CH453167A - Modellautorennbahn - Google Patents

Modellautorennbahn

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Publication number
CH453167A
CH453167A CH21667A CH21667A CH453167A CH 453167 A CH453167 A CH 453167A CH 21667 A CH21667 A CH 21667A CH 21667 A CH21667 A CH 21667A CH 453167 A CH453167 A CH 453167A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coupling
components
runway
racing track
main
Prior art date
Application number
CH21667A
Other languages
English (en)
Inventor
Gimelli Samuel
Original Assignee
Gimelli & Co Ag Kunststoff Und
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Publication date
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Publication of CH453167A publication Critical patent/CH453167A/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00—Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • A63H18/02—Construction or arrangement of the trackway

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description


      Modellautorennbahn       Die Neuerung bezieht sich auf eine     Modell-Auto-          rennbahn        mit    einer Mehrzahl von eine zweispurige  Rennpiste darstellenden und je in     nebeneinanderliegen-          der    Anordnung zwei Fahrbahnen mit     mittiger    Füh  rungsrille für die Führungsruder der     Modell-Rennfahr-          zeuge    sowie beiderseits jeder Führungsrille Kontakt  schienen für die Kontaktbürsten dieser Fahrzeuge auf  weisenden plattenförmigen Bauelementen vorzugsweise  aus     Kunststoff,

      die zwecks     Hintereinanderreihung    zur  Bildung einer     zweispurigen    Rennpiste an ihren einan  der zugekehrten Kupplungsenden     Kupplungs-Steckmit-          tel    zur gegenseitigen Kupplung besitzen.  



  Die     Pisten-Bauelemente    einer     Modell-Autorenn-          bahn    der eben beschriebenen Gattung bilden also eine  nur zweispurig zu befahrende Piste. Es besteht jedoch  in der Praxis der dringende Wunsch, solche     zweispurig     ausgelegte     Standard-Rennbahnen    mit einfachen und  wohlfeilen Mitteln als Rennbahnen mit mehr als zwei  Fahrbahnen auszubilden.  



  Neuerungsgemäss wird dieses Ziel durch     Zusatzpi-          sten-Bauelemente    mit wenigstens einer eigenen Fahr  bahn     und        wenigstens    einer     Führungsrille        einerseits     sowie Kontaktschienen andererseits erreicht, wobei zur  Verbindung     dieser    Bauelemente mit denen der     obge-          nannten    zweispurigen Hauptpiste sowohl die     Zusatz-Pi-          sten-Bauelemente    als auch die     Haupt-Pisten-Bauele-          mente    an wenigstens einer,

   bevorzugt jedoch an ihren  beiden     Längsseitenkanten        mit        Kupplungs-Steck-    und/  oder Rastelementen     zur    gegenseitigen     Halterung    ver  sehen sind..  



  Mit der praktischen     Verwirklichung    der Neuerung  ist es somit erstmalig gelungen, mit baulich und kon  struktiv     einfachen.    sowie handelsmässig wohlfeilen. Zu  satz-Bauelementen unter einfacher Handhabung und  durch leichte     Zusatzmontage    eine übliche     doppelspuri-          ge    Standard-Rennbahn in eine jetzt mehr als zwei  Fahrspuren     aufweisende,    z. B. als vierspurige Auto  rennbahn auszubilden.  



  Die Neuerung kann nun in der Praxis so verwirk  licht werden, dass man die     Vermehrfachung    der Fahr-    spuren - Verbreiterung der     Haupt-Rennpiste    - so vor  nehmen kann, dass. man die     Zusatz-Pisten-Bauelemente     je nach     Wunsch        und    Platzverhältnisse an der einen  oder     andern    der     beiden        Längsseitenkanten    der     Haupt-          Pisten,Bauelemente    anbringen kann.

   Bei einer kreisför  mig oder ähnlich ausgelegten Rennbahn könnten somit  diese     Zusatz-Pisten-Bauelemente    sowohl innen als auch  aussen an der Haupt-Piste angebracht werden.  



  Ein weiterer Vorteil des Neuerungsgegenstandes  besteht darin, dass durch die Verwendung von Kupp  lungsgliedern zur gegenseitigen Kupplung der     Haupt-          Pisten-Bauelemente    mit den     Zusatz-Pisten-Elementen     eine kompakte Baueinheit der Haupt- und der Zusatz  piste erreicht wird. Die Bauelemente werden     zweck-          mässig    so zueinander angeordnet, dass die Fahrbahnen  sowohl der Haupt- als auch der Zusatz-Piste alle auf  gleicher Höhe liegen und eine unverrückbare Einheit  darstellen, die nur durch Demontage der     Zusatz-Pisten-          Bauelemente    von der Hauptpiste wieder aufgelöst wer  den     kann.     



