CH450820A - Lockerungssichere Befestigung von Beschlägen - Google Patents

Lockerungssichere Befestigung von Beschlägen

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CH450820A
CH450820A CH416566A CH416566A CH450820A CH 450820 A CH450820 A CH 450820A CH 416566 A CH416566 A CH 416566A CH 416566 A CH416566 A CH 416566A CH 450820 A CH450820 A CH 450820A
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CH
Switzerland
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screw
spring ring
facing
fitting
fastening according
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Application number
CH416566A
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English (en)
Inventor
Josef Heidkamp Karl
Original Assignee
Grossteinbeck Gmbh Otto
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/24Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by means of washers, spring washers, or resilient plates that lock against the object

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description


  Lockerungssichere     Befestigung    von     Beschlägen       Zur lockerungssicheren Befestigung von Beschlägen  sind     Hülsenschrauben        bekannt,    bei denen der Schrau  benbolzen am Gewindeende     kreuzweise    gespalten ist  und in     eine    Hülse eingeschraubt wird, die eine wie     eine     Gegenmutter wirkende Kugel zum     Aufweiten    des  Schraubenbolzens und Verspannen mit der     Hülse    ent  hält.

   Derartige Hülsenschrauben sind auch schon in  einer Ausführung     bekannt,    bei welcher der am Ende       kurz        geschlitzte    Schraubenschaft und die Hülse     eine     Bohrung aufweisen, in     welche    nach dem Verschrauben  der beiden     Teile    ein     nagelähnlicher    Spreizdorn einge  schlagen wird.

   Der     Spreizdorn    weitet     die    Schraube und'  verspannt sie     mit        der        Hülse.    In beiden     Fällen        wird    das       bel    Schrauben     und        Muttern    an sich stets vorhandene  Gewindespiel, welches zur Lockerung der Verbindung       beim    Nachlassen des     Verspannungsdrucks    durch Nach  trocknen des Türholzes     führt,    beseitigt.

   Es ist ferner       bekannt,    zur     lockerungssicheren        Verbindung    von Bau  beschlägen als     Unterlagscheiben    der Schraubenköpfe  oder der     Schraubenmuttern    geschlitzte     Federringe    vor  zusehen, welche beim festen Verschrauben von     Bolzen     und Muttern durch     Federspannung    die     Gewinderei-          bung.erhöhen.     



  Abgesehen davon,     dass    bei den     bekannten    Kon  struktionen die     Federringe    das Aussehen des Beschla  ges beeinträchtigen, ist die Erhöhung der Gewinderei  bung durch die     verwendeten    Federringe beim     Ver-          schrauben    nicht     sofort        gewährleistet    und vielfach von       Zufällen.    abhängig.  



  Gemäss dem Ziel der     Erfindung        soll    die     iocke-          rungssichere        Befestigung    von     Beschlägen    beim Ver  schrauben sofort     ansprechen    und     daher        mit        Sicherheit          ein        ungewolltes    Lockern oder Lösen der     Verbindung          verhindern    und den zu Verschrauben     erforderlichen          Arbeitsaufwand        sowohl     <RTI  

   ID="0001.0066">   kräfte-        als.    auch zeitmässig auf  ein Minimum     reduzieren.     



  Die     erfindungsgemäss        lockerungssichere        Befesti-          gung    von Beschlägen ist dadurch     gekennzeichnet,        dass     beim     Verschrauben    im     Sinne        einer    Sperre gegen Mit       drehen        der    Federring sich mit     seinem    einen Ende ge-    gen     den    Beschlag drückt und     mit        seinem    dem Sehrau  benkopf     zugekehrten    Ende gegen eine     

  Anschlagfläche     des Schraubenkopfes     anlegt,    die etwa     radial    und     paral-          lel        zur        Schraubenachse    gerichtet ist.     Hilerdurch    wird       eine    unter allen Umständen     betriebssichere        Schraub-          und        Lockerungssicherung        geschaffen,    die sofort     beim     Drehen der Schraube wirksam wird.  



  In weiterer Ausgestaltung :der     Erfindung    kann     vor-          teilhaft        das.    dem Beschlag     zugekehrte    Ende im Dreh  sinn des     Schraubgewindes    und das dem Schraubenkopf       zugekehrte    Ende des Federringes entgegen: der Dreh  richtung des     Schraubengewindes        gerichtet    sein.  



       Weiterhin    ist     @es    dabei     zweckmässig,    das dem     Be-          schlag        zugekehrte    Ende des     Federringes        scharfkantig          auszubilden.     



       Gemäss        einer        weiteren        vorteilhaften        Massnahme     kann der     Beschlag    aus einem weicheren Material     ass     der     Federring    bestehen.

   Es wird     somit    erreicht,     dass          sich    das     scharfkantige.    dem     Beschlag        zugekehrte    Ende  des     Federringes    in das weichere     Material        des    Beschla  ges     hineindrückt,    so dass der Reibungswiderstand       sofort    so gross wird,

       dass    ein     Mitdrehen    des     Federrin-          ges        und    der Schraube beim Anziehen der Hülsen  schraube     ausgeschlossen    ist.  



  Nach einer zweckmässigen Ausführungsform der       Erfindung    empfiehlt     es    sich, dass der dem Federring       zugekehrten    Ringfläche     des        Schraubenkopfes        minde-          stens        zwei.    in gleichen Abständen über     dessen    Umfang       verteilte        Anschlagflächen    zugeordnet sind, deren dem  Ende des Schraubenkopfes zu- bzw.

   abgekehrten Kan  ten sich     jeweils    zwischen den Anschlägen     erstreckende          Schraubenflächen    begrenzen, deren     Staigwng        derjenigen     des     Federringes    jeweils angepasst ist.  



