CH452400A - Vorrichtung für die Auswertung der koordinatenmässigen graphischen Aufzeichnungen der Einstellungen an einem Geschütz und der entsprechend der Geschossballistik korrigierten Koordinaten des Zieles in Abhängigkeit von der Zeit auf einem Registrierstreifen bei Scharf- und Blindschiessübungen gegen bewegte Ziele - Google Patents

Vorrichtung für die Auswertung der koordinatenmässigen graphischen Aufzeichnungen der Einstellungen an einem Geschütz und der entsprechend der Geschossballistik korrigierten Koordinaten des Zieles in Abhängigkeit von der Zeit auf einem Registrierstreifen bei Scharf- und Blindschiessübungen gegen bewegte Ziele

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CH452400A
CH452400A CH8097859A CH8097859A CH452400A CH 452400 A CH452400 A CH 452400A CH 8097859 A CH8097859 A CH 8097859A CH 8097859 A CH8097859 A CH 8097859A CH 452400 A CH452400 A CH 452400A
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CH
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CH8097859A
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Baasch Hans Ing Dr
Martin Dipl Ing Baumann
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Riwes Ets
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/32Devices for testing or checking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description


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 Vorrichtung für die Auswertung der    koordinatenmässigen   graphischen Aufzeichnungen der Einstellungen an einem Geschütz und der entsprechend der    Geschossballistik   korrigierten Koordinaten des Zieles in Abhängigkeit von der Zeit auf einem    Registrierstreifen   bei Scharf- und Blindschiessübungen gegen bewegte Ziele Die Richtfehler bei Schiessübungen gegen bewegte Ziele werden heute in der Regel nach den verschiedenen Verfahren der optischen Erprobung    ermittelt,   bei denen einerseits    die   momentanen Einstellungen am Geschütz und    anderseits   die Momentanlage des Zieles in einem Koordinatensystem mit optischen, meist photographischen,

   oder auch    mit   elektrischen    Mitteln      aufgenommen   und festgehalten werden, um sie nachher in einem zeichnerischen Auswerteverfahren so zu verarbeiten, dass sich die Richtfehler aus einem Vergleich von    Koordinanten   aufgezeichneter Punkte oder Kurven ergeben. 



  Diese Richtfehler sind die arithmetischen Differenzen zwischen den an den Geschützen eingestellten Schiesselementen und den Soll-Werten, d. h. denjenigen Richtelementen, welche die zum Treffen des Zieles richtige Geschützeinstellung ergeben hätten. 



  Die Soll-Werte der Schiesselemente ergeben sich eindeutig aus den genau vermessenen Koordinaten des Zieles nach Seiten- und    Höhenrichtungswinkel   und Zielentfernung unter Berücksichtigung der der    Geschoss-      ballistik   entsprechenden Korrekturen für die    Geschoss-      derivation   und den Schusswinkel. 



  Die    eigentlichen   Schwierigkeiten bei der optischen Erprobung liegen in der Auswertung, weshalb dieselbe denn auch bis heute nur mit grossem Zeitaufwand    durchgeführt   werden konnte. Die Ursache dieser Schwierigkeiten besteht darin, dass die zur Differenzbildung erforderlichen    Werte   der Geschütz-Einstellung und des    Zielortes   sich nicht gleichzeitig registrieren lassen. Bei diesen für die Anwendung    zueinander   gehörenden Wertpaaren, die naturgemäss fortlaufend und synchronisiert festgehalten, also z.

   B. auf einem    Registrierstreifen   aufgezeichnet werden müssen, beziehen sich    nämlich   die    Koordinatenwerte   der    Geschütz-Einstellung      immer   auf den    Vorhaltepunkt,   an welchem das Ziel erst nach einer der    Geschossflugzeit      dorthin   entsprechenden Zeit eintrifft, während sich die    Koordinatenwerte   des Zieles auf dessen    Momentanort   beziehen. 



  Aus diesen aufgezeichneten Werten der    Geschütz-      Einstellungen   und der    Zielortkoordinaten   sind für die    Ermittlung   der    Richtfehler   die zeitrichtig zueinander gehörenden Wertpaare    herauszufinden.   Erschwerend ist dabei der Umstand, dass der zu berücksichtigende Zeitunterschied naturgemäss entsprechend der veränderlichen Zielentfernung sich fortlaufend ändert. 



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Vereinfachung der Ermittlung von Richtfehlern auf Grund von in Funktion des Zeitablaufes aufgezeichneten Kurven für die Werte der Geschütz-Einstellungen und der Zielkoordinaten, bzw. der entsprechend der Geschossballistik korrigierten Zielkoordinaten. Die Anwendung der Erfindung ermöglicht, die Schwierigkeit der Berücksichtigung des sich fortlaufend ändernden Zeitunterschiedes bei der Auswertung zu beheben so dass sich die Ermittlung des    Richtfehlers   viel müheloser, rascher und überdies zuverlässiger bewerkstelligen lässt als bis    an-      hin.   



