CH455215A - Fertigwandelement aus Stahlbetonaussenplatte, Stahlbetoninnenplatte und Isolationszwischenschicht - Google Patents
Fertigwandelement aus Stahlbetonaussenplatte, Stahlbetoninnenplatte und IsolationszwischenschichtInfo
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Description
Fertigwandelement aus Stahlbetonaussenplatte, Stahlbetoninnenplatte und Isolationszwischenschicht Fertigwandelemente sind in verschiedenen Ausfüh rungsformen bekannt.
Insbes. sind solche bekannt aus Stahlbetonaussenplatte, Stahlbetoninnenplatte und Iso- lationszwischenschicht,
wobei die Stahlbetonaussen- platte und die Stahlbetoninnenplatte eine Baustahlmat- tenarmierung aufweisen und die Baustahlmattenarmie- rungen von Stahlbetonaussenplatte und Stahlbetonin- nenplatte mit Hilfe von durch die Isolationszwischen- schicht hindurchfassenden Verbundankern in Verbund gebracht sind.
Bei den bekannten Fertigwandelementen ist in der Regel die Stahlbetoninnenplatte als tragendes Element vorgesehen und daher stärker als die Stahlb - tonaussenplatte ausgeführt.
Im wesentlichen sind der artig aufgebaute und eingesetzte Fertigwandelemente vertikalen Beanspruchungen ausgesetzt, so dass die an die Stahlbetonaussenplatte sowie Stahlbetoninnenplatte in unterschiedlicher Grösse angreifenden Kräfte be strebt sind, in vertikaler Richtung die Stahlbetonaus- senplatte gegenüber der Stahlbetoninnenplatte bzw. der Isolationszwischenschicht zu verschieben.
Derartigen Schubbeanspruchungen widersetzen sich die einerseits an die Baustahlmattenarmierung der Stahlbetonaussen- platte, andererseits an die Baustahlarmierung der Stahlbetoninnenplatte befestigten Verbundanker bei den bekannten Fertigwandelementen kaum.
Bei den bekannten Ausführungsformen bestehen die Verbund anker häufig lediglich aus Stäben, die mittels Drähte oder dergl. an die Bewehrungseisen der Baustahlmat- tenarmierungen angeschlossen sind. Infolge dieser mehr oder weniger losen Verbindung sind die bekann ten Verbundanker kaum in der Lage, die vertikalen Beanspruchungen, die an das Fertigwandelement an greifen, aufzunehmen, so dass eine gegenseitige Ver schiebung von Stahlbetonaussenplatte zur Stahlbeton innenplatte bzw.
Isolationszwischenschicht bei ent sprechender Beanspruchung des eingebauten Fertig wandelementes jederzeit auftreten kann, was im Ergeb nis zu Rissbildungen in den Wänden führt, deren unan genehme Folgen hinlänglich bekannt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fer- tigwandelement zu schaffen, bei dem infolge besonde rer Ausbildung des Verbundankers ein Verschieben von Stahlbetonaussenplatte gegenüber Stahlbetonin- nenplatte bzw. Isolationszwischenschicht infolge der auf das Fertigwandelement angreifenden Schubkräfte mit Sicherheit vermieden wird. Von besonderem Vor teil ist, dass der beschriebene Anker im Zuge der Mon tage ohne weiteres an der Bewehrung festgelegt werden kann. Besondere Verrödelung ist nicht erforderlich.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem Fertig wandelement der eingangs beschriebenen Art dadurch, dass die Verbundanker aus zu einer Aufweitung aus einandergespreizten Verbindungsschenkeln mit sich daran anschliessenden Klemmschenkeln bestehen.
Diese Massnahme der Erfindung hat zur Folge, dass die im Abstand der Aufweitung verlaufenden Klemm schenkel rutschfest in die zugeordnete Baustahlmatten- armierung eingeklemmt bzw. daran verspannt werden können, während die Verbindungsschenkel, die durch die Isolationszwischenschicht hindurchgeführt sind, einwandfrei an der anderen Baustahlmattenarmierung befestigt werden können.
Auf diese Weise werden die Baustahlmattenarmierungen von der Stahlbetonaussen- platte und die Baustahlmattenarmierung von der Stahl betoninnenplatte mittels der Verbundanker in starren Verbund gebracht, so dass bei vertikaler Beanspru chung des Fertigwandelementes die auftretenden Kräfte von den Verbundankern aufgefangen werden.
- Zu sätzlich können auch noch andere Verbundanker ein gesetzt werden, insbes. auch solche, die aus im wesent lichen U-förmig gebogenem Draht bestehen, wobei der U-Steg so geformt ist, dass er Kreuzungsstellen von Bewehrungsstäben in Baustahlmatten überfassen kann, während die U-Schenkel Wellungen oder dergl. aufwei sen können.
