CH450900A - Lichtabdichtungsvorrichtung für photographische Geräte, insbesondere für Kassetten für Filme und photographische Platten - Google Patents
Lichtabdichtungsvorrichtung für photographische Geräte, insbesondere für Kassetten für Filme und photographische PlattenInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/28—Locating light-sensitive material within camera
- G03B17/32—Locating plates or cut films
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Description
Lichtabdichtungsvorrichtung für photographische Geräte, insbesondere für Kassetten für Filme und photographische Platten Bei Kassetten für Filmfolien und Filmglasplatten bereitet die Abdichtung gegen Lichteinfall auf drei Sei ten der Kassette keine Schwierigkeiten, während auf der vierten, als Einschiebeöffnung für den Schiebedek- kel dienenden Seite noch keime auf die Dauer befriedi gende Abdichtung gegen Lichteinfall bekannt ist.
Von den bestehenden Schiebedeckel-Abdichtungen wird der Plüschabdichtung der Vorrang eingeräumt.
Trotz vieler Versuche z. B. mit Gummiring-Dich- tungen und ungezählten anderen Varianten wurde immer wieder die Plüschdichtung vorgezogen, obgleich diese mit vielen Mängeln behaftet ist und an einer Metallkassette als Fremdkörper empfunden wird.
Plüsch als Abdichtung hat den Nachteil, dass er ein grosser Staubfänger ist und dass beim Bedienen des, Kassettenschiebedeckels Plüschhaare oder Staub auf die photographische Schicht der Platte oder des Filmes gelangen, welche beim Entwickeln störende Effekte erzeugen.
Bei längerem Gebrauch der Kassetten müssen die Plüschdichtungen immer wieder erneuert werden, da die anfänglich aufrechten Plüschhaare gegen. die dau ernde Druckwirkung des Schiebedeckels erlahmen und in teilweise oder ganz umgelegter Stellung ihre Auf gabe nicht mehr erfüllen können. Feuchte Luft, Fett und<B>öl</B> begünstigen eine Deformierung und Umlegung der Plüschhaare, was dann ein leichtes Herausfallen des Schiebers zur Folge haben kann.
Bei grossformatigen Kassetten sind zwei Plüsch dichtungen und mit diesen zusammenwirkende, federnde Dichtungsorgane komplizierter Bauart erfor derlich. Dabei ist zu bemerken, dass bei diesen Kasset ten in den meisten Fällen sehr hochwertiges und teures Filmplattenmaterial zum Einsatz kommt. Bei schlech ten Abdichtungen sind in einem solchen Fall sehr oft empfindliche Verluste in Kauf zu nehmen. Solche Ver luste suchte man durch die Kombination der Plüsch dichtungen mit federnden Dichtungsmitteln aus dem Wege zu räumen.
Dies konnte aber nur durch eine komplizierte Konstruktion erreicht werden, welche eine erhebliche Verteuerung der Kassette zur Folge hatte. Das Einkleben der Filzdichtungen erfordert ferner eine vorherige sorgfältige Reinigung der Klebeflächen für die Gewährleistung einer sicheren Haftung. Bei kleinen Deformierungen des Schiebedeckels gewährlei stet der mit der Kassette verleimte Plüschstreifen kei nen sicheren Abschluss gegen unerwünschten Lichtein- fall.
Diese Nachteile sollen durch die vorliegende Erfin dung beseitigt werden.
Gegenstand der Erfindung ist eine Lichtabdich- tungsvorrichtung für photographische Platten, bei wel cher erfindungsgemäss zwischen einem stationären und einem in bezug auf diesen verschiebbaren Körper quer zur Verschiebungsrichtung des letzteren wenigstens ein Abdichtungselement mit Spiel gelagert ist, das als Magnet ausgebildet ist, das Ganze derart, dass das Abdichtungselement durch magnetische Kraft an den verschiebbaren Körper gezogen wird und den zwischen den beiden Körpern befindlichen Zwischenraum ab dichtet und den Lichteintritt verhindert.
Das erfindungsgemässe permanentmagnetische Lichtabdichtungselement kann in den meisten Fällen ohne Änderung der Kassette den Platz der bisherigen Plüschdichtung einnehmen. Die Montage des Abdich tungselementes ist denkbar einfach und erfordert bei richtiger Dimensionierung der Länge gar keine Kon trolle.