  Es wird mit diesen zusätzlichen Bauelementen mit  einfachen Mitteln eine Verbreiterung der     Haupt-Renn-          piste    erreicht, wobei es leicht möglich ist, eine ganz  normale doppelspurige     Standard-Autorennbahn    in eine  drei-, vier- oder gar noch mehrspurige Rennpiste um  zuwandeln. Die Neuerung könnte dabei sogar soweit  gehen, dass man nicht nur an einer Seite der Hauptpi  ste     Zusatz-Bauelemente    ansetzt, sondern dass man die  Verbreiterung unter Umständen auch beidseitig der  Haupt-Piste vornehmen kann.  



  In der Praxis kann nun eine besonders vorteilhafte  Lösung der Neuerung ihren Niederschlag darin finden,  dass die     Kupplungs-    Steck- und/oder -Rastelemente  sowohl an den     Haupt-Pisten-Bauelementen    als auch an  den     Zusatz-Pisten-Bauelementen    entlang deren     Längs-          seitenkanten    in gleichen Abständen hintereinander an  geordnet sind, wobei die     Kupplungs-    Steck- und/oder  -Rastelemente durch     Kuppelvorsprünge    an einem der  beiden miteinander zu verbindenden Bauelemente,  z.

   B. an dem     Haupt-Pisten-Bauelement,    einerseits und      durch Kupplungsaussparungen am     Gegen-Bauelement,     nämlich am     Zusatz-Pisten-Bauelement,    anderseits ge  bildet sind.  



  Rein baulich ist eine konstruktive L     ösung    beson  ders vorteilhaft und     zweckmässig,    wenn die Kupp  lungsvorsprünge an den     Haupt-Pisten-Bauelementen     angebracht und jeweils auf der Innenseite deren Seiten  randstege als in Längsrichtung der Bauelemente ober  halb einer     Randaussparung    verlaufende Kupplungslei  sten ausgebildet sind, während die     Gegenkupplungs-          glieder    an den     Längsseitenkanten    der     Zusatz-Pisten-          Bauelemente    als gegenüber diesen Seitenkanten vorste  hende etwa U- oder     C-förmig    gestaltete,

       eigenfedernde          Kupplungs-Klemmbügel    ausgebildet sind, im Kupp  lungszustand den     Seitenrandsteg    des betreffenden       Haupt-Pisten-Bauelementes    im Bereiche seiner Ausspa  rungen umgreifen und innen am     Seitenrandsteg    anlie  gen sowie hier mit den Kupplungsleisten unter Bildung  einer lösbaren Rast- oder     Schnapp-Kupplung        verra-          stend    zusammenwirken.

   Diese für die praktische Ver  wirklichung der Neuerung vorgeschlagenen Kupplungs  mittel haben einerseits den Vorteil, dass sie hinsichtlich  ihrer Montage als auch in bezug auf ihre Demontage  leicht zu handhaben sind, während sie auf der andern  Seite im gekuppelten Zustand eine zuverlässige und  allen Anforderungen     gerechtwerdende    Verbindung zwi  schen den     Haupt-Pisten-Bauelementen    und den     Zusatz-          Pisten-Bauelementen    darstellen.     Schliesslich    kann  durch die     Zusatz-Bauelemente    je nach Wunsch und  Wahl eine separate, z.

   B. mehr als zwei Fahrspuren  aufweisende Rennbahn selbst gebildet werden, wo  durch der Gebrauchswert solcher Auto-Rennbahnen  wesentlich gesteigert wird.  



  Im übrigen wird die Neuerung am besten anhand  der nachfolgenden Beschreibung des auf den Zeichnun  gen wiedergegebenen     Ausführungsbeispieles    verstan  den; dabei zeigen:       Fig.    1 eine schaubildliche Darstellung eines Haupt  pistenbauelementes einer     Modell-Autorennbahn    mit  daneben im     ungekuppelten    Zustand gezeichnetem Zu  satz-Pistenelement.  



