CH451770A - Kreuzspulmaschine zum Herstellen von Spulen aus Garn - Google Patents

Kreuzspulmaschine zum Herstellen von Spulen aus Garn

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CH451770A
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CH179766A
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Pringle Mackie John Kay
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Mackie & Sons Ltd J
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  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description


  
 



  Kreuzspulmaschine zum Herstellen von Spulen aus Garn
Die Erfindung betrifft eine Kreuzspulmaschine zum Herstellen von Spulen aus Garn, bei welcher das Garn auf eine rotierende Hülse gewickelt und gleichzeitig durch eine in Längsrichtung der Spule bewegliche Vorrichtung entlang der Hülse hin und her bewegt wird. Die erfindungsgemässe Kreuzspulmaschine ist   gekenczeich-    net durch eine Steuervorrichtung, die unter dem Einfluss des Druckes eines Druckmittels in einer Steuerleitung steht und einer Veränderung der Spannung des Garnes während des Spulvorganges dient.



   Es hat sich gezeigt, dass, wenn eine   Kreuzspuimaschi-    ne der bekannten Art zum Spulen von Garn aus synthetischen kontinuierlichen Fasern wie z.B. Nylon,    Acrilan     usw. verwendet wird, eine Neigung zur Bildung überhöhter Spulenkanten besteht, und zwar um so mehr, je grösser der Durchmesser der Spule ist. Die Kanten der Spulen sind dadurch weich, u. es entstehen Schwierigkeiten beim Abziehen des Garnes von den Spulen mit den weichen, überhöhten Kanten. Diese Schwierigkeiten entstehen normalerweise nicht bei den üblichen Stapelgarnen, obwohl bei einigen derartigen Garne auch diese Schwierigkeit in einem gewissen Masse entsteht.



   Die Erfindung hat die Schaffung einer Kreuzspulmaschine zum Ziel, bei welcher diese Schwierigkeit vermieden wird.



   Es hat sich weiter herausgestellt, dass ausser der Spannung auch der Druck des Spulkopfes oder der Führungsvorrichtung des Garnes gegen die Spule die Neigung zur Entstehung von überhöhten Spulenkanten beeinflusst. Es kann daher bei der erfindungsgemässen Kreuzspulmaschine eine zweite Steuervorrichtung vorgesehen sein, welche während des Spulvorganges diesen Druck vermindert und unter dem Einfluss des Druckes eines Druckmittels in einer zweiten Steuerleitung steht.



  Auch dieses Druckmittel kann vorzugsweise Druckluft sein.



   Zur Ausübung des Druckes des Druckmittels kann die Steuervorrichtung mit einem Zylinder und einem in diesem beweglichen Kolben versehen sein, welcher z.B. die Anpresskraft der Scheiben eines Fadenspanners beeinflusst. Ein zweiter Zylinder mit einem Kolben kann dann über ein mechanisches Hebelsystem den Druck des Spulkopfes gegen die Seite der herzustellenden Spule beeinflussen.



   Die Veränderung des Druckes des Druckmittels in der Steuerleitung während des Spulvorganges kann z.B. durch Veränderung der Einstellung eines Druckregelventils bewirkt werden, die in Abhängigkeit von der Bewegung einer Nockenscheibe bzw. deren Folgeorgans erfolgt, wobei die Bewegung der Nockenscheibe von der Veränderung des Durchmessers der hergestellten Spule abhängig ist. Wenn zwei Steuerorgane vorgesehen sind, so sind normalerweise zwei Nocken vorzusehen, von denen jeder auf ein getrenntes Druckregelventil in einer besonderen Steuerleitung einwirkt.



   Die Bewegung der Nocken kann vorzugsweise durch einen Hebelmechanismus erfolgen, der mit dem Spulkopf verbunden ist. Dabei wird in der gleichen Weise, wie der Spulkopf bei seinem Druck gegen den Umfang der Spule nach aussen bewegt wird, der Nocken in einer Richtung bewegt, welche eine Verminderung des auf das Steuerorgan einwirkenden Steuerdruckes bewirkt. Auf diese Weise kann gleichzeitig die Spannung des dem Spulkopf zugeführten Garnes wie auch der Druck, mit welchem der Spulkopf gegen die Spule drückt, vermindert werden.



