CH451819A - Rohrpostanlage mit mindestens einer langen Fahrrohrstrecke - Google Patents

Rohrpostanlage mit mindestens einer langen Fahrrohrstrecke

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Publication number
CH451819A
CH451819A CH371865A CH371865A CH451819A CH 451819 A CH451819 A CH 451819A CH 371865 A CH371865 A CH 371865A CH 371865 A CH371865 A CH 371865A CH 451819 A CH451819 A CH 451819A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fans
tube
fan
pressure
section
Prior art date
Application number
CH371865A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dipl Ing Buchwald
Original Assignee
Standard Telephon & Radio Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEST22142A external-priority patent/DE1220340B/de
Priority claimed from CH695764A external-priority patent/CH431386A/de
Application filed by Standard Telephon & Radio Ag filed Critical Standard Telephon & Radio Ag
Publication of CH451819A publication Critical patent/CH451819A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/08Controlling or conditioning the operating medium

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description


  
 



  Rohrpostanlage mit mindestens einer langen Fahrrohrstrecke
Das Hauptpatent bezieht sich auf eine Rohrpostanlage mit mindestens einer langen Fahrrohrstrecke, mit je einem Gebläse für   Druck- bzw.    Saugluft an ihren Enden, bei der die Fahrrohrstrecke in mindestens zwei Teilstrecken durch ein bzw. eine entsprechende Anzahl angeschaltete Zwischengebläse unterteilt ist. Dabei wird das jeweils einseitig angeschaltete   Zwischengebläse    in seiner Arbeitsrichtung umgekehrt, wenn die im Fahr rohr bewegte Büchse die Anschlusstelle des Zwischengebläses erreicht hat. Durch diese Massnahmen ist der Betrieb einer langen Fahrrohrstrecke einer Rohrpostanlage möglich, ohne dass die Drücke an den Stationen oder im Fahrrohr übermässig hohe Werte annehmen müssen und eine Unterteilung durch Klappen oder Schleusen notwendig wird.

   Dadurch ist eine verhältnismässig billige und einfache Rohrpostanlage aufzubauen, die wegen des geringen Bedarfs an bewegten Bauelementen äusserst wartungsarm arbeitet.



   Es hat sich nun gezeigt, dass die Anlage nach dem Hauptpatent dadurch noch weiter vereinfacht werden kann, dass gemäss vorliegender Erfindung die beiden   Endgebläse nur einen Teil der für den Transport rt der    Büchsen notwendigen Strömungsgeschwindigkeit erzeugen, und durch das oder die Zwischengebläse nur in dem jeweils die Büchse enthaltenden Rohrabschnitt die   volle    Luftgeschwindigkeit erzeugt wird. Durch diese Massnahme ist es möglich, auch bei verhältnismässig langen Leitungen mit relativ kleinen Druckdifferenzen auszukommen. Diese ist z. B. wegen der begrenzten Steifigkeit geschlossener Stationen wünschenswert.



   Eine erhöhte Betriebssicherheit wird nach einer Weiterausbildung des Gegenstandes der Erfindung dadurch erzielt, dass die Endgebläse   und / oder      die    Zwischengebläse mit Druckbegrenzungsventilen ausgerüstet sind, die auf den jeweiligen Maximaldruck eingestellt sind.



  Anstelle der Druckbegrenzungsventile können auch Gebläse mit konstantem Druck (Turbogebläse) verwendet werden. Die Einstellung erfolgt   zweckmässig    so, dass die   Gebläse,    insbesondere bei Anlagen mit mehreren Zwischengebläsen, in den unmittelbar an den von einer Büchse durchfahrenen Rohrabschnitt angrenzenden Abschnitten keine Strömung entgegen der Fahrtrichtung erzeugen.



   Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei spiel der Erfindung.



   In Fig. 1 der Zeichnung ist die Rohrpostanlage schematisch dargestellt. Das Fahrrohr 1 wird im Leerlauf der Anlage (keine Büchse im Rohr) durch die beiden   Hauptgebläse    2 und 3 mit Luft versorgt. Im Fahrrohr entsteht dabei der durch Linie 9 (Fig. 2) dargestellte Druckverlauf und eine konstante aber geringe Strömung, welche durch Linie 10 (Fig. 3) gekennzeichnet wird.



   In etwa gleicher Verteilung über die Länge des Rohres sind   Zwischengebläse    4, 5, 6 angeordnet, welche von der Büchse 7 über die Rohrkontakte 8 gesteuert werden.



   Befindet sich z. B. eine Büchse 7 in dem Streckenabschnitt BC, so werden   die    Gebläse 2 und 4 auf Druck und 3 und 5 auf Saugluft geschaltet. Damit entsteht ein Druckverlauf (Linie 11), welcher nur in dem z. Z. von der Büchse durchlaufenen Abschnitt BC eine genügend hohe Strömungsgeschwindigkeit (Linie 12) erzeugt.



   Da zweckmässig alle Gebläse so vorgesehen sind, dass sie eine Luftströmung in beiden Richtungen erzeugen können, kann auch die Anlage in beiden Richtungen durchfahren werden.  



