CH454270A - Lastumschalter für Stufenschalter von Regeltransformatoren - Google Patents

Lastumschalter für Stufenschalter von Regeltransformatoren

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Publication number
CH454270A
CH454270A CH1000866A CH1000866A CH454270A CH 454270 A CH454270 A CH 454270A CH 1000866 A CH1000866 A CH 1000866A CH 1000866 A CH1000866 A CH 1000866A CH 454270 A CH454270 A CH 454270A
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CH
Switzerland
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switching
auxiliary contacts
diverter switch
fixed switching
insulating plate
Prior art date
Application number
CH1000866A
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English (en)
Inventor
Baumgartner Ernst
Original Assignee
Reinhausen Maschf Scheubeck
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/0005Tap change devices
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    • HELECTRICITY
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    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/0005Tap change devices

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  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description


      Lastumschalter    für     Stufenschalter    von     Regeltransformatoren       Das Hauptpatent betrifft einen Lastumschalter für       Stufenschalter    von     Regeltransformatoren    mit einem  sprunghaft     betätigten        Drehschalter    für jede Phase des  Transformators, dessen feste und bewegliche     Schalt-          und    Hilfskontakte kreisförmig ineinander angeordnet  sind.

   Es sind zwei in Aufgabe und Wirkung verschie  dene     Antriebsübertragungssysteme    auf die beweglichen  Schalt- und Hilfskontakte vorhanden, von denen das  eine System als ein auf die Schaltwelle des Drehschal  ters wirkender     Sprungschaltmechanismus    die Um  schaltzeit des Drehschalters einstellbar festlegt,

   wäh  rend das andere System als eine auf eine gemeinsame  Gelenkverbindung der Kontakthebel der beweglichen       Schalt-    und     Hilfskontakte        wirkende        Zugfeder    die     öff-          nungs-    und Schliessgeschwindigkeit unabhängig von  der Umschaltzeit durch eine in den Grenzen der Kon  taktwege freie Beweglichkeit der gemeinsamen Gelenk  verbindung einstellbar festlegt. In einer besonderen  Ausführungsform sind die beweglichen Schalt- und  Hilfskontakte mit ihrem Hebelsystem innerhalb einer  oberen und unteren Lagerscheibe gelagert und als  Schaltbrücken ausgebildet, die jeweils einen oberen  und einen unteren festen Schalt- und Hilfskontakt  überbrücken.

   Derartige Lastumschalter sind als Ein  phasenschalter bekannt und werden hauptsächlich für  Stufenwicklungen, welche nicht im Sternpunkt des  Transformators liegen, z. B. für     Transformatoren    in  Dreieckschaltung oder bei speziellen     Einphasentrans-          formatoren,    verwendet.  



  Bei einer weiteren Ausführungsform des Lastum  schalters nach dem Hauptpatent sind die oberen und  unteren festen Schalt- und Hilfskontakte an der Innen  wand     eines        Isolierrohres        befestigt,    wie es     für        Lastum-          schalter    allgemein üblich und     bekannt    ist. Auch kön  nen diese Kontakte in ebenfalls bekannter Weise an  senkrechten Isolierstäben übereinander liegend ange  ordnet sein..

   Diese Kontaktbefestigungen haben den  Nachteil, dass der obere und untere feste Schalt- oder  Hilfskontakt über den Isolierträger miteinander ver  bunden sind, wodurch die Möglichkeit der Bildung von         Kriechstrombrücken    besteht. Ausserdem sind bei Ver  wendung von Isolierrohren die im Innern liegenden  Kontakte für die Prüfung und eventuelle Auswechslung  nicht zu übersehen bzw. nicht leicht zugänglich. Da       Einphasenschalter    vorzugsweise zum Schalten     sehr     hoher Belastungen eingesetzt werden,     sind    diese Eigen  schaften besonders nachteilig.  



  Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und ver  bessert den Lastumschalter nach dem Hauptpatent, bei  welchem die beweglichen Schalt- und Hilfskontakte mit  ihrem Hebelsystem innerhalb einer oberen und unteren  Lagerscheibe gelagert und als Schaltbrücken ausgebil  det sind, die jeweils einen oberen und einen unteren  festen Schalt- und Hilfskontakt überbrücken, dadurch,  dass die oberen und unteren festen Schalt- und Hilfs  kontakte mit Hilfe, je einer Isolierplatte in radialen  Ausschnitten der oberen bzw. unteren Lagerscheibe  befestigt sind, die durch Bolzen in Abstand gehalten  und zu einem festen Tragkorb zusammengefügt sind.