Nach bevorzugter Ausführungsform kann die Aus bildung so erfolgen, dass die Verbindungsschenkel zu einem Verankerungsauge zusammenlaufen, so dass bereits bei Herstellung des Fertigwandelementes durch dieses Verankerungsauge ein Bewehrungseisen der zu- geordneten Baustahlmattenarmierung geführt werden kann und dadurch eine unlösbare Befestigung verwirk licht wird.
Nach einem weiteren Vorschlag, dem selb ständige Bedeutung zukommt, ist vorgesehen, dass die Klemmschenkel im Winkel an die Verbindungsschen kel angeschlossen sind und im Abstand der Aufweitung mit unterschiedlichem Winkel zu der Aufweitungsebene verlaufen sowie länger als die Maschenweite der zuge ordneten Baustahlmattenarmierung ausgeführt sind. Das hat zur Folge, dass die Klemmschenkel im Ab stand voneinander mit jeweils zwei benachbarten, z. B.
rechtwinklig zu den Klemmschenkeln verlaufenden Bewehrungseisen verspannt werden können, indem die Klemmschenkel abwechselnd über und unter den Be- wehrungseisen verlegt werden.
Besonders rutschfest lassen sich die Verbundanker dann an die Baustahl- mattenarmierung anschliessen, wenn die Klemmschen kel in einem der Maschenweite der Baustahhnattenar- mierung entsprechenden Abstand an die Verbindungs schenkel anschliessen und mindestens ein Klemm- schenkel im übergangsbereich zum zugeordneten Ver bindungsschenkel eine Ausbiegung aufweist.
In diesem Falle liegen die Klemmschenkel, die über und unter jeweils benachbarten vertikal verlau fenden Bewehrungseisen der Baustahlmattenarmierung verlegt sind auf den jeweils benachbarten horizontal verlaufenden, die vertikal verlaufenden Bewehrungs- eisen kreuzenden Bewegungseisen an. Besonders vor teilhaft lässt sich der erfindungsgemässe Verbundanker aus einem hartelastischen Draht einstückig herstellen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, dass das erfindungsge- mässe Fertigwandelement mit Verbundanker ausgerü stet werden kann, welche in der Lage sind, die bei ver tikaler Beanspruchung des Fertigwandelementes auftre- tenden Kräfte, die bestrebt sind, die Stahlbetonaussen- platte gegenüber der Stahlbetoninnenplatte bzw.
Isola tionszwischenschicht zu verschieben, aufzufangen, so dass das erfindungsgemässe Fertigwandelement bevor zugt auch in solchen Gegenden eingesetzt werden kann, wo verhältnismässig starke Erdbewegungen, z. B. infolge Untertageabbaues, auftreten, ohne dass Rissbil- dungen zu befürchten sind.
Tatsächlich kann der erfin- dungsgemässe Verbundanker mit seinen Klemmschen- keln. rutschfest an die eine Baustahlmattenarmierung sowie mit seinen Verbindungsschenkeln einwandfrei gesichert an der anderen Baustahlmattenarmierung be festigt werden,
so dass bei Verwendung der üblichen Anzahl von Verbundankern für ein Fertigwandelement gegenseitige Verschiebungen der Stahlbetonplatten auch bei auftretenden höheren vertikalen Beanspru chungen nicht zu befürchten sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeich nung näher erläutert; es zeigen: Fig.1 ein erfindungsgemässes Fertigwandelement teilweise im Schnitt, Fig.2 einen erfindungsgemässen Verbundanker in perspektivischer Darstellung, Fig. 3 eine Draufsicht auf einen an eine Baustahl- mattenarmierung befestigten Verbundanker nach der Erfindung.
Das in den Figuren dargestellte Fertigwandelement 1 besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einer Stahlbetonaussenplatte 2, einer Stahlbetoninnenplatte 3 sowie einer Isolationszwischenschicht 4. Die Stahlbeton aussenplatte 2 und die Stahlbetoninnenplatte 3 weisen eine Baustahlmattenarmierung 5 auf.
Die Baustahlmat- tenarmierungen 5 von Stahlbetonaussenplatte 2 und Stahlbetoninnenplatte 3 sind mit Hilfe von durch die Isolationszwischenschicht 4 hindurchfassenden Ver bundankern 6 in Verbund gebracht. Erfindungsgemäss bestehen die Verbundanker 6 aus zu einer Ausweitung 7 auseinandergespreizten Verbindungsschenkeln 8 mit sich daran anschlisssenden Klemmschenkeln 9.
