CH452383A - Schleifeinrichtung für Mähmesser - Google Patents

Schleifeinrichtung für Mähmesser

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Publication number
CH452383A
CH452383A CH664567A CH664567A CH452383A CH 452383 A CH452383 A CH 452383A CH 664567 A CH664567 A CH 664567A CH 664567 A CH664567 A CH 664567A CH 452383 A CH452383 A CH 452383A
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CH
Switzerland
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grinding
grinding wheel
knife
mower
grinding device
Prior art date
Application number
CH664567A
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English (en)
Inventor
Januschkowetz Johann
Original Assignee
Januschkowetz Johann
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/55Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of knife bars for harvesting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


      Schleifeinrichtung    für Mähmesser    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Schleifeinrichtung für Mähmesser, bei der die einzige  vorgesehene Schleifscheibe um eine horizontale Achse  nach beiden Seiten aus der Horizontallage     verschwenk-          bar    und die Halterung des bei der Bearbeitung     flach     liegenden Mähmessers auf einem um eine vertikale  Achse schwenkbaren Tragrahmen parallel zum     Mäh-          messer    verschiebbar ist.  



  Es ist eine derartige     Einrichtung    bekannt, bei der  die Schleifscheibe in lotrechter     Richtung    verschiebbar  ist und das Mähmesser bei     allen    Verschiebungen in der  selben Ebene bleibt. Beim     übergang    zwischen Schleif  kanten verschiedener     Richtung    muss die Schleifscheibe  hier geschwenkt und zusätzlich auf und ab bewegt wer  den. Die Bedienung der Einrichtung wird dadurch so  kompliziert, dass die Schleifscheibe notwendigerweise  oberhalb des Mähmessers und damit im Gesichtsfeld  des Bedienungspersonals angeordnet werden muss.  



  Die Schleifeinrichtung nach der Erfindung soll kon  struktiv und in der Handhabung einfacher als die be  kannte Einrichtung sein.  



  Es ist dazu vorgesehen, dass die     Halterung    des  Mähmessers als zur     Verschwenkung    des Mähmessers  um eine parallel zu diesem verlaufende Achse geeig  neter Ausleger ausgebildet und dass die Schleiffläche  der Schleifscheibe nach oben gerichtet ist.  



  Beim Übergang zwischen verschieden gerichteten  Schnittflächen der     Mähmesserzinken    genügt es hier,  zunächst das Mähmesser aus der Horizontalen zu     ver-          schwenken    und dadurch von der Schleifscheibe abzu  heben, woraufhin durch einfaches     Verschwenken    von  Tragrahmen und Schleifscheibe diese in ihre neue Ar  beitsstellung gebracht werden und das Mähmesser wie  der horizontal gelegt werden kann. Nur bei einer der  art einfach zu handhabenden Einrichtung ist es sinn  voll, die Schleiffläche unterhalb des Mähmessers anzu  ordnen. Diese Massnahme hat den Vorteil, dass die  Kontrolle des eigentlichen Schleifvorganges besonders  einfach wird.

   Bisher konnte dieser Vorteil nur unter    Verwendung von zwei Flachscheiben oder einer Topf  scheibe erreicht werden. Die Handhabung der entspre  chenden Einrichtungen ist zwar einfach, da lediglich  die als     verschwenkbarer    Ausleger ausgebildete Halte  rung des Mähmessers zu bewegen ist. Der konstruktive  Aufwand übersteigt jedoch bei Verwendung von zwei  Schleifscheiben den der erfindungsgemässen Einrich  tung, während bei Verwendung von Topfscheiben nur  schwer exakte Schnittkanten erreichbar sind.  



  Während des Schleifens soll eine     Schnittfläche    ei  ner Zinke des Mähmessers flach auf der     Schleiffläche     der Schleifscheibe liegen. Die Schleifscheibe muss also  in Arbeitsstellung um einen Winkel aus der Vertikalen       verschwenkt    sein, der gleich dem Keilwinkel der Schnitt  kante ist. Um die Einstellung der Neigung der Schleif  scheibe zu erleichtern, wird man     zweckmässigerweise     Anschläge zur Begrenzung des Schwenkbereiches vor  sehen. Sollen Mähmesser mit verschiedenen Keilwin  keln verwendet werden, müssen diese Anschläge selbst  verständlich verstellbar sein.

   Die Schnittkanten auf ei  ner Seite der Zinken des Mähmessers liegen mit der  Schleiffläche parallel, wenn der Tragarm für Ausleger  und Mähbalken um einen Winkel     verschwenkt    ist, der  gleich ist dem halben, durch die Schnittkanten einer  Zinke des Mähmessers gebildeten Spitzenwinkel.

    Durch Verschiebung des Mähbalkens in seiner eige  nen Längsrichtung wird erreicht, dass die parallel zur  Schleiffläche liegende     Schnittfläche    einer Zinke mit der       Schleiffläche        fluchtet.    Ausserdem muss aber gewähr  leistet sein, dass der Rand der Schleiffläche mit dem  Innenrand der Schnittfläche zusammenfällt, d. h., dass  die Schleifscheibe fast bis zu dem Punkt reicht, an dem  die     einzelne    Zinke mit dem Längsteil des Mähmessers  verbunden ist. Dies wird durch entsprechende Abmes  sung des Normalabstandes von Ausleger und Schwenk  achse des Tragrahmens bzw. des Abstandes zwischen  der Schwenkachse des Tragrahmens und der Schleif  scheibe in Richtung der Schwenkachse der Schleif  scheibe erreicht.