Das Lichtabdichtungselement erlaubt ferner dank seiner einfachen Anordnungs- und Wirkungsweise eine wesentliche Vereinfachung der Konstruktion grossfor- matiger Kassetten.
Das Auswechseln des Abdichtungselementes ist sehr einfach und kann sogar vorn Kunden selbst vorge nommen werden.
Die Haftkraft des permanentmagnetischen Abdich tungselementes hat sich seit Jahren in der Praxis be stens bewährt und. bildet eine nicht erlahmende Siche rung gegen Herausfalaen des Schiebedeckels aus der Kassette. Das. Abdichtungselement erweckt --gegenüber der konventionellen Plüschdichtung in technischer Hin sicht einen besseren Eindruck.
In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungs formen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Teillängsschnitt der Kassette mit Schie- ber gemäss Linie 1-I in Fig. 2, in grösserem Mass- stab, Fig. 2 eine Ansicht des Vorderteiles einer Kassette für photographische Platten ohne Schiebedeckel, Fig. 3 einen Teilquerschnitt der Kassette.
mit Schie bedeckel gemäss Linie III-III in Fig.2 in grösserem Massstab, Fig.4 einen Längsschnitt durch den Vorderteil einer Kassette mit Schieber gemäss einer zweiten Aus führungsform der Lichtabdichtung, Fig.5 die Dichtungsorgane bei herausgezogenem Schiebedeckel und Fig.6 eine dritte Ausführungsform der Lichtab dichtung.
Bei der in Fig. 1-3 dargestellten Kassette für Filme oder photographische Platten ist mit 1 die Kassette mit federnd abgestützter Film- oder Plattenauflage 2 be zeichnet. 3 ist der Film- oder Plattenniederhalterah- men, der in der abgeklappten Schliessstellung durch den Sicherungsschieber 4 arretierbar ist. 5 ist der vor dere Rand der Kassette 1, an welcher in bekannter Weise ein U-förmiger Führungsteil 6 für die Aufnahme eines Dichtungselementes 7 angebogen ist. Das: Dich tungselement besteht aus gummielastischem Material, wie Natur- oder Kunstgummi, Kunstharz oder dgl. wei chelastischem Kunststoff.
Es ist ferner als permanent magnetisches Dichtungselement ausgebildet, indem es feine magnetmetallische Teile als homogene Beimi schung enthält und magnetisiert ist, oder indem das Dichtungselement als elastischer Hohlkörper, Schlauch, Beutel etc. ausgebildet ist und als Seele einen Magnet stab oder aneinandergereihte Magnetstücke enthält. Im dargestellten Fall ist der Magnetstab als flaches gum mielastisches Band gebildet, das feine Magnetmetall teile in homogener Verteilung enthält. Die dem Schie bedeckel 8 der Kassette anzuliegen bestimmte Ober seite des bandförmigen Magnetstabes 7 ist vollkommen flach und besitzt eine magnetische Haftkraft von 25-30 Gramm je 10 mm Länge.
Diese Haftkraft sichert eine vollkommene Anschmiegung des Magnet stabes 7 an den aus Stahlblech bestehenden Kassetten- Schiebedeckel B. Die dem Schiebedeckel 8 abgewen dete Flachseite ist mit Distanzierungsnocken oder Wul- sten 7' versehen, welche die Haftkraft gegenüber dem Kassettenboden stark vermindern.
Der Magnetstab er streckt sich vom einen Län,gsseitenrand 1' der Kassette spielfrei bis zum anderen Längsrand 1', so dass die beiden Enden des Magnetstabes durch die Abdich tungslappen 1" der Längsränder 1' überlappt werden, und dadurch der Magnetstab 7 gegen Herausfallen ge sichert ist.