  Die    erfindungsgemässe   Vorrichtung für die Auswertung der    koordinatenmässigen   graphischen Aufzeichnungen der Einstellungen an einem Geschütz und der entsprechend der Geschossballistik    korrigierten   Koordinaten des Zieles in    Abhängigkeit   von der Zeit auf einem    Registrierstreifen   bei    Scharf-   und Blindschiessübungen gegen bewegte Ziele zeichnet sich aus durch eine durchsichtige    Trägerplatte   mit einer als    Ordinatenachse   vorgesehenen    Ableseskala   und einer vom Koordinatenursprung der Trägerplatte ausgehenden Leitlinie,

   deren 

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    Ordinatenwerte   im Masstab der Registrierung der Entfernungskoordinate des Zieles auf dem    Registrierstreifen   die von den Geschossen zurückgelegte Distanz als Funktion der im Masstab der Registrierung der Zeit auf dem    Registrierstreifen   aufgetragenen, die    Abszissenwerte   bildenden, mit der Zählung im    Koordinatenursprung   beginnenden Geschossflugzeit angeben. 



  Für die Auswertung der Aufzeichnungen auf dem    Registrierstreifen   zur Ermittlung der Richtfehler muss die die Leitlinie tragende Trägerplatte mit dem    Regi-      strierstreifen   derart zu Überdeckung gebracht werden, dass die    Abszissenachsen   zusammenfallen und die    Able-      semarke   auf die    Geschütz-Einstellwerte,   deren    Richtfeh-      ler   zu ermitteln sind, zu liegen kommt. 



  Die auf dem    Registrierstreifen   aufgezeichneten Zielentfernungswerte (bzw. Werte der Geschossflugzeit zum Ziel) ergeben mit der    Leitlinie   der Trägerplatte einen    Schnittpunkt,   der sich dadurch auszeichnet, dass die Geschossflugzeit zum Erreichen der registrierten Zielentfernung gleich der Zeit ist, welche dem Vorschub des    Registrierstreifens   von der    Ablesemarke   bis zur    Ordi-      natenlinie   durch den Schnittpunkt entspricht.

   Das ist das Kriterium dafür, dass die unter dieser    Ordinatenlinie   auf dem    Registrierstreifen   ablesbaren Zielkoordinaten die    Soll-Werte   für die Geschütz-Einstellung anzeigen, deren arithmetische Differenzbildung mit den effektiven    Geschütz-Einstellwerten   unter der    Ablesemarke   die Richtfehler ergeben. 



  Die    erfindungsgemässe   Vorrichtung wird    anschlies-      send   an Hand eines in der Zeichnung dargestellten    Ausführungsbeispieles   näher erläutert. 



     Fig.   1 ist eine schematische Draufsicht auf die Vorrichtung;    Fig.   2 zeigt einen bei einer Variante der Vorrichtung verwendbaren Ergänzungsteil und    Fig.   3 zeigt einen zweiten bei der Variante verwendbaren Ergänzungsteil. 



  Die veranschaulichte Vorrichtung weist eine durchsichtige Trägerplatte 1 auf, welche mit einer durch die Zeit (Uhrzeit) gebildeten    bszissenachse   2 und einer rechtwinklig dazu als    Ordinatenachse   verlaufenden Ablesemarke 3 versehen ist. Eine vom    Koordinatenur-      sprung   4 der Trägerplatte 1 ausgehende Leitkurve 5 stellt z. B. die Geschossentfernung als Funktion der Zeit im Masstab der Aufzeichnung der gemessenen Zielentfernung auf einem auszuwertenden    Registrierstreifen   6 der optischen Erprobung dar.

   Ferner weist die Trägerplatte eine Schar zur    Ablesemarke   3 paralleler, in regelmässigem gegenseitigem Abstand angeordneten    Or-      dinatenlinien   7 auf, welche die Leitkurve 5 schneiden und von denen in    Fig.   1 nur einige gezeigt sind.

   Auf dem    Registrierstreifen   6 sind über der Zeit, die als Abszissenachse 8 in der Streifenlängsrichtung vorgesehen ist, die Geschütz-Einstellungen mittels ihrer Seiten- und Höhenrichtungswinkel-Koordinaten und die Änderung des Zielortes mittels seiner Koordinaten und der Zielentfernung je als Kurvenlinien aufgezeichnet, von welchen der Übersichtlichkeit halber in    Fig.   1 nur eine    Geschütz-      Koordinatenlinie   9, eine    Ziel-Koordinatenlinie   10 und die    Ziel-Entfernungslinie   11 dargestellt sind. 



