CH454789A - Wasch- oder Geschirrspülmaschine - Google Patents

Wasch- oder Geschirrspülmaschine

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Publication number
CH454789A
CH454789A CH1085766A CH1085766A CH454789A CH 454789 A CH454789 A CH 454789A CH 1085766 A CH1085766 A CH 1085766A CH 1085766 A CH1085766 A CH 1085766A CH 454789 A CH454789 A CH 454789A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
water
washing machine
connection container
supply line
dishwasher
Prior art date
Application number
CH1085766A
Other languages
English (en)
Inventor
Fey Heinrich
Original Assignee
Constructa Werke Gmbh
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Publication date
Application filed by Constructa Werke Gmbh filed Critical Constructa Werke Gmbh
Publication of CH454789A publication Critical patent/CH454789A/de

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Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00—Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08—Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/088—Liquid supply arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Wasch- oder     Geschirrspülmaschine       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Wasch- oder       Geschirrspülmaschine    mit einem     rücksaugsicheren    Was  seranschluss, deren Wasserzuleitung in einen nach oben  offenen Anschlussbehälter mündet, dessen Oberkante  tiefer liegt     als    das obere Ende der Mündung der Was  serzuleitung.  



  Bei einer derartigen, gemäss einem älteren Vor  schlag     gebildeten    Waschmaschine ist die Mündung der  Wasserzuleitung mit einer in den Anschlussbehälter ra  genden, nach oben offenen,     tüllenförmigen    Schürze um  geben. Der Anschlussbehälter besitzt einen offenen  überlauf zum Füllen des     Laugenbehälters    der Wasch  maschine mit Wasser, sowie eine im Boden des An  schlussbehälters eingebrachte und im Durchmesser klei  ne Öffnung zum Zuführen von Strömungswasser zum       Laugenbehälter    der Waschmaschine während des  Waschgangs.

   Beim Füllen des     Laugenbehälters    der       Waschmaschine    und     beim        Spülen    der Wäsche wird ein  in der Wasserzuleitung gelegenes Ventil offengehalten,  so dass sich der Anschlussbehälter trotz des geringen  Ablaufes von Wasser durch die Bodenöffnung schnell  mit Wasser bis zur     überlaufhöhe    füllt,

   wobei bei wei  terem Wasserzulauf das Wasser im starken Strom dem       Laugenbehälter        zufliesst.        Hingegen    wird beim Waschen  und     zur    Aufrechterhaltung einer geringen Oberflächen  strömung der Flotte in dem ebenfalls mit einem     über-          lauf    versehenen     Laugenbehälter    das     Zulaufventil    nur  kurzseitig und     intermittierend    geöffnet, so dass das im       Anschlussbehälter    einströmende Wasser die überlauf  höhe nicht erreicht,

   sondern im stetigen bemessenen       Fluss    durch die im Boden des Anschlussbehälters ein  gebrachte kleine     Öffnung    dem     Laugenbehälter        zufliesst.     



  Bedingt dadurch, dass das obere Ende der Mün  dung der Wasserzuleitung oberhalb des     Anschlussbe-          hälters    liegt, kann auch bei überfüllter Maschine kein  verunreinigtes Wasser an dieses Ende der Mündung der  Wasserzuleitung herantreten. Die nach oben offene  Schürze soll unter anderem dazu dienen, ein seitliches    Ausspritzen von Wasser beim Füllen der Waschma  schinen zu vermeiden. Hierbei kann es jedoch vorkom  men, dass beim Füllen der Maschine Wasser über den  Rand des Anschlussbehälters spritzt und somit zu Kor  rosionsschäden innerhalb des Maschinengehäuses führt.  



  Der Erfindung     liegt    die Aufgabe zugrunde, die ein  gangs genannte Maschine weiterzubilden, wobei insbe  sondere ein Ausspritzen von Wasser aus dem offenen  Anschlussbehälter vermieden werden soll. Diese Auf  gabe wird     gemäss    der Erfindung dadurch gelöst, dass  die obere Öffnung des Anschlussbehälters durch einen  doppelwandigen Deckel verschlossen ist, dessen in Ab  stand voneinander angeordnete Wände gegeneinander  versetzte Lüftungsöffnungen aufweisen, und dieser     Dek-          kel    von der die Mündung umgebenden Schürze durch  drungen ist.  