       Fig.2    einen Längsschnitt mit Sicht auf den Kupp  lungsbereich zwischen Haupt- und     Zusatzpistenelement     im     ungekuppelten    Zustand,       Fig.    3 die gleiche Darstellung im gekuppelten Zu  stand,       Fig.    4 einen Querschnitt lediglich durch eine     Kupp-          lunasstelle    beider Bauelemente im     ungekuppelten    Zu  stand, und       Fig.    5 die gleiche Darstellung im     gekuppelten    Zu  stand, beide     Fig.    im vergrösserten     Massstabe    wiederge  geben.  



  Dabei ist zunächst mit A das Haupt- und mit B das       Zusatz-Pistenelement    bezeichnet. Haupt- und Zusatz  element A und B besitzen an ihren Kupplungsenden,  nämlich ihren gegenüberliegenden Schmalseiten Steck  kupplungsglieder 10, 11, die dazu dienen, alle Pisten  teile A bzw. B in Längsrichtung untereinander zu ver  binden. Sowohl auf dem Haupt- als auch auf dem Zu  satzelement A und B befinden sich beim vorliegenden  Ausführungsbeispiel je zwei Fahrbahnen 12, 13, 14  und 15.     Mittig    in jeder Fahrbahn ist je eine Führungs  rille 16 zur Aufnahme eines nicht dargestellten Füh  rungsruders der Modell-Fahrzeuge angeordnet. Seitlich  neben jeder Führungsrille ist je eine Kontaktschiene 17  zur Kontaktübertragung vorgesehen.

      Damit Haupt- und Zusatzelemente A und B als  unverrückbare Einheit miteinander verbunden werden  können, sind an den     Längsseitenkanten    18 des Haupt  elementes A mit Abstand voneinander Randaussparun  gen 19 vorgesehen.     Irn    Bereiche dieser     Aussparung    19  sind auf der Innenseite der Randstege 18 vorstehend  Kupplungsleisten 20 angeordnet.

   An den     Längs:seiten-          rändern    21 der Zusatzelemente B hingegen befinden  sich gegenüber diesen vorstehend etwa U-förmig ge  staltete Klemmbügel 22, die im     gekuppelten    Zustand     -          Fig.    3 und 5 - den Randsteg 18 des Hauptelementes A  von aussen nach innen umgreifen, wobei die Kupp  lungsleisten 20 mit den Bügeln 22     verrastend    zusam  menwirken.  



  Der Zusammenbau von Haupt- und Zusatzbauele  menten A und B kann so durchgeführt werden, dass  man beide     Pisten-Bauelemente    so in eine     Vormonta-          gestellung    bringt, dass der Aussparungen 19 aufweisen  de     Seitenrandsteg    18 des     Hauptelementes    A über den  Bereich zwischen     Klemmbügel    22 und aufweisenden  Seitenrand 21 des Zusatzelementes B zu stehen  kommt.

       (Fig.    4) Nunmehr können die beiden Elemente  durch gegenseitiges     Zusammenschieben    in Höhenrich  tung und leichten Druck miteinander gekuppelt wer  den, wobei - wie     Fig.    3 und 5 zeigen - die Kupplungs  leisten 20 mit den Klemmbügeln 22     verrasten,    so dass  in dieser     Endmontagestellung    eine unverrückbare Bau  einheit in Gestalt einer mehr als zwei Fahrbahnen auf  weisenden Auto-Rennbahn gebildet wird. Durch eben  so leichtes     Auseinanderziehen    der gekuppelten Bauele  mente     kann    man die Bahn wieder demontieren.  



  Die Klemmbügel 22 selbst sind eigenfedernd ausge  bildet, so dass eine leichte und mühelose Handhabung  sowohl zur Erreichung des Montagezustandes beim  Einrasten als auch beim Ausklinken zur     Wiederausein-          andernahme    der Bauteile erreicht wird.  



  Es versteht sich von selbst, dass die dargestellte  und beschriebene     Ausführungsform    nur als Beispiel zur  Verwirklichung der Neuerung angesehen werden soll.  Man könnte vielmehr die eine gegenseitige Kupplung  bewirkenden Kupplungsglieder 20, 22 auch in einer  von der Darstellung abweichenden Weise gestalten, wie  man auch die Kupplungsleisten oder Stege 20 gegebe  nenfalls an dem Zusatzelement B und die hiermit zu  sammenwirkenden Klemmbügel 22 an dem     Plauptele-          ment    A vorsehen könnte.  



