CH454749A - Vorrichtung für Tankanlagen, insbesondere für Heizöltanks, zur Verhinderung der Kondenswasserbildung - Google Patents

Vorrichtung für Tankanlagen, insbesondere für Heizöltanks, zur Verhinderung der Kondenswasserbildung

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CH454749A
CH454749A CH1250167A CH1250167A CH454749A CH 454749 A CH454749 A CH 454749A CH 1250167 A CH1250167 A CH 1250167A CH 1250167 A CH1250167 A CH 1250167A CH 454749 A CH454749 A CH 454749A
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CH
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tank
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adsorber
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sack
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CH1250167A
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Wirz Heinrich
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Wirz Heinrich
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/22Safety features

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung für Tankanlagen, insbesondere für Heizöltanks, zur Verhinderung der Kondenswasserbildung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für Tankanlagen, insbesondere für Heizöltanks, zur Verhinderung der Kondenswasserbildung.



   Heizöltanks müssen mit einer Belüftungsleitung versehen sein, damit bei sinkendem Flüssigkeitsspiegel im Tank kein schädlicher Unterdruck entsteht und das eingelagerte Heizöl zur Verbraucherstelle abfliessen bzw. abgesaugt werden kann.



   Beim Eindringen von Luft in den Tank schlägt sich die in dieser enthaltene Feuchtigkeit an der Tankinnenwand nieder, dies namentlich in der wärmeren Jahreszeit und bei im kühleren Erdreich eingegrabenem Tank.



  Das in diesem niedergeschlagene Kondenswasser kann zur Rostbildung im Tankinneren führen. Darüber hinaus besteht die grosse Gefahr, dass der Tank von Kohlenund Schwefeldioxyden, die in der mit der Luft eindringenden Feuchtigkeit bzw. im Kondenswasser immer in grösseren oder kleineren Mengen enthalten sind, angegriffen und beschädigt wird.



   Dies soll nun erfindungsgemäss dadurch verhindert werden, dass in die zur Belüftung des Tanks dienende Leitung ein Feuchtigkeits-Adsorber eingebaut ist. Dieser besteht zweckmässig aus einem zum Öffnen eingerichteten Behälter, in dem ein luftdurchlässiger hygroskopischer Filter auswechselbar angeordnet ist.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.



   In der Zeichnung ist mit 1 und 2 die vom   Öltank    ins Freie führende Belüftungsleitung bezeichnet. In diese ist, zwischen den Leitungsstellen 1 und 2, ein zweckmässig aus Kunststoff bestehender formfester Behälter 3 mit abnehmbarem Deckel 4 eingebaut. Im Innern des Behälter 3, 4 befindet sich ein poröser Sack 5, der eine luftdurchlässige hygroskopische Masse, beispielsweise in Perlen-, Korn-, Flocken- oder Schwammform, enthält.



  So z. B. kann die Sackfüllung aus engporigem Silicagel bestehen.



   Mit 7 ist ein Belüftungsventil bezeichnet, das mit Bezug auf die durch Pfeil A angedeutete Strömungsrichtung der Luft vor dem Adsorber 3 bis 6 angeordnet ist und das sich bei im Tank herrschendem Unterdruck öffnet. Zwischen dem Adsorber und dem Öltank ist in die Belüftungsleitung 2 ein Überdruckventil 8 eingebaut, durch das ein allfällig im   Öltank    sich aufbauender   tÇber-    druck entweichen kann.



   Beim Absinken des Flüssigkeitsniveaus im Öltank entsteht in diesem sowie in der Belüftungsleitung 2 und auch im Adsorber 3 bis 6 ein Unterdruck, der ein Öffnen des Belüftungsventils 7 bewirkt und Aussenluft durch die Leitung 1 in den Adsorber eindringen lässt. Da der Sack 5 unmittelbar am Mantel des Behälters 3 anliegt, ist die durch die Belüftungsleitung 1 einströmende Luft gezwungen, in feiner Verteilung durch die vordere poröse Stirnseite   5' des    Sackes 5 und durch die poröse Adsorptionsmasse 6 hindurchzutreten, wobei der Luft die mitgeführte Feuchtigkeit entzogen wird. Durch die hintere poröse Stirnwand   5" gelangt    die Luft über den Leitungsteil 2 in den Öltank. Nach einer bestimmten Zeit, wenn der Sack bzw. sein Inhalt mit Feuchtigkeit gesättigt ist, kann der nasse Sack gegen einen neuen, trockenen Filtersack ausgewechselt werden.

   Anstelle eines Filtersackes mit flockiger oder körniger Füllung kann auch ein   eng-    und offenporiger kompakter, schwammartiger Filterkörper bzw. eine Filterpatrone verwendet werden.  