Bei herausgezogenem Schiebedeckel 8 liegt der Magnetstab 7 durch sein Eigengewicht und seine durch die beiden Distanzierungswulste 7' verminderte Haft kraft dem Kassettenboden an. Beim Einschieben des Schiebedeckels 8 in die Kassette 1 wird der Magnet stab 7 durch die ihm innewohnende Anziehungskraft vom Kassettenboden abgehoben und entsprechend dem vorhandenen Höhenspiel vor wenigen Zehntelsmillime- tern unter überwindung der Schwerkraft und der nach unten.
wirkenden verminderten. magnetischen Anzie- hungskraft gegen den Schiebedeckel 8 bewegt und mit der überwiegend nach oben wirkenden magnetischen Haftkraft dem Schiebedeckel 8 angepasst. Durch die fugenfreie Anlage des Magnetstabes 7 an der Unter seite des Schiebedeckels 8 wird ein vollständiger Ab schluss gegen den direkten Lichteinfall entlang der Unterseite des Schiebedeckels 8 vermieden sowie durch mehrfache Umlenkung des Lichtdurchlassweges unter bunden.
Durch die satte Anlage des Magnetstabes 7 an der Unterseite des Schiebedeckels 8 wird -der Licht- durchlass in direkter Linie von der Einschiebeöffnung ins Innere der Kassette und damit zur Auflage 2 ver hindert, zwar ist die Lichtabdichtung absolut, wie es für unentwickelte Photofilme und -platten notwendig ist.
Die in Fig.4 und 5 dargestellte Ausführungsform des permanentmagnetischen Lichtabdichtungselementes eignet sich besonders für grossformatige Kassetten, bei welchen die Anordnung von zwei Dichtungselementen vorteilhaft ist. In der Kassette 11 sind. den beiden Flachseiten des Schiebedeckels 12 anzuliegen be stimmte permanentmagnetische Dichtungselemente 7 vorgesehen.
Das eine von zwei Dichtungselementen 7 liegt der Stirnwand 11' der Kassette 11 sowie der In nenseite des Schiebedeckels 12 an und wird durch einen Z-Profil aufweisenden Halter 13 aus Stahl in sei ner Lage mit geringem Spiel gesichert, so dass es wenigstens in der Höhenrichtung wenige Zehntelsmilli- meter Spiel hat und von der einen Kassettenlängswand bis zur anderen Kassettenlängswand reicht. Das zweite Dichtungselement 7 liegt in einer Innenut 14 des vor deren Kassettenführungsrandes 11".
Die vom Schiebe deckel 12 abgewendeten Flachseiten der Dichtungsele mente 7 sind wie in der ersten Ausführungsform mit Distanzerungsnocken oder Wulsten 7' versehen, so dass bei der Einführung des Schiebedeckels die Dich tungselemente 7 von ersterem angezogen werden kön nen. Bei herausgezogenem Schiebedeckel 12 liegen die Abdichtungselemente mit einer entsprechend der Wir kung der Distanzierungsnocken oder Wulste 7' redu zierten Anziehungskraft dem Halter 13 bzw. dem Grund der Innennut 14 an.
Beim Einschieben des Schiebedeckels 12 werden beide Dichtungselemente von letzteren angezogen und schmiegen sich unter voll, kommener Abdichtung gegen direkten Lichteinlass den beiden Flachseiten des Schiebedeckels 12 an.
Durch Fig.6 ist veranschaulicht, wie auch ein Rollfilm mit dieser Dichtungsart vor unerwünschtem Lichteinfall geschützt ist. Bei dieser Ausführungsform ist mit 15 der Rollfilm bezeichnet, der aber auch sinn gemäss ein Kassettenschiebedeckel sein könnte. 16, 17 sind die zu beiden Seiten des Rollfilmes 15 quer zur Durchlaufbahn 18 desselben verlaufenden Aufnahme nuten für die Dichtungselemente 7. Letztere sind mit ihren Distanzierungswulsten 7' dem Grund der Nuten 16, 17 zugekehrt und liegen mit ihren einander zuge wendeten Flachseiten infolge gegenseitiger Anziehung einander bzw.
