CH452856A - Einrichtung zum Verglasen von Fenstern - Google Patents

Einrichtung zum Verglasen von Fenstern

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CH452856A
CH452856A CH356067A CH356067A CH452856A CH 452856 A CH452856 A CH 452856A CH 356067 A CH356067 A CH 356067A CH 356067 A CH356067 A CH 356067A CH 452856 A CH452856 A CH 452856A
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CH
Switzerland
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asymmetrical
window frame
lying
sealing
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Application number
CH356067A
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Hauptmann Walter
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Hauptmann Walter
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66—Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/6621—Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together with special provisions for fitting in window frames or to adjacent units; Separate edge protecting strips
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/64—Fixing of more than one pane to a frame
    • E06B3/645—Fixing of more than one pane to a frame of units comprising two or more parallel panes to frames designed for single panes only, e.g. having too shallow a rabbet

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Einrichtung        zum    Verglasen von     Fenstern       Es ist bekannt, dass Fenster, speziell solche bei  älteren Bauten während der kälteren Jahreszeit mit       Vorfenstern    versehen     werden.    Ebenfalls ist es bekannt,       dass    zwecks Eliminierung der unpraktischen     Vorfen-          ster,    die Fenster bei Neubauten mit     Doppelverglasung     hergestellt werden.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass die Montage von  Doppelverglasung bei den     konventionellen    Fensterrah,       menkonstruktionen,    seien sie aus Holz oder Metall,  eine sehr zeitraubende Arbeit ist, wobei durch die     Ver-          kittung    derselben Schäden auftreten, die durch den  Winddruck einerseits und durch schlechte     Verkittung     andererseits bedingt sind, indem Regenwasser und  Luftfeuchtigkeit durch undichte Kittstellen in das Fen  sterinnere eindringen und dasselbe mit Kondenswasser  beschlägt, was auf alle Fälle vermieden werden soll.  



  Die Reparaturarbeiten bei zerbrochenen Doppel  verglasungen sind zudem sehr mühsam, zeitraubend  und daher kostspielig, da sich das     Enfernen    des alten  Kittes als     sehr    arbeitsintensiv erwiesen hat.  



  Bis anhin war es z. B. nicht möglich, alte Fenster  mit alten Holzrahmen mit Doppelverglasungen oder  mit Isolierglas zu versehen, da solche Fensterrahmen  die Voraussetzungen für die erwähnten Verglasungen  nicht erfüllen.  



  Die vorliegende Erfindung hat es sich zur Aufgabe  gemacht, all die     erwähnten    Nachteile zu     eliminieren.     Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ver  glasen von Fenstern, die einen mit     Silicagel    gefüllten  Distanzhalter aufweist, an dem     vorder-    und     rückseits    je  ein Fensterglas mittels einer Dichtungsmasse fest ver  bunden ist, dadurch     gekennzeichnet,        dass    das Ganze  mittels eines liegenden,     unsymetrischen        T-Profils,    das       glasseits    eine aufgetragene     Kaltvulkanisiermasse    be  sitzt,

       rahmenartig    und hermetisch umschlossen wird,  wobei der längere Balken des     unsymetrischen        T-Profils     an der Verbundstelle eine gewellte Innenwand auf  weist, während der kürzere Balken     innerseits        eine          schwalbenschwanzartige    Ausbildung besitzt zwecks  Aufnahme eines     Dichtungs-    und/oder Regennasenpro-         fils,    und dass der liegende Teil des     unsymetrischen          T-Profils        fensterrahmenseits    mit Mitteln versehen ist,  die zur Befestigung des Elementes in einem Fenster  rahmen dienen.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt.  



  Die Figur zeigt einen Querschnitt durch einen ver  glasten Rahmen in     verkleinertem    Massstab und per  spektivisch gezeichnet.  



       Gemäss    der dargestellten Ausführung weist     die     Einrichtung den Distanzhalter 1 auf, der mit einem       Silicagel    2 gefüllt ist. Die Oberfläche des Distanzhal  ters 1 ist mit Poren 3 versehen. Durch die Poren 3  wird die Restfeuchtigkeit der Luft, die sich zwischen  der     Isolierglasung    in einem hermetisch abgedichteten  Raume befindet, an das     Silicagel    2 gebunden. Ein Be  schlagen der inneren Glaswände ist somit völlig ausge  schlossen. Die beiden Fenstergläser 5 und 6 sind mit  tels der Dichtungsmasse 4 mit dem Distanzhalter 1 fest  verbunden.

