CH455398A - Verfahren und Vorrichtung zur hydraulischen Regelung der Brennstoffzuführung zur Brennkammer von Gasturbinenanlagen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur hydraulischen Regelung der Brennstoffzuführung zur Brennkammer von Gasturbinenanlagen

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CH455398A
CH455398A CH355565A CH355565A CH455398A CH 455398 A CH455398 A CH 455398A CH 355565 A CH355565 A CH 355565A CH 355565 A CH355565 A CH 355565A CH 455398 A CH455398 A CH 455398A
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pressure oil
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Hablik Jaromir
Pliska Josef
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Prvni Brnenska Strojirna Zd Y
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Description


  Verfahren und Vorrichtung     zur        hydraulischen    Regelung der     Brennstoffzuführung        zur        Brennkanuner     von     Gasturbinenanlagen       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren zur hydraulischen Regelung der     Brennstoff-          zuführung    zur Brennkammer von     Gasturbinenanlagen.     



  In der Brennkammer von     Gasturbinenanlagen    kön  nen verschiedene Brennstoffe, sowohl flüssige als auch  gasförmige verbrannt werden. Die Betriebsverhältnisse  erfordern manchmal die Verbrennung von zwei oder  mehr verschiedenen     Brennstoffe    in einer     Brennkam-          mer,    und zwar entweder gleichzeitig oder     in    kontinuier  licher Reihenfolge während des Betriebes. Die Brenn  stoffe können verschiedener Art sein und oft ist es  unmöglich, diese in die Brennkammer mit     einem    einzi  gen Brennstoff- und Regelsystem zu bringen.

   Man  muss zwei oder mehr     Brennstoffsysteme    und dazugehö  rige Regelorgane zur Steuerung der Brennstoffzufüh  rung vorsehen.  



  Bei der Verwendung von zwei     Brennstoffarten    wird  der Übergang von einem     Brennstoff    zum anderen bis  her bei abgestelltem Aggregat durch Umschaltung der       Brennstoffzuleitung    durchgeführt.  



  Ein weiteres bekanntes Verfahren besteht     darin,     dass zwei flüssige Brennstoffe, z. B.     Masut    und leichtes       Heizöl    in die Brennkammer über das gleiche     Regleror-          gan    zugeführt werden und die Wechsel durch     Ingang-          setzung    der einen und Abstellen der     anderen    Brenn  stoffpumpe durchgeführt wird. Es ist hierbei     unmöb          lich,    dieses Verfahren für     zwei        Brennstoffarten,    wie       flüssigen    und gasförmigen Brennstoff anzuwenden.  



  Ferner ist     ein    Verfahren zur gleichzeitigen Ver  brennung von     flüssigem    und gasförmigem     Brennstoff     bekannt, bei dem der flüssige Brennstoff die Schwan  kungen in der Menge des gasförmigen     Brennstoffes     ausgleicht. Die Regelung wird zwar vom Öldruck abge  leitet, aber die Vorrichtung erfüllt die Regelbedingun  gen nur für den Betrieb mit einem Verdichter, d. h. für  das Windblasen in     einen    Hochofen. Die Vorrichtung  soll den Gasmangel mit dem flüssigen Brennstoff er  gänzen und ist nicht     für    die Sicherung der Umschal  tung von     zwei        Brennstoffarten    bestimmt.  



  Es ist auch     Ein        Doppelbrennstoffsystem    für     zwei       flüssige Brennstoffe, nämlich schweres     Heizöl    und  leichte flüssige Brennstoffe, bekannt, bei dem beide       Brennersysteme    voneinander unabhängig sind und die       Brennstoffe    vor dem Eintritt in die Hauptbrennstoff  pumpe durch ein Umschaltorgan     fliessen,    so dass bei  dieser Anlage nur     immer    mit einem Brennstoff gefah  ren werden kann. Selbst eine Verbrennung beider       Stoffe    gleichzeitig mit einem bestimmten Mischungs  verhältnis ist unmöglich.  



