CH454209A - Fahrdraht-Aufhängevorrichtung - Google Patents

Fahrdraht-Aufhängevorrichtung

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CH454209A
CH454209A CH728567A CH728567A CH454209A CH 454209 A CH454209 A CH 454209A CH 728567 A CH728567 A CH 728567A CH 728567 A CH728567 A CH 728567A CH 454209 A CH454209 A CH 454209A
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rod
contact wire
pendulum
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legs
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CH728567A
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Wittgenstein Matthias
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Kummler & Matter Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/20Arrangements for supporting or suspending trolley wires, e.g. from buildings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      Fahrdraht-Aufhängevorrichtung       Die     Erfindung    betrifft eine     Fahrdraht-Aufhänge-          vorrichtung.    Zur     Erläuterung    des Problems,     mit    dessen  Lösung sich die Erfindung befasst, wird     zunächst    auf  die     Fig.1        und    2 der     Zeichnung    bezug genommen.

         Fig.    1 ist eine schematische, in     Querrichtung    stark     ver-          grösserte    Draufsicht auf den Fahrdraht     einer    Strassen  bahn, deren Gleichachse     strichpunktiert    angedeutet ist.       Fig.    2 zeigt schematisch eine bekannte     Fahrdraht-Auf-          hängevorrichtung    in perspektivischer Darstellung.  



  Gemäss     Fig.    1 ist der Fahrdraht 1 mittels Aufhän  gevorrichtungen 2 an Haltedrähten 3     aufgehängt,    die  quer über die Strasse     gespannt    sind, und verläuft im       Zick-Zack,    damit der     Stromabnehmerbügel    gleichmäs  sig abgenützt wird.

   Wenn die Vorrichtungen 2, welche  den Fahrdraht 1 nicht     nur    an den     Haltedrähten    3 befe  stigen, sondern auch     elektrisch    von denselben isolieren,  ,die     Drähte    1 und 3 starr miteinander verbinden soll, so  ergeben sich, wegen des unvermeidlichen     Druchhanges     des Fahrdrahtes 1 zwischen zwei Befestigungsstellen,  starke Schläge an diesen Stellen, weil der zunächst auf  wärts gleitende Bügel daselbst plötzlich seine Richtung  ändern     muss,    um abwärts zu gleiten.. Um die mit die  sen Schlägen verbundenen Nachteile, insbesondere  Funkenbildung und Abnützung zu vermeiden, sind  schon lange soggenannte  elastische.

        Aufhängevorrich-          tungen    bekannt.     Fig.    2 zeigt eine solche bekannte ela  stische Aufhängevorrichtung; dieselbe umfasst ein.     Be-          festigungs-    und Isolierorgan 4, das am Haltedraht 3  befestigt ist und von dem aus zwei Zugorgane 5 zu  zwei Klemmen 6 führen, die in einigem Abstand von  einander am Fahrdraht 1 festgeklemmt sind.

   Die       Klemmen    6 sind -einstellbar ausgebildet, damit bei der  Montage des Fahrdrahtes 1 der Befestigungspunkt 7  des Zugorganes 5 an der Klemme 6 so eingestellt wer  den kann, dass die ideelle Verlängerung des Zugorga  nen 5 durch den     Befestigungspunkt    8 der Klemme 6  am Fahrdraht hindurch geht.     Wenn    der Stromabneh  mer zur Vorrichtung 2     kommt,    dann wird durch dessen  Herannahen der Fahrdraht 1 mit den Klemmen 6 ge  hoben., wobei die Zugorgane 5 im wesentlichen eine    Pendelbewegung um ihren     Begestigungspunkt    9 an dem       Befestigungs-    und Isolierorgan 4 ausführen.

   Es ergeben  sich keine Schläge mehr, zumal auch die Befestigung  mittels     zweier    in einigem Abstand voneinander befind  licher     Klemmen    6 eine  Abrundung  der     Zick-Zack-          Ecke    bewirkt. Wenn der Stromabnehmer den Bereich  der Vorrichtung 2 verlässt, pendeln die Zugorgane 5  wieder abwärts.  