   PATENTANSPRUCH
Vorrichtung für Tankanlagen, insbesondere für Heizöltanks, zur Verhinderung der Kondenswasserbildung, dadurch gekennzeichnet, dass in die zur Belüftung des Tanks dienende Leitung (1, 2) ein Feuchtigkeits Adsorber (3 bis 6) eingebaut ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuchtigkeits-Adsorber einen zum 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Vorrichtung für Tankanlagen, insbesondere für Heizöltanks, zur Verhinderung der Kondenswasserbildung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für Tankanlagen, insbesondere für Heizöltanks, zur Verhinderung der Kondenswasserbildung.
    Heizöltanks müssen mit einer Belüftungsleitung versehen sein, damit bei sinkendem Flüssigkeitsspiegel im Tank kein schädlicher Unterdruck entsteht und das eingelagerte Heizöl zur Verbraucherstelle abfliessen bzw. abgesaugt werden kann.
    Beim Eindringen von Luft in den Tank schlägt sich die in dieser enthaltene Feuchtigkeit an der Tankinnenwand nieder, dies namentlich in der wärmeren Jahreszeit und bei im kühleren Erdreich eingegrabenem Tank.
    Das in diesem niedergeschlagene Kondenswasser kann zur Rostbildung im Tankinneren führen. Darüber hinaus besteht die grosse Gefahr, dass der Tank von Kohlenund Schwefeldioxyden, die in der mit der Luft eindringenden Feuchtigkeit bzw. im Kondenswasser immer in grösseren oder kleineren Mengen enthalten sind, angegriffen und beschädigt wird.
    Dies soll nun erfindungsgemäss dadurch verhindert werden, dass in die zur Belüftung des Tanks dienende Leitung ein Feuchtigkeits-Adsorber eingebaut ist. Dieser besteht zweckmässig aus einem zum Öffnen eingerichteten Behälter, in dem ein luftdurchlässiger hygroskopischer Filter auswechselbar angeordnet ist.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
    In der Zeichnung ist mit 1 und 2 die vom Öltank ins Freie führende Belüftungsleitung bezeichnet. In diese ist, zwischen den Leitungsstellen 1 und 2, ein zweckmässig aus Kunststoff bestehender formfester Behälter 3 mit abnehmbarem Deckel 4 eingebaut. Im Innern des Behälter 3, 4 befindet sich ein poröser Sack 5, der eine luftdurchlässige hygroskopische Masse, beispielsweise in Perlen-, Korn-, Flocken- oder Schwammform, enthält.
    So z. B. kann die Sackfüllung aus engporigem Silicagel bestehen.
    Mit 7 ist ein Belüftungsventil bezeichnet, das mit Bezug auf die durch Pfeil A angedeutete Strömungsrichtung der Luft vor dem Adsorber 3 bis 6 angeordnet ist und das sich bei im Tank herrschendem Unterdruck öffnet. Zwischen dem Adsorber und dem Öltank ist in die Belüftungsleitung 2 ein Überdruckventil 8 eingebaut, durch das ein allfällig im Öltank sich aufbauender tÇber- druck entweichen kann.
    Beim Absinken des Flüssigkeitsniveaus im Öltank entsteht in diesem sowie in der Belüftungsleitung 2 und auch im Adsorber 3 bis 6 ein Unterdruck, der ein Öffnen des Belüftungsventils 7 bewirkt und Aussenluft durch die Leitung 1 in den Adsorber eindringen lässt. Da der Sack 5 unmittelbar am Mantel des Behälters 3 anliegt, ist die durch die Belüftungsleitung 1 einströmende Luft gezwungen, in feiner Verteilung durch die vordere poröse Stirnseite 5' des Sackes 5 und durch die poröse Adsorptionsmasse 6 hindurchzutreten, wobei der Luft die mitgeführte Feuchtigkeit entzogen wird. Durch die hintere poröse Stirnwand 5" gelangt die Luft über den Leitungsteil 2 in den Öltank. Nach einer bestimmten Zeit, wenn der Sack bzw. sein Inhalt mit Feuchtigkeit gesättigt ist, kann der nasse Sack gegen einen neuen, trockenen Filtersack ausgewechselt werden.
    Anstelle eines Filtersackes mit flockiger oder körniger Füllung kann auch ein eng- und offenporiger kompakter, schwammartiger Filterkörper bzw. eine Filterpatrone verwendet werden.
    PATENTANSPRUCH Vorrichtung für Tankanlagen, insbesondere für Heizöltanks, zur Verhinderung der Kondenswasserbildung, dadurch gekennzeichnet, dass in die zur Belüftung des Tanks dienende Leitung (1, 2) ein Feuchtigkeits Adsorber (3 bis 6) eingebaut ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuchtigkeits-Adsorber einen zum Öffnen eingerichteten Behälter (3, 4) aufweist, in welchem ein luftdurchlässiger hygroskopischer Filter auswechselbar angeordnet ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Filter einen porösen Sack (5, 5', 5") aufweist, der mit einer luftdurchlässigen hygroskopischen Masse gefüllt ist.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Filter durch einen eng- und offenporigen, kompakten, schwammartigen Körper gebildet ist.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die hygroskopische Masse aus engporigem Silicagel besteht.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit Bezug auf die Strömungsrichtung (A) der Luft vor dem Adsorber (3 bis 6) ein Belüftungsventil (7) eingebaut ist, das sich bei im Tank herrschendem Unterdruck öffnet.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Belüftungsleitung (2) zwischen Tank und Adsorber (3 bis 6) ein Überdruckventil (8) vorgesehen ist.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein einen hygroskopischen Filterkörper enthaltender Behälter (1, 2) aus Kunststoff besteht.
CH1250167A 1967-09-06 1967-09-06 Vorrichtung für Tankanlagen, insbesondere für Heizöltanks, zur Verhinderung der Kondenswasserbildung CH454749A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3414827A1 (de) * 1984-04-19 1985-10-31 Heinz 7129 Zaberfeld Bissinger Silobehaelter
DE3414826A1 (de) * 1984-04-19 1985-10-31 Heinz 7129 Zaberfeld Bissinger Silobehaelter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3414827A1 (de) * 1984-04-19 1985-10-31 Heinz 7129 Zaberfeld Bissinger Silobehaelter
DE3414826A1 (de) * 1984-04-19 1985-10-31 Heinz 7129 Zaberfeld Bissinger Silobehaelter

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