CH451226A - Uberbrückungseinlage für Dehnfugen sowie Verwendung derselben - Google Patents

Uberbrückungseinlage für Dehnfugen sowie Verwendung derselben

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CH451226A
CH451226A CH1314764A CH1314764A CH451226A CH 451226 A CH451226 A CH 451226A CH 1314764 A CH1314764 A CH 1314764A CH 1314764 A CH1314764 A CH 1314764A CH 451226 A CH451226 A CH 451226A
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CH1314764A
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Brandestini Antonio
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Proceq Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/06Arrangement, construction or bridging of expansion joints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


      Überbrückungseinlage    für     Dehnfugen    sowie     Verwendung    derselben    Die vorliegende Erfindung betrifft eine     Überbrük-          kungseinlage    für Dehnfugen mit     sandwichartig    angeord  neten, starren Leisten und Profilkörpern aus elastischem       Material    sowie eine Verwendung     dieser        Einlage    für  Dehnfugen in Fahrbahnen und Gehwegen.  



  Es sind eine Vielzahl von Einrichtungen zur     über-          brückung    von Dehnfugen     söwohl        im.    Strassenbau wie     .im          Brückenbau    bekannt, wobei man aus praktischen Grün  den stets bestrebt war, die Länge der einzelnen Weg  strecken bzw. Bauteile zu vergrössern, um so wenige  Dehnfugen wie möglich zu erhalten. Es versteht sich je  doch, dass dies nur durch Verwendung von breiteren  Dehnfugen bewerkstelligt werden kann, und dass diese  in wirksamer Weise überbrückt werden müssen, damit  keine spürbaren Lücken zwischen den Bauteilen vor  kommen.

   Nun werden an solche     überbrückungen    für  breite Dehnfugen an sich entgegengesetzte Forderungen  gestellt, indem sie einerseits eine genügende Elastizität  aufweisen müssen, um grosse     Änderungen    in der Dehn  fugenbreite aufzunehmen und anderseits stets genügend  starr sein müssen, um rechtwinklig zur Fläche der Bau  teile, z. B. zur Wegebene wirkende     Kräfte    aufnehmen zu  können.  



  Es ist bereits versucht worden, die oben erwähnten       Forderungen    durch Verwendung von geschichteten,  starren Leisten und elastischen Stäben zu erfüllen, wobei  die ersteren den nötigen Widerstand senkrecht zur Flä  che der Bauteile und die letzteren die nötige Elastizität  in der Dehnrichtung ergeben. Es versteht sich, dass die  starren Leisten bei Belastung, beispielsweise durch ein  vorbeifahrendes Fahrzeug, sich gegen den Fugenboden  abstützen müssen.  



  Ein wichtiger Nachteil der oben beschriebenen, ge  schichteten Überbrückungseinrichtung besteht darin,  dass die mittleren, d. h. beweglichen Leisten nicht stets  am Fugenboden satt anliegen, so dass bei Belastung  senkrecht zur Wegebene diese Leisten auf den Fugenbo  den auftreffen, was schon bei einem relativ langsam vor  überfahrenden Fahrzeug einen heftigen Schlag und dem  zufolge ein lautes Geräusch verursacht.

   Abgesehen von    dieser immer unerwünschten und in vielen Fällen unzu  lässigen Lärmbildung, dürfte     es        ersichtlich    sein,     dass    das       wiederholte    heftige     Aufschlagen    der starren Leisten eine       wesentliche    Belastung darstellt, welche die     Lebensdauer     der Leisten stark verkürzt.  



  Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung eine       überbrückungseinlage    mit Hilfe von geschichteten star  ren Leisten und elastischen Profilkörpern zu schaffen,       bei    welcher die obenerwähnten     Nachteile        beseitigt    sind.  Ferner gibt die Erfindung eine einfache Verwendung der  erfindungsgemässen     überbrückungseinlage    an.  



  Die erfindungsgemässe Einlage zur Überbrückung  von Dehnfugen ist dadurch gekennzeichnet, dass drei  oder mehr Leisten vorgesehen und an diesen die jeweils  anliegenden Profilkörper befestigt sind, wobei     im    ein  baubereiten Zustand die mittlere oder mittleren Leisten       bezüglich    der äusseren     Leisten        auf    der einen Seite vor  stehen.  



  Ferner wird eine erfindungsgemässe Verwendung  der     erfindungsgemässen        Einlage    für Dehnfugen ' von       Fahrbahnen    und Gehwegen     vorgeschlagen,        d'i'e    dadurch  gekennzeichnet ist, dass die Einlage auf Fugenbreite     zu-          sammengepresst    und mit der vorstehenden Leiste nach  unten soweit in die Fuge geschoben wird, bis die     mittlere     oder die mittleren Leisten aus ihrer versetzten Lage  durch den Fugenboden oder entsprechende Auflager zu  rückversetzt und dann die äusseren Leisten mit den Fu  genrändern verbunden werden, derart,

   dass die mittlere  oder die mittleren Leisten zufolge der     Rückstellkraft    der  elastischen Profilkörper nach unten gedrückt Werden.  



  Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeich  nung     rein        beispielsweise    näher     erläutert.     



       Fig.    1 zeigt eine     erfindungsgemässe    Einlage vor dem  Einbau in eine Dehnfuge. Diese Einlage weist zwei  schlauchartige Profilkörper 1 und 2, z. B. aus     Neopren     auf, welche zwischen drei starren Leisten 3, 4 und 5 aus  Metall angeordnet sind.

   Die     Profilkörper    1, 2     besitzen          eine        abgeflachte        Schlauchform,    wobei deren Hohl  räume 6, 7 derart unsymmetrisch angeordnet sind, dass  sie gegen das untere Fussende der mittleren Leiste 5 ge-      neigt     sind.    Wie aus     Fig.    1 ersehen werden kann, erhal  ten die Profilkörper dadurch eine variable Wandstärke.  Ferner weisen die Profilkörper 1, 2 je zwei in Längsrich  tung verlaufende, seitliche     Verankerungsansätze    8, 9  bzw. 10, 11 auf, wobei die inneren Ansätze 9 und 10 in  bezug auf die äusseren Ansätze 9 und 11 nach unten  versetzt sind.

   Die Leisten 3, 4 und 5 besitzen in gleicher  Höhe angeordnete seitliche Längsnuten 12, 13, 14 und  15, welche zur Aufnahme der Ansätze 8, 11, 9     resp.    10  und somit zur Verankerung der Profilkörper 1 und 2 an  den Leisten 3, 4 und 5 dienen.  



  Durch die Versetzung der Ansätze 9, 10 nach unten,  steht die mittlere Leiste 5 tiefer als die äusseren Leisten.  Die     strichpunktierten    Linien in     Fig.    1 geben die Lage  der mittleren Leiste 5 nach dem Einbau in eine Dehn  fuge     an.     



  Die     Fig.2    zeigt die     obenbeschriebene    Einlage im  eingebauten Zustand, wobei dieselbe auf Fugenbreite  zusammengepresst ist und deren äussere Leisten 3, 4 mit  metallischen Randteilen 16, 17 der Dehnfuge     ver-          schweisst    sind. Ferner sind quer zur Dehnfuge sich er  streckende Tragbalken 18 vorgesehen, welche eine den  Fugenboden bildende Platte 19 aus schallschluckendem  Material z. B. aus einem Kunststoff wie     Neopren,    tragen.

    Die Randteile 16 und 17 sind ferner mit Tragprofilen  21     bzw.    22 verbunden und der     Tragbalken    18 ist ein  seitig mit dem Randteil 16 und dem Tragprofil 21     ver-          schweisst.    An der mittleren Leiste 5 ist ferner ein me  tallischer Schuh 20 angeschweisst, mit welchem sie an  der     Fugenbodenplatte    19 aufliegt.  



  Beim Einbau der Einlage gemäss     Fig.    1 um eine       Überbrückung    gemäss     Fig.    2 zu ergeben, wird die mitt  lere Leiste 5 durch die Platte 19 zurückversetzt, so dass  sie auf gleicher Höhe mit den äusseren Leisten 3 und 4  zu stehen kommt. Dabei wird der Profilkörper 1 gegen  und der     Profilkörper    2 im     Uhrzeigersinn    verwunden, wo  durch     diese    Körper eine entgegengesetzte Vorspann  kraft auf die mittlere Leiste 5 ausüben, welche diese ge  gen den Fugenboden andrückt.  



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen zwei verschiedene Profil  körperquerschnitte, welche bei Überbrückungen mit vier  Profilkörpern verwendet werden. Eine solche ist in       Fig.    5 im Querschnitt dargestellt, wobei die Rand  teile und der Fugenboden in gleicher Weise wie in     Fig.    2  in bezug auf die äusseren Leisten     resp.    auf die mittlere  Leiste angeordnet sind und     einfachheitshalber    wegge  lassen wurden.  



  Es     dürfte        ersichtlich        sein,    dass bei Verwendung von  mehr als zwei Profilkörpern es kaum zweckmässig wäre  identische Profilkörper, wie bei der     Ausführung    gemäss       Fig.    2 zu verwenden.

   Vielmehr müssten, wie ein Ver  gleich der     Fig.    3 und 4 zeigt die äusseren Profilkörper  23 (bzw. 22') stärker     versetzte    Ansätze 25, 26 (bzw. 25',  26')     als    die inneren     Profilkörper    24 (bzw. 24') aufwei  sen, damit sowohl auf die     Zwischenleisten    32, 33 wie auf  die mittlere Leiste 29 eine nach unten gerichtete Vor  Spannkraft erzeugt wird, welche alle diese     beweglichen     Leisten stets gegen den Fugenboden anlegt.  



