CH452434A - An die Einlassschleuse einer Druckluftförderleitung angeschlossene Wirbelkammer - Google Patents

An die Einlassschleuse einer Druckluftförderleitung angeschlossene Wirbelkammer

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CH452434A
CH452434A CH1080767A CH1080767A CH452434A CH 452434 A CH452434 A CH 452434A CH 1080767 A CH1080767 A CH 1080767A CH 1080767 A CH1080767 A CH 1080767A CH 452434 A CH452434 A CH 452434A
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CH
Switzerland
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vortex chamber
air
conveying
compressed air
nozzle
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Application number
CH1080767A
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English (en)
Inventor
Waeschle Franz
Original Assignee
Franz Jos Waeschle Maschinenfa
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/16Pneumatic conveyors
    • B65G2812/1608Pneumatic conveyors for bulk material
    • B65G2812/1616Common means for pneumatic conveyors
    • B65G2812/1625Feeding or discharging means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description


  
 



  An die Einlassschleuse einer   Druckluffförderleitung    angeschlossene Wirbelkammer
Die Erfindung betrifft eine an die Einlasschleuse einer Druckluftförderleitung angeschlossene Wirbelkammer zum Vermischen des Fördergutes mit der Förderluft, mit zentralem Fördergut- und tangentialem Förderlufteintritt.



   Es ist schon eine Speisevorrichtung für eine pneumatische Förderanlage bekannt geworden, in deren sich trichterartig auf den Durchmesser der axial abgehenden Förderleitung verengendes Mischgehäuse ein Schneckenförderer axial hineinragt; es verbleibt nur ein schmaler Ringspalt zwischen der Gehäusewand und der Mündung des Schneckenförderers, so dass eine Düsenwirkung entsteht. Die Förderluft wird von einem Gebläse senkrecht zur Längsachse des Mischgehäuses zugeführt, und zwar so, dass der Luftstutzen zum Teil in das Mischgehäuse hineinragt und gerade auf dessen Mitte gerichtet ist. Dabei trifft der Luftstrom das Umhüllungsrohr des Schneckenförderers, so dass überhaupt kein   regelrechter    Wirbel entstehen kann, wobei noch die Intensität der Luftbewegung durch die vorhandenen Versteifungsrippen herabgesetzt wird.

   Das aus der Mündung des Schneckenförderers austretende Fördergut wird zwar in die Förderleitung mitgerissen; aber der Misch- und Fördereffekt ist durch die ungeregelte, verlustreiche Luftbewegung beeinträchtigt.



   Neuerdings ist eine weitere Vorrichtung zum Einbringen von Schüttgut in ein pneumatisches Fördersystem bekannt geworden, bei der durch tangentiale Einmündung des Luftstutzens in ein sich ebenfalls trichterförmig verengendes Mischgehäuse für einen bald in einen echten Wirbel übergehenden Potentialwirbel gesorgt ist. Auch hier ist die Zufuhr des Fördergutes und der Abgang der Förderleitung axial, aber das   Gutzuführ-    rohr ragt nicht störend in das Mischgehäuse hinein. Das Fördergut wird durch den Sog des Wirbels mitgenommen und seine gleichmässige Durchmischung mit der Luft ist glaubhaft. Andererseits darf aber nicht übersehen werden, dass die Einrichtung mit dem langen trichterförmigen Mischgehäuse räumlich ziemlich aufwendig ist, was für die dort in erster Linie in Betracht gezogene Speisung einer Kohlenstaubfeuerung tragbar erscheint.



   Die Erfindung stellt sich dagegen die Aufgabe, eine unmittelbar an die Einlasschleuse einer Druckluftförderleitung z. B. für Schüttgut angeschlossene Wirbelkammer zum Vermischen von Förderluft und Fördergut zu schaffen, deren Raumbedarf den der üblichen geradlinig durchströmten Mischkammern nicht wesentlich überschreitet und doch eine hervorragende Durchmischung von Luft und Fördergut ermöglicht. Man kann die neue Wirbelkammer dann leicht in Fabrikanlagen, Mühlen usw. anstelle der seither vorhandenen Mischkammern verwenden und braucht auch bei der Planung neuer Mühlen usw. keinen grösseren Platz für die Einlasschleuse mit der Mischkammer als bisher vorzusehen.



