CH450956A - Vorrichtung zur lösbaren gelenkigen Verbindung zweier Beschlagteile - Google Patents

Vorrichtung zur lösbaren gelenkigen Verbindung zweier Beschlagteile

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Publication number
CH450956A
CH450956A CH100967A CH100967A CH450956A CH 450956 A CH450956 A CH 450956A CH 100967 A CH100967 A CH 100967A CH 100967 A CH100967 A CH 100967A CH 450956 A CH450956 A CH 450956A
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CH
Switzerland
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spring
hinge pin
locking
hinge
pin
Prior art date
Application number
CH100967A
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English (en)
Inventor
Voester Reinhold
Guenther Heinz
Original Assignee
Ver Baubeschlag Gretsch Co
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/02—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights
    • E05F11/08—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights with longitudinally-moving bars guided, e.g. by pivoted links, in or on the frame
    • E05F11/12—Mechanisms by which the bar shifts the wing
    • E05F11/16—Mechanisms by which the bar shifts the wing shifting the wing by pivotally-connected members (moving) in a plane perpendicular to the pivot axis of the wing

Landscapes

  • Hinges (AREA)
  • Polyesters Or Polycarbonates (AREA)

Description


  Vorrichtung     zur    lösbaren     gelenkigen    Verbindung     zweier        Beschlagteile       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur  lösbaren gelenkigen Verbindung zweier     Beschlagteile     von Fenstern, Türen     od.    dgl., mittels     Gelenkbolzens,     insbesondere für das     Stellgestänge    von     Oberlichtöffnern,     die     Ausstellarme    von     Kippflügeln    oder     ähnliche    Gestän  ge.  



  Bekannte Vorrichtungen dieser Art sehen eine Stell  schraube oder ein Riegelglied vor, das in eine Ausspa  rung, z. B. eine Ringnut des Gelenkbolzens eingreift. Zur  Lösung der Verbindung muss die Schraube zurückge  schraubt bzw. das Riegelglied von Hand aus der Ausspa  rung oder Ringnut ausgehoben werden. Dies ist     verhält-          nismässig    umständlich und häufig unbequem, da solche  lösbaren Verbindungen     vielfach    an hochliegenden     Be-          schlagteilen    vorgesehen werden sollen, wie dieses z. B.

    bei     Oberlichtöffnern    oder     Ausstellgestängen    von     Kipp-          flügeln    der     Fall    ist.  



  Die Erfindung bezweckt demgegenüber eine Vor  richtung zur lösbaren     gelenkigen    Verbindung, die insbe  sondere auch bei schlecht     zugänglichen    Gestängen oder  sonstigen     Beschlagteilen    leicht gelöst werden kann, und  besteht darin, dass der     Gelenkbolzen    mit einer Rastnute  versehen ist,' mit der eine Rastfeder     derart    im Eingriff  steht, dass durch     axialen    Druck an einem Gelenkteil der  Rasteingriff von Rastfeder und Rastnute gelöst wird. Es  genügt also u.

   U. ein einfacher     Druck    oder Stoss auf  einen der Gelenkteile bzw. ein einfaches     Seitwärtsbiegen     desselben, um     die    Verbindung zu lösen, ohne dass  hierbei der     Rastbolzen    selbst in dem ihn tragenden Teil  verschoben wird.  



  Vorzugsweise ist als     Rastfeder    eine Drahtfeder vor  gesehen, die sich     mit    einem - etwa     tangential    oder in  einem Bogen um die Achse des Gelenkbolzens     erstrek-          kenden    - Federabschnitt in die Rastnute einlegt. Die  Rastnute ist hierbei     zweckmässig    als Ringnute mit  mindestens teilweise abgerundetem oder abgeschrägtem  Querschnitt ausgebildet, so dass die Rastfeder bei einem    auf sie durch den     Rastbolzen    ausgeübten axialen Druck  infolge Keilwirkung gegen die Federkraft zurückge  drückt wird und damit den     Gelenkbolzen    freigibt.  



  In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist  die Rastfeder in dem von dem     Gelenkbolzen    durchsetz  ten hohlen Inneren eines der miteinander zu verbinden  den Teile, z. B. eines     Gestängeteiles,    Lenkers     od.    dgl.  untergebracht. Vorzugsweise ist sie hierbei als Drahtfe  der auf einem zum     Gelenkbolzen    parallelen Zapfen,  denselben um mehr als den halben Umfang     umschlies-          send,    gelagert und mit ihrem einen Ende an einer Wand,  z.