  Es ist     grundsätzlich    möglich,     Überbrückungen    mit  einer noch grösseren Anzahl von Profilkörpern zu ver  wenden, wobei stets darauf geachtet     werden    muss, dass  die     Zwischenleisten    alle     im    eingebauten Zustand eben  falls durch den Fugenboden in gleicher Weise wie die  mittlere Leiste vorgespannt werden. Wie oben erwähnt,  wird dies durch eine bestimmte Zunahme der Verset  zung der     Verankerungsansätze    in den Profilkörpern in    Richtung der feststehenden äusseren Leisten bewerk  stelligt.  



  Die     Fig.    6 zeigt einen weiteren Profilquerschnitt für  einen schlauchförmigen Profilkörper 34 mit einem sym  metrisch angeordneten Hohlraum 35. Solche Profilkör  per     sind    wesentlich einfacher herzustellen, ergeben je  doch bei gleichem Einbau wie in     Fig.    2 eine wesentlich  geringere     Vorspannkraft,    als die Profilkörper mit un  symmetrischen Hohlräumen.  



  Die     Fig.    7 zeigt in welcher Weise Profilkörper der  in     Fig.    6 gezeigten Art, welche eine wichtige Kostener  sparnis erlauben, mit Vorteil eingebaut werden können.  



  Um eine vergrösserte     Vorspannkraft    zu erhalten,  sind gemäss     Fig.7    die     Verankerungsnuten    38, 39 der  mittleren Leiste 40 höher in den Seitenwänden dersel  ben angeordnet, als die     Verankerungsnuten    41     resp.    42  der Seitenleisten 43 bzw.

   44, so dass im vorgespannten  Zustand der Profile 36, 37, welche dem Profilkörper 34  in     Fig.6    entsprechend ausgebildet sind, deren innere  ursprünglich niedriger liegende,     Verankerungsansätze     45, 46 höher als deren äussere Ansätze 47, 48 zu liegen       kommen.    Dadurch wird eine grössere Verwindung der  Profilkörper als bei den vorhergehend beschriebenen,  Ausführungen erhalten.  



  Wie die     Fig.    7 zeigt, sind die Randteile sowie auch  der Fugenboden in gleicher Weise wie bei der Ausfüh  rung gemäss     Fig.    2, so dass diese nicht nochmals näher  erläutert werden.   In den     Fig.    8 bis 13 sind weitere Profilquerschnitte  für schlauchförmige Profilkörper dargestellt. Diese Pro  file besitzen im wesentlichen eine gleichmässige Wand  stärke wie das in     Fig.    6 dargestellte Profil, weisen aber  infolge ihrer unsymmetrischen Umrisse     ähnliche    Eigen  schaften wie die in     Fig.    1 bis 5 dargestellten Profile auf.

    Es versteht sich, dass die in den     Fig.    8 bis 13 darge  stellten Profile jeweils mit ihren rechten Ansätzen zum  Eingriff in die Längsnuten der festen Leisten bestimmt  sind, während der linke Ansatz in die Längsnuten der  mittleren Leisten eingreift. Ebenso     vesteht    es sich, dass  für die Gegenseite dieselben Profile wie in     Fig.    8 bis  13 dargestellt, jedoch seitenverkehrt verwendbar sind.  gen     bestimmten    Seite des Profils nach unten     abfallen-          Insbesondere    ist auf die Profile nach     Fig.    8 und 9  hinzuweisen, deren Inneres durch einen Steg 49 bzw. 50  in zwei Hohlräume unterteilt ist.

   Dadurch, dass die Stege  49 und 50 in einer von der an die festen Leisten     anzulie-          genden    bestimmten Seite des Profils nach unten abfallen  den Ebene liegen, verstärkt sich bei der während des  Einbaus erfolgenden seitlichen Kompression die Wir  kung der nach unten wirkenden     Vorspannung    auf die  mittleren Leisten.  



  Schliesslich sei der Vollständigkeit halber     erwähnt,     dass es im Ermessen des Fachmannes liegt, je nach Um  ständen eine Dehnfuge mit mehr als zwei elastischen  Profilkörpern etwa wie in     Fig.    5 dargestellt, wie folgt  aufzubauen: Anstelle des Profils 23' würde eines nach       Fig.    8 bis 13 gewählt, und anstelle des Profils 23 das  selbe, jedoch seitenverkehrt, wobei die beiden Profil  stäbe 24 und 24' dieselbe Gestalt wie dargestellt, oder  aber auch etwa gemäss     Fig.    6, ausgebildet sein können.