   Die Aufgabe wird, ausgehend von einer Wirbelkammer mit zentralem Fördergut- und tangentialem Förderlufteintritt, dadurch gelöst, dass erfindungsgemäss die Wirbelkammer ein zentral unter der Schleuse angeordneter Topf ist, von dem der Stutzen der Förderleitung in Richtung des durch die Topfwand umgelenkten Luftstromes tangential abgeht.



   Zweckmässigerweise können der Lufteintritsstutzen und der Stutzen der Förderleitung in unterschiedlicher Höhe liegen, und es können zur Umlenkung des Luftstromes um volle 3600 beide Stutzen gegeneinander versetzt in der gleichen lotrechten Ebene angeordnet sein. Auch hat sich als vorteilhaft erwiesen, den Topfboden in seiner Mitte mit einem steilen Leitkegel zu versehen.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Wirbelkammer,  
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie   II-II    der Fig. 1.



   Unterhalb der Schleuse mit ihrem Gehäuse 1 und dem Zellenrad 2 ist die topfartige Wirbelkammer 3 angeschlossen. In die Wirbelkammer 3 mündet oben der Stutzen 4 für die Druckluftzuleitung tangential ein, während unten ebenso tangential der Stutzen 5 für die mit Druckluft betriebene Förderleitung abgeht. Der Boden der Wirbelkammer ist in seiner Mitte kegelförmig nach oben gestülpt und bildet so einen steilen Leitkegel 6.



   Die durch den Zuleitungsstutzen 4 eintretende Druckluft umkreist wirbelförmig den Leitkegel 6 und entweicht in den Stutzen 5 der Förderleitung. Aus der Schleuse wird durch das Zellenrad 2 das zu fördernde Schüttgut in die Wirbelkammer 3 hereingespeist, vom Leitkegel 6 verteilt und dem diesen umkreisenden Luftstrom beigemischt. Durch die saugende Wirkung der eine lebhafte Kreisbewegung ausführenden Luft wird das aus der Schleuse anfallende Gut erfasst und gleichmässig verteilt in die Förderleitung mitgerissen.



   Der   Geschwindigkeftsabfall    beim Eintritt der Druckluft in die Wirbelkammer ist nur gering und es tritt in die Förderleitung bereits ein Luft-Fördergut-Gemisch ein, so dass Stösse in der Leitung durch mitgeführte Fördergutpfropfen vermieden werden. Auch der Leitungswiderstand ist beim Durchgang durch die Wirbelkammer geringer als bei den seitherigen Konstruktionen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An die Einlasschleuse einer Druckluftförderleitung angeschlossene Wirbelkammer zum Vermischen des Fördergutes mit der Förderluft, mit zentralem Fördergut- und tangentialem Förderlufteintritt, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirbelkammer ein zentral unter der Schleuse (2) angeordneter Topf (3) ist, von dem der Stutzen (5) der Förderleitung in Richtung des durch die Topfwand umgelenkten Luftstromes tangential abgeht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Wirbelkammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Lufteintrittsstutzen (4) und der Stutzen (5) der Förderleitung in unterschiedlichen Höhen liegen.
    2. Wirbelkammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Umlenkug des Luftstromes um volle 360" beide Stutzen gegeneinander versetzt in der gleichen lotrechten Ebene liegen.
    3. Wirbelkammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Topfboden in seiner Mitte mit einem steilen Leitkegel (6) versehen ist.
CH1080767A 1967-07-31 1967-07-31 An die Einlassschleuse einer Druckluftförderleitung angeschlossene Wirbelkammer CH452434A (de)

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