   B. der Innenwand des     Gestängeteiles    oder Lenkers,  abgestützt, wobei sie     mit    ihrem entgegengesetzten,     U-          förmig    zurückgebogenen Ende unter Federdruck     mit     dem Rastbolzen im Eingriff steht. Durch Anschläge       kann    die Feder auch nach dem Lösen vom     Bolzen    so  gehalten werden, dass das     Wiedereinkuppeln    von Rastfe  der und Rastnute bei     axialem        Ineingriffbringen    der  Gelenkteile selbsttätig erfolgt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung näher beschrieben.     Hierbei    zeigen       Fig.    1 die Seitenansicht einer     Ausstellvorrichtung     eines     Oberlichtöffners,    teilweise im Schnitt,       Fig.    2 eine Vorderansicht hierzu, teilweise ebenfalls  im Schnitt,       Fig.    3 eine Ansicht auf den Lagerbock zur Lagerung  des Gelenkbolzens in Pfeilrichtung 3 der     Fig.    2 und       Fig.    4 und 5 zwei Ausführungsformen für die  Rastnute.  



  Am feststehenden Rahmen 10 ist in an sich     bekann-          ter    Weise der Flügelrahmen 11 eines um eine waagerech  te Achse kippbaren     Oberlichtfensters    gelagert, das durch  die in der Zeichnung dargestellte     Ausstellvorrichtung    des       Oberlichtöffners    geöffnet bzw. geschlossen werden  kann.  



  Am     feststehendn    Rahmen 10 ist des weiteren ein  Lagerbock 12 mittels Schrauben 13 oder in sonstiger      Weise befestigt. Der Lagerbock dient einerseits zur  Lagerung eines Andruckhebels 14, dessen Lagerwelle 15  ihn z. B. mit einem auf der gegenüberliegenden Seite des  Fensters angeordneten zweiten Andruckhebel verbindet,  sowie eines Lenkers 16 mittels Gelenkes 17.

   Der Lenker  16 ist     duch    ein Gelenk 18 an einen weiteren     Lenker-          oder        Gestängeteil    19     angeschlossen,    der als     Hohlköprer     ausgebildet ist und durch einen     Gelenkbolzen    20 an  einem Lagerbock 21     angelenkt    ist, der seinerseits am  Flügelrahmen 11 befestigt ist.  



  Der Lenker- oder     Gestängeteil    19 ist ferner mittels  Gelenkes 22 mit einem Lenker 23 verbunden, der  seinerseits mittels Gelenkes 24 an den Andruckhebel 14  gelenkig angeschlossen ist. Der Andruckhebel 14 wird  durch eine Stange 25-25a betätigt, welche mittels  Gelenkes 26 am Andruckhebel 14     angelenkt    ist und  durch einen (nicht dargestellten) unteren Handhebel zum  Öffnen und Schliessen des Fensters in Längsrichtung  verstellt werden kann.  



  In der in     Fig.    1 ausgezogenen Linien sowie in     Fig.    2       dargestellten    Lage der     Ausstellvorrichtung    ist das Fen  ster geschlossen. Soll dasselbe geöffnet werden, wird die  Stange 25 in Pfeilrichtung x nach oben gedrückt,  wodurch der Andruckhebel 14 in bekannter Weise um  seine Welle 15 in Pfeilrichtung y hochgeschwenkt wird,  dadurch den Lenker 19 freigibt, der gleichzeitig mittels  der Stange 23 in Pfeilrichtung z in die in     Fig.    1       strichpunktiert    dargestellte Lage 19' gebracht wird, in  der der Fensterrahmen 11 eine Kippstellung 11' mit der  Lage 21' des Lagerbockes 21 und der Lage 20' des  Gelenkbolzens 20 einnimmt.  