   Soll eine erfindungsgemässe Einrich-           tung    für verschiedene Mähmesser verwendet werden,  deren Zinken verschiedene     Schneidenwinkel    haben, ist  also eine Änderung, wenigstens eines der genannten  Abstände vorzusehen.  



  Weitere Einzelheiten werden anschliessend anhand  des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbei  spieles erläutert, ohne dass der Erfindungsgedanke auf  diese spezielle Ausführung eingeschränkt werden soll.  



       Fig.    1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  im Schaubild,     Fig.    2 einen schematisch dargestellten  Ausschnitt des Erfindungsgegenstandes in Draufsicht,       Fig.    3 ein Schaubild des Tragrahmens mit aufgeklapp  tem Ausleger und     Fig.    4 die Schleifscheibe und deren  Antriebsaggregat in Richtung ihrer Schwenkachse.  



       Fig.    1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,  bei dem die Schleifscheibe 1 und der Tragrahmen 2  für das Mähmesser 4 von dem gleichen Gestell 11 ge  tragen werden.  



  Die Schleifscheibe 1 ist zusammen mit dem in zwei  Richtungen     antreibbaren    Motor 13 um die Achse A       verschwenkbar    und mittels des Knebels 12 feststellbar.  In den beiden Arbeitsstellungen (vgl.     Fig.4)    ist die  Scheibe 1 jeweils um einen Winkel a aus der Vertikalen  gedreht, der dem Keilwinkel der Zinken 16 des     Mäh-          messers    4 entspricht.

   In der praktischen Ausführung  der Erfindung ist die Schleifscheibe zusätzlich von ei  nem Blechrahmen als     Funkenschutz    umgeben; doch  kommt es bei der erfindungsgemässen Einrichtung kaum  zu einem Wegschleudern von Teilchen in Richtung des  Bedienungspersonals, da die Drehung der Schleifschei  be 1 in beiden Arbeitsstellungen gegen die Schnittkan  ten der Zinken 16 erfolgen kann und soll. Die nach  oben gerichtete Schleiffläche der Schleifscheibe 1 muss  keineswegs eben sein, sie kann beispielsweise zur Her  stellung eines Wellenschliffes Erhöhungen oder Vertie  fungen aufweisen.  



  Die Ausgestaltung der Trageinrichtung für das  Mähmesser 4 geht besonders aus     Fig.    3 hervor. Der um  die Achse B schwenkbare und in jeder Lage durch den  Knebel 15 feststellbare Tragrahmen 2 umfasst eine in       Ausnehmungen    10 verstellbare Führungsstange 6 zur  schwenkbaren und verschiebbaren Anordnung des Aus  legers 3. Die Stützleiste 9 bildet bei etwa horizontaler  Lage des Auslegers 3 für diesen eine     Auflage,    wobei  Stellschrauben 8 den Abstand von Ausleger 3 und Stütz  leiste 9 bestimmen. Die Verbindung von Ausleger 3  und Führungsstange 6 wird durch Hebel 5 hergestellt,    die in rechtwinklig zueinander versetzten Handgriffen  7 enden. Die Befestigung des Mähmessers 4 am Aus  leger 3 erfolge durch Spannschrauben 14.

   In den Ar  beitsstellungen ist der Tragrahmen 2 um einen Winkel       ss    aus der Normallage     verschwenkt,    der gleich ist dem  halben Spitzenwinkel einer Zinke 16. Dieser Zusam  menhang geht besonders deutlich aus     Fig.    2 hervor.  



  Wenn eine Schnittkante einer Zinke 16 geschliffen  ist und daraufhin die parallel zu dieser ersten Schnitt  kante liegende Schnittkante einer weiteren Zinke 16  bearbeitet werden soll, ist es lediglich erforderlich, den  Ausleger 3 anzuheben, in Längsrichtung zu verschie  ben und wieder abzusenken. Ist hingegen eine mit der  ersten Schnittkante einen Winkel einschliessende Kante  zu bearbeiten, wird der Ausleger 3 angehoben, Trag  rahmen 2 und Schleifscheibe 1 bis zum eingestellten  Anschlag verschoben und dann der das Mähmesser 4  tragende Ausleger 3 wieder gesenkt.  



  Zum Schleifvorgang selbst ist insbesondere zu be  merken, dass dieser auch von ungeübtem Bedienungs  personal leicht kontrolliert werden kann, da die Stel  lung der Schnittfläche zur Schleiffläche deutlich sicht  bar ist. Ausserdem bleibt die Stellung der Schleiffläche  während des Schleifens einer Schnittkante     ungeändert,     so dass es nicht wie bei bekannten Einrichtungen von  der Geschicklichkeit des Bedienungspersonals abhängt,  ob eine exakte Schnittkante erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleifeinrichtung für Mähmesser, bei der die ein zige vorgesehene Schleifscheibe um eine horizontale Achse nach beiden Seiten aus der Horizontallage ver- schwenkbar und die Halterung des bei der Bearbeitung flach liegenden Mähmessers auf einem um eine verti kale Achse schwenkbaren Tragrahmen parallel zum Mähmesser verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung des Mähmessers als zur Verschwen- kung des Mähmessers um eine parallel zu diesem ver laufende Achse geeigneter Ausleger (3) ausgebildet und dass die Schleiffläche der Schleifscheibe (1) nach oben gerichtet ist.
    UNTERANSPRUCH Schleifeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifscheibe in beiden Rich tungen antreibbar ist.
CH664567A 1966-05-10 1967-05-10 Schleifeinrichtung für Mähmesser CH452383A (de)

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CN108381307B (zh) * 2018-03-05 2020-08-11 浙江双渔科技有限公司 一种铡草机用磨刀装置

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AT263566B (de) 1968-07-25
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