CH452108A - Gerät zur Behandlung von Beinschäden - Google Patents

Gerät zur Behandlung von Beinschäden

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CH452108A
CH452108A CH1358266A CH1358266A CH452108A CH 452108 A CH452108 A CH 452108A CH 1358266 A CH1358266 A CH 1358266A CH 1358266 A CH1358266 A CH 1358266A CH 452108 A CH452108 A CH 452108A
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CH1358266A
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Hans Dr Streckfuss
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Hans Dr Streckfuss
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    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/04Devices for stretching or reducing fractured limbs; Devices for distractions; Splints
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
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Description


  
 



  Gerät zur Behandlung von Beinschäden
Bei Beinschäden verschiedenster Art, wie Knochenbrüchen, Gelenkversteifungen, Knochendystrophien usw. ist es neben der lokalen Behandlung der verletzten, bzw. erkrankten Abschnitte der Gliedmasse von grösster Bedeutung, gleichzeitig deren gesund ge bliebenen Anteile funktionstüchtig zu erhalten. Eine völlige Ruhigstellung des Beines führt schnell zu   Mus    kelatrophien und Gelenkversteifungen. Bei einer Schief   nenbehandlung      muss    man daher bestrebt sein, das Bein so zu lagern, dass trotz Ruhigstellung der verletzten, bzw. erkrankten Abschnitte, aktive Bewegungen in den intakt gebliebenen Gelenken in möglichst grossem Umfang ausgeführt werden können.

   Hierdurch wird   ausserdem auch der Heilungsprozess in den n geschädig-    ten Gliedmassenabschnitten durch den durch die Mus  kelzusammenziehungen      gesteigerten      Blutumlauf    in günstigem Sinne   beeinflusst.   



   Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, das Bein auf einer in   Kniegelenkshöhe    gelenkigen Schiene so zu lagern, dass, je nach der Art des vorliegenden Schadiens, und ohne dessen Ausheilung zu stören, aktive Bewegungen verschiedenster Art und verschiedensten Ausmasses im Hüft- und Kniegelenk mit allergeringster oder auch mit   beliebig    zu   steigerndzer    Kraftanstrengung des Patienten ausgeführt werden können. Genaue Dosierbarkeit dieser Bewegungsübungen war ein weiteres Ziel.



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät, das als Schwebeschiene bei der Behandlung von Beinschäden gestattet, der Gliedmasse neben einer zweckentsprechenden Lagerung auf einer Schiene, jeden gewünschten Grad von    Eigenschwere     zu geben, und zwar bis zur gänzlichen  Schwerelosigkeit  einerseits, wie auch bis zur vermehrten    Eigenschwere       anderer    seits. Dabei kann der Grad der    Eigenschwere     für den Oberschenkel und für den Unterschenkel getrennt eingestellt werden. Gleichzeitig erlaubt das Gerät das Bein im Hüftgelenk und Kniegelenk aktiv und passiv in   vollem    physiologischen Umfang zu bewegen.

   Weiterhin kann es ermöglicht werden, die Lagerungsschiene auf den jeweils notwendigen Grad der   Abspreizstellung    des Beines im Hüftgelenk, sowie den Grad der   Aussenc    oder   Inrendrehungssteilung    des Beines einzustellen.



  Für die   Knochenbruchbehandlung    des Oberschenkels und des   Unterschenkels    gestattet das Gerät z. B. die Anbringung eines Streckzuges, bei dem die eingestellte relative Zugrichtung, trotz der Bewegungen im Hüftgelenk und im Kniegelenk, für den   Unterschenkeibruch    genau beibehalten wird und für den Oberschenkelbruch je nach Wahl des Zugpunktes genau oder im wesentlichen und funktionell ausreichendem Masse beibehalten wird.



   Das Gerät gemäss der Erfindung besteht aus zwei Hauptaggregaten, der Lagerungsschiene für das Bein und einem doppelben Waagebalkensystem, an dem die Schiene, z. B. mit 4 steifen Drähten oder Stäben, aufgehängt ist und einschliesslich des auf ihr fixierten Beines in jedem gewünschten Umfang durch Laufgewichte ausgewogen   werden    kann.



