CH451032A - Deckel für Wasserschieber- und Strassenschächte - Google Patents
Deckel für Wasserschieber- und StrassenschächteInfo
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- CH451032A CH451032A CH567467A CH567467A CH451032A CH 451032 A CH451032 A CH 451032A CH 567467 A CH567467 A CH 567467A CH 567467 A CH567467 A CH 567467A CH 451032 A CH451032 A CH 451032A
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
- E02D29/12—Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
- E02D29/14—Covers for manholes or the like; Frames for covers
- E02D29/149—Annular gaskets
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
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- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
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- E02D29/1481—Security devices, e.g. indicating unauthorised opening
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Description
Deckel für Wasserschieber- und Strassenschächte Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Dek- kel für Wasserschieber- und Strassenschächte mit einem Loch zum Einführen eines Öffnungswerkzeuges.
Das Loch hat im allgemeinen ein rundes Quer schnittsprofil, welches zwei auf einem Durchmesser lie gende seitliche Erweiterungen aufweist. Das öffnungs- werkzeug ist als T-förmiger Schlüssel ausgebildet, des sen unteres Ende zwei sich gegenüberliegende Nocken oder stiftförmige Vorsprünge aufweist. Beim Einführen des unteren Schlüsselendes in das Deckelloch gleiten die Nocken oder Vorsprünge des Schlüssels durch die Locherweiterungen.
Durch anschliessendes Drehen des Schlüssels um beispielsweise 90 und Ziehen des Schlüs sels kommen die Nocken oder Vorsprünge gegen die Deckelunterseite zur Anlage, wodurch der Deckel aus seinem Sitz herausgehoben und dadurch der Schacht geöffnet wird.
Es wird als äusserst nachteilig empfunden, dass ins besondere durch das Loch Wasser, Staub und Unrat in den Schacht einfliesst und die darin untergebrachten Organe verschmutzt. Im Winter führt das zur Eisbil dung, das heisst zur Vereisung beispielsweise des Was serschiebers. Seine Bedienung wird dadurch mitunter sehr erschwert. Der Schieber muss häufig erst vom Eis befreit werden. Oft ist auch das Loch durch einge klemmte Steine oder Eis verstopft. Es muss dann erst freigemacht werden (wozu nicht immer das passende Werkzeug zur Hand ist), bevor der Schlüssel eingeführt werden kann.
Ist der Schlüssel endlich eingeführt, so lässt sich der Deckej häufig wegen Eisbildung im Dek- kelsitz nur mit sehr viel Mühe lösen. Ebenso kann durch den Deckelsitz Wasser in den Schacht einlaufen.
Erfindungsgemäss sind diese Nachteile beseitigbar durch einen elastischen, entfernbaren Verschluss für das Loch und einen elastischen Dichtungskörper für den Deckelsitz.
Es empfiehlt sich, den Dichtungskörper für das Loch als pilzförmigen Zapfen auszubilden. Dabei kann der Schaft zylindrisch oder konisch ausgebildet werden.
Zur Abdichtung des Deckelsitzes empfiehlt sich ein den Deckel umspannender Dichtungsring. Dieser kann zu einer auch den Deckelboden umspannenden Mem brane erweitert sein. Es ist auch möglich, der elasti schen Membrane sogleich einen von unten in das Loch hineinragenden Zapfen anzuformen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Deckel mit Loch- und Sitzdichtung im Längsschnitt, Fig. 2 eine Draufsicht des Deckels nach Fig. 1 in dieser gegenüber verkleinerter Darstellung, Fig. 3 einen durch eine topfförmige Membrane ab gedichteten Deckel im Längsschnitt, Fig. 4 eine Deckelhälfte im Längsschnitt mit ver- senktliegendem Zapfenkopf und einem mit Wulst und Bord versehenen Dichtungsring für den Deckelsitz,
Fig. 5 eine Deckelhälfte im Längsschnitt mit einem O-Ring zur Abdichtung des Deckelsitzes und Fig. 6 eine Deckelhälfte im Längsschnitt mit einem anderen elastischen Ring zur Abdichtung des Deckel sitzes.
Entsprechend den Fig. 1 und 2 ist mit 1 der Schacht deckel bezeichnet. Vom Schacht bzw. vom sich im Schacht befindenden Gehäuse aus Metall oder Mauer werk sind nur die den Deckelsitz bildenden Lochbe reiche sichtbar. Das Deckelloch runden Querschnitts la zum Einführen des Schlüsselschafts besitzt die sich gegenüberliegenden Erweiterungen 1b zum Durchgleiten der Schlüsselvorsprünge.
