CH453661A - Fingerbalken für eine Kettensäge - Google Patents

Fingerbalken für eine Kettensäge

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CH453661A
CH453661A CH1486765A CH1486765A CH453661A CH 453661 A CH453661 A CH 453661A CH 1486765 A CH1486765 A CH 1486765A CH 1486765 A CH1486765 A CH 1486765A CH 453661 A CH453661 A CH 453661A
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CH
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CH1486765A
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Merz Max
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Borg Warner
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Description


      Fingerbalken    für eine     Kettensäge       Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fingerbal  ken für eine Kettensäge, mit zwei im Abstand voneinan  der angeordneten, eine Bahn zur Führung einer endlosen       Schneidkette    bildenden Platten.  



  Die weitverbreitete Verwendung von Motorketten  sägen hat zur Nachfrage nach kleineren, leichteren, von  einem Mann     bedienbaren    Maschinen geführt. Dieses zog  wieder verbesserte Maschinenausführungen mit höhe  ren Leistungen je Gewichtseinheit nach sich. Den Ver  besserungen an den Maschinen folgte die Forderung  nach besserer Gestaltung der Sägezähne, um die zur  Verfügung stehende Leistung zu nutzen. Diese Verbin  dung erlaubte die Anwendung kleinerer Maschinen für  grössere Einsätze, die vorher eine weit grössere und  schwerere Maschine erfordert hätten. Die Leistungs  konzentration setzt den Fingerbalken und die zugehöri  gen Teile einer hohen Beanspruchung aus, die einen  hohen Reibungsverschleiss, starke Verformung und der  gleichen verursacht.  



  Beispielsweise kann eine kleine tragbare Motorsäge,  die zum Schlagen benutzt wird, einen Baum mit einem  Stammdurchmesser fällen, der angenähert gleich der  doppelten wirksamen     Fingerbalkenlänge    ist. Beim Schla  gen wird der Fingerbalken streichend in den Baum  stamm gedrückt und anschliessend um den Stamm her  umbewegt, so dass dieser vollkommen durchgetrennt  wird. Normalerweise ist der Rand des Fingerbalkens  einer Belastung ausgesetzt, die gleich der doppelten  Kettenspannung ist. Wenn die Säge jedoch zum Bohren  benutzt wird, muss der Fingerbalken zusätzlich zu den  durch die Kettenspannung aufgebrachten Kräften den       Vortriebskräften    standhalten.  



  Es sind verschiedene Versuche unternommen wor  den, dem durch diese Kraftzusammensetzung entstehen  den Verschleiss entgegenzuwirken. Es kann zum Bei  spiel der Fingerbalken selbst an dem Rand in der Zone  erhöhten Verschleisses mit einer     Hartmetallauflage    ver  sehen werden. Das ist jedoch unbefriedigend, da die    dem Verschleiss unterworfenen Oberflächen der Kette  und des Randes einer Gleitreibung ausgesetzt sind, die  grosse Belastung,     Grübchenbildung    und Bruch hervor  ruft und die Teile des Fingerbalkens, die eine Schnell  führung für die Kette bilden, zerstört.  



  Um einige der erwähnten Schwierigkeiten zu ver  meiden, wurden in grössere Fingerbalken Lager einge  baut. Diese Lager waren gross sowie schwer ausge  führt und für den Einsatz in kleineren leichten Ma  schinen zu gross, während kleinere Lager zu schwierig  in der Wartung sowie zu anfällig und zu zerbrechlich  waren, um die Belastungen auszuhalten.  



  Der erfindungsgemässe Fingerbalken für eine Ket  tensäge, mit zwei im Abstand voneinander angeordne  ten, eine Bahn zur Führung einer endlosen     Schneidkette     bildenden Platten, ist gegenüber bekannten Konstruk  tionen gekennzeichnet durch eine Spanneinrichtung, die  zwischen die Platten eingesetzt ist und einen inneren  und einen äusseren     Lagerlaufring    besitzt, wobei der  äussere Laufring gegenüber dem inneren Laufring dreh  bar gelagert ist und dabei das eine Ende der Schneid  kette abstützt, sowie durch Befestigungsteile, die mit  den Platten zusammengebaut sind und das Ganze so  festhalten, dass der Innenring sich nicht gegenüber den  Platten drehen kann und ein Arbeitsspiel zwischen dem  äusseren Laufring und den Platten gelassen wird, so  dass sich der äussere Laufring frei drehen kann.  



  Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes  werden nachstehend anhand der Zeichnung näher er  läutert. Es zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt durch ein Lager,       Fig.2    die     Fig.    1 in     auseinandergezogener    Form,  wobei die verschiedenen Einzelteile ausgebreitet sind,  um sie leicht erkennbar zu machen,       Fig.    3 die Ansicht einer in einen Fingerbalken ein  gesetzten Anordnung nach     Fig.    1,       Fig.    4 die Draufsicht auf die in     Fig.    2 dargestellte  Feder,           Fig.    5 die Draufsicht auf eine abgewandelte Aus  führung,

         Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der     Fig.    5  in vergrössertem Massstab,       Fig.    7 die in den     Fig.    5 und 6 dargestellte abge  wandelte Ausführungsform in     auseinandergezogener     Form,       Fig.    8 den Querschnitt einer weiteren Ausführung,       Fig.9    eine Ansicht teilweise im Schnitt in Rich  tung der Pfeile 9-9 der     Fig.    8,       Fig.    10 die Draufsicht einer weiteren abgewandel  ten Ausführung in Richtung der Pfeile 10-l0 der       Fig.    11,

         Fig.    11 ist ein Schnitt nach der Linie l1-11 der       Fig.    10, und       Fig.    12 ein     Beilagblech,    das besonders     zur    Verwen  dung in der Ausführung nach den     Fig.    10 und 11 ge  eignet ist.  



  In den Zeichnungen, besonders in den     Fig.        1-4,     ist ein Fingerbalken 15 einer Kettensäge in einer bevor  zugten Ausführung mit einer abnehmbaren Spannein  richtung 16 gezeigt. Der Fingerbalken und der Spanner  bilden eine Schiene zur Stützung und Führung der Sä  genkette 17. Der Fingerbalken 15 besitzt zwei im Ab  stand voneinander angeordnete Platten 18 und 19, die  durch das in     Fig.    3 punktiert eingezeichnete Zwischen  stück 15a getrennt sind. Die Spanneinrichtung 16 wird  ebenfalls von den Platten 18 und 19 umschlossen und  schliesst einen äusseren Laufring 20, der auf dem inne  ren Laufring 21 drehbar ist, ein. Ein Wälzlager 22 ist  zwischen dem inneren und dem äusseren Laufring an  geordnet. Die Spanneinrichtung 16 führt mindestens drei  Funktionen aus:  1.

   Reibungsarme Abstützung der äusseren Schleife  der Kette,  2. Auseinanderhalten der Endabschnitte der Platten  18 und 19, und  3. Vorsehung der     Schmiermittelzufuhr    zum Wälz  lager.  



  Wie besonders in den     Fig.    1 und 2 gezeigt ist,  sind die Platten 18 und 19 mit     fluchtenden    Öffnungen  23 und 24 versehen. Der innere Laufring 21 hat eine  Öffnung 25, die mit den Öffnungen in den im Ab  stand angeordneten Platten koaxial     fluchtet.    Der innere  Laufring ist mit einer oder mehreren Nuten 26 ver  sehen, die einen sich radial erstreckenden Durchlass  zwischen seiner Öffnung 25 und der Innenfläche zwi  schen den Laufringen 20 und 21 oder dem Lager 22  bilden. Zwei     Beilagscheiben    27 und 28 sind zwischen  den gegenüberliegenden Flächen des inneren Laufringes  21 und den zugehörigen Platten angeordnet und er  strecken sich nach aussen bis in die unmittelbare Nähe  des äusseren Laufringes 20.

   Diese     Beilagscheiben    hal  ten die Spanneinrichtung 16 genau zwischen den Plat  ten 18 und 19 und sorgen für das Laufspiel zwischen  dem Laufring 2 und den Platten, während sie gleich  zeitig für das Lager 22 eine     Schmiermitteldichtung    dar  stellen. Zusätzlich deckt die     Beilagscheibe    27 die Nut  26 ab und bildet so einen abgeschlossenen Durchlass.  



  Zwei zusammenwirkende Fassungen 29 und 30  haben abgeschrägte Flächen 31 und 32, die mit den  Öffnungen 23 und 24 zur Festlegung der Spanneinrich  tung 16 im Fingerbalken 15 zusammenwirken. Die Fas  sungen haben ringförmige     Ausnehmungen    33 und 34,    die nach dem Zusammenbau einen     Schmiermittelvor-          ratsraum    bilden. Eine oder mehrere Zutrittsöffnungen  35 stehen mit dem Vorratsraum in Verbindung und er  lauben die Zufuhr eines Schmiermittels. Eine Ring  feder 36 passt lose in die ringförmige     Ausnehmung    34  und stützt sich mit den Fingern 37 und 38 gegen den  Boden der     Ausnehmung    33 ab.

   Dadurch wird ein fe  dernder Deckel oder ein Ventil gebildet, das die     öff-          nung    35 gegen das Eindringen von Schmutz und ande  ren Fremdstoffen abschliesst.  



