CH452830A - Tragvorrichtung, insbesondere zum Aufsetzen auf Badewannen - Google Patents
Tragvorrichtung, insbesondere zum Aufsetzen auf BadewannenInfo
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- CH452830A CH452830A CH209367A CH209367A CH452830A CH 452830 A CH452830 A CH 452830A CH 209367 A CH209367 A CH 209367A CH 209367 A CH209367 A CH 209367A CH 452830 A CH452830 A CH 452830A
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Showers; Appurtenances therefor
- A47K3/12—Separate seats or body supports
- A47K3/122—Seats
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
Description
Tragvorrichtung, insbesondere zum Aufsetzen auf Badewannen Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung, die insbesondere zum Aufsetzen auf Badewannen Verwen dung finden kann.
Wenn die Hausfrau Kleinwäsche im Badezimmer trocknen will, muss sie diese entweder an Handtuch haltern oder an besonderen Wäschetrocknungsgestellen aufhängen; die üblichen Handtuchhalter erweisen sich für derartige Trocknungszwecke vielfach als zu klein, während die Wäschetrocknungsgestelle meistens zu viel Platz einnehmen. In beiden Fällen führt zudem das von der Wäsche abtropfende Wasser zu Unannehm lichkeiten.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Trag vorrichtung ist gekennzeichnet durch zwei im wesentli chen U-förmige, im Bereich ihrer Stege in eine über der Schenkelebene liegende und parallel zu ihr verlau fende Ebene abgekröpfte Rahmenteile, die mit ihren einander gegenüberliegenden Schenkeln zu einem ge schlossenen, im wesentlichen viereckigen Rahmen zu sammensteckbar sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und zwar zei gen: Fig. 1 die Draufsicht auf eine Tragvorrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1, Fig.3 einen Axialschnitt durch eine Zusammen steckstelle, in grösserem Massstab, und Fig.4 eine perspektivische Darstellung des mit einer Platte versehenen Rahmens.
Die in den Fig. 1 und 2 in Draufsicht bzw. Seiten ansicht gezeigte Einhängevorrichtung besteht aus zwei im wesentlichen U-förmigen Rahmenteilen 1, 2, die mit ihren einander gegenüberliegenden Schenkeln 1a, 2a zu einem geschlossenen, im wesentlichen vierecki gen Rahmen lose zusammengesteckt sind.
Im Bereich ihrer Stege 1b, 2b sind die Rahmenteile 1, 2 in eine über der Schenkelebene E;,, E" liegende und parallel zu ihr verlaufende Ebene Eh Eb abgekröpft. Mittels der Abkröpfungen kann die Einhängevorrichtung zwischen die Seitenränder einer Badewanne eingehängt werden, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist.
Da nicht alle Badewannen dieselbe Breite B aufweisen, sind die zusammenge- steckten Schenkel la, 2a der Rahmenteile 1, 2 teleskop- artig ineinander verschiebbar, wie Fig. 3 deutlich er kennen lässt. Zu diesem Zweck ist dem aus einem Stahlrohr bestehenden Schenkel la des einen Rahmen teiles ein Rundstahl 3 mit Pressitz eingepasst; das freie Ende dieses Rundstahles 3 ist lose in den ebenfalls aus einem Stahlrohr bestehenden Schenkel 2a des anderen Rahmenteiles eingesteckt und darin verschiebbar.
Durch Auseinanderziehen oder Zusammenschieben der Schenkel 1a, 2a kann die Einhängevorrichtung inner halb bestimmter Grenzen der jeweiligen Breite B einer Badewanne angepasst werden. Damit einerseits die Badewanne durch die Einhängevorrichtung nicht ver kratzt wird, und andererseits die Stahlrohre vor Wasser und Seife geschützt werden, sind die Rahmenteile mit einem Kunststoffüberzug 4 versehen.
Bei auseinander gezogenen Schenkeln 1a, 2a ist der zwischen den freien Schenkelenden liegende Teil des Rundstahles dem Wasser und der Seife ausgesetzt; um das zu vermeiden, können auf diesen Teil des Rundstahles 3 passende Distanzröhrchen 5 aufgeschoben werden, die vorzugs weise aus dem gleichen Material wie der überzug 4 bestehen und dessen Aussendurchmesser aufweisen.
Gemäss einem weiteren Gedanken der Erfindung kann der Anwendungsbereich der Einhängevorrichtung dadurch wesentlich erweitert werden., dass man sie gemäss Fig.4 mit einer auf den Schenkeln la, 2a der Rahmenteile formschlüssig aufliegenden Platte 6 kom biniert. Diese vorzugsweise aus Pressspan bestehende Platte 6 kann einerseits zum Abstellen von Gegenstän den und andererseits als Sitz dienen, z. B. wenn man in der Badewanne ein Fussbad nehmen will. Damit der Sitz nicht zu hart ist, kann die Platte 6 auf ihrer Ober seite mit einer weichen Deckschicht in Form eines Vlieses aus natürlichen oder synthetischen Fasern, eines Filzes oder eines Schaumstoffes aus natürlichem oder synthetischem Material versehen sein.
