die Austritts  räume 50 und 51 der beiden Ventile über einen Kanal  52. Beide Arbeitselemente 36 und 44 sind über Kapillar  rohre 53 an einen gemeinsamen Fühler 54 angeschlossen,  der dem Fühler 12 in     Fig.    1 entspricht und der nur teil  weise mit Flüssigkeit gefüllt ist. Beide Arbeitselemente  und der Fühler bilden ein gemeinsames     thermostatisches     System 55. Die beiden Federn 34 und 42 sind durch  einen gemeinsamen Aufsatz 56 abgedeckt.  



  Wenn die Temperatur am Fühler 54 einen mit Hilfe  der Federplatte 35 eingestellten     Grenzwert    überschreitet.  öffnet das Primärventil 31 in bekannter Weise. Wenn  aus dem     thermostatischen    System 55 Flüssigkeit ent  weicht, öffnet das Sekundärventil 39. da nur noch die  Kraft der Feder 42 wirkt. Wenn die Temperatur am  Fühler 54 unter einen mit Hilfe der Federplatte 43 ein  stellbaren     Grenzwert    unterschreitet,     überwiegt    die Kraft  der Feder 42 und öffnet das Sekundärventil 59. In allen  drei Fällen strömt Flüssigkeit durch das Ventil der     Fig.    3  wodurch die Sicherheitsfunktion erfüllt und eine Fehler  anzeige gegeben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Thennostatisch gesteuertes Ventil, wobei ein Ver- schlusstück von dem Arbeitselement eines wenigstens teilweise dampf- oder gasgefüllten thermostatischen Sy stems gegen die Kraft einer Schliessfeder von seinem Sitz abhebbar ist, insbesondere Sicherheitsventil, gekenn zeichnet durch ein parallel zu einem Primärventil ge schaltetes Sekundärventil, dessen Verschlusstück von ei nem Arbeitselement desselben thermostatischen Systems gegen seinen Sitz gepresst wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Verschlusstück des Sekundärventils unter dem Einfluss einer gegebenenfalls einstellbaren Öffnungsfeder steht. 2. Ventil nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Öffnungsfeder so bemessen ist, dass das Sekundärventil öffnet, wenn der Druck im thermosta- tischen System dem Dampfdruck bei Raumtemperatur entspricht. 3. Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Verschlusstücke von Primär- und Sekun- därventil mechanisch in Reihe liegen und von demselben Arbeitselement beeinflusst sind. 4.
    Ventil nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ventilsitz des Sekundärventils durch die Stirnseite einer Bohrung im Verschlusstück des Pri märventils gebildet ist. 5. Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Primärventil und Sekundärventil me chanisch unabhängig voneinander durch zwei an dem selben thermostatischen System angeschlossene Arbeits elemente betätigt werden.
CH1767266A 1965-12-24 1966-12-08 Thermostatisch gesteuertes Ventil CH450779A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0361076A1 (de) * 1988-09-27 1990-04-04 E.G.O. Italiana S.p.A. Temperaturgesteuertes Ventil

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DE1282397B (de) 1968-11-07

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