CH453124A - Vertikalschiebefenster, insbesondere aus Metall, mit zwei gegenseitig durch Seilzug ausbalancierten Fensterflügeln - Google Patents

Vertikalschiebefenster, insbesondere aus Metall, mit zwei gegenseitig durch Seilzug ausbalancierten Fensterflügeln

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CH453124A
CH453124A CH828666A CH828666A CH453124A CH 453124 A CH453124 A CH 453124A CH 828666 A CH828666 A CH 828666A CH 828666 A CH828666 A CH 828666A CH 453124 A CH453124 A CH 453124A
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CH
Switzerland
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sash
vertical sliding
sliding window
guide
wing
Prior art date
Application number
CH828666A
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English (en)
Inventor
Fritz Dr Gartner
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Gartner & Co J
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/50Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
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    • E06B3/5063Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement where the sliding and rotating movements are independent of each other the vertical sliding wings having the possibility of an additional rotational movement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


      Vertikalschiebefenster,    insbesondere aus Metall, mit zwei gegenseitig durch     Seilzug     ausbalancierten Fensterflügeln    Die Erfindung betrifft ein Vertikalschiebefenster,  insbesondere aus Metall, mit zwei gegenseitig durch  Seilzug ausbalancierten Fensterflügeln, die mit seitlich  angeordneten Führungselementen versehen sind und  die in lotrechten, in     Abstand    hintereinander angeord  neten und durch eine Schrägführung verbundenen Füh  rungsnuten gleiten.  



  Bei     Vertikalschiebefenstern    dieser Bauart sind die  beiden     Fensterflügel    an ihrer Oberkante aufgehängt,  und zwar     ausserhalb    der Führungsnuten, so dass also  der Seilzug und die Aufhängung sichtbar sind. Bei die  sen bekannten     Vertikalschiebefenstern    bereitet ferner  die Anordnung der Seilrollen im Fensterstock oberhalb  des oberen Fensterflügels Schwierigkeiten. Dieses be  kannte Vertikalschiebefenster hat ferner den erhebli  chen Mangel, dass die beiden Fensterflügel zwecks       Reinigung    der Fensteraussenseiten nicht nach innen       geschwenkt    werden können.  



  Zur Beseitigung der vorerwähnten Mängel sind bei  dem     Vertikalschiebefenster    nach der Erfindung am  Unterteil jedes Flügels seitliche Zapfen angeordnet, die  mit den Enden des Seilzuges verbunden sind, wobei  diese Zapfen sowie     Seilzug    und Führungselemente in  nerhalb von Führungsschienen verdeckt angeordnet       sind,    die aus     U-Profilen    bestehen.  



  Diese neue Bauart hat den     Vorteil,    dass Seilzug,  Aufhängung und Führungselemente unsichtbar in den  seitlichen Führungsschienen angeordnet sind.  



  Die weiteren Einzelheiten und deren Vorteile sind  im folgenden     anhand    von in     der    Zeichnung dargestell  ten     Ausführungsbeispielen    der Erfindung erläutert.  



  Es zeigt:       Fig.    1 die Vorderansicht     eines    Vertikalschiebefen  sters mit zwei durch Seilzug ausbalancierten Fenster  flügeln;       Fig.    2 einen lotrechten Schnitt nach Linie     II/II    der       Fig.    1;       Fig.3    denselben Schnitt bei geöffnetem unterem  Flügel;         Fig.4    den gleichen Schnitt mit zum Putzen nach  innen geschwenktem unterem Flügel;       Fig.    5 den gleichen Schnitt mit maximaler Fenster  öffnung;       Fig.    6 dieselbe Darstellung mit     Fensterflügeln    ver  schiedener Höhe;

         Fig.    7 den Schnitt der     Fig.    2 in grösserem Masstab;       Fig.    8 denselben Schnitt bei anderer Flügelstellung;       Fig.9    einen waagerechten Schnitt nach Linie       IX/IX    der     Fig.    1;       Fig.    10 einen lotrechten Schnitt nach Linie     X/X     der     Fig.    9;       Fig.    11 einen Schnitt nach Linie     XI/XI    der     Fig.    10;       Fig.    12 Teile der     Fig.    11 in anderer Stellung;

         Fig.    13 den Ausschnitt     XIII    der     Fig.    1 (rechte un  tere Flügelecke) in grösserem Masstab;       Fig.14    einen waagerechten Schnitt nach Linie       XIV/XIV    der     Fig.    13;       Fig.    15 Schnitt     XV/XV    der     Fig.    13;       Fig.    16 die linke obere Ecke eines     Fensterflügels    in  anderer Ausführung (Vorderansicht);       Fig.    17 Schnitt nach Linie     XVII/XVII    der     Fig.    16;

         Fig.    18 eine Teilansicht in Richtung     XVIII/XVIII     der     Fig.    17;       Fig.    19 einen lotrechten Schnitt durch ein Vertikal  schiebefenster mit einem nach innen geklappten Flügel  der     Fig.    16-18.  