  Die bekannte Vorrichtung 2 bewährt sich in der       Praxis    ausserordentlich gut, hat aber den Nachteil,     eine     ziemlich grosse Bauhöhe von etwa 500 mm zu benöti  gen. Ausserdem hat sie den weiteren Nachteil, dass ein  mit Rücksicht auf Temperaturschwankungen er  wünschtes     Nachspannen    des Fahrdrahtes 1 nicht mög  lich ist. Versucht man einen     Fahrdrahtabschnitt,    z. B.  mittels Gewichten zu spannen, so verhindert entweder  das eine oder das andere der Zugorgane 5 der nächsten  neben der Spannvorrichtung befindlichen Aufhänge  vorrichtung 2, dass der Fahrdraht 1 dem Zug der  Spannvorrichtung folgen kann.  



  Die Erfindung, welche bezweckt diese Nachteile zu  beheben, geht somit aus von einer     Vorrichtung    zum       pendelnden        Aufhänbaungen    eines Fahrdrahtes an einem  ortsfesten Halter. Dieselbe zeichnet sich     erfindungsge-          mäss    dadurch aus, dass ein einziges Pendel zwischen  dem Halter und einem am Fahrdraht festgeklemmten  Organ vorgesehen ist, das zwei längs dieses Fahrdrah  tes in Flucht miteinander liegende,     stabförmige    Teile  aufweist, die mit einem     zwischen    denselben liegenden  Teil fest verbunden sind, an welchem das Pendel an  greift,

   und dass für jeden der     stabförmigen    Teile min  destens eine Klemme vorgesehen ist, die gestattet  gleichzeitig den Fahrdraht und den     stabförnuigen    Teil       festzuklemmen,    und zwar letzteren in     einer    beliebigen  Drehlage um seine eigene Achse.  



  In den     Fig.    3 und 4 der Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Es ist       Fig.3    eine     Ansicht    einer     Ausführungsform    der       Fahrdraht-Aufhängevorrichtung    nach der Erfindung,      mit einem     Teilschnitt    gemäss Linie     III-III    von     Fig.    4,  und       Fig.    4     eine    Teilansicht der     Vorrichtung        in:    Richtung  des Pfeiles     IV    von     Fig.    3.  



  Die in     Fig.    3 dargestellte     Aufhängevorrichtung    2a  umfasst einen     länglichen    Halter 10, der an seinen  Enden mittels zweier Klemmen 11 und 12 am Halte  draht 3     festgeklemmt    ist. Zum Anziehen der nicht  sichtbaren.,     beweglichen    Klemmbacken dienen in übli  cher Weise Schrauben 13 und Muttern 14. An dem die  feste     Klemmbacke    der Klemme 12 bildenden Ende des  Halters 10 ist     ein.    Haken 15 vorgesehen, an dem das  obere Ende eines Pendels 16 eingehängt ist.

   Das Pen  del 16 besteht aus zwei     parallelen    Stäben 17, die an  ihren Enden durch zwei     180 -Bögen    18 miteinander  verbunden sind und mit denselben aus einem zugfesten       Isoliermaterial,    z. B.     glasfaserverstärktem        Polyester     bestehen, wobei die beiden Bögen 18 noch mit einem  Metallüberzug 19 versehen sind, zum Schutz gegen       Abnützung.    Diese Bögen 18 könnten auch     ganz    aus  Metall     bestehen.     



  Ein aus Rundeisen bestehender Bügel 20 weist  zwei vor der Montage in Flucht     miteinander    liegende,  gleich lange Schenkel 21 auf, die über eine. Schlaufe 22       ineinander    übergehen, deren mittlerer Abschnitt 23 in  einer Ebene     s-s    liegt,     die    zu den Schenkeln 21 senk  recht steht und in bezug auf welche der ganze Bügel 20  symmetrisch ist. In die Schlaufe 22 ist das untere Ende  des Pendels 16 eingehängt.  