  Um den Fensterrahmen 11 von dem Gestänge der       Ausstellvorrichtung    zu entkuppeln etwa zur Reinigung  des Fensters, ist erfindungsgemäss der Gelenkbolzen 20  mit dem Lenker 19 lösbar verbunden. Zu diesem Zweck  ist der Gelenkbolzen 20 mit einer     abgerundeten    ringför  migen Rastnute 27 versehen, in die eine Rastfeder 28  eingreift, welche als Drahtfeder ausgebildet ist und  innerhalb des Hohlraumes des Lenkers 19 angeordnet  ist. Der Lenker 19 weist U-förmigen, nach vorn ge  schlossenen     Querschnitt    auf und ist im oberen Teil nach  hinten durch ein ebenfalls im Querschnitt U-förmiges  Einsatzteil 29 geschlossen, das durch den Zapfen 30 in  seiner Lage gehalten wird und zugleich zur seitlichen  Führung und Halterung der Feder 28 dient.

   Diese ist im  wesentlichen U-förmig gebogen. Sie umschliesst einen  zum Gelenkbolzen 20 parallelen Zapfen 30 im Lenker  19 mittels eines     kreisförmig    gebogenen Abschnittes 28a  um mehr als 180  und stützt sich mit ihrem dem  Gelenkbolzen 20 entgegengesetzten Ende 28b am Steg  29a des Einsatzteiles 29 ab. Mit ihrem anderen freien  Ende 28c greift die Feder, etwa halbkreisförmig gebo  gen, in die Ringnute 27 des     Gelenkzapfens    20 ein,       derart,    dass in der dargestellten Lage der Feder diese     mit     Spannung am Gelenkbolzen 20 anliegt, zweckmässig  jedoch derart, dass die Feder, z.

   B. an einer     Biegungs-          stelle    28d, nahezu an der durch den     Querschnittssteg     gebildeten Innenwand 19a des Lenkers 19 anliegt.  



  Der Lagerbock 21 ist als Winkelstück ausgebildet  und mittels Schrauben 31 am Flügelrahmen befestigt.  Zur Lagerung des Gelenkbolzens 20 weist er einen  Schlitz 32 auf, in den der Gelenkbolzen mittels eines  abgeflachten     Bolzenteiles    33 eingreift. Er wird hierbei in  dem Schlitz 32 in axialer Richtung zwischen dem  verbreiterten Teil 34 und einer Mutter 35 gehalten, die  auf das mit Gewinde versehene Ende des Gelenkbolzens  20 aufgeschraubt ist und den Gelenkbolzen 20 im Schlitz    32 verklemmt.

   Die Schlitzöffnung 32 sichert einerseits  den Gelenkzapfen 20 gegen Drehen beim Aufschrauben  der Mutter 35 und ermöglicht eine Verstellung senkrecht  zum Flügelrahmen, um die Lage des     Gelenkbolzens     relativ zum Lagerbock 21 der jeweiligen überschlagbrei  te des     Flügelrahmens    anzupassen.  



  An seinem der Mutter 35 gegenüberliegenden  freien Ende ist der Gelenkbolzen 20 konisch abge  schrägt, wie dieses bei 36 angedeutet ist.  



  Soll der Flügelrahmen vom     Ausstellgestänge,    d. h.  vom Lenker 19 entkuppelt werden, ist es lediglich  notwendig, den Lenker 19 in Pfeilrichtung w um sein  unteres Gelenk vom Lagerbock 21 wegzudrücken, was  gegebenenfalls durch einen Schlag gegen den Lenker 19  geschehen kann und mit Rücksicht auf das in den  Gelenken stets vorhandene Spiel in der Regel ohne  weiteres möglich ist. Dadurch wird die Feder 28 infolge  der Abrundungen oder     Abschrägungen    der Rastnute 27  aus dieser herausgedrückt, so dass die Verbindung  zwischen dem Lenker 19 und dem Gelenkbolzen 20, der  am Flügelrahmen verbleibt, gelöst wird. Das Fenster  kann infolgedessen nunmehr um seine untere waagerech  te Kippachse, etwa zum Reinigen, geschwenkt wer  den.  