   Die Erfindung wird anhand einer in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsform erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der   erfindungsgelli   issen    Kreuzspulmaschine,
Fig. 2 einen Grundriss der Spindel und des Fadenspanners für das Garn, und zwar zu Beginn eines Spulvorganges,
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung, wobei sich jedoch die Teile in der Stellung, welche der Beendigung des Spulvorganges entspricht, befinden und
Fig. 4 ein Detail des Fadenspanners für das Garn.  



   Die Maschine enthält eine Spindel 2, welche eine konische Hülse 4 trägt, auf welche die Spule gewickelt werden soll. Die Spindel 2 erhält ihren Antrieb von einem Motor 6 über einen Keilriemen 8, der über eine
Riemenscheibe auf der Motorwelle geführt ist, sowie  über eine Riemenscheibe 10 mit veränderlichem Durch messer, die am Ende der Spindel 2 befestigt ist. Die
Riemenscheibe 10 mit veränderlichem Durchmesser kann nach dem schweizerischen Patent Nr. 398 398 ausgebildet sein. Die Spule wird durch einen hin und her beweglichen Mechanismus gebildet, welcher eine drehbare, nicht dargestellte Nutenwalze enthält, die mit einer Nut versehen ist, in der ein Folgeorgan geführt ist, welches mit einer Führung 12 für das Garn verbunden ist.

   Sobald dabei die Nutenwalze eine Drehbewegung ausführt, so wird die Führung 12 entlang der Spindel hin und her bewegt, wodurch das Garn auf der konischen Hülse in
Schichten aufgewickelt wird und eine Spule mit gleich  mässiger    Dichte entsteht.



   Die Nutenwalze ist in einem Spulkopf 14 angeordnet, der eine Rolle 16 aufweist, welche sich gegen den
Umfang der herzustellenden Spule stützt. Die Rolle 16 ist so ausgebildet, dass die Führung 12 in der Nähe der Oberfläche der Spule gehalten wird. Bei einer Vergrösserung des Durchmessers der Spule wird der Spulkopf 14, der auf einem Hebel 20 befestigt ist, um eine Welle 20 von der Spindel weg geschwenkt.



   Dem Spulkopf 14 wird das Garn von einer Entnahmespule   22    über einen Fadenspanner 24 (Fig. 1) zugeführt. Der Fadenspanner enthält ein Paar von Scheiben 26, 28 (siehe die Fig. 2, 3, 4), welche durch eine konische Feder 30 gegeneinander gedrückt werden, wobei das Garn zwischen den Scheiben hindurch geführt wird, bevor es einer Führungsrolle 32 des Spulkopfes zugeführt wird.



   Die Spannung, welche im Garn vom Fadenspanner hervorgerufen wird, ist von der Kraft der Feder 30 abhängig. Diese Kraft kann durch eine Steuervorrichtung beeinflusst werden, welche eine Scheibe 34 enthält gegen welche sich das äussere Ende der Feder 30 stützt. Die Scheibe 34 ist entlang einer Stange 36 beweglich, auf welcher die Scheiben 26, 28 geführt sind. Die Scheibe 34 stützt sich gegen Vorsprünge 38 (Fig. 4), die durch einen Schlitz 40 in der Stange 36 nach aussen führen. Die Scheibe 34 ist auf diese Weise mit dem äusseren Ende einer Kolben stange 42 verbunden, die mit einem Kolben 44 in Verbindung steht. Der Kolben ist in einem Zylinder 46 beweglich, dessen Zylinderraum durch eine als Steuerleitung dienende Rohrleitung 48 mit einer nicht dargestellten Quelle von Druckluft verbunden ist. Die Steuerleitung 48 enthält ein Druckregelventil 50 und ein Steuerventil 52.



   Der Luftdruck in der Steuerleitung 48 ist am grössten zu Beginn des Spulvorganges. Die entsprechende Stellung ist in der Fig. 2 dargestellt. Dabei wird durch die Scheibe 34 auf der Stange 36 die Feder 30 des Fadenspanners derart zusammengedrückt, dass die Spannung der zwischen den Scheiben 26, 28 geführten Garnes maximal ist.



  Während des Spulvorganges wird der Druck in der Steuerleitung 48 durch entsprechende Einstellung des Steuerventils 52 vermindert, so dass bei der Beendigung des Spulens die Feder 30 entlastet wird. Bei dieser in der Fig. 3 dargestellten Stellung ist die Spannung des Garns minimal.