  Schliesslich wurde bereits eine     Gasturbinenanlage     vorgeschlagen, bei der mittels     eines    an     ein        primäres          Druckölsystem    angeschlossenen Druckumformers  soviel sekundäre     Druckölkreise    gesteuert werden als  Brennstoffe vorhanden sind, und die Regelorgane, wel  che die Zufuhr der     einzelnen    Brennstoffe     regeln,    je von  einem dieser sekundären     Druckölkreise    gesteuert wer  den.

   Diese Anlage hat jedoch den Nachteil, dass die       Öldrücke,    die die einzelnen Organe in der Brennstoff  zuführung steuern, vom Wert des primären Druckes  abhängig sind, der sich aus der Summe der Einzel  drücke zusammensetzt.  



  Die Erfindung geht von einer Anlage mit den letzt  genannten Merkmalen aus und das neue Verfahren ist  dadurch gekennzeichnet, dass das Drucköl     in    jedem  sekundären     Druckölkreis    über den Druckumformer  geführt wird, in welchem Druckumformer es auf den  erforderlichen Wert gebracht wird.  



  Auf diese Weise sind die Öldrucke für die Zufuhr  regelung der Brennstoffe vom Primärdruck unabhän  gig. In jedem Zweig kann nun     ein    beliebiger Druck  gebildet werden.  



  Im weiteren betrifft die vorliegende Erfindung eine  Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur  hydraulischen Regelung der Brennstoffzuführung zur  Brennkammer von     Gasturbinenanlagen,    welche sich  dadurch auszeichnet, dass ein Druckumformer vorgese  hen ist, der aus mehreren     Einheiten    besteht, von denen  jede durch     eine    Hülse     gebildet    ist,     in    der ein vom pri  mären Drucköl     beaufschlagter,    federbelasteter Steuer  kolben     geführt    ist, der     mechanisch    mit     .einem        Schieber.         gekuppelt ist,

   welch letzterer mit einem mit einer Feder  belasteten Kolben     für    das Drucköl im sekundären       Druckölkreis        zusammenwirkt,    auf dessen hohlen Schaft  der Schieber aufgesteckt ist, dessen     Regelkante    den  Druck -des Öls im sekundären     Druckölkreis    steuert.  



  Die     Kennlinien    der Regelorgane sind     linear.    Beim  Betrieb mit einem Generator für die Erzeugung der  elektrischen Energie ist der Regelvorgang vom Netzzu  stand abhängig, so dass ein solches Regelorgan nicht  verwendbar ist. Die Regelorgane werden also von  einem Regelsystem der Gasturbine gesteuert. Dieses  System steuert den Betrieb der Gasturbine entweder  nach Drehzahl, nach Temperatur der Verbrennungs  produkte vor der Turbine, nach     Wirkleistung,    nach  Netzfrequenz usw.

   Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung       ermöglicht    einen kontinuierlichen Wechsel von einem       Brennstoff    auf einen anderen bei beliebiger     Drehzahl     und Belastung und ebenfalls einen gleichzeitigen Be  trieb mit beiden Brennstoffen in beliebigem Verhältnis.  



       Im    folgenden ist ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfin-          dung,    und zwar bezüglich einem     Doppelbrennstoffsy-          stem    für flüssigen und gasförmigen     Brennstoff        anhand     der Zeichnung beschrieben.

   Es zeigen:       Fig.    1 Gesamtschema der Vorrichtung,       Fig.    2 einen     Schaltdruckumformer,          Fig.    3 das elektrische Schaltschema,       Fig.    4 das Diagramm des Schaltvorganges und       Fig.    5 das Diagramm des     Druckverlaufes    des sekun  dären Drucköls.

      Wie in     Fig.    1 veranschaulicht, besteht die     Gasturbi-          nenanlage    aus     einem    Verdichter 1, einer Turbine 2,  einem Generator 3, einem     Anfahrelektromotor    4 und  einer Brennkammer 5.     In.    der Brennkammer 5 werden  entweder     einzeln    flüssiger bzw. gasförmiger Brennstoff  oder beide Brennstoffe     gemeinsam    in verschiedenen       Verhältnissen    verbrannt. Der gasförmige Brennstoff  wird von einem Regelorgan 6 und der flüssige Brenn  stoff von einem Regelorgan 7 geregelt.

