CH455206A - Wasserzerstäuber - Google Patents

Wasserzerstäuber

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CH455206A
CH455206A CH104866A CH104866A CH455206A CH 455206 A CH455206 A CH 455206A CH 104866 A CH104866 A CH 104866A CH 104866 A CH104866 A CH 104866A CH 455206 A CH455206 A CH 455206A
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CH
Switzerland
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water
air
central opening
atomizer
housing
Prior art date
Application number
CH104866A
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English (en)
Inventor
Studer Walter
Original Assignee
Brac Ag
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Priority to ES0325929A priority patent/ES325929A1/es
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/06Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using moving unheated wet elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Wasserzerstäuber   Das Hauptpatent    betrifft      einen   Wasserzerstäuber zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit in    Wohn-   und Büroräumen mit einem Wasserbehälter und einem durch    einen   oberhalb des Wasserbehälters    angeordneten   Elektromotor    angetriebenen   Schleuderrad, um das zu zerstäubende Wasser aus dem Behälter anzuheben und gegen ein    Zerstäubergitter   zu schleudern, der dadurch gekennzeichnet ist, dass der Motor mit    einem   der Motorkühlung dienenden, Luft von oben nach unten über den Motor fördernden Flügelrad verbunden ist und in einem Gehäuse mit einfachem, in der Mitte mit einer Öffnung versehenem Boden, aber doppelter Wandung sitzt,

   wobei der durch die doppelte Wandung gebildete Hohlraum oberhalb des    Zerstäubergitters   angeordnet, oben nach innen zum Motor hin geöffnet und an seiner Unterseite mit einzelnen    Luftansaugöff-      nungen   versehen ist, an welche den Wasserbehälter durchdringende Luftrohre angeschlossen    sind,   so dass das    Flügelrad   nur    unbefeuchtete   Zimmerluft zur Motorkühlung ansaugen kann und diese Luft das Motorgehäuse zum Schleuderrad hin verlässt, so dass vom Schleuderrad her kein Wasser in das Motorgehäuse    eindringen   kann. 



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine weitere    Ausgestaltung   dieser    Erfindung,   die    dadurch   gekennzeichnet ist, dass das Gehäuse teilweise von einem zweiten Gehäuse umgeben ist, welches    einerseits   durch den Wasserbehälter und andererseits durch eine auf ihm aufliegende Kuppel mit zentraler Öffnung gebildet wird und Öffnungen für den Lufteintritt in den Wasserbehälter sowie eine oberhalb dieser    Lufteintrittsöff-      nungen   angeordnete, sich unterhalb des    Zerstäubungs-      gitters   erstreckende Trennwand mit    zentraler      Öffnung   aufweist, die den einerseits durch das Motorgehäuse und andererseits durch das zweite Gehäuse gebildeten Raum derart unterteilt,

   dass die Zimmerluft durch diese Öffnungen einströmen, durch die zentrale    öff-      nung   der Trennwand zum    Zerstäubergitter   gelangen und von dort mit dem zerstäubten Wasser durch die zentrale    Öffnung   der Kuppel wieder    ins      Zimmer   gelan- gen kann.

   Weil ja Wasserzerstäuber    üblicherweise   nicht in der Mitte eines    Zimmers,   sondern am Rand, also in    Wandnähe,   aufgestellt werden, kann mit dem verbesserten Zerstäuber die Luft    eines   Zimmers    gleichmässi-      ger   befeuchtet werden als mit    einem   Zerstäuber, der die wassergesättigte Luft nur nach oben in Form    einer   Säule ausbläst. 



  Nachstehend wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. In der Zeichnung zeigt die einzige Figur einen Vertikalschnitt durch einen    erfingungsgemässen   Zerstäuber. 



  Der als Ganzes mit 1 bezeichnete Wasserbehälter besitzt an seiner Unterseite drei Füsse 2, von denen in der Zeichnung nur zwei sichtbar sind, damit die Luft auch zu den unteren Mündungen 3a von drei    Luftan-      saugrohren   3 gelangen kann, von denen    in   der Zeichnung nur eines sichtbar ist, welches im Unterschied zu den beiden andern    nur   im obersten Abschnitt einen runden, unten jedoch einen ovalen Querschnitt aufweist, während die beiden andern Rohre    einen   durchgehend runden Querschnitt aufweisen, der etwa dem Querschnitt    im   oberen Teil des in der Zeichnung sichtbaren    Luftansaugrohres   entspricht.