   Der Antriebsmotor 6 ist auf einer Platte 54 befestigt, die um einen Zapfen 56 schwenkbar ist. Die Platte ist mittels einer Kette 58 mit einem Hebelarm 60 verbunden, der auf der Welle 20 befestigt ist und auf diese Weise in Verbindung mit dem Hebel 18 steht. Bei der in der Fig. 1 dargestellten Stellung übt das Gewicht des Motors über die Kette 58 ein Drehmoment auf die Welle 20 aus, welches den Hebel im Uhrzeigersinne entsprechend der
Darstellung in der Fig. 1 verdreht, und ein Anpressen der
Rolle 16 gegen den Umfang der Spule bewirkt. Dieses Drehmoment ist praktisch von der Bewegung des Spulkopfes nach aussen unabhängig, welche durch eine Vergrösserung des Durchmessers der Spule hervorgerufen wird.



   Das vom Gewicht des Motors entstehende Drehmoment wird noch durch die Kraft verstärkt, welche auf die Platte 54 durch eine Steuervorrichtung ausgeübt wird, welche eine Kolben stange 62 enthält, die mit einem Kolben 64 verbunden ist, der in einem Zylinder 66 beweglich ist. Der Zylinder ist am Rahmen der Maschine mittels eines Zapfens 68 schwenkbar befestigt und ist mittels eines Anschlusses 70 mit einer Steuerleitung 72 mit Druckluft verbunden. Die Steuerleitung ist an eine nicht dargestellte Quelle von Druckluft angeschlossen und zwar über ein Druckregelventil 74 und ein Steuerventil 76. Es ist aus der Anordnung ersichtlich, dass der Druck der Druckluft im Zylinder 66 die Kraft beeinflusst, mit welcher die Kolbenstange 62 auf die Platte 54 einwirkt. Dadurch ist es möglich, den Druck zwischen dem Spulkopf und der hergestellten Spule zu verändern.



   Die Betätigung der beiden Steuerventile 52, 56 in den Steuerleitungen 48 und 72 für Druckluft erfolgt durch Nocken 78, 80, die mit der Welle 20 verbunden sind. Die Nocken 78, 80 sind so angeordnet, dass bei einer Bewegung des Spulkopfes im Gegenuhrzeigersinn, entsprechend der Darstellung in der Fig. 1, die Nocken ihre Folgeorgane 82, 84 im Uhrzeigersinne bewegen. Jedes der   Folgeorgane    ist direkt mit einem der Steuerventile 52 und 76 verbunden. Die Anordnung ist so gewählt, dass in der Weise, wie sich der Durchmesser der Spule vergrössert und die Nocken im Gegenuhrzeigersinn bewegt werden, die Steuerventile so verstellt werden, dass der Druck der Druckluft in den beiden Steuerleitungen vermindert wird.



  Dadurch wird der Druck des Spulkopfes gegen die Spule bei einer Vergrösserung des Durchmessers der Spule vermindert und gleichzeitig wird die Spannung des dem Spulkopf zugeführten Garnes verkleinert. Es hat sich gezeigt, dass durch die Kombination dieser beiden Faktoren die Neigung zur Bildung von überhöhten Spulenkanten vermindert wird, und zwar auch dann, wenn das Garn aus kontinuierlichen Kunstfasern besteht. Die Verminderung der Neigung erfolgt in einem Masse, dass die überhöhten Spulenkanten, falls sie überhaupt noch auftreten, nicht mehr stören.



   Es versteht sich, dass die Einstellung der Veränderung der Spannung des Fadens sowie der Anpresskraft des Spulkopfes in einfacher Weise durch Verstellung der Druckregelventile 50 und 74 vor dem Beginn eines Spulvorganges oder durch Veränderung der Form der beiden Nocken erfolgen kann.



   Die Form der beiden Nocken kann von der in der Zeichnung dargestellten Form abweichen und kann durch Versuch für ein bestimmtes Garn leicht festgestellt werden. Wenn z.B. Spulen erhalten werden sollen, bei denen die Spannung des Garnes rascher vermindert werden soll oder in einer anderen Weise als die Veränderung der Anpresskraft des Spulkopfes gegen die Spule  verläuft, so kann dies durch entsprechende Nockenformen erzielt werden.



   Es ist möglich, dass für gewisse Typen von Garn eine Veränderung der Anpresskraft des Spulkopfes gegen die Spule überflüssig ist, und dass eine Veränderung der Spannung des Garnes während des Spulvorganges zur Vermeidung von überhöhten Spulenkanten der hergestellten Spulen ausreicht.



