CH455023A - Verfahren zur Herstellung des Ständers oder Läufers von elektrischen Maschinen mit genutetem Ständer bzw. Läufereisen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung des Ständers oder Läufers von elektrischen Maschinen mit genutetem Ständer bzw. Läufereisen

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CH455023A
CH455023A CH253566A CH253566A CH455023A CH 455023 A CH455023 A CH 455023A CH 253566 A CH253566 A CH 253566A CH 253566 A CH253566 A CH 253566A CH 455023 A CH455023 A CH 455023A
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Scheib Artur Ing Dr
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Scheib Artur
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/16Stator cores with slots for windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung des Ständers oder Läufers  von elektrischen Maschinen mit genutetem Ständer bzw. Läufereisen    Der magnetisch wirksame Eisenkörper des Ständers  oder Läufers einer grossen Zahl von elektrischen Maschi  nen ist mit Nuten versehen, in welchen die Wicklung  einzubringen ist. Da nun die Nuten zur Erzielung der  gewünschten Eigenschaften der Maschinen gewöhnlich  mehr oder weniger geschlossen sein müssen, sind die  Wicklungsdrähte nacheinander in die Nuten einzuträu  feln. Zur Durchführung dieser Arbeit sind zwar Maschi  nen entwickelt worden, jedoch konnten sich diese aus  vielen Gründen nicht allgemein durchsetzen. Man ist  daher auch heute noch weithin auf Handarbeit angewie  sen, die verhältnismässig viel Zeit beansprucht und bei  der Gefahr einer Beschädigung der Isolation der Wick  lungsdrähte recht gross ist.  



  Zur Erleichterung der     Bewicklung    von genuteten  Ständern von     Wechselstrommotoren    ist es bereits be  kannt, den Eisenkörper des Ständers in Sektoren mit je  einem Zahn zu unterteilen und diese Sektoren nacheinan  der um die zuvor fertiggestellte und durch Vorrichtungen  in     Lage    gehaltene Wicklung herumzulegen und miteinan  der zu verbinden. Dieser Vorschlag geht völlig andere  Wege als die Erfindung und kann auch insofern nur eine  spezielle Lösung des Wicklungsproblems bringen, als er  ganz offene Nuten zur Voraussetzung hat, die im allge  meinen nicht in Betracht kommen und bei denen auch  gerade die oben genannten Schwierigkeiten hinsichtlich  der Einbringung der Wicklung in die Nuten von Hause  aus nicht bestehen.  



  Des weiteren sind zur Vereinfachung der     Bewicklung     von     Ständern    elektrischer Maschinen Verfahren bekannt,  die durch die Verwendung von eisenklebenden Kunst  stoffen gekennzeichnet sind. Es werden dabei Jochring  und Zähne als getrennte Bauteile ausgebildet und die  Zähne durch Kleben mit dem Jochring verbunden. Bei  einem älteren Verfahren werden die Zähne zunächst  innen durch einen Hilfsring zusammengehalten, so dass  sie eine Art Läufereisen mit offenen Nuten bilden, in  welche die Wicklung bequem eingelegt werden kann.  Darauf wird der Zahnkörper samt Wicklung in den  Jochring eingepresst und nun von aussen ein klebendes    Imprägniermittel aufgebracht, das in die Trennflächen  zwischen Zähnen und Jochring eindringen muss.

   Nach  Aushärtung des Klebemittels wird schliesslich der Hilfs  ring, der die Zähne zusammenhielt, abgedreht. Es liegt  auf der Hand, dass hier schon deshalb keine Gewähr für  eine zuverlässige Verbindung der Zähne mit dem     Joch-          ring    gegeben ist, weil die Verteilung des Klebemittels  über die zu verklebenden Flächen notwendigerweise von  unkontrollierbaren Zufälligkeiten abhängt. Diesen Nach  teil vermeidet ein neueres Verfahren, indem es lose  Zähne verwendet, die einzeln mit dem Jochring verklebt  werden, nachdem in diesen vorher die Wicklung eingelegt  wurde, was wiederum leicht zu bewerkstelligen ist.