  Die Fassung 30 ist mit einem     Innengewindeabschnitt     39 versehen, der mit einer kegelförmigen Öffnung 40 in  der Fassung 29     fluchtet.    Mit einer Schraube 41 mit       kegeligem    Kopf 42 und einem Gewindeabschnitt 43  lassen sich die Fassungen 29 und 30 zusammenziehen  und den Laufring 21 zwischen die Platten 18 und 19  klemmen. Die Schraube 41 ist mit einem Kunststoffein  satz 44 versehen, der sie beim Zusammenbau mit dem  Gewindeteil des Flansches 30 sichert. Die Fassungen 29  und 30 sind auch mit Schlitzen 45 und 46 versehen,  die den Vorratsraum mit der Nut 26 im Laufring 21  verbinden.

   Auf diese Weise ist eine schnell     freilegbare     Spanneinrichtung entstanden, die einen leicht zugäng  lichen, mit dem     Spannerlager    in Verbindung stehenden  Vorratsraum für ein Schmiermittel besitzt.  



  In den     Fig.    5, 6 und 7 ist eine abgewandelte Aus  führung gezeigt, die die mit der Erfindung verbundenen  Neuerungen verkörpert.  



  Der Fingerbalken 50 besitzt zwei im Abstand ange  ordnete Platten 51 und 52, der eine Spanneinrichtung  53 und eine Sägekette 54 umschliessen. Die Spann  einrichtung 53 besteht aus einem Aussenring 55, der  drehbar auf einem Innenring 56 gelagert ist und ein  Wälzlager 57 einschliesst. Der Innenring 56 hat eine  Öffnung 60, die mit Öffnungen 58 und 59 in den Plat  ten fluchtend angeordnet ist. Der Innenring 56 ist mit  mindestens einer radialen Nut 61 versehen, die sich von  der Öffnung 59 bis zum Lager 57 erstreckt. Zwei Bei  lagescheiben 62 und 63 sind zwischen den sich gegen  überliegenden Flächen des Innenringes 56 und den Plat  ten 51 und 52 eingebaut. Die     Beilagscheiben    dienen zur  genauen Einstellung der Spanneinrichtung 53 zwischen  den Platten 51 und 52 und sorgen für das Spiel zwi  schen dem Aussenring 55 und den Platten.  



  Wie eingehender in den     Fig.    6 und 7 gezeigt ist, be  sitzen die     Beilagscheiben    62 und 63 nach innen ge  bogene Lippen 64 und 65, die sich rund um den Schei  benumfang erstrecken. Diese nach innen gewölbten  Lippen liegen dicht am Aussenring 55 an und bilden  eine wirksame     Schmiermitteldichtung    für das Lager 57.  



  Zwei Fassungen 66 und 67 dienen zur     Klemmung     der Spanneinrichtung zwischen die Platten 51 und 52.  Die Fassung 66 ist mit einem     Innengewindeteil    68 und  Spannschlüssellöchern 69 versehen. Die Fassung 67 hat  einen entsprechenden     Aussengewindeteil    70 und Schlüs  sellöcher 71. Die Fassung 67 besitzt ausserdem einen  Vorratsraum 72 mit einer Zuführungsöffnung 73, die  durch ein     Kugelrückschlagventil    74 mit einer Feder 75  verschlossen ist. Die Fassung 67 besitzt eine Ringnut  76 zwischen dem Ende des Gewindeteiles 70 und ei  nem Flansch 77, die durch einen Kanal 78 mit dem  Vorratsraum 72 in Verbindung steht. Ein Kanal 79  im Flansch 66 verbindet die     Abschrägung    80 am Innen  ring 56 mit der Ringnut 76.

   Wenn die Fassungen 66  und 67 zur     Klemmung    der Spanneinrichtung 53 zwi-           schen    den Platten 51 und 52     zusammengebaut    sind,  wird zwischen dem Vorratsraum 72 und dem Lager 57  durch den Kanal 78, die Ringnut 76, den Kanal 79,  die     Abschrägung    80 und die Nut 61 eine Schmiermittel  leitung gebildet.  



       In    den     Fig.    8 und 9 ist eine weitere abgewandelte       Ausführung    gezeigt, in der der Fingerbalken 85 mit ei  nem Schlüsselkranz 86 versehen ist, dessen kreisförmi  ger Teil 87 einen Führungsteil 88 schneidet. Eine ge  schlitzte Fassung 89 wird durch den kreisförmigen  Teil 87 und eine     Öffnung    90 in den Innenring 91 einge  baut, wonach die Spanneinrichtung 92 und die Fas  sung 89 in den Führungsteil 88 des Schlüsselkranzes  86 gleiten und die Spanneinrichtung 92 im Fingerbalken  85 an der richtigen Stelle gehalten wird.  



