CH451307A - Turbogeneratorläufer - Google Patents
TurbogeneratorläuferInfo
- Publication number
- CH451307A CH451307A CH874966A CH874966A CH451307A CH 451307 A CH451307 A CH 451307A CH 874966 A CH874966 A CH 874966A CH 874966 A CH874966 A CH 874966A CH 451307 A CH451307 A CH 451307A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- channels
- generator rotor
- turbo generator
- winding
- dependent
- Prior art date
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K3/00—Details of windings
- H02K3/46—Fastening of windings on the stator or rotor structure
- H02K3/50—Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto
- H02K3/51—Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto applicable to rotors only
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K3/00—Details of windings
- H02K3/04—Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
- H02K3/24—Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors with channels or ducts for cooling medium between the conductors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Windings For Motors And Generators (AREA)
- Motor Or Generator Cooling System (AREA)
- Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
Description
Turbogeneratorläufer Der bei 50 Hz mit 3000 Umdrehungen pro Minute sich drehende Läufer ist der mechanisch am meisten beanspruchte Bauteil von zweipoligen elektrischen Wech- selstrommaschinen, den sogenannten Turbogeneratoren. In den Nuten des Läuferstahlblockes befindet sich die mit Gleichstrom erregte Wicklung. Die grosse mechani sche Beanspruchung tritt im Läuferblockmaterial infolge der eigenen Fliehkräfte des Läuferblockes sowie der Fliehkräfte des in Eisen gebetteten Teils der Wicklung auf.
Die Fliehkräfte der sich an den beiden Läuferblock enden befindlichen Verbindungen der Wicklungen, der sogenannten Wicklungsköpfe, werden von besonders die sem Zweck dienenden Elementen, den meist aus anti magnetischem Stahl hergestellten Bandagekappen aufge nommen. Die mechanische Grundbeanspruchung der Bandagekappen entsteht durch ihre eigenen Fliehkräfte sowie durch diejenigen der getragenen Wicklungsteile.
Ausser den fliehkraftbedingten Grundbeanspruchun gen entstehen im Läufer noch beachtliche mechanische Zusatzbeanspruchungen (die aus dem Läufereigenge wicht verursachten Biegebeanspruchungen, die vom Schmieden und der Wärmebehandlung zurückgebliebe nen Spannungen, die fertigungsbedingten Beanspru chungsüberschüsse und andere).
In gesteigertem Masse treten Beanspruchungsüber schüsse in dem die Wicklungsköpfe fixierenden Bandage kappensystem auf. Das Auftreten und die Grösse eines Teils derselben hängt in hohem Masse von der konstruk tiven Ausbildung ab. Die ungleichmässige Verteilung des Wicklungsmaterials unter der Bandagekappe kann in derselben eine zusätzliche Biegebeanspruchung hervorru fen, die konstruktiv nur schwer zu beeinflussen ist. Die aus der Vorspannung der Bandagekappe stammenden Beanspruchungen dagegen können beim Entwurf schon in einem gewissen Masse bestimmt werden, teilweise durch die richtige Wahl der Lockerungsdrehzahl (bei der sich die Kappe vom Sitz ablöst), teilweise durch die Elastizität der miteinander in Berührung kommenden Elemente.
Das Anbringen von Lüftungsbohrungen in der Ban- dagekappe verursacht grosse örtliche Beanspruchungs spitzen.
Bei Turbogeneratorläufern - besonders bei Hochlei- stungsmaschinen - ist ein anderes grundlegendes Pro blem die intensive Kühlung der Wicklung. Eine ge bräuchliche Lösung besteht darin, dass das Kühlmedium (z.B. Luft, Wasserstoff oder ein anderes Gas) mit dem Wicklungsmaterial unmittelbar, ohne Dazwischenschal- tung eines Isoliermaterials oder eines anderen zur Wär meleitung bestimmten Materials in Berührung gelangt. Mit einer solchen sogenannten unmittelbaren Kühlung kann man die in den Wicklungen entstehenden Verluste mit der geringsten Übertemperatur ableiten.