   Der Wasserbehälter 1 weist einen horizontalen, mit Löchern 4 versehenen Rand 5 auf, an den sich    ein   ungefähr zylindrischer oder    kegeliger   Reifen 6 anschliesst, dessen unterer Teil zusammen mit der an den Boden 7 angrenzenden vertikalen Wand 8 einen ringförmigen    Luftansaugstutzen   9 bildet. 



  Auf dem Wasserbehälter 1 sitzt eine Kuppel 10 mit einer zentralen Öffnung 10a. In dieser zentralen    öff-      nung   ist ein in ihr frei drehbarer,    kegelstumpfförmiger   Mantel 11 eingesetzt, der so ausgebildet ist, dass die in der    Zeichnung   mit 11a bezeichnete    Mantellinie   etwa senkrecht verläuft und die    Öffnung   11b    zirka   25  zur    Horizontale   geneigt ist. 



  Die Höhe des Wasserstandes im Behälter 1 lässt sich von aussen aus der Stellung des ü <    einer   in der Kuppel 10 angeordneten    Führung   16 gleitend gehalte- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    nen   Schwimmerstabes 14, an dessen unterem Ende    ein   Schwimmer 15 befestigt ist. 



  Auf dem Wasserbehälter 1 sitzt das den Motor 17 umgebende, als Ganzes mit 18    bezeichnete   Gehäuse, das durch einen einfachen Boden 19 und    eine   doppelte    Wandung   20/21    gebildet      wird.   Die Wandung 10 weist an ihrem unteren Ende auf der    Innenseite   verdickte Stellen oder Wülste 20b auf, die in    einer   entsprechenden Nut 19d der    Rippe   19c einrasten. Im Unterschied dazu besitzt die    Wandung   21    einige   Säulen 31, die am Boden    19,      angeschraubt   sind. 



  Der Boden 19 weist drei Rohrstutzen 22 auf, von denen    in   der Figur nur einer sichtbar ist und die je auf    einem   der drei Rohre 3 aufgesetzt sind. An der Unterseite des Bodens 19 ist ein Kranz von Stäben oder Zapfen angeordnet, der    ein      Zerstäubergitter   23 bildet, gegen welches das Schleuderrad 24 im Betrieb das Wasser    schleudert.   Dieses Schleuderrad    sitz   am unteren Ende einer Motorwelle 25, welche durch eine zentrale    Öffnung   19a des Bodens 19    hindurchreicht.   Der Motor 17 selber ist auf    einem   Zwischenboden 26 befestigt, der    seinerseits   über    vibrationsdämpfende   Mittel 27 auf dem Boden 19 befestigt ist.

   Die    Welle   25 ist durch den Motor 17    hindurchgeführt   und trägt auf ihrem zweiten freien Ende    ein      Flügelrad   28, welches aus dem Hohlraum 29 zwischen den beiden    Wandun-      gen   20 und 21 Luft durch die    Öffnung   20a ansaugt und diese von oben nach unten über den Motor 17 und von dort durch die zentrale Öffnung 19a unter den Gehäuseboden 19 bläst. Von aussen gelangt neue Luft durch die Rohre 3, die darauf sitzenden Stutzen 22 und die an den Stutzen anschliessenden    Luftansaugöff-      nungen   19b    in   den    Hohlraum   29. 



  Das Schleuderrad 24 weist, wie das an sich bekannt ist, einen Schleuderteller 24a auf, der hier oben und unten mit    Flügeln   24b, beziehungsweise 24c versehen ist und an den sich unten ein    ins   Wasser 30 tauchendes Saugrohr 24d anschliesst. 



     Eine   Trennwand 32 mit zentraler    Öffnung   32a ist unterhalb des Schleudertellers 24a, aber über der obersten    Wasserstandsgrenze,   also in der Höhe des    Randes   5    angeordnet.   Sie weist an    ihrem      Rand   drei kreisförmige    Einschnitte   auf, mit denen sie die Ansaugrohre 3 zu etwa drei Vierteln    umgreift,   wobei sie an jedem dieser Rohre auf einer Schulter aufliegt. Auf jedem dieser    drei      Ränder   sitzt je ein Stutzen 22 des Bodens 19 auf.

   Am Rand der sozusagen horizontalen    Trennwand   32 steht der    innere   und    untere   Rand der konischen Abschlusswandung 33 auf, deren äusserer und oberer Rand an der Kuppel 10 ansteht. Die    Abschlusswan-      dung   33    ist   mit dem Boden 19 durch mehrere Stege 34    starr   verbunden. 