  Wie auch immer diese Kupplungsglieder ausgebil  det und wo sie sich auch immer befinden, wichtig und  entscheidend     hierbei    ist, dass eine sichere Verbindung  bei leichter Montage ebenso erfolgen kann, wie auch  die Verbindung in der Lage sein muss, den Anforde  rungen gerecht zu werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Modell-Autorennbahn, umfassend eine Mehrzahl von eine zweispurige Rennpiste darstellenden und je in nebeneinanderliegender Anordnung zwei Fahrbahnen mit mittiaer Führungsrille für die Führungsruder der Modell-Rennfahrzeuge sowie beiderseits jeder Füh rungsrille Kontaktschieren für die Kontaktbürsten die ser Fahrzeuge aufweisenden plattenförmigen Bauele menten, die zwecks Hintereinanderreihung zur Bildung einer zweispurigen Rennpiste an ihren einander zuge kehrten Kupplungsenden Kupplungs-Steckmittel zur gegenseitigen Kupplung besitzen, gekennzeichnet durch Zusatz-Pisten-Bauelemente (B)
    mit wenigstens einer eigenen Fahrbahn (14 und 15) und wenigstens einer Führungsrille (16) einerseits sowie Kontaktschienen (17) anderseits, wobei zur Verbindung dieser Pistentei le (B) mit denen (A) der obgenannten zweispurigen Hauptpiste sowohl die Zusatz-Pisten-Bauelemente (B) als auch die Haupt-Pisten-Bauelemente (A) an wenig stens einer ihrer beiden Längsseitenkanten (18 bzw. 21) mit Kupplungs-Steck- und/oder -Rastelementen (20, 22) zur gegenseitigen Halterung versehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Modell Autorennbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungs-Steck- und/oder -Rastelemente (20, 22) sowohl an den Haupt-Pisten-Bauelementen (A) als auch an den. Zu satz-Pisten-Bauelementen (B) nur entlang deren Längs- seitenkanten (18 bzw. 21) in gleichen Abständen hin tereinander angeordnet sind. 2. Modell-Autorennbahn nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kup:plungs-Steck- und/oder -Rastelemente (20, 22) durch Kuppelvorsprünge (20) an einem der beiden miteinander zu verbindenden Bauelemente, z.
    B. an dem Haupt-Pisten-Bauelement (A), einerseits und durch Kupplungsaussparungen (22) am Gegen Bauele ment, z. B. am Zusatz-Pisten-Bauelement (B), ander seits gebildet sind. 3. Modell-Autorennbahn nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsvorsprünge (20) an den.
    Haupt-Pi- sten-Bauelementen (A) auf der Innenseite deren Sei tenrandstege (18) als in Längsrichtung der Bauelemen te oberhalb einer Randaussparung (19) verlaufende Kupplungsleisten (20) ausgebildet sind, während die Gegenkupplungsglieder (22) an den Längsseitenkanten (21) der Zusatz-Pisten-Bauelemente (B) als gegenüber diesen Seitenkanten vorstehende etwa U-förmige oder C-förmig gestaltete, eigenfedernde Kupplungs-Klemm- bügel (22) ausgebildet sind,
    im Kupplungszustand den Seitenrandsteg des betreffenden Haupt-Pisten-Bauele- mentes im Bereiche seiner Aussparungen umgreifen und innen am Seitenrandsteg anliegen sowie hier mit den Kupplungsleisten (20) unter Bildung einer lösbaren Kupplung vierrastend zusammenwirken.
    4. Modell-Autorennbahn nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupp!ungs-Klemm- bügel (22) zu ihrem freien Ende hin einseitig verjüngt ausgebildet sind und mit diesem Endteil in ihrer Kupp lungsstellung eine im Abstand zum Seitenrandsteg (18) des betreffenden Haupt-Pisten-Bauelementes (A) auf dessen Innenseite angeordnete Widerlagerleiste (23) hintergreifen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2529269A1 (fr) * 1982-06-29 1983-12-30 Majorette Sa Systeme d'assemblage elastique de deux pieces
DE3517543A1 (de) * 1985-05-15 1986-11-20 Hesse, Kurt, 8510 Fürth Einrichtung zum verbinden von aus streifenfoermigen bahnstueckelementen zusammengefuegten fahrbahnen oder fahrbahnabschnitten fuer fahrspielzeuge

Cited By (3)

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DE3517543A1 (de) * 1985-05-15 1986-11-20 Hesse, Kurt, 8510 Fürth Einrichtung zum verbinden von aus streifenfoermigen bahnstueckelementen zusammengefuegten fahrbahnen oder fahrbahnabschnitten fuer fahrspielzeuge

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