   Das Regelsy  stem der     Gasturbinenanlage    ist     hydraulisch    und arbei  tet mit Drucköl.  



  Eine Zahnradpumpe 8 saugt das<B>Öl</B> vom Behälter  9 an und     liefert    das Drucköl in das ganze System. Das  Regelöl ist durch eine Blende 10 vom Schmieröl,  durch eine Blende 11 vom primären Drucköl im Zweig  I, durch eine Blende 12 vom sekundären Drucköl im  Zweig     1I    und durch eine Blende 13 vom     sekundären     Drucköl im Zweig     III    abgetrennt. Der Druck des pri  mären Öls im Zweig I wird vom     Fliehkraftregler    14,  vom     Anfahrventil    15, vom Temperaturregler 16 der  Verbrennungsprodukte vor der Turbine oder von  irgendeinem weiteren Regler gesteuert.  



       Im    Zweig I des primären Drucköls ist ein Druck  umformer 17 eingeschaltet, der das sekundäre Drucköl       in    den Zweigen     1I    und     III    auf den erforderlichen Wert  bringt, mit dem die Regelorgane 6 und 7 gesteuert  werden. Die     Kennlinien    der Regelorgane sind linear.  



       Im    Zweig     II    des sekundären     Drucköls    ist der  Druckschalter 18 und im Zweig     III    der Druckschalter  19 angeordnet. Der Druckschalter 18 steuert den Elek  tromotor 20 des     Schaltdruckumformers    17 und der  Druckschalter 19 steuert den Elektromotor 21.  



  Wie in     Fig.    2 veranschaulicht, bilden den Druck  umformer     zwei    selbständige Einheiten. Jede von diesen  Einheiten setzt sich aus einer Hülse 22 zusammen, die       mit        Hilfe        einer        Schraube    23 bewegt     wird,    die     von.            einem    als Mutter wirkenden Schneckenrad 24 vom       Elektromotor    21 bzw. 20 angetrieben wird.     In    der  Hülse 22 ist eine Feder 26 und ein Steuerkolben 27       angeordnet,    der mechanisch mit einem Schieber 28  gekoppelt ist.

   Der Schieber 28 steuert die Grösse der  Öffnung 29 und somit den Druck des     sekundären    Öls  in den Zweigen     II    oder HI unter Einwirkung des Kol  bens 30, der von der anderen Seite her durch die Kraft  der Feder 31 belastet ist. Der Steuerkolben 27 wird  durch den Druck des primären Öls im Zweig I ge  steuert.  



  Das elektrische Schaltschema ist in     Fig.3    veran  schaulicht. Der Druckschalter 18 steuert den Elektro  motor 20, welcher ein     Kummutatormotor    sein     kann,     nur im     Sinne    der Druckverminderung des sekundären  Drucköls im Zweig     11I.    Der Druckschalter 19 steuert  den Elektromotor 21 nur     im    Sinne der Druckvermin  derung des sekundären Drucköls im Zweig     II.    Mit dem  Schalter 32 wird der Gang der Elektromotoren 20 und  21 gesteuert. Die Endschalter 33 schalten die Elektro  motoren 20 und 21     beim    Erreichen der eingestellten  Endlage ab.

   Befindet sich der genannte Schalter 32 in  der Stellung   1  , wird die Wicklung des Elektromotors  21 über den gekoppelten Endschalter 33 erregt, wel  cher Motor sich zwecks Erhöhung des Öldruckes im  Zweig     1I    dreht. Wenn der Öldruck im Zweig     1I    den  durch den Druckschalter 18 eingestellten Wert erreicht,  so schalten seine Kontakte den Stromkreis des Elektro  motors 20 über den gekoppelten     Endschalter    33 ein.  Der Elektromotor 20 dreht sich entgegengesetzt dem  Elektromotor 21, so lange, bis er die Endlage erreicht,  in der der     Endschalter    33 diesen Elektromotor abstellt.  Der Elektromotor 21 wird durch den Endschalter 33  beim Erreichen seiner Endlage abgestellt.  