Verschlossen ist das Loch la, 1b durch den von oben eingesetzten pilz- bzw. T-för- migen Zapfen 3, welcher den flachen gewölbten Kopf 3a und den konischen, im Loch la klemmenden Schaft 3b aufweist. Zum Herausnehmen des Zapfens 3 führt man ein flaches Werkzeug seitlich unter den Kopf 3a. Durch das dünne Seil 4 ist der Zapfen unverlierbar am Deckel 1 befestigt, während das Kettchen 5 den Deckel 1 mit dem Schachtkörper 2 verbindet. Zur Abdichtung des Deckelsitzes dient der flache, den Deckelmantel um spannende elastische Dichtungsring 6. Der Schacht ist somit vollständig abgedichtet.
Selbst wenn die Dich- tungskörper 3 und 6 vereist sind, lassen sie sich wegen ihrer Elastizität leicht lösen und somit der Deckel ent fernen.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 sind der Mantel und die Unterseite des Deckels 1 von einer topfförmi- gen Membrane 7 umschlossen. Diese dichtet sowohl den Deckelsitz wie auch das Loch la, 1b gegen den Schacht hin ab, so dass kein Wasser in diesen einfliessen kann. Beim Einführen des Schlüssels in das Loch la, 1b wölbt sich die Membrane 7; sie hindert somit den Öffnungsvorgang nicht. Nachteilig ist jedoch, dass sich das Loch la, 1b noch verstopfen kann. Um auch dieses zu verhindern, müsste zusätzlich noch ein Zapfen ein gesetzt werden.
Das könnte, wie in Fig. 1, von oben geschehen. Anderseits ist es auch möglich, der Mem brane 7 auf ihrer Innenfläche einen nach oben weisen den Zapfen anzuformen, der vor dem Plazieren des Deckels von unten in das Loch la, 1b zu pressen wäre, und vor dem Öffnungsvorgang mit dem Schlüs sel nach unten gestossen werden müsste. Die Ouer- schnittsform eines solchen Zapfens sollte genau der Querschnittsform des Loches angepasst sein.
Bei Fig. 4 liegt der Kopf 3a des Zapfens 3 in einem oberen Versenk 1c des Deckels 1, steht also nicht über die Deckeloberfläche hervor. Der Dichtungsring 6 für den Deckelsitz besitzt einen unteren Auflagerand 6a und einen oberen, in einer Deckelnut lagernden Haft- %vulst 6b.
Der Sitz des Deckels 1 nach Fig. 5 ist mittels des in einer Deckelnut lagernden O-Ringes 8 abgedichtet. Bei der Ausführung nach Fig. 6 hat der Dichtungs ring 9 für den Deckelsitz ein rechteckiges Profil und weist einen angeformten Wulst 9a auf. Dieser greift in eine Ringnut des Deckels 1 und sichert dadurch den Dichtungsring.
Die Dichtungskörper nach den Fig. 1 bis 3 lassen sich bei den bestehenden Deckeln ohne formliche Ver änderung des Deckels leicht anbringen, unabhängig da von, ob die Deckel schon montiert sind oder noch mon tiert werden sollen.
Die Dichtungskörper nach den Fig. 4, 5 und 6 verlangen dagegen geringfügige Deckeländerungen, die bei der Herstellung neuer Deckel ohne Schwierigkeiten berücksichtigt werden können.
Es ist möglich, den Zapfen 3 völlig aus elastischem Material wie Hartgummi herzustellen, wobei der Schaft 3b vorzugsweise konisch ausgebildet wird. Anderseits kann der Zapfen auch aus Metall bestehen und beispiels weise einen zylindrischen Schaft aufweisen. In diesem Fall wird zur Erzielung einer guten Lochabdichtung zu sätzlich ein Gummiring vorgesehen. Dieser kann dem Zapfen zugeordnet werden, d. h. er befindet sich so fest auf dem Schaft, dass er beim Herausziehen des Zapfens auf dem Schaft verbleibt. Dabei sollte das äussere Querschnittsprofil des Dichtungsringes in Form und Grösse dem Lochquerschnitt angepasst sein.
Anderseits kann der Dichtungsring auch dem Dek- kelloch zugeordnet sein, so dass er beim Herausziehen des Zapfens im Loch verbleibt. Der innere Umfang des Dichtungsringes müsste dabei entsprechend dem Deckel loch zwei Erweiterungen aufweisen.
Schliesslich ist es noch möglich, insbesondere bei versenkt liegendem Zapfenkopf, einen Dichtungsring oder eine Dichtungsscheibe zwischen der Kopfunter seite und der entsprechenden Deckelfläche anzuordnen.