Es sind mehrere Arten der unmittelbaren Leiterküh lung bekannt. Sie weisen im allgemeinen die charakteri stische Eigenschaft auf, dass die Kühlung der Wickelköp fe weniger intensiv ist als diejenige des geraden, in Eisen gebetteten Teils der Wicklung. Die Lösung besteht nämlich meist darin, dass die Wickelköpfe als Hohlleiter ausgebildet sind. In deren Kanäle dringt das Kühlgas durch die in den Wickelköpfen ausgebildeten Öffnungen oder Bohrungen ein und strömt dann in dem in Eisen gebetteten Teil von dort wieder hinaus. Im langen Kühlkanal ist die Erwärmung des Gases gross, so ist demzufolge am Ausströmungsort die Wicklungstempera tur auch hoch, es entsteht ein sogenannter Hot-spot , ein heisser Punkt.
Gewöhnlich ist es diese Erscheinung, die der Belastbarkeit eines unmittelbar gekühlten Läufers dieser Kühlungsart Schranken setzt.
Der andere Nachteil dieser Lösung ist, dass die grösste Kanallänge der Hohlleiter im Interesse der Erzie lung einer genügend grossen Gasmenge, bzw. Gasge schwindigkeit den Querschnitt des Kanals und damit auch den des Leiters bestimmt. Zu einem genügend grossen Kanalquerschnitt gehört auch ein grosser Leiter- querschnitt, zu diesem aber bei der erreichbaren Strom dichte ein starker Erregerstrom, bei Maschinen sehr hoher Leistung 4000 bis 5000 Amperes. Die Herstellung und Einleitung in die Wicklung von solch grossen Strömen verursacht aber weitere Sorgen.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die erwähnten Nachteile zu beseitigen und einen Turbogene ratorläufer vorzuschlagen, welcher eine in Radialnuten liegende Wicklung und die Wickelköpfe niederhaltende Bandagekappen aufweist und dadurch gekennzeichnet ist, dass auf mindestens einer Seite die Wickelköpfe auf einem aus Isolierstoff gefertigten Zwischenstück und dieses auf einem an der Stirnseite des Läuferblockmittel- teils befestigten Zentrierrohr aufliegen, welches mit axia len Kanälen versehen ist, wobei von diesen Kanälen Öffnungen in die Zwischenräume zwischen den Wick lungssträngen führen,
welche Wicklungsstränge peripher verlaufende Kanäle besitzen.
In dieser Weise wird erreicht, dass die Wickelkopf kühlung von der Kühlung des in den Eisenkörper gebetteten geraden Teils unabhängig ist. Gleichzeitig werden aber die Kühlkanäle der Wickelkopfleiter selbst in so kurze Abschnitte geteilt, dass die Kanäle strö- mungsmässig alle miteinander parallele Gasströmungswe- ge bilden. Auf diese Art kann der Querschnitt so kurzer Kanäle und damit der Leiterquerschnitt viel kleiner als gewöhnlich sein.
Die Kühlung ist infolge der grossen Gasmenge, der grossen Kühloberfläche und des guten Wärmeübertragungskoeffizienten, der durch die kurze Kühlkanallänge bedingt ist, sehr wirksam. Der Leiter querschnitt ist frei wählbar, dadurch kann der Erreger strom niedrig gehalten werden (z.B. bei 2000 A auch bei Maschinen sehr grosser Leistung).
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nun an hand der beiliegenden Zeichnungen erläutert werden, und zwar zeigen: Fig. la bis 1d verschiedene Möglichkeiten zur Anord nung der Bandagekappen, der Wicklungsstränge und eines Zentrierringes, Fig. 2 einen Wicklungsstrang in Teilansicht, Fig. 3a einen Axialschnitt durch einen Teil des vorge schlagenen Turbogeneratorläufers und Fig. 3b einen Querschnitt entlang der Linie A-A in Fig. 3a.
Auf den Abbildungen la bis 1d sind die herkömmli chen Anordnungsarten ersichtlich. Auf der Abbildung la ist der sich an Welle 2 geschrumpfte Zentrierring 4, daran und an Block 1 ebenfalls geschrumpft die Banda- gekappe 3 ersichtlich.
Auf der Abbildung lb sieht man einen auf die Welle 2 geschrumpften Zentrierring 4, die darauf geschrumpfte aber sich nicht an den Block 1 anschliessende Bandage kappe 3. Abbildung 1c zeigt eine an den Läuferblock 1 geschrumpfte Bandagekappe 3, wo der Zentrierring frei fliegend ausgeführt ist.