  In der Zeichnung sind mit 1 und 2 die beiden Fen  sterflügel eines Vertikalschiebefensters bezeichnet.  Diese beiden Flügel sind in lotrechter Richtung ver  schiebbar und weisen oben und unten seitliche Füh  rungselemente auf, mit denen diese Flügel in zwei lot  rechten, in Abstand hintereinander angeordneten und  durch eine Schrägführung 3 verbundenen Führungs  schienen 4 und 5 gleiten. Wie aus     Fig.    9, 10 und 13,  14 hervorgeht, sind am oberen Flügelteil seitliche Füh  rungselemente in Form von Rollen 6 vorgesehen, die  an Bolzen 7 gelagert sind, und am Unterteil jedes Flü  gels sind in gleicher Weise seitliche Führungsrollen 8,  die an Bolzen 9 gelagert sind, vorgesehen.

   Diese Bol-           zen    9 sind durch Zapfen 10     verlängert,    an denen je ein  Seil- oder Kettenzug 11 angreift, der gemäss     Fig.    2-8  über eine Seilrolle 12 geführt ist, so dass damit die bei  den Fensterflügel 1 und 2     ausbalanciert    sind. Wie aus  der Zeichnung, insbesondere     Fig.    9 und 14 hervorgeht,  sind diese Führungsrollen 6 und 8 sowie Seilzug 11  und Zapfen 10 innerhalb der beiden Führungsschienen  4 und 5 angeordnet, die aus gleichen     U-Profilen    beste  hen.

   Bei der gezeigten     vorteilhaften    Ausführung bilden  diese beiden Führungsschienen mit einem die benach  barten     U-Schenkel    13 und 14 an den Enden miteinan  der verbindenden Steg 15 ein einziges Profil. Der Steg  15 weist eine Verstärkungsrippe 16 auf, die, wie in       Fig.    9 angedeutet, zur Lagerung der Achse 17 der Seil  rolle 12 dient.  



  Während die unteren Führungsrollen 8 der Flügel  an     diesen    fest     angeordnet    sind, sind     die    oberen Füh  rungsrollen 6 durch ein Kupplungsglied 18 lösbar am  Flügelrahmen 19 angeordnet. Bei der     in        Fig.    9-12 ge  zeigten     vorteilhaften    Ausführung ist die obere Füh  rungsrolle 6 am Ende eines Lenkers 20 angeordnet,  der mit seinem anderen Ende bei 21 am     Fensterflügel     seitlich     angelenkt    ist.

   Der Lenker weist eine Ausfrä  sung 22 auf, in welche ,das um eine     Achse    23  schwenkbare Kupplungsglied 18 gemäss     Fig.    10 ein  greift und den Lenker 20 fest am Flügelrahmen 19       hält.    Nach Einstecken eines Vierkantschlüssels o. dgl.  bei 24     (Fig.    1) kann das Kupplungsglied 18 in Pfeil  richtung A     (Fig.10)        verschwenkt    werden, so dass  damit der Lenker 20 freigegeben wird. Der Flügel 1  oder 2 ist dann, und zwar jeweils nur in der unteren  Stellung nach innen schwenkbar, so     dass    er     gemäss          Fig.    3 und 4 in die mit 2', 2"' angedeutete Lage ge  bracht werden kann.

   Gemäss     Fig.    11 und 12 ist am  Flügelrahmen 19 ein Anschlag 25 für den Lenker 20  zur     Begrenzung    der Schwenkstellung gemäss     Fig.    4 und  12 vorgesehen.  



  Gemäss     Fig.    10 und 11 wird das Ende 20a des       Lenkers    von einer Nase 2:6 so     übergriffen,        dass    der       Lenker    20 in axialer Richtung B der Führungsrolle 6  am Flügelrahmen 19 gehalten wird.

