CH453625A - Gasbrenner für Strahlungsöfen - Google Patents

Gasbrenner für Strahlungsöfen

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Publication number
CH453625A
CH453625A CH1510067A CH1510067A CH453625A CH 453625 A CH453625 A CH 453625A CH 1510067 A CH1510067 A CH 1510067A CH 1510067 A CH1510067 A CH 1510067A CH 453625 A CH453625 A CH 453625A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plate
edge parts
opening
gas
end edge
Prior art date
Application number
CH1510067A
Other languages
English (en)
Inventor
Saponara Domenick
M Redstreake Edward
Original Assignee
Caloric Corp
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Publication date
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Publication of CH453625A publication Critical patent/CH453625A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/12Radiant burners
    • F23D14/14Radiant burners using screens or perforated plates
    • F23D14/145Radiant burners using screens or perforated plates combustion being stabilised at a screen or a perforated plate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)

Description


  Gasbrenner     für        Strahlungsöfen       Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gasbrenner  für Strahlungsöfen. Solche, insbesondere Infrarotstrah  len liefernde Strahlungsöfen werden vorwiegend zum  Trocknen von     Nahrungsmitteln    verwendet.  



  Zweck der Erfindung ist ein verbesserter Gasbren  ner, welcher im Aufbau     einfacher    und in der Herstel  lung billiger ist als bekannte     Gasbrenner    dieser Art.  



  Der erfindungsgemässe Gasbrenner ist gekennzeich  net durch eine     Trägerplatte    mit einer Öffnung, welche  von den     Plattenrändern        Abstand    hat, einen auf der  einen Seite der Platte angeordneten, die Verbrennung  unterstützenden     Brennerteil,    welcher haubenförmig die  Öffnung überwölbt und Seiten- und     End-Randteile    auf  weist, die auf den Seiten- und     End-Randteilen    der Platte  aufliegen, und durch einen auf der anderen Seite der  Platte angeordneten     Gassammelbehälter,

      welcher aus  einer die     Öffnung    überwölbenden Haube mit auf den  Seiten- und     End-Randteilen    der Platte aufliegenden Sei  ten- und     End-Randteilen    besteht, wobei die Seiten- und       End-Randteile    des Sammelbehälters über die     Kanten     der Platte abgebogen sind und die entsprechenden Sei  ten- und Randteile des die Verbrennung unterstützenden       Brennerteiles        untergreifen.     



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel für einen solchen Gasbrenner dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Gasbrenner in Aufsicht,       Fig.    2 von der Seite und       Fig.    3 von unten.  



       Fig.4    stellt den Brenner in     Richtung    der Pfeile  4-4 in     Fig.    2 gesehen und       Fig.    5 in Richtung der Pfeile 5-5 in     Fig.    2 gesehen  dar.  



       Fig.    6 ist ein längs der Linie     6-6    der     Fig.    1 geführ  ter Längsschnitt durch den     Brenner.     



       Fig.7    zeigt einen längs der Linie 7-7 der     Fig.    6  geführten Querschnitt durch den Gasbrenner.  



       Fig.    8 zeigt in Ansicht einen in     Fig.    6 durch die  Pfeile 8-8 bezeichneten     Teil    des Brenners.  



       Fig.    9 zeigt einen in     Fig.    6 durch die     Pfeile    9-9  bezeichneten     Brennerteil,    und         Fig.    10 ist eine perspektivische Darstellung des in den  Figuren 8 und 9 gezeigten Leitteiles des Gasbrenners.  



  Der     in    der Zeichnung dargestellte Brenner besteht  aus einer Mittelplatte 10 mit einer Öffnung 12, einem  auf der einen     Plattenseite    befindlichen Sammelbehälter  14 zur Aufnahme gasförmigen Brennstoffes und einer  auf der anderen Plattenseite angeordneten, die Ver  brennung unterstützenden     Brennerteil    16. Wie darge  stellt befindet sich beim Betrieb des Brenners der     Sam-          melbehälter    14 über und der die Verbrennung unter  stützende     Brennerteil    16 unter der Platte 10.  