In der Fig. 1d ist die an den Block 1 und auf den Zentrierring 4 geschrumpfte Bandagekap- pe 3 ersichtlich, wo der Zentrierring 4 auf dem sich ebenfalls an Block 1 anschliessenden Zentrierrohr 5 aufsitzt.
Diese verschiedenen Lösungen sind als Folge der sich immer mehr klärenden Kenntnisse jener Erscheinungen zustande gekommen, dass sich nämlich die Durchbiegung des durch die Lagerreaktion belasteten Wellenendes an der Stelle der steifen Verbindung auf die Bandagekappe überträgt und darin, bzw. an den Schrumpfstellen uner wünschte, sich wiederholende Zusatzbeanspruchungen hervorruft. Die Bestrebungen laufen darauf hinaus, diese Verbindung zu lockern, elastisch bzw. das Bandagekap- pensystem von der Bewegung des Wellenendes ganz unabhängig zu machen.
Die vorgeschlagene Lösung erachtet es als überaus wichtig, das Bandagekappensystem von der Welle unab hängig zu machen und verwendet grundsätzlich die Lösung nach Fig. 1d, wobei ein an die Stirnseite des Läuferblocks 1 befestigtes Zentrierrohr 5 die Wicklungs köpfe sowie einen Zentrierring 4 unterstützt, worauf das vom Läuferblock weiter weg befindliche Bandagekappen- ende aufgeschrumpft ist.
Wie aus Fig.3a und 3b ersichtlich, gelangt beim vorgeschlagenen Läufer ein Zentrierrohr 5 zur Anwen dung, das das Bandagekappensystem von den Wellende formationen unabhängig fixiert und gleichzeitig die unab hängige Lüftung der Wicklungsköpfe ermöglicht und das am Läuferblock 1 mit den Schrauben 9 befestigt ist. Auf einem Isolierzwischenstück 10, das auf das Zentrierrohr 5 aufgezogen ist, sind die aus Leitern 6 und Windungsiso- lationen 8 bestehenden Wicklungsköpfe gesetzt. An das Zentrierrohr 5 schliesst sich der Zentrierring 4 an.
Darauf und auf den Läuferblock 1 ist die Bandagekappe 3 geschrumpft. An der Stirnseite ist ein mit Radialschau- feln versehener Lüfter 11 angeordnet, um das die Wickel köpfe kühlende Gas zum Strömen zu bringen.
Die Lüftung der Wickelköpfe zeigt ebenfalls Fig. 3a und 3b. Das Kühlgas strömt in Pfeilrichtung in den Kanälen 12 des Zentrierrohres 5 unter die Wickelköpfe. Aus diesen Kanälen gelangt das Kühlgas durch die Bohrungen 13 des Zentrierrohres 5 und der Isolierzwi- schenlage 1 Ozwischen die einzelnen Wickelkopfsäulen. Die hier untergebrachten, aus Isoliermaterial verfertigten Distanzstücke ermöglichen es dem Kühlgas, in die Lüf tungskanäle 7 einzuströmen, die in den Leitern in Querrichtung ausgebildet sind.
Charakteristisch für diese Kanäle ist die kurze Kanallänge und der Umstand, dass die Kanäle die beiden Seiten der Leitersäule verbinden und damit das Durchströmen des Kühlgases in Querr- richtung ermöglichen.