dem zwischen den Elementen hindurch geführten Film 15 an.. Damit die empfindliche Filme mulsion vor Kratzern geschützt werden kann, sind die beiden Dichtungselemente 7 mit einer dünnen Kunst stoffschicht 19, z. B. Delrin, versehen. Delrin besitzt zudem die Eigenschaft eines niederen Reibungskoeffi zienten, der bei statischer und dynamischer Beanspru- chung praktisch konstant ist und dadurch eine ruckar tige Bewegung des Schiebedeckels beim Bedienen ver-
Claims (1)
- PATENTA-INTSPRUCH Lichtabdichtungsvorrichtung für photographische Geräte, insbesondere für Kassetten für Filme und pho tographische Platten, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem stationären und einem in bezug auf diesen verschiebbaren Körper (1, 11 bzw.8, 12, 15) quer zur Verschiebungsrichtung des letzteren wenig stens ein Abdichtungselement (7) mit Spiel gelagert ist, das als Magnet ausgebildet ist, das Ganze derart, dass das Abdichtungselement durch magnetische Kraft an den verschiebbaren Körper (8, 12, 15) gezogen wird und den zwischen den beiden Körpern (1, 11 bzw. 8, 12, 15) befindlichen Zwischenraum abdichtet und den Lichteintritt verhindert.UNTERANSPRüCHE 1. Lichtabdichtun,gsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdich- tungselement aus weichem Werkstoff besteht und den Magnet bildende magnetische Metallteile enthält. 2. Lichtabdichtungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das weiche Abdichtungselement die Form eines Bandes aufweist und in homogen verteilter Mischung pulver- oder körnerförmige magnetische Teile enthält.3. Lichtabdichtungsvorrichtung nach Patentann sprach, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdich tungselement in einem Lagerbett zwischen dem statio nären und dem verschiebbaren Körper mit Spiel innert bestimmten Grenzen angeordnet ist. 4. Lichtabdichtungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdichtungselement ein auf- und abbewegbar gelagerter bandförmiger Stab ist.5. Lichtabdichtungsvorrichtung nach Patentan, Spruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdichtungselement ein auf- und abbewegbar gelagerter Rollstab ist. 6. Lichtabdichtungsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdichtungselement einen elastischen Hohl körper mit einer als Magnet dienenden Seele bildet. 7. Lichtabdichtungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdich tungselement zur Verhinderung von Kratzschäden am verschiebbaren.Körper, wenigstens an seiner dem letz teren anliegenden Seite, mit einer dünnen Gleitlager- schicht (19) aus Kunststoff versehen ist. B. Lichtabdichtungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten des verschiebbaren Körpers (8, 12, 15) je ein Abdich- tungselement (7) angeordnet ist, wobei die Abdich tungselemente in der Schieberichtung des verschiebba ren Körpers zueinander versetzt sind.9. Lichtabdichtungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten des verschiebbaren Körpers je ein Abdichtungselement angeordnet ist, wobei die Abdichtungselemente in sich gegenseitig deckender Stellung übereinander angeord net sind. 10. Lichtabdichtungsvorrichtung nach Patentan, sprach, dadurch gekennzeichnet, dass der stationäre Körper (1, 11) eine Kassette und der verschiebbare Körper (8, 12) den Schiebedeckel der Kassette bildet.11. Lichtabdichtungsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch- gekennzeichnet, dass der stationäre Körper (1, 11) eine Rollenkassette und der verschieb bare Körper (15) ein aus letzterer ausziehbarer Roll film ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1686366A CH450900A (de) | 1966-11-15 | 1966-11-15 | Lichtabdichtungsvorrichtung für photographische Geräte, insbesondere für Kassetten für Filme und photographische Platten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1686366A CH450900A (de) | 1966-11-15 | 1966-11-15 | Lichtabdichtungsvorrichtung für photographische Geräte, insbesondere für Kassetten für Filme und photographische Platten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH450900A true CH450900A (de) | 1968-05-15 |
Family
ID=4420876
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1686366A CH450900A (de) | 1966-11-15 | 1966-11-15 | Lichtabdichtungsvorrichtung für photographische Geräte, insbesondere für Kassetten für Filme und photographische Platten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH450900A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2506470A1 (fr) * | 1981-05-20 | 1982-11-26 | Agfa Gevaert Ag | Cassette de film destinee a recevoir au moins un film |
-
1966
- 1966-11-15 CH CH1686366A patent/CH450900A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2506470A1 (fr) * | 1981-05-20 | 1982-11-26 | Agfa Gevaert Ag | Cassette de film destinee a recevoir au moins un film |
| DE3119987A1 (de) * | 1981-05-20 | 1982-12-16 | Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen | Planfilmkassette zur aufnahme von mindestens einem film |
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