Die Dichtungskörper können aus beliebigem elasti schem Material hergestellt werden. Formliche Verände- rungen der Dichtungskörper fallen ebenfalls in den Be reich dieser Erfindung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Deckel für Wasserschieber- und Strassenschächte mit einem Loch zum Einführen eines Öffnungswerkzeuges, gekennzeichnet durch einen elastischen, entfernbaren Verschluss für das Loch und einen elastischen Dich tungskörper für den Deckelsitz. UNTERANSPRÜCHE 1. Deckel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Dichtungskörper für das Loch als pilzförmiger, einen flachen Kopf aufweisender Zapfen ausgebildet ist. 2. Deckel nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schaft des Zapfens konisch ausge bildet ist. 3. Deckel nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schaft des Zapfens zylindrisch aus gebildet ist. 4.Deckel nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zapfen aus gummielastischem Mate rial besteht. 5. Deckel nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zapfen aus Metall besteht und sich zwischen Loch und Zapfenschaft ein ring- bzw. schei benförmiges gummielastisches Dichtungsorgan befindet. 6. Deckel nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Dichtungsring dem Zapfenschaft zu geordnet ist. 7. Deckel nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Dichtungsring dem Deckelloch zu geordnet ist. B. Deckel nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der äussere Querschnitt des Dichtungsrin ges dem Querschnitt des Deckelloches in Form und Grösse angepasst ist. 9.Deckel nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zapfenschaft ein dem Deckelloch angepasstes Querschnittsprofil aufweist. 10. Deckel nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kopf des Zapfens im Deckel ver senkt liegt. 11. Deckel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Dichtungskörper mittels eines flexi blen Sicherheitsorgans, wie Kette oder Seil, an der Deckelunterseite befestigt ist. 12. Deckel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen seine Mantelfläche umspannenden Dich tungsring. 13. Deckel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine den Deckelmantel sowie die Deckelunter seite umspannende gummielastische, topfförmige Mem brane. 14.Deckel nach Unteranspruch 14, dadurch ge kennzeichnet, dass der Membrane # ein von unten in das Loch selbstklemmend hineinragender Dichtungszap fen) ungeformt ist. 15. Deckel nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass ein ring- oder scheibenförmiges Dich tungsorgan zwischen der Unterseite des insbesondere versenkt liegenden Zapfenkopfes und der entsprechen den Deckelfläche angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH567467A CH451032A (de) | 1967-04-21 | 1967-04-21 | Deckel für Wasserschieber- und Strassenschächte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH567467A CH451032A (de) | 1967-04-21 | 1967-04-21 | Deckel für Wasserschieber- und Strassenschächte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH451032A true CH451032A (de) | 1968-05-15 |
Family
ID=4297507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH567467A CH451032A (de) | 1967-04-21 | 1967-04-21 | Deckel für Wasserschieber- und Strassenschächte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH451032A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3008776A1 (de) * | 1980-03-07 | 1981-09-17 | Bernhard 8071 Lenting Kessel | Schachtaufsatzteil mit verschlussdeckel |
| FR2508953A1 (fr) * | 1981-07-06 | 1983-01-07 | Pont A Mousson | Regard de chaussee |
| DE19740405A1 (de) * | 1997-09-09 | 1999-03-25 | Juergen Strebe | Verschlußstopfen für belüftete Gullideckel |
| WO2016133418A1 (en) * | 2015-02-18 | 2016-08-25 | Majkić Doo Preduzeće Za Proizvodnju Trgovinu I Usluge | Mechanism with a chain for preventing theft of street drain cover |
-
1967
- 1967-04-21 CH CH567467A patent/CH451032A/de unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3008776A1 (de) * | 1980-03-07 | 1981-09-17 | Bernhard 8071 Lenting Kessel | Schachtaufsatzteil mit verschlussdeckel |
| FR2508953A1 (fr) * | 1981-07-06 | 1983-01-07 | Pont A Mousson | Regard de chaussee |
| DE19740405A1 (de) * | 1997-09-09 | 1999-03-25 | Juergen Strebe | Verschlußstopfen für belüftete Gullideckel |
| DE19740405C2 (de) * | 1997-09-09 | 1999-08-05 | Juergen Strebe | Verschlußstopfen für belüftete Gullideckel |
| WO2016133418A1 (en) * | 2015-02-18 | 2016-08-25 | Majkić Doo Preduzeće Za Proizvodnju Trgovinu I Usluge | Mechanism with a chain for preventing theft of street drain cover |
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