Das in der Wicklungssäule in Querrichtung durchge strömte Kühlgas gelangt auf der anderen Seite in einen Raum, der durch die Bohrungen 15 des Isolierzwischen- stückes 10 mit jenen Kanälen 16 des Zentrierrohres 5 verbunden ist, die durch die Bohrungen 17 des Zentner ringes 4 unter der Saugwirkung des Lüfters 11 (Radial lüfter) stehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Turbogeneratorläufer, welcher eine in Radialnuten liegende Wicklung und die Wickelköpfe niederhaltende Bandagekappen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens einer Seite die Wickelköpfe auf einem aus Isolierstoff gefertigten Zwischenstück (10) und dieses auf eine man der Stirnseite des Läuferblockmittelteiles (1) befestigten Zentrierrohr (5) aufliegen, welches mit axia len Kanälen (12) versehen ist, wobei von diesen Kanälen (12) Öffnungen (15) in die Zwischenräume zwischen den Wicklungssträngen (6, 8) führen, welche Wicklungssträn ge peripher verlaufende Kanäle (7) besitzen.UNTERANSPRÜCHE 1. Turbogeneratorläufer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Teil der axialen Kanäle (12) entlang des Aussenmantels und ein anderer Teil entlang des Innenmantels des Zentrierrohres (5) geführt ist. 2. Turbogeneratorläufer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Kanäle (12) des Zentrierrohres (5) auf die Stirnseite des Rohres hinausführen, während weitere Kanäle (12) in Offnungen (17) des Zentrierringes (4) münden, die zu einem Lüfter (11) führen.3. Turbogeneratorläufer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der sich an die Kanäle (12) des Zentrierrohres (5) anschliessenden Öffnungen (17) des Zentrierringes (4) der Breite der Oberfläche desselben entspricht. 4. Turbogeneratorläufer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zentrierrohr (5) aus einem Stück hergestellt ist.5. Turbogeneratorläufer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Zentrierrohr (5) aus Metall oder aus Isoliermaterial bzw. deren Kombination verfertigte, dar auf befestigte Elemente axiale Kanäle (12) bilden. 6. Turbogeneratorläufer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolierzwischenstück (10) ein zusammenhängen des, aus Isolierstoff verfertigtes Rohr ist.7. Turbogeneratorläufer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolierzwischenstück (10) aus mehreren Teilen besteht und diese auf dem Zentrierrohr (5) befestigt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HUWA000154 | 1966-02-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH451307A true CH451307A (de) | 1968-05-15 |
Family
ID=11002980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH874966A CH451307A (de) | 1966-02-05 | 1966-06-14 | Turbogeneratorläufer |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3465183A (de) |
| AT (1) | AT261726B (de) |
| BE (1) | BE692854A (de) |
| CH (1) | CH451307A (de) |
| DE (1) | DE1538803B2 (de) |
| GB (1) | GB1136660A (de) |
| SE (1) | SE321026B (de) |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3686522A (en) * | 1970-06-15 | 1972-08-22 | Boris Leonidovich Konovalov | Rotor with a liquid-cooled winding for an electrical machine |
| FR2142714B1 (de) * | 1971-06-23 | 1973-06-29 | Alsthom | |
| DE7900792U1 (de) * | 1979-01-10 | 1979-04-05 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Eigenbelueftete elektrische maschine |
| SE428984B (sv) * | 1980-04-02 | 1983-08-01 | Asea Ab | Gaskyld rotor for turbogenerator |
| FR2565741B1 (fr) * | 1984-06-07 | 1995-01-13 | Alsthom Atlantique | Dispositif de distribution d'un gaz de refroidissement a une extremite sous frette de l'enroulement d'excitation du rotor d'un turbo-alternateur |
| US5644179A (en) * | 1994-12-19 | 1997-07-01 | General Electric Company | Gas cooled end turns for dynamoelectric machine rotor |
| US6495943B2 (en) * | 2000-12-19 | 2002-12-17 | General Electric Company | Spaceblock scoops for enhanced rotor cavity heat transfer |
| US6720687B2 (en) * | 2000-12-22 | 2004-04-13 | General Electric Company | Wake reduction structure for enhancing cavity flow in generator rotor endwindings |