  Die geschlitzte Fassung 89 besitzt einen Vorrats  raum 93, der über einen     Kanal    95, einen geschlitzten  Teil 96 und eine Nut 97 mit dem Lager 94 in Ver  bindung steht. Der Vorratsraum 93 ist gegen das Ein  dringen von Schmutz und anderen Fremdstoffen durch  ein     Kugelrückschlagventil    98 mit einer Feder 99 abge  schlossen.  



  Es wurden bevorzugte Ausführungsformen der Er  findung zusammen mit hiervon abgewandelten Formen  dargelegt, die sich für eine schnell     freilegbare    Spann  einrichtung verstehen, jedoch können manche der Neue  rungen auch in einer festen Spanneinrichtung nach den       Fig.    10 und 11 Verwendung finden. Bei einem Finger  balken 110 ist die Spanneinrichtung 111 mit Nuten 114  zwischen den Platten 112 und 113 vernietet. Ein Aus  senring 115 ist mit einem Lager 117 drehbar um den  Innenring 116 gelagert. Der Innenring 116 hat einen  inneren Hohlraum 118 und eine Nut 119, die den  Hohlraum mit dem Lager 117 verbindet. Die Platten  112 und 113 können zum     Hohlraum    118 Zugangsöff  nungen 120 und 121 haben.

   Die     Beilagscheiben    122  und 123 dienen zur Festlegung der Spanneinrichtung  111 zwischen den Platten 112 und 113 und bilden  gleichzeitig eine     Schmiermitteldichtung    für das Lager  117.  



  Wie besonders in     Fig.    12 gezeigt ist, können eine  oder beide     Beilagscheiben    122 und 123 mit einer Zunge  124 für die     Öffnungen    120 oder 121 versehen sein. Der       Hohlraum    118 bildet einen     Schmiermittelvorratsraum,     der über die Nut 119 mit dem Lager 117 verbunden ist.  Zusätzlich zu einer genauen Einstellung der Spannein  richtung und einer     Schmiermitteldichtung    rund um das    Lager 117 dienen die     Beilagbleche    mit der Zunge 124  als federnde Deckklappen, die eine Füllung des Vor  ratsraumes mit Schmiermittel zulassen, jedoch das Ein  dringen von Schmutz und anderen Fremdstoffen ver  hindert.  



  Somit wurde eine kleine aber robuste mit     Wälzla-          gerung    versehene Spanneinrichtung dargestellt und be  schrieben, die eine stark belastete     Schneidkette    unter  strengen Betriebsbedingungen abstützen kann und sich  gleichzeitig leicht schmieren und zur Reinigung schnell  freilegen lässt.  



  Es wurde eine bevorzugte     Ausführungsform    der Er  findung zusammen mit verschiedenen Abwandlungen  und Ausweichausführungen gezeigt und beschrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fingerbalken für eine Kettensäge, mit zwei im Ab stand voneinander angeordneten, eine Bahn zur Füh rung einer endlosen Schneidkette bildenden Platten, ge kennzeichnet durch eine Spanneinrichtung (16), die zwi schen die Platten (18,19) eingesetzt ist und einen inneren und einen äusseren Lagerlaufring (20, 21) besitzt, wobei der äussere Laufring (20) gegenüber dem inneren Lauf ring (21) drehbar gelagert ist und dabei das eine Ende der Schneidkette abstützt, sowie durch Befestigungsteile (29, 30 und 27, 28), die mit den Platten (18, 19) zu sammengebaut sind und das Ganze so festhalten, dass der Innenring (21)
    sich nicht gegenüber den Platten drehen kann und ein Arbeitsspiel zwischen dem äusse- ren Laufring (20) und den Platten gelassen wird, so dass sich der äussere Laufring frei drehen kann. UNTERANSPRüCHE 1. Fingerbalken nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befestigungsteile einen Schmier mittelvorratsbehälter (33, 34) bilden, der mit dem Zwi schenraum zwischen dem inneren (21) und dem äusse- ren Laufring (20) in Verbindung steht. 2.
    Fingerbalken nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befestigungsteile Beilagbleche (27, 28) aufweisen, die den äusseren Laufring (20) von den Platten (18, 19) entfernt halten und die den Zwi schenraum zwischen dem inneren (21) und dem äusse- ren Laufring (20) gegen ein Entweichen des Schmier mittels abdichten.
CH1486765A 1965-03-04 1965-10-28 Fingerbalken für eine Kettensäge CH453661A (de)

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GB (1) GB1060947A (de)

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