  Soll die Kupplung des Lenkers 19 mit dem Gelenk  zapfen 20 wieder hergestellt werden, werden Gelenkbol  zen 20 und Gelenkauge des Lenkers 19 wieder in eine  Flucht gebracht, worauf der Lenker 19 entgegen der  Pfeilrichtung w auf den Gelenkzapfen 20 aufgedrückt  werden kann. Dieses ist einerseits dadurch möglich dass  das Ende des     Gelenkbolzens    20 mit den konischen  Flächen 36 versehen ist, und andererseits dadurch, dass  die Feder 28 mit ihrer Biegung 28d als Anschlag an der  Innenwand 19a des Lenkers 19     anliegt,so    dass das Ende  28c der Feder ohne weiteres über das freie Ende des       Gelenkbolzens    20 gleiten und in die Rastnute 27 wieder  einfallen kann.  



  In den     Fig.    4 und 5 sind zwei besondere Ausfüh  rungsformen für die Rastnute 27 des Gelenkbolzens 20  dargestellt, welche das Ausrasten der Feder 27 aus der  Rastnute erleichtern sollen. In     Fig.    4 läuft zu diesem  Zweck die Ringnute 27 mit einer     Konusfläche    27a  unter einem Winkel, der z. B. etwa 45  nicht überschrei  tet, nach dem     Bolzenende    zu aus, während sie auf der  gegenüberliegenden Seite bei 27b nahezu senkrecht an  die     Bolzenoberfläche    anschliesst. In     Fig.    5 ist eine  abgerundete Auslauffläche 27c der Rastnute vorgese  hen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur lösbaren gelenkigen Verbindung zweier Beschlagteile von Fenstern, Türen od. dgl. mittels Gelenkbolzens, dadurch gekennzeichnet, dass der Ge lenkbolzen (20) mit einer Rastnute (27) versehen ist, mit der einen Rastfeder (28) derart im Eingriff steht, dass durch axialen Druck an einem Gelenkteil der Rastein griff von Rastfeder (28) und Rastnute (27) lösbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Rastfeder (28) eine Drahtfeder vorgesehen ist' die sich mit einem um die Achse des Gelenkbolzens (20) erstreckenden Federabschnitt (28c) in die Rastnute (27) einlegt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rastnute (27) als Ringnute mit mindestens teilweise abgerundetem Querschnitt ausgebil det ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, das die Rastfeder (28) in dem von dem Gelenkbolzen (20) durchsetzten hohlen Inneren (29) eines der miteinender verbundenen Teile (19) unterge bracht ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die drahtähnliche Feder (28) auf einem zum Gelenkbolzen (20) parallelen Zapfen (30), denselben um mehr als den halben Umfang umschlies- send, gelagert und mit ihrem einen Ende (28b) an einer Wand (29a) eines der miteinander verbundenen Teile (19) abgestützt ist und mit ihrem entgegengesetzten, zum erstgenannten Ende (28b) U-förmig zurückgebogenen Ende (28c) unter Federdruck mit dem Rastbolzen (20) im Eingriff steht. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Feder in einem eingesetzten und gleichzeitig zu ihrer seitlichen Führung dienenden Ein satzstück (29) untergebracht ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der das Einsatz stück (29) aufnehmende Teil (19) nach hinten offenen U-Querschnitt aufweist und durch das nach vorn offenen U-Querschnitt aufweisende Einsatzstück (29) nach hin ten geschlossen wird. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet @ dass zur Begrenzung der Hubbewegung der Rastfeder (28) beim Lösen der Verbindung ein Anschlagsteil (19a) vorgesehen ist. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rastnute (27) eine das Ausrasten der Feder (28) begünstigende konische oder abgerunde te Auslauffläche (27a,<B>27e)</B> aufweist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Gelenkbolzen (20) an seinem freien vorderen Ende konisch zugespitzt ist (36). 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, zur Anlen- kung eines beweglichen Teiles an einem Lagerbock, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkbolzen (20) im Lagerbock (21) quer zur Achse des Gelenkbolzens verstellbar und festklemmbar angeordnet ist.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet, das der Gelenkbol zen (20) zu seiner Querverstellung in einem Schlitz (32) des Lagerbockes (21) mittels eines Bolzenteiles (33) mit abgeflachtem Querschnitt gehalten ist.
CH100967A 1966-02-03 1967-01-24 Vorrichtung zur lösbaren gelenkigen Verbindung zweier Beschlagteile CH450956A (de)

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CH100967A CH450956A (de) 1966-02-03 1967-01-24 Vorrichtung zur lösbaren gelenkigen Verbindung zweier Beschlagteile

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DE1935892U (de) 1966-03-31

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