  Der oben befindliche Sammelbehälter 14 ist vorzugs  weise aus einem glatten Blech hergestellt. Aus dem  Blech ist eine längliche Haube 18 gezogen, welche an  ihren beiden Längsseiten und an ihrer Stirnseite in  flache Randteile 20 und 22 übergeht.  



  Die Brennkammer 16     ist    vorzugsweise aus einem  oder mehreren Netzen gleicher oder verschiedener Aus  masse hergestellt, aus welchen ebenfalls eine längliche  Haube 26 mit flachen seitlichen Randteilen 30 und  einander gegenüberliegenden     flachen        End-Randteilen    32  und 34 ausgezogen ist. Wenn, wie in den     Fig.    6 und 7  ersichtlich     ist,    der Sammelbehälter und der die Ver  brennung unterstützende     Brennerteil    auf einander abge  wandten Seiten der Platte 10 angeordnet sind, wird  das durch das offene Ende 35 dem Sammelbehälter zu  geführte Brenngas durch die Öffnung 12 in den Brenner  teil 16 strömen.  



  Damit das Gas gleichmässig auf die Netze verteilt  wird, ist     ein        Leitteil    36 vorgesehen, welcher am besten  in     Fig.    10 gezeigt ist. Dieser     Leitteil    besteht aus einem  Boden 38, Seitenwänden 40 und einer     Abschlusswand     42. Die Seitenwände und die     Abschlusswand    sind zu  Flansche 44 abgebogen, mit welchen der Leitteil auf  der Unterseite der Platte 10 befestigt ist. Der Boden 38  und die Seitenwände 40 weisen     kalibrierte    Öffnungen  46, 48 auf. Die der     Zustromöffnung    des Brenners zuge  kehrte Seite des Leitteiles     ist    zur Gänze offen.

   Im Be  reich der Öffnung 12 ist ein Stück der Platte 10 nach  oben gebogen und     bildet    ein nach vorne     geneigtes    Leit-      blech 50. Zum Zusammenhalten der einzelnen Teile  sind die seitlichen Randteile 20 und das     Endrandteil    22  der Haube 18, wie bei 54 und 56 gezeigt, zunächst nach  unten und dann, wie bei 58 und 60 ersichtlich,     einwärts     gebogen, so dass sie die entsprechenden Seiten- und  Stirnkanten der Platte 10 umfassen und die seitlichen  Randteile 30 sowie den     Endrandteil    32 der Netze unter  fassen. Dies ist in den     Fig.    3, 6 und 7 deutlich gezeigt.

         Wahlweise    können die Randteile 20 und 22 des     Sammel-          behälters    14 punktgeschweisst sein, wie dies bei 61 ge  zeigt ist.  



  Diese Befestigungsart der Einzelteile senkt wesent  lich die     Herstellungskosten,    da sie     eine        Nahtschweissung     oder die Anwendung anderer Mittel zur Herstellung  eines gasdichten Randabschlusses überflüssig macht.  Zwischen den Randteilen des Sammelbehälters 14 und  der Platte 10 ausströmendes Gas wird nämlich den an  grenzenden Teilen der Netze     zugeführt,    wo das     Leckgas     ebenso wie das durch die Öffnung 12 zugeführte Gas  verbrennen wird. Dies ermöglicht es, dass anstelle von  teurer     Nahtschweissung,        Hartlötung    oder einer anderen  Art zur Herstellung gasdichter Verbindungen das billi  gere Punktschweissen angewandt werden kann.

   Um den  Bodenteil des Sammelbehälters 14 an der     Einlasskante     der Platte 10 und am Netzrand 34 abzudichten, ist ein  Ansatz 62 vorgesehen, welcher an die Platte 10 anstösst,       Fig.    6, und welcher eine     vorspringende    Lippe 64 auf  weist, die den Netzrand 34     untergreift.    Der Ansatz 62 ist       bei    63 ebenfalls punktverschweisst.  