    Das Wesentliche bleibt dabei, dass auf die mittleren Lei  sten durch die elastischen Profilkörper eine nach unten  gerichtete     Vorspannkraft    ausgeübt wird, um deren siche  res Aufliegen auf den Tragbalken zu gewährleisten.  



  Es versteht sich, dass die nach unten auf die mittlere  Leiste wirkende     Vorspannkraft    stets vorhanden sein       muss,    wenn diese Leiste bei allen auftretenden Fugen-      breiten gegen den Fugenboden gedrückt werden soll.  Folglich ist die Bestimmung der Fugenbreite beim Ein  bau äusserst wichtig. Aus diesem Grunde wird vorzugs  weise die     Überbrückungseinrichtung    einbaubereit, d. h.  im vorgespannten Zustand angeliefert, um dann an der  Baustelle einbetoniert zu werden. In diesem Falle wer  den (nicht gezeigte) einstellbare Haltemittel z. B.

   Spann  schrauben oder     Spannplatten    zur     vorübergehenden    Fest  legung der     Dehnfugenbreite,    bzw. des Abstandes zwi  schen den Randteilen der Fuge beim Einbau verwendet.  Diese Haltemittel werden nach Einbau der Einrichtung  zwischen angrenzenden Wegabschnitten natürlich     ent-          fernt.     



  Insbesondere bei Fahrbahnüberbrückungen, können  mit Vorteil zwei     übereinanderliegende    Profilkörper zwi  schen den Leisten verwendet werden, um     Kippbewegun-          gen    in den Leisten auszuschliessen. Als Material für die  Leisten sowie auch für die Randteile     wird        vorzugsweise     Stahl verwendet.  



  Die     Erfahrung    hat gezeigt, dass die     Vorspannung    der  elastischen     Profilkörper    stets ein sattes Aufliegen der     be-          weglichen        Leisten    am Fugenboden     bewirkt,    so dass die  Geräuschbildung bei Belastung derselben durch vorüber  fahrende Fahrzeuge im wesentlichen unterbunden wer  den konnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Überbrückungseinlage für Dehnfugen mit sandwich- artig angeordneten, starren Leisten und Profilkörpern aus elastischem Material, dadurch gekennzeichnet, dass drei oder mehr Leisten vorgesehen und an diesen die je weils anliegenden Profilkörper befestigt sind, wobei im einbaubereiten Zustand die mittlere oder mittleren Lei sten bezüglich der äusseren Leisten auf der einen Seite vorstehen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einlage nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Profilkörper aus dickwandigen Schläu chen bestehen. 2. Einlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schläuche einen ovalen Querschnitt aufweisen. 3. Einlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schläuche einen ovalen Lochquer schnitt aufweisen, wobei die Längsaxen der Querschnitte miteinander einen Winkel bilden. 4.
    Einlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schläuche mit den Längsaxen ihres Querschnittes zueinander parallel angeordnet sind, wo- bei die Längsaxen der Lochquerschnitte nach der besag ten Seite der Einlage nach innen verlaufen. 5. Einlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schläuche beidseitig Verankerungsan- sätze aufweisen. 6. Einlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verankerungsansätze in Richtung der Querschnittslängsaxe versetzt sind. 7.
    Einlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Leisten die Verankerungsansätze auf nehmende Längsnuten aufweisen. B. Einlage nach Patentanspruch I, dadurch ,gekenn zeichnet, dass die mittlere oder die mittleren Leisten an ihrem vorstehenden Ende einen Schuh aus Metall auf weisen. 9. Einlage nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Profilkörper aus Kunststoff bestehen.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der Einlage gemäss Patentanspruch I für Dehnfugen von Gehwegen und Fahrbahnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage auf Dehnfugenbreite zusammengepresst und mit der vorstehenden Leiste nach unten soweit in die Dehnfuge geschoben wird, bis die mittlere oder die mittleren Leisten aus ihrer versetzten Lage durch den Fugenboden oder entsprechende Auf lager zurückversetzt sind, und dann die äusseren Leisten mit den Fugenrändern verbunden werden, derart, dass die mittlere oder die mittleren Leisten zufolge der Rück stellkraft der elastischen Profilkörper nach unten ge drückt werden.
    UNTERANSPRÜCHE 10. Verwendung nach Patentanspruch II der Einlage nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im eingebauten Zustand der Einlage die Verankerungs- ansätze der Profilkörper auf gleicher Höhe stehen.
    11. Verwendung nach Patentanspruch 1I der Einlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im eingebauten Zustand der Einlage bei jedem Profilkörper der der Mitte zugekehrte Ansatz höher als die anderen Ansätze liegt. 12. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Fugenboden oder die Auflager mit einer Platte aus schallschluckendem Material ver sehen sind. 13. Verwendung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte aus Kunststoff besteht.
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