   PATENTANSPRUCH
Rohrpostanlage mit mindestens einer langen Fahrrohrstrecke mit je einem Gebläse für   Druck- bzw.    Saugluft an ihren Enden nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden   Endgebläse    nur einen Teil der für den Transport der 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Rohrpostanlage mit mindestens einer langen Fahrrohrstrecke Das Hauptpatent bezieht sich auf eine Rohrpostanlage mit mindestens einer langen Fahrrohrstrecke, mit je einem Gebläse für Druck- bzw. Saugluft an ihren Enden, bei der die Fahrrohrstrecke in mindestens zwei Teilstrecken durch ein bzw. eine entsprechende Anzahl angeschaltete Zwischengebläse unterteilt ist. Dabei wird das jeweils einseitig angeschaltete Zwischengebläse in seiner Arbeitsrichtung umgekehrt, wenn die im Fahr rohr bewegte Büchse die Anschlusstelle des Zwischengebläses erreicht hat. Durch diese Massnahmen ist der Betrieb einer langen Fahrrohrstrecke einer Rohrpostanlage möglich, ohne dass die Drücke an den Stationen oder im Fahrrohr übermässig hohe Werte annehmen müssen und eine Unterteilung durch Klappen oder Schleusen notwendig wird.
    Dadurch ist eine verhältnismässig billige und einfache Rohrpostanlage aufzubauen, die wegen des geringen Bedarfs an bewegten Bauelementen äusserst wartungsarm arbeitet.
    Es hat sich nun gezeigt, dass die Anlage nach dem Hauptpatent dadurch noch weiter vereinfacht werden kann, dass gemäss vorliegender Erfindung die beiden Endgebläse nur einen Teil der für den Transport rt der Büchsen notwendigen Strömungsgeschwindigkeit erzeugen, und durch das oder die Zwischengebläse nur in dem jeweils die Büchse enthaltenden Rohrabschnitt die volle Luftgeschwindigkeit erzeugt wird. Durch diese Massnahme ist es möglich, auch bei verhältnismässig langen Leitungen mit relativ kleinen Druckdifferenzen auszukommen. Diese ist z. B. wegen der begrenzten Steifigkeit geschlossener Stationen wünschenswert.
    Eine erhöhte Betriebssicherheit wird nach einer Weiterausbildung des Gegenstandes der Erfindung dadurch erzielt, dass die Endgebläse und / oder die Zwischengebläse mit Druckbegrenzungsventilen ausgerüstet sind, die auf den jeweiligen Maximaldruck eingestellt sind.
    Anstelle der Druckbegrenzungsventile können auch Gebläse mit konstantem Druck (Turbogebläse) verwendet werden. Die Einstellung erfolgt zweckmässig so, dass die Gebläse, insbesondere bei Anlagen mit mehreren Zwischengebläsen, in den unmittelbar an den von einer Büchse durchfahrenen Rohrabschnitt angrenzenden Abschnitten keine Strömung entgegen der Fahrtrichtung erzeugen.
    Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei spiel der Erfindung.
    In Fig. 1 der Zeichnung ist die Rohrpostanlage schematisch dargestellt. Das Fahrrohr 1 wird im Leerlauf der Anlage (keine Büchse im Rohr) durch die beiden Hauptgebläse 2 und 3 mit Luft versorgt. Im Fahrrohr entsteht dabei der durch Linie 9 (Fig. 2) dargestellte Druckverlauf und eine konstante aber geringe Strömung, welche durch Linie 10 (Fig. 3) gekennzeichnet wird.
    In etwa gleicher Verteilung über die Länge des Rohres sind Zwischengebläse 4, 5, 6 angeordnet, welche von der Büchse 7 über die Rohrkontakte 8 gesteuert werden.
    Befindet sich z. B. eine Büchse 7 in dem Streckenabschnitt BC, so werden die Gebläse 2 und 4 auf Druck und 3 und 5 auf Saugluft geschaltet. Damit entsteht ein Druckverlauf (Linie 11), welcher nur in dem z. Z. von der Büchse durchlaufenen Abschnitt BC eine genügend hohe Strömungsgeschwindigkeit (Linie 12) erzeugt.
    Da zweckmässig alle Gebläse so vorgesehen sind, dass sie eine Luftströmung in beiden Richtungen erzeugen können, kann auch die Anlage in beiden Richtungen durchfahren werden.
    PATENTANSPRUCH Rohrpostanlage mit mindestens einer langen Fahrrohrstrecke mit je einem Gebläse für Druck- bzw. Saugluft an ihren Enden nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Endgebläse nur einen Teil der für den Transport der Büchsen notwendigen Strömungsgeschwindigkeit erzeugen und nur in dem jeweils von der Büchse belegten Rohrabschnitt durch das oder die Zwischengebläse die volle Luftgeschwindigkeit erzeugt wird.
    UNTERANSPRtCHE 1. Rohrpostanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anlagen mit mehreren Zwischengebläsen die Gebläse, die unmittelbar einen eine Büchse führenden Fahrrohrabschnitt begrenzen, eine solche Strömungsgeschwindigkeit liefern, dass in den Nachbarabschnitten eine Rückströmung entgegen der Fahrtrichtung verhindert wird.
    2. Rohrpostanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endgebläse und/oder die Zwischengebläse mit auf den jeweiligen Maximaldruck eingestellten Druckbegrenzungsventilen ausgerüstet sind.
    3. Rohrpostanlage nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass druckstabile oder annähernd druckstabile Gebläse vorgesehen sind.
CH371865A 1964-03-19 1965-03-17 Rohrpostanlage mit mindestens einer langen Fahrrohrstrecke CH451819A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST22142A DE1220340B (de) 1963-05-30 1964-03-19 Rohrpostanlage mit langer Fahrrohrstrecke
CH695764A CH431386A (de) 1963-05-30 1964-05-28 Rohrpostanlage mit mindestens einer langen Fahrrohrstrecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH451819A true CH451819A (de) 1968-05-15

Family

ID=25700485

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH371865A CH451819A (de) 1964-03-19 1965-03-17 Rohrpostanlage mit mindestens einer langen Fahrrohrstrecke

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH451819A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0045626A1 (de) * 1980-08-05 1982-02-10 D D Lamson Limited Rohrpostsystem

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0045626A1 (de) * 1980-08-05 1982-02-10 D D Lamson Limited Rohrpostsystem

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