  In zweckmässiger     Ausbildung    der     Erfindung    ist es       vorteilhaft,        dass    der     Federring        auf        einem    glattzylindri  schen     Längenabschnitt    des     Schraubenschaftes        unver-          lierbar    angeordnet ist.

       Auf    diese Weise ist     gewährlei-          stet,        dass    die     Schraube    mit Sicherheit unter Verwen  dung des     Federringes        montiert    wird und somit     die         Sicherung gegen     Lockern    und Lösen unter allen Um  ständen wirksam wird.  



  Die Sicherheit gegen den Verlust des     Federringes          kann        zweckmässig    dadurch     gewährleistet        werden,        dass     der     Aussendurchmesser        des    Federringes etwa demjeni  gen des     glattzylindrischen        Längabschnitts        des        Schrau-          benschaftes        entspricht    und das     Gewinde    nach dem       Überstreifen    des     Ringes    in den 

      Schraubenschaft    einge  walzt ist.  



  Da z. B. die Montage von Beschlägen nur durch  Anziehen der     Hülsenschrauben    auf einer     Türseite    mög  lich ist, kann im Sinne     eines        ästhetischeren    Aussehens  der     Befestigung    die     Oberfläche    des     Schraubenkopfes          vorteilhaft    glatt     ausgebildet    sein.  



       Schliesslich    empfiehlt es sich, die Köpfe der     Hül-          senschrauben    und der Schraube selbst in den Beschlä  gen     versenkt        anzuordnen.     



  In der Zeichnung ist die Erfindung an einem     Aus-          führungsbeispiel    veranschaulicht. Es     zeigen:          Fig.    1 eine     lockerungssichere        Befestigung    von zwei       Türschildern    an einer Tür gemäss der     Erfindung    in       einem    Mittellängsschnitt durch die     Türschilder    und       Fig.    2 die     Locherungssicherung    nach     Fig.    1 in     ver-          grössertem    Masstab.  



  In     Fig.    1 sind zwei     Befestigungsschrauben    1     und          diesen        jeweils    zugeordnete     Hülsenschrauben    2 erkenn  bar, die zwei     Türschilder    3 gegeneinander     verspannen.     Die Türschilder     greifen    jeweils     mit        Ansätzen    4 in Boh  rungen 5 der Tür 6 ein, in deren Mittelebene ein     Tür-          schloss    7 angeordnet ist.  



  Der Schraube 1 ist jeweils ein     Federring    8     zugeord-          net,    der sich beim     Verschrauben    im Sinne einer     Sperre          gegen        Mitdrehen        mit    seinem einen Ende 8a gegen den       Türschild    3 drückt und     mit    seinem dem Schraubenkopf  in     zugekehrten    Ende 8b gegen     eine    Anschlagfläche     1b          desselben    anlegt,

       die    etwa radial und parallel zur  Schraubenachse     gerichtet    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lockerungssichere Befestigung von Beschlägen mit tels Schrauben und Hülsenschrauben, mit einem ge- schlitzten Federring, dadurch gekennzeichnet, dass beim Verschrauben im Sinne einer Sperre gegen Mit- drehen der Federring (8) sich mit seinem einen Ende (8a) gegen den Beschlag (3) drückt und mit seinem dem Schraubenkopf (l a) zugekehrten Ende (8b) gegen eine Anschlagfläche (lb) des Schraubenkopfes anlegt, die etwa radial und parallel zur Schraubenachse gerich tet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Befestigung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das dem Beschlag (3) zugekehrte Ende (8a) im Drehsinn des Schraubgewindes (la) und das dem Schraubenkopf (1c) zugekehrte Ende des Federringes (8) entgegen der Drehrichtung des Schrau bengewindes gerichtet sind. z. Befestigung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Be- schlag (3) zugekehrte Ende (8a) des Federringes (8) scharfkantig ausgebildet ist. 3.
    Befestigung nach Patentanspruch und Unteran- sprächen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschlag (3) aus einem weicheren Material als der Federring (8) besteht. 4.
    Befestigung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Federung (8) zugekehrten Ringfläche des Schrau benkopfes (la) mindestens zwei in gleichen Abständen über dessen Umfang verteilte Anschlagflächen (lb) zugeordnet sind, deren am äusseren Ende des Schrau benkopfes (la) zu- bzw.
    abgekehrten, etwa radialen Kanten sich jeweils zwischen den Anschlagflächen er streckende Schraubenflächen (1c) begrenzen, deren Steigung derjenigen des Federringes (8) jeweils ange passt ist. 5. Befestigung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Federring (8) auf einem glattzylindrischen Längenab schnitt (ld) des Schraubenschaftes unverlierbar ange ordnet ist.
    6. Befestigung .nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Aussendurchmesser des Feder- ringes (8) etwa demjenigen des glattzylindrischen Län genabschnitts (ld) des Schraubenschaftes entspricht und das Gewinde (1e) nach dem Überstreifen des Federringes (8) in den Schraubenschaft eingewalzt ist.
CH416566A 1965-04-03 1966-03-23 Lockerungssichere Befestigung von Beschlägen CH450820A (de)

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GB201207294D0 (en) * 2012-04-26 2012-06-06 Heywood Williams Components Ltd Door furniture fixing

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NL6604494A (de) 1966-10-04
BE678279A (de) 1966-09-01
LU50752A1 (de) 1966-05-24

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