   Ande  rerseits tritt aber nun hier die Gefahr auf, dass sich die  Zähne infolge von Erschütterungen, Stössen und derglei  chen vor dem Aushärten des Klebemittels lockern oder  verschieben und dies um so mehr, als die Aushärtung des  Klebemittels einen besonderen Arbeitsgang darstellt, zu  dessen Durchführung die Ständer in einen Ofen gebracht,  also bewegt werden müssen. Hinzu kommt, dass die  bekannten Klebemittel vor Erreichung der     Aushärtungs-          temperatur    zunächst einmal dünnflüssig werden und  damit notwendigerweise vorübergehend in ihrer Klebe  kraft nachlassen. Hiernach dürfte im allgemeinen ohne  Haltevorrichtungen für die Zähne nicht auszukommen  sein und dies bedeutet eine fühlbare Komplikation und  Verteuerung des Verfahrens.

   Am stärksten wirkt sich in  dieser Hinsicht aber der     Aushärtungsprozess    an sich aus,  der kostspielige Einrichtungen und grossen Raumbedarf  erfordert und den Fabrikationsgang wiederum erheblich  verlangsamt. Es ist aber auch nicht von der Hand zu  weisen, dass die Notwendigkeit, die bewickelten Ständer  längere Zeit hohen Temperaturen aussetzen zu müssen,  eine Gefahr für die Wicklungsisolation darstellt.

   Um ihr  zu begegnen, ist die harte Forderung zu erfüllen. dass im  Normalbetrieb die Ofentemperatur über den gesamten  genutzten Ofenraum hinweg eine bestimmte Maximal  temperatur mit Sicherheit nicht überschreitet.     Schliesslich     sei noch darauf hingewiesen, dass Klebemittel     Alterungs-          erscheinungen    zeigen, die stark beschleunigt werden,      wenn betriebsmässig hohe Temperaturen und starke  Temperaturschwankungen auftreten, was hier der Fall  ist, wo überdies die Temperaturschwankungen zu wech  selndem Temperaturgefälle zwischen Zähnen und     Joch-          ring    und damit zu einem     Gegeneinanderarbeiten    von  deren Klebeflächen führen,

   so dass eine Gefährdung des  Klebemittels durch     Zermürbung    gegeben ist.  



  Ohne Eisenkleber kommt ein anderes bekanntes  Verfahren aus, das ein Einschieben einzelner Bleche je  Zahn in entsprechend ausgebildete Jochringe vorsieht,  wobei die Zahnbleche in ihrer Endlage dadurch verriegelt  werden, dass federnde Zungen an den Jochringen in  geeignete Lochungen am Fuss der Zahnbleche einschnap  pen.  



  Für elektrische Maschinen mit ausgeprägten Polen  werden seit jeher lose Pole verwendet, die durch  Schraubverbindungen und andere klassische Verfahren  an den Jochringen befestigt werden. Auch am Fusse       federnd    ausgebildete Pole oder Poleinsätze, die in geeig  net gestaltete Aussparungen am Jochring einschnappen,  sind in diesem Zusammenhang bekannt.  



  Schliesslich sei noch eine andere bekannte Ausfüh  rung erwähnt, bei der für elektrische Maschinen mit  genutetem Ständer lose Zahnköpfe verwendet werden,  die erst nach dem Einbringen der Wicklung auf die  Zahnstümpfe aufgesetzt werden. Hierbei ist die Verwen  dung vorgefertigter, in den glatten Jochring einzubringen  der Wicklungen und die Verbesserung der magnetischen  Eigenschaften der Zähne als Ganzes nicht möglich.  Ausserdem kommt für die Befestigung der Zahnköpfe  auf den Zahnstümpfen ein Presssitz deshalb nicht in  Betracht, weil die Zahnstümpfe nicht genügend stabil  sind.  