Um diese weiche Deckschicht, soweit sie nicht von sich aus ver- rottungsfest ist, vor schädlichen chemischen und mechanischen Einflüssen zu schützen, empfiehlt es sich, die Platte 6 samt der weichen Deckschicht mit einer Kunststoffolie wasserdicht zu umschliessen. Der wasserdichte Verschluss kann durch Verkleben oder bei Verwendung einer thermoplastischen Folie - durch Verschweissen erzielt werden. Zur Herbeiführung eines Formschlusses zwischen den Schenkeln la, 2a und der Platte 6 kann die letztere mit wenigstens drei von ihrer Unterseite abstehenden Zapfen 7 versehen sein.
Die Einhängevorrichtung gemäss der Erfindung kann ohne Platte zum Aufhängen von Kleinwäsche über der Badewanne verwendet werden; mit der Platte dient sie als Abstellvorrichtung für Wäschebehälter oder während eines Bades als Aufnahme für Badeuten silien, Kosmetikartikel oder Zeitschriften.
Man kann auf ihr auch während des Bades das Kaffee- oder Teegeschirr aufstellen und in der Bade wanne frühstücken. Kinder können während des Badens ihre Spielsachen auf der Platte abstellen.
Wie bereits erwähnt, kann die mit der Platte kom binierte Einhängevorrichtung auch als Sitz für Erwach sene dienen, die ein Fussbad in der Badewanne neh men wollen.
Schliesslich kann die Einhängevorrichtung auch im Spülbecken zum Geschirrwaschen oder Gemüseputzen verwendet werden; ebenso kann sie zwischen, zwei gleich hohe Möbelstücke, z. B. Tische oder Schränk chen, eingehängt werden und als Ablage für beliebige Gegenstände dienen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Tragvorrichtung insbesondere zum Aufsetzen auf Badewannen, gekennzeichnet durch zwei im wesentli chen U-förmige, im Bereich ihrer Stege (1b, 2b) in eine über der Schenkelebene (E" E") liegende und zu ihr parallel verlaufende Ebene (Eb-Eb) abgekröpfte Rahmenteile (1, 2) , die mit ihren einander gegenüber liegenden Schenkeln (la, 2a) zu einem geschlossenen, im wesentlichen viereckigen Rahmen zusammensteck- bar sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die zusammengesteckten Schenkel (la, 2a) der Rahmenteile (1, 2) zumindest im Bereich ihrer Enden teleskopartig ineinander verschiebbar sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass bei aus Metall bestehenden Rah menteilen (1, 2)diese wenigstens teilweise mit einem nichtmetallischen Überzug (4) versehen sind. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei vorzugsweise aus dem gleichen Material wie der Überzug (4) bestehende und dessen Aussenabmessungen aufweisende Distanz röhrchen (5) zum Aufschieben auf die Schenkel eines Rahmenteiles vorgesehen sind. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine auf den Schenkeln (la, 2a) der Rahmenteile (1, 2) formschlüssig aufliegende Platte (6) aufweist. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (6) wenigstens auf ihrer Oberseite mit einer weichen Deckschicht versehen ist. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die weiche Deckschicht aus einem Vlies, Filz oder Schaumstoff besteht. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Platte (6) von einerKunststoffo- lie umschlossen ist. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffolie wasserdicht verklebt oder verschweisst ist. 9.Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (6) zur Herbeiführung des Formschlusses mit dem Rahmen mit wenigstens drei von ihrer Unterseite abstehenden Zapfen (7) ver sehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966M0054306 DE1941444U (de) | 1966-03-02 | 1966-03-02 | Einhangevorrichtung insbesondere fuer badewannen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH452830A true CH452830A (de) | 1968-03-15 |
Family
ID=33360231
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH209367A CH452830A (de) | 1966-03-02 | 1967-02-10 | Tragvorrichtung, insbesondere zum Aufsetzen auf Badewannen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH452830A (de) |
| DE (1) | DE1941444U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2558365A1 (fr) * | 1984-01-23 | 1985-07-26 | Elst Patrick V D | Dispositif support du type siege ou tablette destine a etre dispose entre deux supports paralleles et horizontaux tels que les bords d'une baignoire |
| EP0360956A1 (de) * | 1988-09-03 | 1990-04-04 | Wenko-Wenselaar Gmbh & Co. Kg | Badewannenablage |
-
1966
- 1966-03-02 DE DE1966M0054306 patent/DE1941444U/de not_active Expired
-
1967
- 1967-02-10 CH CH209367A patent/CH452830A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2558365A1 (fr) * | 1984-01-23 | 1985-07-26 | Elst Patrick V D | Dispositif support du type siege ou tablette destine a etre dispose entre deux supports paralleles et horizontaux tels que les bords d'une baignoire |
| EP0360956A1 (de) * | 1988-09-03 | 1990-04-04 | Wenko-Wenselaar Gmbh & Co. Kg | Badewannenablage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1941444U (de) | 1966-06-30 |
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