   Es ist auch möglich, wenn eine weniger genaue Anpassung der Steuervorrichtung ausreicht, einen einzigen Nocken mit einem Steurventil zu verwenden. Das Steuerventil beeinflusst dann gleichzeitig die Steuervorrichtung für die Einstellung der Fadenspannung wie auch die Steuervorrichtung zur Einstellung der Anpresskraft des Spulkopfes gegen die Spule.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kreuzspulmaschine zum Herstellen von Spulen aus Garn, bei welcher das Garn auf eine rotierende Hülse gewickelt und gleichzeitig durch eine in Längsrichtung der Spule bewegliche Vorrichtung entlang der Hülse hin und her bewegt wird, gekennzeichnet durch eine Steuervorrichtung (34, 38, 42, 44, 46), die unter dem Einfluss des Druckes eines Druckmittels in einer Steuerleitung (48) steht und einer Veränderung der Spannung des Garnes während des Spulvorganges dient.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kreuzspulmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung (34, 38, 42, 44, 46) einen Zylinder (46) mit einem Kolben (44) enthält, wobei eine Seite des Kolbens (44) dem Druck des Druckmittels aus der Steuerleitung (48) ausgesetzt ist, und der Kolben (44) mit seiner Kraft auf eine Scheibe (28) eines Fadenspanners (26, 28, 30) einwirkt.
    2. Kreuzspulmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kolben (44) und der Scheibe (28) des Fadenspanners (26, 28, 30) eine Feder (30) angeordnet ist.
    3. Kreuzspulmaschine nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, gekennzeichnet durch einen Spulkopf (14), der sich gegen den Umfang der herzustellenden Spule stützt und durch eine zweite Steuervorrichtung (62, 64, 66), welche der Veränderung des Druckes des Spulkopfes (14) gegen die Spule dient und unter dem Einfluss des Druckes eines Druckmittels in einer Steuerleitung (72) steht.
    4. Kreuzspulmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Steuervorrichtung einen Zylinder (66) mit einem Kolben (64) enthält, wobei eine Seite des Kolbens unter dem Einfluss des Druckes in der Steuerleitung (72) steht und der Kolben durch ein mechanisches System (54, 58, 60, 18) mit dem Spulkopf (14) verbunden ist.
    5. Kreuzspulmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (64) mittels einer Kolbenstange (62) mit einer schwenkbar befestigten Platte (54) verbunden ist, welche den Motor (6) für den Antrieb der Spindel (2) der Maschine trägt und welche mittels eines Zugorgans (58) mit einem schwenkbaren Arm (60) verbunden ist, der mit dem Spulkopf (14) in Verbindung steht.
    6. Kreuzspulmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Veränderung des Druckes des Druckmittels in der Steuerleitung (48, 72) in Abhängigkeit von der Bewegung eines Organs (18, 20, 78, 80) erfolgt, welches seinerseits in Abhängigkeit von der Vergrösserung des Durchmessers der herzustellenden Spule beim Spulvorgang beweglich ist.
    7. Kreuzspulmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung des Drukkes des Druckmittels in der Steuerleitung (48, 72) ein einstellbares Steuerventil (52, 76) vorgesehen ist, dessen Einstellung durch den Einfluss eines Nockens (78, 80) und eines mit diesem zusammenwirkenden Folgeorgans (82, 84) erfolgt.
    8. Kreuzspulmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (78, 80) mit einem Hebel (18) verbunden ist, welcher den Spulkopf (14) trägt und dessen Anpressen gegen den Umfang der Spule bewirkt, wobei bei einer Bewegung des Spulkopfes (14) nach aussen der Nocken (78, 80) mit dem von ihm betätigten Organ (52, 76, 82, 84) in einer Richtung bewegt wird, welche eine Verminderung des Druckes in der Steuerleitung (48, 72) zur Folge hat.
    9. Kreuzspulmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Nocken (78, 80) mit je einem Steuerventil (52, 76) vorgesehen sind, wobei jedoch beide Nocken durch einen gemeinsamen Hebel in Verbindung mit dem Spulkopf stehen.
    10. Kreuzspulmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckmittel in der Steuerleitung (48, 72) Druckluft ist.
CH179766A 1965-02-10 1966-02-09 Kreuzspulmaschine zum Herstellen von Spulen aus Garn CH451770A (de)

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CH703667A CH492628A (de) 1965-02-10 1966-02-09 Kreuzspulmaschine

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GB5864/65A GB1135382A (en) 1965-02-10 1965-02-10 Improvements in and relating to textile winding machines

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