  Die    Funktionsweise   des Wasserzerstäubers ergibt sich ohne weiteres aus der vorstehenden Beschreibung: Durch das sich drehende Schleuderrad 24 wird Wasser aus dem Behälter 1. angesogen und auf dem Schleuderteller 24a gegen das    Zerstäubergitter   23 geschleudert, wo es zerstäubt wird.

   Gleichzeitig wird durch das Flü-    gelrad   28 Frischluft angesogen, die durch die Ansaugrohre 3, die    Luftsaugöffnungen   19b, den Hohl- oder Zwischenraum 29 und die Öffnung 20a zum    Flügelrad   28 und von dort über den Motor 17 strömt, diesen    kühlt,   sich dabei erwärmt und durch die    Öffnung   19a das den Motor 17    umschliessende   Gehäuse verlässt und in den Saugbereich des    Schleiderrades   24 gerät, wo sie mit dem von unten ansteigenden Wasser nach aussen,

   gegen das    Zerstäubergitter   23 gefördert und dort mit dem zerstäubten Wasser gemischt    wird.   Das    Schleuderrad   24 fördert wegen der an    seiner   Unterseite angebrachten Flügel 24c aber auch Luft aus dem Wasserbehälter 1,    die   durch den    ringförmigen   Stutzen 9 und die    Öffnungen   4 in diesen eintreten kann.

   Die geförderte, mit dem zerstäubten Wasser vermischte Luft wird an der konischen Abschlusswandung 33 nach oben umgelenkt und gelangt aus der    ringförmigen   Öffnung 10a    in   den trichterförmigen    Kegelstumpfmantel   11, den sie durch die Öffnung 11b verlässt, die sich so    einstellen   lässt, dass die Luft gegen die Mitte des Raumes geblasen wird, dessen Luft zu befeuchten ist. Versuche haben gezeigt, dass sich    in   der das Gerät verlassenden Luft trotz der grossen Leistung sozusagen    keine   sichtbaren Wassertropfen sondern nur ein Wassernebel feststellen lässt.

   Das hat    seinen   Grund offenbar    darin,   dass Wassertropfen, die weder an der Wand 33 noch an der Kuppel 10 anstossen, sondern mit dem Luftstrahl aus der ringförmigen Öffnung 10a austreten, gegen die    Wandung   des- Trichters 11 geblasen und dann dort bis zur Öffnung    llb   vorgeschoben werden, von dort jedoch nicht    ins   Zimmer gelangen, sondern der Kante entlang bis zu deren. tiefstem Punkt gelangen und dort abfallen und so in den Wasserbehälter 1 zurückgelangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wasserzerstäuber nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (18) teilweise von einem zweiten Gehäuse umgeben ist, welches einerseits durch den Wasserbehälter (1) und andererseits durch eine auf ihm aufliegende Kuppel (10) mit zentraler Öffnung (10a) gebildet wird und Öffnungen (4) für den Lufteintritt in den Wasserbehälter (1) sowie eine oberhalb dieser Lufteintrittsöff- nungen angeordnete, sich unterhalb des Zerstäubergit- ters erstreckende Trennwand (32f33) mit zentraler Öffnung (32a) aufweist,
    die den einerseits durch das Motorgehäuse und andererseits durch das zweite Gehäuse gebildeten Raum derart unterteilt, dass die Zim- meuluft durch diese Öffnungen (4) einströmen, durch die zentrale Öffnung der Trennwand (32) zum Zerstäu- bergitter (23) gelangen und von dort mit dem zerstäubten Wasser durch die zentrale Öffnung (10a) der Kuppel (10) wieder ins Zimmer gelangen kann, und dass auf der zentralen Öffnung (18a) der Kuppel ein drehbarer, trichterartiger Mantel eines schiefen Kegelstumpfes sitzt,
    um der das zerstäubte Wasser ins Zimmer tragenden Luft eine bestimmte Ausströmrichtung zu geben.
CH104866A 1965-11-25 1966-01-26 Wasserzerstäuber CH455206A (de)

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CH104766A CH455205A (de) 1965-11-25 1966-01-26 Wasserzerstäuber
NL6605010A NL6605010A (de) 1965-11-25 1966-04-14
ES0325929A ES325929A1 (es) 1965-11-25 1966-04-14 Perfeccionamientos en los pulverizadores de agua.
GB16748/66A GB1107418A (en) 1965-11-25 1966-04-15 A direct air humidifier of the centrifugal disc type
DEB65960U DE1944447U (de) 1965-11-25 1966-04-15 Wasserzerstaeuber.
BE680777D BE680777A (de) 1965-11-25 1966-05-09

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