CH451460A - Mantelbetonschalungsstein - Google Patents

Mantelbetonschalungsstein

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Publication number
CH451460A
CH451460A CH1704466A CH1704466A CH451460A CH 451460 A CH451460 A CH 451460A CH 1704466 A CH1704466 A CH 1704466A CH 1704466 A CH1704466 A CH 1704466A CH 451460 A CH451460 A CH 451460A
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CH
Switzerland
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grooves
webs
concrete shuttering
shuttering block
cement
Prior art date
Application number
CH1704466A
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English (en)
Inventor
Schwarz Theo
Original Assignee
Alpine Iso Span Gmbh
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Publication date
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Publication of CH451460A publication Critical patent/CH451460A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2/8635Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms with ties attached to the inner faces of the forms
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Mantelbetonschalungsstein       Es     sind        Mantelbetonschalungssteine    bekannt, die  aus zwei     parallel        liegenden,    durch Stege     miteinander     verbundenen Platten, z. B. aus mit Zement     verfestigten     Faserstoffen, bestehen.

   Die Stege     bestehen        aus        Metall          oder        armiertem    Beton und     durchseztzen    die zu     verbin-          denden    Platten,     um    von aussen her oder von oben     be-          festigt    und verspannt     werden    zu können.  



  Derartige Abstandhalter oder     Verbindungsstege          stellen        Kältebrücken    dar, die nicht in Kauf     genommen     werden können.  



  Es     ist    auch bekannt, zwei     derartige    Platten durch       bi-Metall-Stege    in     gegenseitigem    Abstand zu halten,  wobei die     Verbindung    an den     Stegenden        mit    den Plat  ten durch     angehäufelten    Zement oder dgl. Mörtel er  folgt; ein     Durchstossen    der Platten     liegt    hierbei     nicht     vor.  



  Auch ist     es    bekannt, die     zu    verbindenden     Scha-          lungselemente        mit        T-förmigen    Nuten zu     versehen,    in  welche beidseitig     abgekröpfte        bandförmige    Abstandhal  ter unverrückbar eingeklemmt werden, so     dass    sie  ohne     Bindemittel    festgehalten     werden.     



  Der     vorliegenden        Erfindung    liegt die Aufgabe zu  grunde,     Mantelbetonschalungssteine    zu     schaffen,    die       möglichst    kontinuierlich hergestellt     werden        können.     Diese Aufgabe ist     erfindungsgemäss    dadurch gelöst,

    dass die     sich        in    die Nuten erstreckenden Stege im       Nutenbereich    etwa plattenparallel verlaufende     Verbin"          dungsstäbe    tragen und     ausserhalb    der Nuten mit diese       abdeckenden        Streifen        versehen    sind und     mindestens     bei den einen     Nutenenden    Öffnungen zum     Einfüllen     von Mörtel vorgesehen sind.  



  Die     beiliegende    Zeichnung zeigt eine     Ausführungs-          form        des        erfindungsgemässen        Mantelbetonschalungs-          steines    zur Herstellung von Mantelbetonplatten, und  zwar:  eine liegende     längliche        Mantelbetonschalungsplatte          im        Vertikalschnitt.     



  Die Mantelplatte besteht aus den beiden Platten 1  und 2 aus     zementgebundenem    Faserstoff, Die Mantel-    platten 1 und 2     besitzen    an den einander     zugekehrten     Seiten, in diesem Falle     senkrecht    zur     Längsrichtung     verlaufende Nuten 3, die also, da die     Längsschmalsei-          ten    der     Längsplatten        horizontal        liegen,    lotrecht verlau  fen.  



       Zur        Verbindung    der beiden Platten 1 und 2 sind  Stege 4     vorgesehen,    die mit ihren     spitz        ausgebildeten          Enden    5 in das Material durch die Nuten 3     hindurch-          greifen    und in das     Plattenmaterial        eingestossen    sind,  um zunächst vor der     Verfestigung    des     Zementmörtels     eine gewisse Stabilität der     miteinander    verbundenen  Platten zu     gewährleisten.     



  Die Stege 4 sind im gewünschten Plattenabstand  mit Streifen 6 - in diesem     Fall    Blechstreifen -     verse-          hen,    die die Nuten 3 abdecken     und        mindestens    an  einem     Nutenendeeine        öffnung    belassen,     die    das     Ein-          füllen    von     Zementmörtel    gestattet.