   Die zweiteilige Lagerungsschiene besteht aus der   Oberschlenkelschiene    und der Unterschenkelschiene, die in Höhe des Kniegelenks gelenkig miteinander verbunden sind. Die Oberschenkelschiene wird, notwendigerweise in Höhe des Hüftgelenks, über der Liegefläche, z. B. des Krankenbettes, in einem Lager beweglich befestigt.



   Das Waagebalkensystem besteht aus dem Ober  scheriel-Waagebalken    und dem Unterschenkel-Waage  balken. Der Oberschenkel-Waagebalken n hat seine fest-    stehend gelagerte Drehachse senkrecht über dem dem Hüftgelenk zugeordneten Lager. Der eine Balkenarm trägt ein Laufgewicht und am Ende des anderen Balkenarms sind der Drehpunkt für den Unterschenkel-Waagebalken und gleichzeitig zum Kniegelenkdrehpunkt der Beinlagerungsschiene führende Aufhängungen vorgesehen. Der Unterschenkel-Waagebalken trägt an seinem einen Arm ein Laufgewicht und an seinem anderen Arm zur Unterschenkelschiene führende Aufhängungen.  



   Weitere Einzelheiten werden anhand der Zeichnung, die das Schema eines Ausführungsbeispiels darstellt, erläutert.



   Die Beinlagerungsschiene besteht aus der Unterschenkelschiene 1 und der Oberschenkelschiene 2, die durch Gelenke 3 in Höhe des   Kniegelenkmittelpunkts    4 miteinander verbunden sind. Das freie Ende der Oberschenkelschiene 2 hat an einer Seite eine Verlängerung 5, deren Ende im unteren Lager 6 in vertikaler und horizontaler Richtung schwenkbar gelagert ist. Das untere Lager 6 wird in Höhe des Hüftgelenkmittelpunktes 7 über der Liegefläche des Patienten z. B. am Bettgestell, befestigt. Die Oberschenkelschiene ist an dieser Stelle ausserdem aushakbar.



   Für die Knochenbruchbehandlung des Oberschenkels mittels Steckzug sind an den körperfernen Enden der Oberschenkelschiene 2 Verlängerungen vorgesehen, an denen die mit Zugfedern versehenen Federgehäuse 9 angeordnet sind. Die Federgehäuse 9 bzw. die Zugfedern sind auswechselbar, um je nach dem   vorlie    genden Fall die richtige Zugkraft anwenden zu können.



  An der Unterschenkelschiene 1 sind entsprechende, in der Zeichnung nicht dargestellte Vorrichtungen vorgesehen.



   Der   Obe.rschenkel-Waagebalken    10 ist mit dem oberen Lager 11 an einem nicht dargestellten und gegebenenfalls mit dem Krankenbett fest verbundenen Gestell so angebracht, dass sich sein Drehpunkt 12 senkrecht über dem Hüftgelenksmittelpunkt 7 befindet.



  An dem einen Arm des Oberschenkel-Waagebalkens ist das Laufgewicht 13 verschiebbar. Das Ende des anderen Armes trägt die Drehachse 14 für den Unterschenkel-Waagebalken 15. Ausserdem sind an diesem Ende bzw. an der Drehachse 14 die Aufhängedrähte oder -Stäbe 16 angebracht, die mit ihren unteren Enden an den Gelenken 3 der Beinlagerungsschiene angreifen. Ferner ist dieser   Waagebalkenarm,    zur Anpassung an die jweilige Oberschenkellänge, in seiner Länge verstellbar, z. B. durch Verschiebung des Oberschenkel-Waagebalkens in seiner Drehpunkthalterung 12 oder durch teleskopartigen Auszug.



   Das über der Unterschenkelschiene 1 stehende Ende des Unterschenkel-Waagebalkens 15 ist über zwei steife Aufhängedrähte oder -Stäbe 17 mit der Unterschenkelschiene   1    verbunden. Der andere Arm dieses Waagebalkens trägt ebenfalls ein Laufgewicht
18. Die Drehachse 14 des Unterschenkel-Waagebalkens befindet sich stets senkrecht über dem Kniegelenksmittelpunkt 4.



   Die Aufhängedrähte 16 und 17 sind vorzugsweise in ihrer Länge verstellbar. Die Oberschenkelschiene 1 und die Unterschenkelschiene 2 sind in ihrer Länge verstellbar eingerichtet. Alle Gelenke und Drehachsen sind leichtlaufend gelagert.