  Der Fahrdraht 1 ist mittels zweier Klemmen 24 an  den beiden Schenkeln 21 des Bügels 20 festgeklemmt,  z. B. in einem Abstand von etwa 600 mm. Jede der  Klemmen 24 besteht aus     Klemmbacken    25 und 26, die  zwei einander gegenüberliegende Vorsprünge 27 auf  weisen,     die    in die üblichen, gegenüberliegenden Rillen  28 des Fahrdrahtes 1 eingreifen. Die Backen 25 und  26 weisen ferner     zwei    einander gegenüberliegende  Nuten 29 von nahezu halbkreisförmigem Querschnitt  auf, wobei der     Querschnittsradius    der Nuten 29 etwas  kleiner ist als der     Querschnittsradius    der Schenkel 21.

    Dadurch wird eine ausserordentlich feste     Klemmung        an     den     Nutenkanten    erzielt.     Zusammengezogen    werden  die Klemmbacken 25 und 26 mittels einer Schraube  30, die durch ein Loch 31 der Backe 25 in ein Ge  winde 32 der Backe 26 eingreift. Um bei der Montage  ein Abgleiten einer Klemme 24 von einem Schenkel 21  zu vermeiden, ist das Ende 33 des letzteren etwas ab  gebogen.  



  Der Abstand h von der     Unterkante    des Fahrdrah  tes 1 zur Unterkante des     Haltedrahtes    3 beträgt bei  spielsweise nur etwa 185 mm statt etwa 500 mm, wie  bei der bekannten     Aufhängevorrichtung    nach     Fig.2.     Dennoch wird durch das kurze Pendel 16 ein ausge  zeichnetes  elastisches  Nachgeben des Fahrdrahtes 1  bei der Durchfahrt des Stromabnehmers erzielt.

    Dadurch     dass    die beiden     Klemmen    24 etwa den glei  chen Abstand     voneinander    haben wie die     Klemmen    6  im Falle von     Fig.    2 wird die     Zick-Zack-Ecke        des    Fahr  drahtes 1     wiederum    abgerundet, wobei zu beachten ist,  dass die Schenkel 21 des Bügels 20 unter der Einwir  kung des Zuges des Fahrdrahtes 1 und des Zuges des  Pendels 16 sich etwas durchbiegen, so dass sie nach  der Montage, nicht mehr genau in     Flucht    miteinander  liegen.

   Bei der Montage wird die Lage der Schlaufe 22  so gewählt, dass     die        Verlängerung    der Achse des Pendels  16 den Fahrdraht 1     schneidet,    worauf die Klemmen 24  festgezogen werden. Der Fahrdraht wird durch die    Aufhängevorrichtung 2a in keiner Weise verhindert,  dem Zug einer am Fahrdraht 1     angreifenden        Spann,          vorrichtung    zu folgen, denn es ist ersichtlich, dass das  Pendel 16 ohne     weiteres    einer     kleinen    Verschiebung  der Schlaufe 22     in        Richtung    der Achse des Fahrdrahtes  1 folgen kann,

   sowohl im einen als im anderen     Sinne.     



  Die geringe Bauhöhe der     beschriebenen     elasti  schen      Aufhängevorrichtung    hat sehr grosse     Vorteile,     insbesondere bei elektrischen Untergrundbahnen, weil  dadurch die Höhe des Tunnelprofils verringert werden  kann. In vielen     Fällen        gestattet    sie auch, einen bisher  starr     aufgehängten    Fahrdraht  elastisch  aufzuhängen,  ohne die Masten, welche die Querdrähte 3 tragen,     aus-          wechseln    zu müssen, indem     eine    geringe Verlängerung  derselben möglich ist, ohne sie zu überlasten.  



  Das Pendel 16     kann    auch anders ausgebildet sein,  z. B.     lediglich    aus einem an     seinen    Enden mit Ösen  oder Haken versehenen Isolierstab bestehen. Falls eine  besonders gute Abrundung     einer        Zick-Zack-Ecke    des  Fahrdrahtes gewünscht wird, kann man die Schenkel  21 des Bügels 20 auch länger als etwa 350     mm     machen, z.