       Zweckmässiger-          weise    werden die Nuten 3     einseitig    durchgehend     ange-          ordnet    sein, so     dass    an     dieser        Stelle    Zementmörtel ein  gefüllt werden kann. Die     Deckstreifen    6 erstrecken     sich     in diesem Falle bis an das Plattenende.  



  Im Bereich     der    Nuten 3     sind    die Stege 4 durch  Stäbe verbunden, die nach Einfüllen     des        Zementbreies     eine genügend haltbare     Verankerung    ergeben.     Je,    nach       Bedarf    können zwischen zwei Endstäben 4 Zwischen  stäbe 8 vorgesehen sein. Die an den Stäben 7 angrei  fenden Stege 4 bestehen normalerweise aus Metall.  



  Zur     Herstellung    der Mantelplatten werden die bei  den     Platten    1 und 2 durch Einstoss der     Spitzen    5,     bis     die     Streifen    6 gegen die Platten 7     abschliessen,    einge  schoben.

   Ist     dies    der     Fall,    und liegen die Stäbe 7 in  nerhalb der Nuten 3, werden diese sodann von einem  Ende aus mit Zement oder dgl.     gefüllt.    Da eine     gewisse          Stabilität    durch das     Einstossen    der Spitzen 5     bereits     vorliegt, können die Mantelplatten 1 und 2 unmittelbar  nach     Eingiessen    des     Zementmörtels    zum Zwecke des       Abbindens    beiseite     gestellt    werden. Die Bleche 6, die       mit    den Stegen 4, 8 z.

   B.     verschweisst    sind, gewährlei  sten; den richtigen     Plattenabstand.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Mantelbetonschalungsstein bestehend aus zwai, durch Stege miteinander verbundenen in gegenseitigem Abstand parallel liegenden Platten mit an den einander zugekehrten Seiten sich in Deckung befindlichen Nuten, insbesondere aus zementgebundener Holzfaser, dadurch gekennzeichnet, dass die sich in die Nuten (3) erstreckenden Stege (4)
    im Nutenbereich etwa platten parallel verlaufende Verbindungsstäbe (7) tragen und ausserhalb der Nuten mit diese abdeckenden Streifen versehen sind und mindestens bei den einen Nutenen- den Öffnungen zum Einfüllen von Mörtel vorgesehen sind.
    II. Verfahren zur Herstellung eines Mantelbeton- schalungssteines nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Stege, im Nutenbereich in die aus zementgebundenem Holzfaserstoff bestehenden Platten einsticht, bis die durch die Stege getragenen Streifen die Nuten abdecken, und die Nuten sodann mit Mörtel füllt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Mantelbetonschalungsstein nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (4) an ihren Enden (5) spitz ausgebildet sind und über den Nuten- boden hinaus sich in die Platten (l, 2) erstrecken. 2.
    Mantelbetonschalungsstein nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (3) einseitig an einer Plattenkante aus laufen.
CH1704466A 1965-11-29 1966-11-29 Mantelbetonschalungsstein CH451460A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA50910A DE1295787B (de) 1965-11-29 1965-11-29 Insbesondere aus zementgebundenen Holzfasern gefertigtes Schalungselement fuer die Mantelbetonbauweise

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Publication Number Publication Date
CH451460A true CH451460A (de) 1968-05-15

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ID=6937661

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CH1704466A CH451460A (de) 1965-11-29 1966-11-29 Mantelbetonschalungsstein

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CH (1) CH451460A (de)
DE (1) DE1295787B (de)
FR (1) FR1502434A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3414388A1 (de) * 1984-04-16 1985-12-12 Peter Dipl.-Ing. 8910 Landsberg Wohlfahrt Verlorene schalung fuer tragende gebaeudeteile aus beton, insbesondere fuer gebaeudedecken, ringanker und stuerze

Family Cites Families (4)

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GB245835A (en) * 1924-10-14 1926-01-14 Jack Frederick Bennett Improvements relating to building blocks bricks or the like
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AT183208B (de) * 1953-06-02 1955-09-26 Lotte Lendenfeld Füllbetonmauerwerk mit bleibender Schalung und Bauelement hiefür
AT237859B (de) * 1963-01-10 1965-01-11 Eberhard Drach Schalungselement

Also Published As

Publication number Publication date
DE1295787B (de) 1969-05-22
FR1502434A (fr) 1967-11-18
AT271816B (de) 1969-06-10

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