Die Verbindungsschenkel 8 laufen zu einem Verankerungs- auge 10 zusammen, wie das Fig. 2 deutlich zeigt. Wäh rend die Klemmschenkel 9 dazu dienen, mit Beweh- rungseisen 11 der zugeordneten Baustahlmattenarmie- rung 5 in der in Fig. 3 dargestellten Weise verspannt zu werden,
wird durch das Verankerungsauge 10 ein Bewehrungseisen der andern Baustahlmattenarmie- rung schon bei Herstellung des Fertigwandelementes 1 hindurchgeführt. Die Klemmschenkel 9 sind, um ein- wandfreie Befestigung der Verbundanker 6 an den Baustahlmattenarmierungen 5 zu erreichen,
im Winkel an die Verbindungsschenkel 8 angeschlossen und im Abstand der Aufweitung 7 mit unterscheidlichem Win kel zu der Aufweitungsebene abwechselnd über und unter den jeweils benachbarten Bewehrungseisen 11 der zugeordneten Baustahlmattenarmierung 5 verlegt sowie dazu länger als die Maschenweite der Baustahl- mattenarmierung ausgeführt. Diese Art, die Verbund anker 6 mit der Baustahlmattenarmierung 5 zu ver spannen,
ist in Fig. 3 gestrichelt dargestellt. Vorzugs weise schliessen die Klemmschenkel 9 in einem der Maschenweite der Baustahlmattenarmierung 5 entspre chenden Abstand an die Verbindungsschenkel 8 an, d. h. die Verbindungsschenkel 8 sind auf eine Aufwei- tung 7 aufgespreizt, deren Mass der Maschenweite der Baustahlmattenarmierung 5 entspricht.
Dabei weist mindestens ein Klemmschenkel 9 im Übergangsbereich zum zugeordneten Verbindungsschenkel 8 eine Ausbie- gung 12 auf, in der bei befestigtem Verbundanker 6 das zugehörige Bewehrungseisen 4 der Baustahlmatten- armierung 5 liegt.
Verlaufen die Klemmschenkel 9 in einem Abstand zueinander, der dem der Maschenweite der Baustahlarmierung 5 entspricht, so liegen die Klemmschenkel 9 zusätzlich auf jeweils zu den vertikal verlaufenden Bewehrungseisen 11 horizontal verlaufen den benachbarten Bewehrungseisen 11 auf, wie das in Fig. 3 gezeigt wird.
Hierdurch wird auch bei höchsten Beanpruchungen ein Verrutschen der Verbundanker 6 vermieden. Im übrigen ist der Verbundanker 6, wie den Figuren unschwer zu entnehmen ist, aus einem hartelastischen Draht einstückig ausgeführt und ent sprechend gebogen.
Zusätzlich können, wie in Fig. 1 angedeutet, Ver bundanker 13 aus U-förmig gebogenem Draht vorgese hen sein. Der U-Steg 14 ist so breit, dass er auch Kreuzungsstellen von Bewehrungseisen 11 überfasst und ggf. zusätzlich auch noch Klemmschenkel 9. Die U-Schenkel 15 besitzen die Verankerung im Beton er höhende Wellungen 16 oder dgl. Ausformungen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Fertigwandelement aus Stahlbetonaussenplatte, Stahlbetoninnenplatte und Isolationszwischenschicht, wobei die Stahlbetonaussenplatte und die Stahlbetonin- nenplatte eine Baustahlmattenarmierung aufweisen und die Baustahlmattenarmierungen von Stahlbetonaussen- platte und Stahlbetoninnenplatte mit Hilfe vondurch die Isolationszwischenschicht hindurchfassenden Ver- RTI ID="0002.0197" WI="18" HE="4" LX="1148" LY="2686"> bundankern in Verbund gebracht sind, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Verbundanker (6) aus zu einer Aufweitung (7) auseinandergespreizten Verbindungs schenkeln (8) mit sich daran anschliessenden Klemm- schenkeln (9) bestehen.UNTERANSPRÜCHE 1. Fertigwandelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsschenkel (8) zu einem Verankerungsauge (10) zusammenlaufen.2. Fertigwandelement nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Kombination dazu die Klemmschenkel (9) im Winkel an die Verbindungsschenkel (8) angeschlossen sind und im Abstand der Aufweitung (7) mit unterschiedlichem Winkel zu der Aufweitungsebene verlaufen sowie län- ger als die Maschenweite der zugeordneten Baustahl- mattenarmierung (5) ausg--führt sind.3. Fertigwandelement nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschenkel (9) in einem der Maschenweite der Baustahlmattenarmierung (5) entsprechenden Abstand an die Verbindungsschenkel (8) anschliessen und minde stens ein Klemmschenkel (9) im übergangsbereich zum zugeordneten Verbindungsschenkel (8) eine Ausbie- gung (12) aufweist. 4.Fertigwandelement nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich U-förmige Verbundanker (13) angeord net sind, deren U-Steg (14) auch die Kreuzungsstellen von Bewehrungseisen (11) übvrfasst und deren U-Schenkel (15) Wellungen (16) aufweisen.
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