  Die Erfindung     betrifft    ein Verfahren zur Herstellung  des Ständers oder Läufers von elektrischen Maschinen  mit genutetem Ständer- bzw. Läufereisen, bei denen  Zahnstücke einzeln in den Jochring eingesetzt werden.  Das Verfahren ist     erfindungsgemäss    dadurch gekenn  zeichnet, dass das Ständer- oder das     Läuferjoch    aus  einem Ringkörper mit Nuten gebildet wird, dass die  Zahnstücke, die in axialer Richtung wenigstens aus  einem Stück bestehen, am jochseitigen Ende mit     Fuss-          fortsätzen    versehen werden und dass die     Fussfortsätze     mit einem solchen Presssitz in die Nuten des     Ringkörpers     eingedrückt werden,

   dass Reibungshaftung bis Fressen  zwischen den     aneinanderliegenden    Passflächen des Ring  körpers und der     Fussfortsätze    bewirkt wird.  



  Bei einem Presssitz, der so eng ist, dass Reibungshaf  tung besteht, kann leicht und in nicht beherrschbarer  Weise Fressen eintreten, wenn man die Fertigungstole  ranzen nicht extrem eng wählt, was übrigens zu einer  ganz unnötigen Verteuerung der Herstellung führen  würde, da im     vorliegenden    Fall ein Fressen gar nicht  stört, sondern eher erwünscht ist.  



  Hierzu ist zu bemerken, dass ein Presssitz grundsätz  lich nur zwischen zwei massiven Körpern oder Körpertei  len hergestellt werden kann, die unter der Wirkung des  Presssitzes senkrecht zu den Passflächen zusammenge  drückt werden und nicht etwa federnd nachgeben kön  nen. Bei entsprechender Einstellung des Presssitzes lassen  sich ausserordentlich hohe     Reibungskräfte    erzielen, die  eine betriebssichere Befestigung der Zahnstücke am  Jochring gewährleisten. Es kann auch zu einem Fressen  der Passflächen kommen, wobei praktisch unlösbare  Verbindungen entstehen, insbesondere dann, wenn es  sich bei den Passflächen um Schnitt- bzw. Stossflächen  von Blechpaketen handelt.

      In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen,       dass    durch die betriebsmässige Erwärmung der elektri  schen Maschinen keine Lockerung der Zahnstücke zu  befürchten ist, da die nahezu allseitig von der Wicklung  umschlossenen Zahnstücke stärker erwärmt werden als  der Jochring und dieser andererseits stärker gekühlt wird.  Bei betriebsmässiger Erwärmung besteht also ein Tempe  raturgefälle von den Zahnstücken zum Jochring, so dass  sich die     Fussfortsätze    der Zahnstücke stärker auszudeh  nen suchen als die Nuten in den Jochringen.  



  Zur Erleichterung der     Bewicklung    von     genuteten     Ständern und     Läufern    von elektrischen Maschinen, ist es  vorteilhaft, wenn in den     Ringkörper    des     Ständerjochs     bzw. auf den Ringkörper des Läuferjochs eine vorgefer  tigte Wicklung in Teilen oder als Ganzes eingebracht  oder aufgebracht wird, die Zahnstücke zwischen den  Wicklungsspulen hindurchgesteckt und dann erst in die  Nuten des Ringkörpers eingedrückt werden.

   Die Erfin  dung bietet jedoch auch eine     Möglichkeit    zu Verbesse  rung der magnetischen Eigenschaften der elektrischen  Maschinen, insofern, als für den Ringkörper und die  Zahnstücke verschiedene Materialien, vor allem als sol  che unterschiedlicher magnetischer Eigenschaften ver  wendet und die magnetischen Vorzugsrichtungen der  Materialien ausgenutzt werden können. Ferner ist es  auch     möglich,    die Zahnstücke und/oder den Ringkörper  aus     ferromagnetischem    Metallpulver aufzubauen.  