   Diese Einheit wird nun     mittels    eines liegen  den, unsymmetrischen     T-Profils    rahmenartig umschlos  sen. Das unsymmetrische     T-Profil    besitzt einen länge  ren Balken 8, der     innerseits    gewellt ist. Diese     Wellung     erlaubt eine bessere Haftfähigkeit mit der     Kaltvulkani-          siermasse    16. Bevor aber der Distanzhalter 1     mit    den  beiden.

   Fenstergläsern 6 und 5 in den durch das     T-Pro-          fil    gebildeten Rahmen     eingesetzt    wird, wird der längere  Balken 8, sowie der liegende Teil 7 des     T-Profils    mit  einer     Kaltvulkanisiermasse    16 bestrichen. Daraufhin  wird der     Isolierglaskörper    an. die     Kaltvulkanisiermasse     16 angepresst, wobei ein hermetischer Abschluss er  reicht wird.  



  Der kürzere Balken 9 des liegenden     T-Profils    be  sitzt     fensterrahmenseits    eine     schwalbenschwanzartige     Ausbildung 10. In diese Ausbildung 10 kann z. B. eine  hier     nicht    gezeichnete Dichtung oder aber ein     Regen..          nasenprofil    11 geschoben werden. Das     Regenna:senpro-          fil    11 ist derart ausgebildet, dass z. B. der Regen vom  Fensterrahmen weggeleitet wird, so dass der Fenster  rahmen 14 vor Witterungseinflüssen geschützt ist.

        Die Befestigung der Einrichtung im Fensterrahmen  14 kann so erfolgen, dass der liegende Teil 7 des       T-Profils    mit diesem durch Schrauben 15 fest verbun  den wird. Damit nun keinerlei     Zuluft    von aussen zwi  schen dem liegenden Teil 7 des     T-Profils    und dem  Fensterrahmen 14 in einen Wohnraum gelangen kann,  so sind zusätzliche Mittel hierfür vorgesehen.  



       Fensterrahmenseits    besitzt der liegende Teil 7 des       T-Profils    eine     schwalbenschwanzartige    Ausbildung 12.  In diese Ausbildung 12 wird     vorgängig    einer Ver  schraubung ein     Dichtungsprofil    13 eingeschoben. Beim  Einsetzen und Verschrauben der Einrichtung in den  Rahmen 14 wird nun     diese    Dichtung 13 derart zwi  schen das liegende Teilstück 7 des     T-Profils    und den  Rahmen 14 geklemmt, dass gegen aussen eine völlige  Abdichtung erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Verglasen von Fenstern, die einen mit Silicagel gefüllten Distanzhalter aufweist, an dem vorder- und rückseits je ein Fensterglas mittels einer Dichtungsmasse fest verbunden ist, dadurch gekennP- zeichnet, dass das Ganze mittels eines liegenden, un symmetrischen T-Profils, das glasseits eine aufgetra gene Kaltvulkanisiermasse besitzt, rahmenartig und hermetisch umschlossen wird, wobei der längere Bal ken (8) des unsymmetrischen T-Profils an der Ver bundstelle eine gewellte Innenwand aufweist,
    während der kürzere Balken (9) innerseits eine schwalben- schwanzartige Ausbildung (12) besitzt zwecks Auf nahme eines Dichtungs- und/oder Regennasenprofils, und dass der liegende Teil (7) des unsymmetrischen T-Profils fensterrahmenseits mit Mitteln versehen ist, die zur Befestigung des Elementes in einem Fenster rahmen dienen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung zum Verglasen von Fenstern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der lie gende Teil (7) des unsymmetrischen T-Profils fenster- rahmenseits mit mindestens einer schwalbenschwanzar- tigen Ausbildung (12) versehen ist zwecks Aufnahme eines Dichtungsprofils. 2. Einrichtung zum Verglasen von Fenstern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der lie- gende Teil (7) des unsymmetrischen T-Profils in den Fensterrahmen und mit diesem somit fest verbunden ist.
CH356067A 1967-03-08 1967-03-08 Einrichtung zum Verglasen von Fenstern CH452856A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0022083A1 (de) * 1979-06-21 1981-01-07 Giovanni Boschetti Isolierglasscheibe zum Umwandeln eines einfach verglasten Rahmens in einen mehrfach verglasten Rahmen
EP0100558A3 (en) * 1982-08-06 1984-04-04 Josef Oster Edge protection for insulating glazing
WO1991004389A1 (de) * 1989-09-18 1991-04-04 Walter Ribic Gerahmtes flächenelement, insbesondere für fassadenverkleidungen und verfahren zu seiner montage

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EP0100558A3 (en) * 1982-08-06 1984-04-04 Josef Oster Edge protection for insulating glazing
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