| US20020079753A1 (en) * | 2000-12-22 | 2002-06-27 | Turnbull Wayne Nigel Owen | High thermal conductivity spaceblocks for increased electric generator rotor endwinding cooling |
| US6617749B2 (en) * | 2000-12-22 | 2003-09-09 | General Electric Company | Re-entrant spaceblock configuration for enhancing cavity flow in rotor endwinding of electric power generator |
| WO2010031881A1 (es) * | 2008-09-17 | 2010-03-25 | Indar Electric, S.L. | Rotor de un generador eléctrico para aplicación eolica con flujos de refrigeración en al menos una de las cabezas de bobina |
| RU2410819C1 (ru) * | 2009-12-21 | 2011-01-27 | Научно-производственное объединение "ЭЛСИБ" Открытое акционерное общество | Неявнополюсный ротор синхронной электрической машины |
| RU2485659C2 (ru) * | 2011-06-08 | 2013-06-20 | Научно-производственное объединение "ЭЛСИБ" Открытое акционерное общество | Неявнополюсный ротор синхронной электрической машины |
| KR101755822B1 (ko) * | 2015-08-11 | 2017-07-07 | 두산중공업 주식회사 | 베인 구조의 로터 어셈블리 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA574640A (en) * | 1959-04-21 | General Electric Company | Ventilation of end turn portions of generator rotor winding | |
| US1819860A (en) * | 1929-01-19 | 1931-08-18 | Gen Electric | Dynamo-electric machine |
| US2844746A (en) * | 1956-02-17 | 1958-07-22 | Gen Electric | Support means for rotor end windings of dynamoelectric machines |
-
1966
- 1966-06-08 DE DE19661538803 patent/DE1538803B2/de active Pending
- 1966-06-08 AT AT549066A patent/AT261726B/de active
- 1966-06-14 CH CH874966A patent/CH451307A/de unknown
- 1966-06-22 SE SE8553/66A patent/SE321026B/xx unknown
- 1966-12-19 GB GB56775/66A patent/GB1136660A/en not_active Expired
-
1967
- 1967-01-16 US US609608A patent/US3465183A/en not_active Expired - Lifetime
- 1967-01-19 BE BE692854D patent/BE692854A/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1538803A1 (de) | 1970-01-29 |
| AT261726B (de) | 1968-05-10 |
| GB1136660A (en) | 1968-12-11 |
| BE692854A (de) | 1967-07-03 |
| DE1538803B2 (de) | 1970-06-25 |
| US3465183A (en) | 1969-09-02 |
| SE321026B (de) | 1970-02-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH451307A (de) | Turbogeneratorläufer | |
| DE2613061B2 (de) | Antriebsmotor für ein zahnärztliches Hand- und Winkelstück | |
| DE700929C (de) | Elektrische Maschine | |
| EP1092257A1 (de) | Elektromotor | |
| DE1488433C3 (de) | Turbogenerator mit direkt gekühlten Wicklungen | |
| EP0052383B1 (de) | Kühlmediumsverteilkörper | |
| CH341557A (de) | Hohlleiter | |
| DE1013771B (de) | Gasgekuehlte dynamoelektrische Maschine | |
| DE2542169B2 (de) | Supraleitende Erregerwicklung für den Läufer einer elektrischen Maschine | |
| EP0415057B1 (de) | Anordnung zur Führung des Kühlmediums in Schenkelpolmaschinen | |
| CH648439A5 (en) | Rotating electrical machine having a stator with radially arranged cooling channels with spacer webs | |
| DE2514255B2 (de) | Anordnung zur kuehlung der blechpaket-endzonen von elektrischen maschinen | |
| DE1014640B (de) | Statorwicklung dynamoelektrischer Maschinen | |
| DE2403226A1 (de) | Dynamoelektrische maschine mit staender und laeufer | |
| DE1087258B (de) | Anordnung zur Kuehlung der Laeuferwicklung elektrischer Maschinen mit ausgepraegten Polen | |
| DE3510815A1 (de) | Gaskuehlungssystem des aktiven statoreisens von einem turboalternator | |
| DE1538803C (de) | Turbogeneratorlaufer | |
| DE436886C (de) | Kuehleinrichtung fuer die Wicklungen elektrischer Maschinen und Apparate, bei denen durch stellenweise Querschnittsaenderungen benachbarter Wicklungsteile Kuehlkanaele gebildet werden | |
| DE2908717C2 (de) | Wärmetauscher | |
| DE1052544B (de) | Kuehlung der Kurzschlussringe der Daempferwicklung fuer Turbogeneratoren | |
| DE2421831A1 (de) | Rotorkoerper mit tiefgekuehlter erregerwicklung | |
| DE570762C (de) | Elektrische Maschine mit Innenstaender | |
| CH431702A (de) | Käfigwicklung für Läufer elektrischer Maschinen | |
| DE1191475B (de) | Anordnung zur Fuehrung des Kuehlmediums in den Polluecken von Schenkelpollaeufern elektrischer Maschinen | |
| DE3014837C2 (de) | Mit Reihen- und Nebenschlußwicklung bestückter Hauptpol für eine unkompensierte Gleichstrommaschine |