   Mit den beiden Laufgewichten 13 und 18 kann der schwerelose Zustand der Schiene einschliesslich des auf ihr liegenden Beines ausgewogen werden. Durch entsprechendes Verschieben der Laufgewichte kann jede zusätzliche Belastung oder Entlastung eingestellt werden. Die Bewegung des Beines kann durch den Patienten aktiv durch Betätigung der Beinmuskulatur oder passiv durch Schnurzug an einem oder an beiden Waagebalken erfolgen.



   Das auf der Schiene gelagerte Bein kann im Hüftgelenk zwischen der vollen Streckung von   1800    und einer Winkelung von   90"    zur Körperlängsachse und im Kniegelenk zwischen 180 und etwa 450 bewegt werden. Die Schiene selbst kann in jeder vorkommenden Stellung durch gebräuchliche Mittel arretiert wurden.



   Durch die bewegliche Lagerung der Oberschenkelschienenverlängerung 5 im unteren Lager 6, beispielsweise mittels eines Kugelgelenks oder Doppelgelenks lässt sich das Bein in der jeweils notwendigen Abspreizstellung im Hüftgelenk einstellen oder man kann dem Bein ein bestimmtes Mass an seitlicher Bewegungsfreiheit geben. Einer etwa erforderlichen Aussenoder   Innendrehungsstellung    des Beines kann durch entsprechende Drehung des Oberschenkelwaagebalkens um seine Achse in seinem Drehpunkt 12 oder durch Verlängern und Verkürzen der entsprechenden Aufhängungsdrähte 16 und 17 entsprochen werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zur Behandlung von Beinschäden durch bewegliche Lagerung des Beines unter Verwendung von Balancierungsgewichten und beweglichen, in ihrer Länge verstellbaren Auflageschienen für den Oberund Unterschenkel, gekennzeichnet durch eine zweiteilige Beinlagerungsschiene, deren Oberschenkelschiene (2) und Unterschenkelschiene (1) gelenkig miteinander verbunden sind und die mit einer an der einen Seite des hüftseitigen Endes der Oberschenkelschiene (2) angebrachten Verlängerung (5) der Oberschenkelschiene (2) über der Liegefläche des Patienten in einem Lager (6) in allen Richtungen schwenkbar befestigt ist, und durch ein doppeltes Waagebalkensystem, von dem der Oberschenkelwaagebalken (10) seine feststehende Drehachse (12) senkrecht über dem Lager (6) hat, an seinem einen Balkenarm ein Laufgewicht (13)
    trägt und am Ende seines anderen Balkenarmes die Drehachse (14) für den Unterschenkelwaagebalken (15) und zum Kniegelenksdrehpunkt (3) der Beinlage- rungsschiene führende Aufhängungen (16) trägt, während der Unterschenkelwaagebalken (15) an seinem einen Arm ein Laufgewicht (18) und an seinem anderen Arm zur Unterschenkelschiene (1) führende Auf hängungen (17) trägt.
    UNTERANSPROCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass an den körperfernen Enden der Oberschenkelschiene (2) und/oder der Unterschenkelschiene (1) Verlängerungen (8) vorgesehen sind, an denen Zugfedern (9) auswechselbar angeordnet sind.
    2. Gerät nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängungen (16, 17) der Beinlagerungsschiene in ihlrer Länge ver stellbar sind.
    3. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der über der Oberschenkelschiene stehende Arm des Oberschenkel Waagebalkens (10) in seiner Länge verstellbar ist.
    4. Gerät nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ober schenkel-Waagebalken (10) in verschiedenen Dre hungsstellungen bezüglich seiner Längsachse feststellt bar ist.
CH1358266A 1965-09-22 1966-09-21 Gerät zur Behandlung von Beinschäden CH452108A (de)

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FI94832C (fi) * 1993-01-20 1995-11-10 Gullichsen Tarja Laitteisto veto- tai puristusvoiman asettamiseksi potilaaseen hoidettaessa tuki- ja liikuntaelimistössä olevaa vaurioitunutta tai sairasta osaa
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SE322013B (de) 1970-03-23
GB1123105A (en) 1968-08-14
AT275725B (de) 1969-11-10

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