  Durch die besondere Form des Sammelbehälters 18,  bei welcher die Ränder der Platte 10 von Behälterteilen  umfasst sind, wird ein solcher Grad von Festigkeit er  reicht, dass es möglich ist, anstelle von     Gussteilen    solche  aus Leichtmetallblech zu verwenden, was die Kosten  und das Gewicht eines Brenners noch weiter senkt.  



  Bekanntlich werden üblicherweise     Venturidüsen     verwendet, um ein Ansaugen oder Mitführen von zur  Verbrennung nötiger Luft zu     gewährleisten.    Es hat sich  gezeigt, dass die vorstehende Konstruktion, bei welcher  die     Zuführungsöffnung    einen     halbkreisförmigen    Quer  schnitt hat und an der Einlass-Seite der Verbrennungs  kammer angeordnet ist, sehr zufriedenstellend arbeitet.  Auch dies senkt die Herstellungskosten.  



  Bisher ist eine theoretische Erklärung für diese Er  scheinung nicht bekannt, aber eine praktische Prüfung  zeigt, dass dem tatsächlich so ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gasbrenner für Strahlungsöfen, gekennzeichnet durch eine Trägerplatte (10) mit einer öffnung (12), welche von den Plattenrändern Abstand hat, einen auf der einen Seite der Platte (10) angeordneten, die Verbrennung unterstützenden Brennerteil (16), welcher haubenförmig die Öffnung (12) überwölbt und Seiten- und End-Rand- teile aufweist, die auf den Seiten- und End-Randteilen der Platte (10) aufliegen, und durch einen auf der anderen Seite der Platte (10) angeordneten Gas-Sammelbehälter (14), welcher aus einer die öffnung (12) überwölbende Haube (18)
    mit auf den Seiten- und End-Randteilen der Platte (10) aufliegenden Seiten- und End-Randteilen besteht, wobei die Seiten- und End-Randteile des Sam- melbehälters (14) über die Kanten der Platte (10) abge bogen sind und die entsprechenden Seiten- und Rand teile des die Verbrennung unterstützenden Brennerteiles (16) Untergreifen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gasbrenner nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Trägerplatte (10) langgestreckte Form hat, der die Verbrennung unterstützende Brenner teil (16) aus mindestens einem Netz mit einem langge- streckten, in Form eines Halbzylinders ausgebauchten Haubenteil, welcher unterhalb der Öffnung (12) liegt, und daran anschliessenden flachen, auf der Platte (10) aufliegenden Seiten- und End-Randteilen besteht, und der Gas-Sammelbehälter (14)
    einen langgestreckten in Form eines Halbzylinders auswärts gewölbten und an einem Ende abgeschlossenen Kanal aufweist, welcher von flachen, auf der Platte (10) aufliegenden Seiten- und End-Randteilen umgeben ist, wobei der Kanal mit seinem offenen Ende über das entsprechende Platten- und Netzende hinausragt, während das geschlossene Ka nalende auf das entsprechende Ende des Haubenteiles im Netz ausgerichtet ist. 2.
    Gasbrenner nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der einen Seite der Platte (10) ein in den Gas-Sammelbehälter (14) hineinragendes Leitblech (50) befestigt ist, welches das einströmende Gas in die Öffnung (12) hineinleitet. 3. Gasbrenner nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass am über die Platte (10) vorstehenden Kanalende ein Verschlussteil mit einer Lippe (64) befe stigt ist, welche die anliegenden End-Randteile der Platte (10) und des die Verbrennung unterstützenden Brennerteiles (16) untergreift. 4.
    Gasbrenner nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der dem Brennerteil (16) zuge kehrten Seite der Platte (10) ein Leitteil (36) befestigt ist, welcher zwei Seitenwände (40) mit je einer öffnung (46), eine Abschlusswand (42) mit einer Öffnung (48) und Mittel (44) zum Befestigen des Leitteiles an der Platte (10) aufweist.
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