    Dabei sind in     vorteilhafter    Weise die radialen Aus  schnitte     mittig    verbreitert und bilden am äusseren  Rand der Lagerscheibe je zwei gegenüberliegende Aus  leger, zwischen denen je eine Isolierplatte für die  festen Schalt- und Hilfskontakte befestigt sind.  



  Zweckmässig ist an der Stirnseite jedes Auslegers  ein Profilstück befestigt, welches     mit    einer aufge  schraubten     Platte        eine    Nut     zur        Aufnahme    der Isolier  platte für die festen Schalt- und Hilfskontakte bildet.  Zwecks besserer Isolation kann zwischen Profilstück  und Platte einerseits und der Isolierplatte für die festen  Schalt- und Hilfskontakte andererseits eine Isolier  schutzkappe eingelegt sein.  



  Durch diese Ausbildung des     Lastumschalters    nach  der Erfindung kann erreicht werden, dass zwischen  dem oberen festen Schalt- bzw. Hilfskontakt und dem  unteren festen Schalt- bzw. Hilfskontakt nur freie       ölstrecken    als Isolation liegen, so dass die Ausbildung  von Kriechstrecken unmöglich ist.

   Ausserdem sind die  festen Schalt- und Hilfskontakte in einem stabilen  Tragkorb     zusammengefügt,    der den harten Schlägen      der     umschaltenden    beweglichen Schalt- und Hilfskon  takte gewachsen     ist.        Die    Lagerscheiben     bilden    da  durch auch feste Lagerstellen für das     Antriebshebel-          system    der beweglichen Schalt- und     Hilfskontakte.    Alle  Kontakte des Lastumschalters sind von aussen leicht  zu     übersehen,

      und können auch bequem ausgewechselt       werden.    Das     letztere    wird     besonders    durch     die    Befesti  gungsart der     Isolierplatten    für die festen Schalt- und  Hilfskontakte noch erleichtert, weil durch Lösen der  Schrauben der Profilstücke der komplette Einsatz mit  der Isolierplatte und den festen Schalt- und Hilfskon  takten leicht herausgenommen werden kann.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    der  Erfindung dargestellt:       Fig.    1 zeigt den Lastumschalter im Schnitt     I-I    nach       Fig.    2,       Fig.    2 zeigt     den,    Lastumschalter von oben     gesehen.     im Schnitt     II-II    nach     Fig.    1,

         Fig.    3 zeigt     die        Befestigung    der     Isolierplatte        für    die  festen Schalt- und Hilfskontakte in     einemSchnitt        III-          III    nach     Fig.    4 und       Fig.    4 in einem Schnitt     IV-IV    nach     Fig.    3.  



  An einem     isolierenden    Tragzylinder 60 sind über  einen Flansch 61     Bolzen    62 angeschraubt, die die  obere Lagerscheibe 44     und.    die untere Lagerscheibe 45  tragen. Ausserdem ist an den Bolzen 62     eine    Zwi  schenwand 53 befestigt. Die Lagerscheiben 44, 45 und  die Zwischenwand 53 werden durch Distanzstücke 63  in Abstand gehalten. Die Distanzstücke sind als Rohr  über die Bolzen 62     gestülpt.     



  Die als Schaltbrücken ausgebildeten     beweglichen     Schalt- und Hilfskontakte 27, 28, 29, 30 sind über  Kontakthebel 31, 32 in einer gemeinsamen Gelenkver  bindung 33 gelenkig     miteinander    verbunden. An den  Enden 34 und 35 der gemeinsamen Gelenkverbindung  33 greift jeweils eine     Zugfeder    36, 37 an, deren     andere     Enden an einem oberen und unteren Gelenkpunkt 38,  39 je eines einarmigen Hebels 40, 41 befestigt sind.  Die einarmigen Hebel 40, 41 sind in je     einem    Lager  42, 43 horizontal schwenkbar gelagert. Die Lager 42,  43 wiederum sind in der oberen und unteren Lager  scheibe 44, 45 gehalten.

   In ein Langloch 46, 47 der  einarmigen Hebel 40 bzw. 41 greift jeweils ein zweiter  Hebel 48 bzw. 49 ein, welche Hebel an der Schaltwelle  15 befestigt sind und sich mit dieser drehen. Die  Schaltwelle 15 wird über ein Isolierrohr 14 angetrie  ben. Die beweglichen Schalt und Hilfskontakte 27,  28, 29, 30 werden in radialen Schlitzen 51 der Zwi  schenwand 53 geführt.  