  Bei Verwendung der beschriebenen Vorrichtung wird die Trägerplatte 1 derart auf den auszuwertenden    Registrierstreifen   6 gelegt, dass deren    Abszissenachsen   2 und 8 zusammenfallen und der Bezugspunkt 4 an diejenige Stelle des    Registrierstreifens   zu liegen kommt, an der der Richtfehler ermittelt werden soll. Nach    Fig.   1 wird angenommen, eine Linie 7' der Ordinatenlinien- schar 7 erstrecke sich zufälligerweise genau durch den    Schnittpunkt   12 der Leitlinie 5 mit der    Zielentfernungsli-      nie   11 auf dem    Registrierstreifen   6.

   Diese    Ordinatenlinie   7' ergibt mit der    Zielkoordinatenlinie   10 den Schnittpunkt 10' und die Strecke von der    Abszissenachse   2 bis zum Schnittpunkt 10' stellt die Zielkoordinate dar, welche zeitrichtig zur effektiven Einstellkoordinate des Geschützes im Schnittpunkt 9' der    Ablesemarke   3 mit der    Geschützkoordinatenlinie   9 gehört. Die arithmetische Differenz D aus der genannten Zielkoordinate und der    Geschütz-Einstellkoordinate   ergibt die entsprechende Komponente des Richtfehlers, welche z. B. an einer an der    Ablesemarke   3 vorgesehenen Skaleneinteilung 13 als Strecke vom Punkt 9' zum Punkt 9" abgelesen werden kann.

   Die Ordinate des Punktes 9" in    Fig.   1 stellt den Soll-Wert der für einen Zieltreffer erforderlichen    Geschütz-Einstellkoordinate   dar, von welchem die effektive Einstellkoordinate des Punktes 9' um die ermittelte    Richtfehlerkomponente   abweicht. Die Ermittlung der    Richtfehlerkomponente   wird je für die Seitenwinkelkoordinate und die    Höhenwin.kelkoordinate   der Geschütz-Einstellung an der Stelle des Bezugspunktes 4 analog durchgeführt. 



  Auch wenn die Annahme, die    Ordinatenlinie   7' verlaufe genau durch den Schnittpunkt 12, oft nicht zutreffen wird, so ergibt die Schar der nicht zu weit    auseinanderliegenden      Ordinatenlinien   7 ein durchaus taugliches Hilfsmittel für die ausreichend genaue Lokalisierung des Punktes 10' auf der    Zielkoordinatenlinie   10 in Richtung der dann nicht sichtbar gemachten Ordinate des sichtbaren Schnittpunktes 12. Die    Ordinatenlinien-      schar   7 kann anstatt auf der Trägerplatte 1 ebensogut auf dem    Registrierstreifen   6 angebracht sein.

   Um die Bildung der arithmetischen    Koordinaten-Differenzen   zu erleichtern, könnte    ferner   eine analoge Schar zur    Abszis-      senachse   2 bzw. 8 paralleler Linien auf der Trägerplatte 1 bzw. dem    Registrierstreifen   6 vorgesehen sein, welche jedoch in    Fig.   1 nicht gezeigt sind. 



  Anstelle der    Ordinatenlinienschar   7 und der zur    Abszissenachse   2 parallelen Linienschar kann gemäss je einer Ausführungsvariante der beschriebenen Vorrichtung je ein Schieber z. B. nach    Fig.   2 bzw.    Fig.   3 vorgesehen sein. Der Schieber 14 nach    Fig.   2 ist zum Verschieben in der    Abszissenrichtung   der Trägerplatte 1 ausgebildet und kann zu diesem Zweck z. B. an deren unterem Rand 15 entsprechend geführt sein. Der Schieber 14 weist eine sich quer über die Trägerplatte 1 erstreckende, durchsichtige Zunge 16 mit einer    Ordina-      tenlinie   17, an welcher eine Skaleneinteilung 18 entsprechend der Skaleneinteilung 13 an der    Ablesemarke   3 vorhanden ist.

   Der Schieber kann nun    mit   seiner    Ordinatenlinie   17 auf den Schnittpunkt 12    (Fig.   1) geschoben werden und ermöglicht in deren Schnittpunkt 10' mit der    Zielkoordinatenlinie   10 die    Ablesung   des zeitrichtigen Soll-Wertes zu dem an der Skaleneinteilung 13 ersichtlichen Wert der effektiv eingestellten Geschützkoordinate und somit die arithmetische Differenzbildung und Ermittlung der    Richtfehlerkomponente.   