   Wie ferner aus       Fig.9-11    hervorgeht, ist der Lenker 20 in eine ent  sprechende Ausfräsung 27 des Flügelrahmens 19 so  eingelassen, dass sowohl die Breitseite des Lenkers     mit     dem Flügelrahmen bündig steht     (Fig.    10), als auch die  Schmalseite 28 des Lenkers die     Fortsetzung    einer ent  sprechenden Schmalseite 29 des Flügels bildet, also  mit dieser ebenfalls bündig steht     und    damit gemäss       Fig.    9 und 11 eine in d er Höhe     durchgehende    Dich  tungsleiste 28, 29     bildet.     



  Wie insbesondere aus     Fig.9    und 14 hervorgeht,  sind an den Führungsschienen 4 und 5     lotrechte     vorspringende Leisten 30     vorgesehen,    die     ein        Heraus-          gleiten.    der     Führungsrollen    6     und    8     in,        deren    axialer  Richtung aus den Führungsschienen verhindern.  



  Wie in     Fig.    7 und 8 veranschaulicht, sind die bei  den Führungsschienen 4 und 5 mit einer waagerechten  Führungsnut 31 verbunden, in denen der Bolzen 7 der  oberen Führungsrolle 6 gleiten kann, wenn der jeweils  in die untere Stellung gebrachte Flügel nach innen in  die Lage der     Fig.    3 geschwenkt wird.  



  Gegebenenfalls kann die Kupplung von Fensterflü  gel und     Führungschienen    noch in anderer Weise vorge  nommen werden, wie beispielsweise in     Fig.    16-18 ge  zeigt. Hier sind die oberen Führungselemente bzw.  Führungsrollen 6a je an einer im Flügelrahmen 19a  waagerecht verschiebbaren Kupplungsstange 32 ange-    ordnet.

   Die vorspringenden Leisten 30 der äusseren  Führungsschiene 4 sind so mit einer Aussparung 33  versehen,     dass    bei jedem in der unteren Stellung be  findlichen Flügel die oberen Führungsrollen 6a mittels  der in Richtung C verschobenen Kupplungsstange  durch die Aussparungen 33 aus den Führungsschienen  4     herausgezogen        und:    in :die     strichpunktiert        gezeigte     Stellung 6ä gebracht werden, so     dass    dann der Flügel  19a freigegeben ist und nach innen in die Lage 19ä  gemäss     Fig.    19 geschwenkt werden kann. Der Flügel  kann hierbei mit einem Bock 34 unterstützt werden.

    Statt dessen können gegebenenfalls auch am Flügel  19a Klappstützen     angelenkt    sein, die sich dann auf  dem Boden 35 abstützen.  



  Bei der erfindungsgemässen Ausbildung können  gemäss     Fig.    1-5 bzw. 7 und 8 die beiden     Fensterflügel     1 und 2 in der Höhe annähernd     gleich    gross bemessen  sein. Wie aus     Fig.    7 und 8 hervorgeht, ist jedoch der  obere Fensterflügel 1 in seiner Höhe h 1 etwas kleiner       als    der untere     Fensterflügel    2 mit     seiner    Höhe h 2,  und zwar mindestens um die doppelte Grösse der       Überlappung    a der beiden Flügel.

   Bei dieser Bemes  sung ergibt sich gemäss     Fig.    5 eine maximale untere  Fensteröffnung mit der Höhe h 6, die jedoch nur etwa  1/4 der gesamten Fensterhöhe H beträgt. Diese Höhe  h 6 ist als Notausstieg in der Regel zu gering. Um  einen Notausstieg mit grösserer Höhe zu erzielen, ist es  gemäss     Fig.    6     vorteilhaft,    die beiden Fensterflügel 1 a  und     1b    in der Höhe verschieden hoch zu bemessen,  und zwar derart, dass die Höhe h 3 des unteren Fen  sters 1 b annähernd doppelt so     gross    ist wie die Höhe  h 4 des oberen     Fensters    l a.

   Es ergibt sich     dann    die       grösste        Öffnungshöhe    h 5, die     1/;3    der     gesamten        Fenster-          höhe    H beträgt.  