   B. ca. 500 mm lang und jeden Schenkel 21  mit zwei im     Abstand        voneinander        befindlichen    Klemmen  24 am     Fahrdraht    1     festklemmen.    Anstelle eines Bügels  20 kann man auch einen     geraden    Stab vorsehen, der  die beiden Schenkel 21     bildet    und in dessen Mitte eine  Öse festgeschweisst wird, die der Schlaufe 22 ent  spricht     und    in die ein am unteren Ende des Pendels  vorgesehener Haken, z. B.     ein    Karabinerhaken einge  hakt werden kann.

   Auch in diesem Falle kann man       durch        Drehen    des Stabes um seineeigene Achse die Öse  vor dem Festziehen der Klemmen 24 so orientieren,  dass der     Pendelzug    durch den Fahrdraht 1 geht. Wäre  die Öse dagegen auf dem den     Schenkeln    21 entspre  chenden     Stabe    drehbar so würde der Pendelzug in un  erwünschter Weise auf den Stab und nicht auf den  Fahrdraht gerichtet sein. Anstelle des z.

   B. aus ver  zinktem Eisen bestehenden Halters 10 kann auch, ein  isolierend ausgebildeter     Halter    am Haltedraht 3 ange  bracht werden, wobei der Körper des Pendels aus       einem        unisolierten        Metallstab    oder -dreht bestehen  kann.     Selbstverständlich    ist es aber nicht erforderlich,  dass die zur Aufhängung der Pendel dienenden ortsfe  sten Halter an Querdrähten befestigt sein müssen.  Diese Halter können auch an irgendwelchen anderen       Trägern,    z. B. an Armen von Masten, an Gebäudekon  solen oder dgl. befestigt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum pendelnden Aufhängen eines Fahrdrahtes an einem ortsfesten Halfter, dadurch ge kennzeichnet, dass ein einziges Pendel (16) zwischen dem Halter (10) und einem am Fahrdraht (1) festge- klemmten Organ (20) vorgesehen ist, das zwei längs dieses Fahrdrahts in Flucht miteinander liegende, stab- förmige Teile (21) aufweist, die mit einem zwischen denselben liegenden Teil (22) fest verbunden sind, an welchem das Pendel (16) angreift, und dass für jeden der stabförmigen Teile (21)
    mindestens eine Klemme (24) vorgesehen, ist, die gestattet gleichzeitig den Fahr draht (1) und den stabförmigen Teil (21) festzuldem- men, und zwar letzteren in einer beliebigen Drehlage um seine eigene Achse, UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden stabförmigen Teile (21) zwei Schenkel eines aus Rundeisen bestehenden Bügels (20) bilden, und. durch eine Schlaufe (22) mit einander verbunden sind, deren. mittlerer Abschnitt (23) in einer zu den Schenkeln (21) senkrechten Ebene (s-s) liegt. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Ebene (s-s) eine Symme trieebene des Bügels (20) ist. 3.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Pendel (16) minde stens einen Stab (17) aus zugfestem Isoliermaterial, z. B. glasfaserverstärktem Polyester, aufweist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Pendel (16) zwei zueinander parallele Stäbe (17) aus zugfestem Isoliermaterial auf- weist, die an ihren Enden durch 180 -Bögen (18) mit einander verbunden sind, die mit Metall überzogen sind oder aus Metall bestehen. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Körper des Pendels aus einem unisolierten Metallstab oder -draht besteht und dass der ortsfeste Halter isolierend ausgebildet ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Klemmbacken (25, 26) der Klemme zwei einander gegenüberliegende Nuten (29) aufweisen, deren Querschnittsradius kleiner ist als der Querschnittsradius der stabförmigen Teile (21).
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2537514A1 (fr) * 1982-12-08 1984-06-15 Delachaux C Dispositif de suspension de fil de contact aerien alimentant des vehicules a traction electrique

Cited By (3)

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FR2537514A1 (fr) * 1982-12-08 1984-06-15 Delachaux C Dispositif de suspension de fil de contact aerien alimentant des vehicules a traction electrique
EP0111431A1 (de) * 1982-12-08 1984-06-20 C. Delachaux Aufhängevorrichtung für Oberleitungsdraht zur Speisung von Fahrzeugen mit elektrischer Traktion
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