  Auf der     Innenfläche    des     Ständereisens    bzw. der  Aussenfläche des Läufereisens können zylindrische Belä  ge oder Ringe aufgebracht werden, wobei es vorteilhaft  ist, diese in Form von Band- oder Drahtwickeln aufzu  bringen. Ferner können zur Befestigung der Zahnstücke  am Jochring zusätzlich Klebemittel oder Stoffe mit  klebender Wirkung     verwendet    werden.  



  Es ist möglich, an der     Wicklungs-    bzw.     Nutenisola-          tion    Ansätze zum Ausfüllen der     Nutenschlitze    vorzuse  hen, falls vorgefertigte Wicklungen verwendet und die  Zahnstücke nach dem Ein- bzw. Aufbringen der Wick  lung in bzw. auf den Ringkörper eingesetzt werden.  



  Zum Einsetzen der Zahnstücke können mechanisch,  hydraulisch, mit Pressluft oder elektrisch betriebene  Einrichtungen verwendet werden, im besonderen     Vibra-          tionseinrichtungen.    Es ist möglich, mehrere Zahnstücke  gleichzeitig einzusetzen. Werden diese dabei gleichmässig  über den Umfang verteilt, so halten sich die zum  Einsetzen der Zahnstücke auszuübenden Kräfte gegensei  tig im Gleichgewicht.

   Handelt es sich dabei insbesondere  um das Einsetzen der Zahnstücke in einen     Ständerjoch-          ring;    so sind dann zwar von aussen keine Kräfte aufzu  nehmen, gleichwohl aber Vorkehrungen zu treffen, die  Deformationen des Jochringes während des Einsetzens  der Zahnstücke verhindern oder, besser noch, überkom  pensieren, um eine gewisse Spreizung der     Jochringnuten     zu erzielen.  



  In Betracht kommen kann auch ein Einsetzen der  Zahnstücke in zwei oder mehreren Stufen unter Steige  rung der auf die Zahnstücke ausgeübten Kräfte von Stufe  zu Stufe. Die letzte Stufe kann in einem     Einwalzen    der  Zahnstücke bestehen.  



  Zum bequemen Halten der Zahnstücke beim Einset  zen können Haltevorrichtungen benutzt werden, die mit  Permanentmagneten oder Elektromagneten arbeiten.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand  der Figuren 1 bis 3 noch näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 einen Ausschnitt aus einem nach der Erfin  dung aufgebauten bzw. im Aufbau befindlichen Ständer,      in Achsrichtung gesehen, bei bereits eingebrachter Wick  lung;       Fig.2    ein     Ausführungsbeispiel    für die     Stossfläche     von Jochring und Zahnstücken, in Achsrichtung gese  hen;       Fig.    3 eine Einrichtung zum Einsetzen der     Zahnstük-          ke    in den Jochring eines Ständers, in den bereits die  Wicklung eingebracht ist, schematisch in einem Schnitt,  in zwei Arbeitsphasen.  



  In     Fig.    1 stellt 1 den Jochring, 2 die bereits einge  brachte Wicklung dar. Durch die Lücken 3 dieser  Wicklung werden radial nach aussen die Zahnstücke 4  eingesetzt.  



  In     Fig.    2 sind 7 die     Fussfortsätze    der Zahnstücke 4,  die in entsprechende Nuten des Jochrings 1 mit dem zur  Erzielung der gewünschten Reibungshaftung erforderli  chen engen Sitz der zur Zahnachse parallelen Flächen  passen. Die Ecken 8 am Fuss der Zahnstücke 4 sind  zwecks Vermeidung einer Beschädigung der Wicklungs  isolation während des Einsetzens der Zahnstücke abge  rundet.

   Die äusseren Ecken 9 der     Fussfortsätze    7 der       Zahnstücke    4 sind, wie dies in solchen Fällen üblich ist,  abgeschrägt, wodurch eine gewisse Lenkung der     Fuss-          fortsätze    7 beim Eindringen in die Nuten des Jochrings 1  erfolgt, so dass hierbei     Klemmungen    ausgeschaltet wer  den.  