  Der Schieber 19 nach    Fig.   3 ist zum Verschieben in der    Ordinatenrichtung   der Trägerplatte 1 ausgebildet und kann zu diesem Zweck z. B. mindestens an deren einem Seitenrand 20 entsprechend geführt sein. Der Schieber 19 weist ein durchsichtiges Band 21 mit einer Schar zur    Abszissenachse   2 paralleler Linien 22 auf, die mit gleichem Abstand, vorzugsweise demjenigen der Skaleneinteilung 13 und 18, nebeneinander angeordnet und    erwünschtenfalls   skalenmässig angeschrieben sind. 

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 Eine der    Linien   22 ist als Null-Linie 0-0 markiert, mit welcher der Schieber 19 auf den Schnittpunkt 10'    (Fig.   1) verschoben wird, so dass die Differenz D zum Wert der effektiven Einstellkoordinate des Punktes 9' direkt abgelesen werden kann.

   



  Die    beschriebene   Vorrichtung ist genau gleich verwendbar, wenn bei der optischen    Erprobung   nicht die zur jeweiligen Ziellage gehörende Zielentfernung sondern die    jeweilige   Geschossflugzeit aufgezeichnet wird. In diesem Fall muss die Leitkurve 5 auf der Trägerplatte 1 lediglich durch eine gerade Leitlinie 5' ersetzt werden, welche die Geschossflugzeit in Funktion der Zeit im Masstab der Aufzeichnung der Geschossflugzeit auf dem    Registrierstreifen   darstellt. Um die Vorrichtung universeller verwendbar zu machen, können    gemäss      Fig.   1 auf der Trägerplatte 1 beide    Leitlinien   5 und 5' angebracht sein. 



  Eine besonders günstige    Ausführungsform   der Vorrichtung besteht darin, dass die Trägerplatte 1 gerade so breit gewählt wird wie der auszuwertende    Registrierstrei-      fen   6, und dass sie auf eine Grundplatte gelegt wird, deren Ränder gleichzeitig als Führung des    Registrier-      streifens   und des Schiebers 14, sowie als    Halterung   der durchsichtigen Trägerplatte dienen, wobei der auszuwertende    Registrierstreifen   6 zwischen der    Grundplatte   und der Trägerplatte durchgezogen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung für die Auswertung der koordinaten- mässigen graphischen Aufzeichnungen der Einstellungen an einem Geschütz und der entsprechend der Geschoss- ballistik korrigierten Koordinaten des Zieles in Abhängigkeit von der Zeit auf einem Registrierstreifen bei Scharf- und Blindschiessübungen gegen bewegte Ziele, gekennzeichnet durch eine durchsichtige Trägerplatte (1) mit einer als Ordinatenachse vorgesehenen Ableseskala (3) und einer vom Koordinatenursprung (4) der Trägerplatte (1) ausgehenden Leitlinie (5 bzw.
    5'), deren Ordinatenwerte im Masstab der Registrierung der Entfernungskoordinate des Zieles auf dem Registrierstreifen (6) die von den Geschossen zurückgelegte Distanz als Funktion der im Masstab der Registrierung der Zeit auf dem Registrierstreifen aufgetragenen, die Abszissenwerte bildenden, mit der Zählung im Koordinatenursprung beginnenden Geschossflugzeit angeben. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (1) zwei Leitlinien (5 bzw. 5') aufweist, von denen die eine Leitlinie (5) die Entfernung des Geschosses und die andere Leitlinie (5') die Flugzeit des Geschosses darstellt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (1) eine Schar in Ordinatenrichtung verlaufender, in regelmässigem gegenseitigem Abstand angeordneter Or- dinatenlinien (7) aufweist, welche die Leitlinie (5 bzw. 5') schneiden. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (1) eine Schar in Abszissenrichtung verlaufender, in regelmässigem gegenseitigem Abstand angeordneter Abszissenlinien aufweist, welche die Ablesemarke (3) schneiden. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Abszis- senrichtung der Trägerplatte (1) ein Schieber (14) geführt ist, der an einer die Trägerplatte überquerenden, durchsichtigen Zunge (16) eine in Ordinatenrichtung verlaufende Ablesemarke (17) aufweist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ordinatenrichtung der Trägerplatte (1) ein Schieber (19) geführt ist, der an einem sich über die Trägerplatte erstreckenden, durchsichtigen Streifen (21) eine Schar in Abszissenrichtung verlaufender, in regelmässigem gegenseitigem Abstand angeordneter Ableselinien (22) aufweist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an einer der Ablesemar- ken (3, 17) und an den Ableselinien (22) eine Ableseska- la für die Richtfehler vorhanden ist.
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