  Bei der     vorbeschriebenen    Ausführung sind die bei  den     Seilzugrollen    vorteilhaft an den seitlichen Füh  rungsschienen untergebracht und an diesen     gelagert.     Die neue Aufhängung der beiden Flügel ermöglicht  ferner das     Nach-innen-Schwenken    der beiden Flügel  zwecks Reinigung der Fensteraussenseiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRLTCH Vertikalschiebefenster, insbesondere aus Metall, mit zwei gegenseitig durch Seilzug ausbalancierten Fensterflügeln, die mit seitlich angeordneten Führungs elementen versehen sind, die in lotrechten, in Abstand hintereinander angeordneten und durch eine Schräg führung verbundenen Führungsnuten gleiten, dadurch gekennzeichnet, dass am Unterteil jedes Flügels (1, 2) seitliche Zapfen (10) angeordnet, diese mit den Enden des Seilzugs (11) verbunden und diese Zapfen sowie Seilzug und Führungselemente (6, 8) innerhalb von Führungsschienen (4, 5) verdeckt angeordnet sind, die aus U-Profilen bestehen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vertikalschiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Führungs schienen (4, 5) mit einem die benachbarten U-Schen- kel (13, 14) an den Enden miteinander verbindenden Steg (15) ein einziges Profil bilden. 2. Vertikalschiebefenster nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (15) eine Ver- stärkungsrippe (16) aufweist, die zur Lagerung der Seil rollenachse (17) dient. 3.
    Vertikalschiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur die unteren Füh- rungselemente (8) an jedem Flügel (1, 2) fest angeord net sind, während die oberen Führungselemente (6) durch je ein Kupplungsglied (18, 32) lösbar am Flügel rahmen (19) oder den Führungsschienen (4, 5) so an geordnet sind, dass nach Lösen der beiden Kupplungs glieder der Flügel um die beiden unteren Führungsele mente (8) nach innen zum Putzen geschwenkt werden kann. 4.
    Vertikalschiebefenster nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Führungsele ment (6) am Ende eines Lenkers (20) angeordnet ist, der mit seinem anderen Ende am Fensterflügel (19) seitlich angelenkt ist, wobei ein am Fügel angeordnetes Kupplungsglied (18) in der Betriebsstellung den Len ker fest am Flügel hält und nach Lösen des Kupp lungsgliedes der Flügel nach innen schwenkbar ist, wobei zweckmässig am Flügel ein Anschlag (25) für den Lenker zur Begrenzung der Schwenkstellung des Flügels vorgesehen ist. 5.
    Vertikalschiebefenster nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende (20a) des Len kers (20) von einer Nase (26) so übergriffen wird, dass der Lenker in axialer Richtung (B) des Führungsele mentes (6) am Flügel gehalten wird. 6. Vertikalschiebefenster nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die der Aussenseite des Fensters zugekehrte Schmalseite (28) des Lenkers (20) die Fortsetzung einer entsprechenden Schmalseite (25) des Flügels (19) bildet, also mit dieser bündig steht. 7.
    Vertikalschiebefenster nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Führungsschie nen (4, 5) lotrechte, vorspringende Leisten (30) vorge sehen sind, die ein Herausgleiten der Führungsele mente (6, 8) in deren axialer Richtung aus den Füh rungsschienen verhindern.
    B. Vertikalschiebefenster nach Unteranspruch 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Füh rungselemente (6a) je an einer im Flügel (19a) waage recht verschiebbaren Kupplungsstange (32) angeordnet und die vorspringenden Leisten (30) der äusseren Füh rungsschiene (4) so mit einer Aussparung (33) verse hen sind, dass bei jedem in der unteren Stellung be findlichen Flügel (1, 2) die oberen Führungselemente (6a) mittels der Kupplungsstangen (32) durch die Aus sparungen (33) aus den Führungsschienen (4) heraus gezogen werden können und damit der Flügel nach innen geschwenkt werden kann. 9.
    Vertikalschiebefenster nach Unteranspruch 3, mit an beiden Flügeln vorgesehenen, sich überlappen den Anschlägen, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Fensterflügel (1) in seiner Höhe (h) kleiner ist als der untere Fensterflügel (2, h,), und zwar minde stens um die doppelte Grösse der überlappung (a). 10. Vertikalschiebefenster nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Fensterflügel (1b) eine Höhe (h3) besitzt, die annähernd doppelt so gross ist wie die Höhe (h4) des oberen Fensterflügels (la).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007001853A1 (de) * 2007-01-12 2008-07-31 Schindler Gmbh & Co. Fenster-Fassaden-Innenausbau Kg Öffnungselement zum Öffnen und Schließen von Fassadenteilen

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DE102007001853A1 (de) * 2007-01-12 2008-07-31 Schindler Gmbh & Co. Fenster-Fassaden-Innenausbau Kg Öffnungselement zum Öffnen und Schließen von Fassadenteilen

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