  Die in     Fig.    3 schematisch dargestellte Einrichtung 12  zum Einsetzen der Zahnstücke in den Jochring eines  Ständers ist in horizontaler Richtung verschiebbar. Sie  weist einen Arm 13 mit einem Elektromagneten 14 auf.  Mittels dieser Elektromagneten kann ein Zahnstück 15  auf den Arm 13 aufgespannt werden. An einer Platte 16  ist das     Ständergehäuse    17 mit dem Jochring 18 und der  bereits eingebrachten Wicklung 19 befestigt. Die Platte 16  kann um die Achse des Jochrings 18 gedreht werden, und  zwar,     z.B.    unter Verwendung einer nicht dargestellten  Rasteinrichtung, jeweils um eine Zahnteilung. In     Fig.    3a  befindet sich die Einrichtung 12 ganz ausserhalb des  Ständers.

   In dieser Phase erfolgt das Aufspannen des  Zahnstücks 15 auf den Arm 13 mittels des Elektroma  gneten 14. Nach horizontaler Verschiebung der Einrich  tung 12 in den Ständer hinein ergibt sich die in     Fig.    3b  dargestellte Lage, in welcher als Arbeitsphase durch  Aufwärtsbewegung des Armes 13 das     Zahnstück    15  zwischen Spulen der Wicklung 19 hindurch in den  Jochring 18 eingesetzt bzw. eingerückt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung des Ständers oder Läufers von elektrischen Maschinen mit genutetem Ständer- bzw. Läufereisen, bei denen Zahnstücke einzeln in den Joch- ring eingesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Ständer- oder das Läuferjoch aus einem Ringkörper mit Nuten gebildet wird, dass die Zahnstücke, die in axialer Richtung wenigstens aus einem Stück bestehen, am jochseitigen Ende mit Fussfortsätzen versehen werden und dass die Fussfortsätze mit einem solchen Presssitz in die Nuten des Ringkörpers eingedrückt werden,
    dass Reibungshaftung bis Fressen zwischen den aneinanderlie- genden Passflächen des Ringkörpers und der Fussfortsät- ze bewirkt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in den Ringkörper des Ständerjochs oder auf den Ringkörper des Läuferjochs eine vorgefertigte Wicklung in Teilen oder als Ganzes eingebracht bzw. aufgebracht wird, die Zahnstücke zwischen den Wick lungsspulen hindurchgesteckt und dann erst in die Nuten des Ringkörpers eingedrückt werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass für den Ringkörper und die Zahnstücke verschiedene Materialien und solche unterschiedlicher magnetischer Eigenschaften verwendet werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorzugsrichtungen der für den Ring körper und die Zahnstücke verwendeten Materialien hin sichtlich deren magnetischen Eigenschaften ausgenutzt werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zahnstücke und/oder der Ringkörper aus ferromagnetischem Metallpulver aufgebaut wer den. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der Innenfläche des Ständereisens oder der Aussenfläche des Läufereisens zylindrische Beläge bzw. Ringe aufgebracht werden. 6.
    Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die zylindrischen Beläge bzw. Ringe in Form von Band- oder Drahtwickeln aufgebracht wer den. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Befestigung der Zahnstücke am Joch- ring zusätzlich Klebemittel verwendet werden. B. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Wicklungs- oder Nutenisolation der vorgefertigten Wicklung Ansätze zum Ausfüllen der Nutenschlitze vorgesehen werden. 9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zahnstücke mit mechanisch, hydrau lisch, mit Pressluft oder mit elektrisch betriebenen Ein richtungen eingesetzt werden. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Einsetzen der Zahnstücke Vibrations- einrichtungen verwendet werden. 11. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mehrere Zahnstücke gleichzeitig eingesetzt werden.
CH253566A 1966-02-22 1966-02-22 Verfahren zur Herstellung des Ständers oder Läufers von elektrischen Maschinen mit genutetem Ständer bzw. Läufereisen CH455023A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2801142A1 (fr) * 1999-11-12 2001-05-18 Leroy Somer Tole de machine tournante electrique a elements rapportes

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