  Eine Verringerung der     Spritzwasserbildung    ergibt  sich, wenn an der inneren Deckelwand eine schräg zur       Einströmrichtung    des Wassers verlaufende, den ein  strömenden Wasserstrahl verteilende Lochblende ange  ordnet ist.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    eines       erfindungsgemäss    ausgebildeten Wasseranschlusses für  eine Wasch- oder Geschirrspülmaschine dargestellt.  



  Die Wasserzuleitung 1 nach     Fig.l,    deren Mün  dungsende abgeschrägt ist, weist eine     tüllenförmige     Schürze 2 auf, die in einen trichterförmigen     Anschluss-          behälter    3 mündet. Die     Abschrägung    der Wasserzu  leitung 1 ist so gewählt, dass sich das obere Ende  der Mündung 1' oberhalb der oberen Begrenzungs  kante des Anschlussbehälters 3 befindet. Die Schürze  2 weist einen Durchbruch 4 auf, der ebenfalls ober  halb der Begrenzungskante des Anschlussbehälters 3  angeordnet ist, so dass über die Wasserzuleitung 1  aus der Wasch- bzw.

   Geschirrspülmaschine kein       Schmutzwasser    eingesaugt werden kann,     wenn    in der  Zuleitung ein Sog entstehen sollte. Vielmehr wird in      diesem Fall über den Durchbruch 4 in der Schürze 2  Luft angesaugt werden. Der Anschlussbehälter 3 weist  zwei     Anschlussstutzen    5, 6 für Verbindungsleitungen  zum     Laugenbehälter    auf.  



  Die obere     Behälteröffnung    wird durch einen dop  pelwandigen, von der Schürze 2 durchdrungenen     Dek-          kel    7 abgedeckt, dessen im Abstand von     einander    an  geordnete Wände 8, 9 gegeneinander versetzte Lüf  tungsöffnungen 10, 11 aufweisen. An der     inneren        Dek-          kelwand    9 ist eine schräg zur     Einströmrichtung    des  Wassers verlaufende Lochblende 12 befestigt, die den  einströmenden Wasserstrahl verteilt. Dadurch wird die  gegen den Deckel 7 gerichtete Spritzwassermenge ver  ringert.

   Das trotz der Lochblende 12 entstehende     Spritz-          wasser    wird entweder von der inneren Deckelwand 9  oder von der äusseren Deckelwand 8 abgefangen und  tropft in den     Anschlussbehälter    3 zurück.  



  In     Fig.    2, die eine Draufsicht auf den     Anschluss-          behälter    3 zeigt, sind die gegeneinander versetzten Lüf  tungsöffnungen 10, 11 im Deckel 7 deutlich zu erken  nen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wasch- oder Geschirrspülmaschine mit einem rück saugsicheren Wasseranschluss, deren Wasserzuleitung in einen nach oben offenen Anschlussbehälter mündet, dessen Oberkante tiefer liegt als das obere Ende der Mündung der Wasserzuleitung, wobei die Mündung von einer in den Anschlussbehälter ragenden tüllenför- migen Schürze umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Öffnung des Anschlussbehälters (3) von einem doppelwandigen Deckel (7), dessen im Abstand voneinander angeordnete Wände (8, 9) gegeneinander versetzte Lüftungsöffnungen (10, 11) aufweisen, ver schlossen ist, wobei der Deckel von der die Mündung umgebenden,
    tüllenförmigen Schürze (2) durchdrungen ist. UNTERANSPRUCH Wasch- oder Geschirrspülmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der inneren Deckelwand (9) eine schräg zur Einströmrichtung des Wassers verlaufende, den einströmenden Wasserstrahl verteilende Lochblende (12) angeordnet ist.
CH1085766A 1965-07-30 1966-07-27 Wasch- oder Geschirrspülmaschine CH454789A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC0013370 1965-07-30

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CH454789A true CH454789A (de) 1968-04-30

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ID=7015415

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CH1085766A CH454789A (de) 1965-07-30 1966-07-27 Wasch- oder Geschirrspülmaschine

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