  Die obere und die untere Lagerscheibe 44, 45 sind  mit radialen Ausschnitten 64 versehen, die     mittig    ver  breitert sind und am äusseren Rand der     Lagerscheiben,     je zwei gegenüberliegende Ausleger 65, 66 bilden,       zwischen        deinen,    je     eine        Isolierplatte    67     bzw.    68 befestigt  ist. An diesen Isolierplatten 67 bzw. 68 sind die  oberen und unteren festen Schalt- und     Hilfskontakte     23, 24, 25, 26 befestigt, die je in einer     Schaltkammer     69     (Fig.4)    liegen.

   An der Stirnseite jedes Auslegers  65, 66 ist ein Profilstück 70 befestigt, welches mit    einer aufgeschraubten Platte 71 eine Nut 72 zur Auf  nahme der Isolierplatte 67 bzw. 68 bildet. Zwischen  Profilstück 70 und Platte 71 einerseits und der Isolier  platte 67 bzw. 68 andererseits ist eine     Isolierschutz-          kappe    73 eingelegt.  



  Aus     Fig.    1 ist     deutlich    zu ersehen, dass     zwischen     den oberen festen Schalt- und Hilfskontakten, bei  spielsweise Kontakt 25, und den unteren festen     Schalt-          und    Hilfskontakten, beispielsweise Kontakt 25', ein  grosser Zwischenraum liegt, so dass diese     untereinan-          derliegenden    Kontakte 25, 25' nur durch freie     ölstrek-          ken    voneinander isoliert sind     und.    dadurch keine       Kriechstrombrücken    bilden     können.    Aus     Fig.4    ist zu  ersehen,

   dass nach dem Lösen der Schrauben 74 der  Profilstücke 70 der komplette     Einsatz    mit der Isolier  platte 67 bzw. 68 und den festen Schalt- und Hilfskon  takten 23, 24, 25, 26 leicht herausgenommen und nach  Lockern der Schrauben 75 zerlegt und im Bedarfsfall  ausgewechselt werden kann. Auch im zusammengesetz  ten Zustand sind alle innenliegenden Teile des Lastum  schalters weitgehend einzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lastumschalter für Stufenschalter von Regeltrans formatoren nach dem Patentanspruch. des Hauptpaten tes, bei welchem Schalter die beweglichen Schalt- und Hilfskontakte mit ihrem Hebelsystem innerhalb einer oberen und unteren Lagerscheibe gelagert und als Schaltbrücken ausgebildet sind, die jeweils einen oberen und einen unteren festen Schalt- und Hilfskon takt überbrücken, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen und unteren festen Schalt- und Hilfskontakte (23, 24, 25, 26) mit Hilfe je einer Isolierplatte (67 bzw. 68) in radialen Ausschnitten (64) der oberen bzw.
    unteren Lagerscheibe (44, 45) befestigt sind, die durch Bolzen (62) in Abstand gehalten und zu einem festen Tragkorb zusammengefügt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Lastumschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die radialen Ausschnitte (64) mit- tig verbreitert sind und am äusseren Rand der Lager scheibe (44 bzw. 45) je zwei gegenüberliegende Ausle ger (65, 66) bilden, zwischen denen je eine Isolier platte (67 bzw. 68) für die festen Schalt- und Hilfskon takte (23, 24, 25, 26) befestigt ist.
    2. Lastumschalter nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stirn seite jedes Auslegers (65, 66) ein Profilstück (70) befe stigt ist, welches mit einer aufgeschraubten Platte (71) eine Nut (72) zur Aufnahme der Isolierplatte (67 bzw. 68) für die festen Schalt- und Hilfskontakte (23, 24, 25, 26) bildet. 3. Lastumschalter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Profilstück (70) und Platte (71) einer seits und der Isolierplatte (67 bzw. 68) für die festen Schalt- und Hilfskontakte (23, 24, 25, 26) andererseits eine Isolierschutzkappe (73) eingelegt ist.
CH1000866A 1964-07-08 1966-07-08 Lastumschalter für Stufenschalter von Regeltransformatoren CH454270A (de)

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DEM65937A DE1290250B (de) 1965-07-13 1965-07-13 Lastumschalter fuer Stufenschalter von Regeltransformatoren

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