       In    der Lage  0  des Schalters 32 ist der Strom zu  beiden Elektromotoren 20 und 21 unterbrochen.     In     der Stellung  2  des Schalters ist der elektrische Kreis  der Elektromotoren 20 und 21     bezüglich    der Stellung  <B> l </B> entgegengesetzt gepolt. Der Strom gelangt über  den gekoppelten Schalter 33 zum Elektromotor 20, der  sich zwecks Erhöhung des Öldruckes im Zweig     III     dreht.     Wenn    der Öldruck     im    Zweig     III    den durch den  Druckschalter 19 eingestellten Wert erreicht, so schal  ten seine Kontakte den Stromkreis des Elektromotors  21 über den gekoppelten Endschalter 33 ein.  



  Der Elektromotor 21 dreht sich im entgegengesetz  ten Sinne des Elektromotors 20 so lange, bis er seine  Endlage erreicht, in der der Endschalter 33 den Elek  tromotor 21 abstellt. Der Elektromotor 20 wird durch  den     Endschalter    33 beim Erreichen seiner Endlage  abgestellt.  



  Der Schaltervorgang     verläuft    wie folgt:  Wird die Gasturbine mit flüssigem     Brennstoff    betrie  ben, so befindet sich der Schalter 32 in der Lage 1.  Soll man auf den Betrieb mit gasförmigem Brennstoff  übergehen, so wird der Schalter 32 über die Lage 0 in  die Lage 2 verstellt. Somit wird der Strom zur Wick  lung des Elektromotors 20 geleitet, der mit     Hilfe    des  als Mutter wirkenden Schneckenrades 24 und der  Schraube 23 die     Hülse    22 in der Richtung nach oben  so lange verstellt, bis der Druck des sekundären  Drucköls im Zweig     III    den Wert erreicht, bei welchem  der Druckschalter 19 eingeschaltet und der Strom in  die     Wicklung    des Elektromotors 21 geleitet wird.

   Die  ser Elektromotor 21     beginnt    mit     Hilfe    des als Mutter  wirkenden     Schneckenrades'    24 und der Schraube 23  die     Hülse    22 in der     Richtung    nach unten zu     verstellen.         Der Druck des sekundären Drucköls im Zweig     1I        sinkt,     während der Druck des sekundären Öls im Zweig     IR     steigt.

   Die     Druckverminderung    des sekundären Öls     irn     Zweig     II    entspricht der Mengenverminderung des flüs  sigen Brennstoffes für die Brennkammer, die Drucker  höhung des sekundären Öls im Zweig     III    entspricht  der Mengenvergrösserung des gasförmigen Brennstoffes  für die Brennkammer.

   Der Vorgang verläuft so lange,  bis der Druck des sekundären Öls im Zweig     1I    gleich  Null ist, d. h. das Regelorgan des flüssigen Brennstof  fes ist geschlossen, der Elektromotor 21 ist durch den  Endschalter 33 abgeschaltet, der Druck des sekundären  Öls im Zweig     III    hat den ursprünglichen Wert des  sekundären Öls im Zweig     1I    erreicht, der Elektromotor  20 ist durch den     Endschalter    33 abgeschaltet. Auf diese  Weise ist der     Brennstoffwechsel    in der     Brennkammer     durchgeführt.  



  Wenn die Gasturbine mit beiden Brennstoffen  gleichzeitig betrieben werden soll,     wird    der Schaltvor  gang durch Rückstellung des Schalters 32     in    die Stel  lung  0  im Augenblick des gewünschten gegenseitigen  Verhältnisses der beiden Brennstoffe unterbrochen.  Durch die Rückstellung des Schalters 32 in die Lage   0  wird der Strom zur Wicklung beider Elektromoto  ren 20 und 21 unterbrochen, die stehen bleiben,  wodurch auch die Bewegung der Hülsen 22 gestoppt  wird. Das primäre Drucköl im Zweig I wirkt auf die  Steuerkolben 27 in     beiden    Einheiten, deren Hülsen 22  dem gewünschten gegenseitigen Verhältnisse beider  Brennstoffe entsprechend eingestellt sind.  



  Der Schaltvorgang ist in     Fig.    4 veranschaulicht, wo  die Druckveränderung des sekundären Drucköls in  Zweigen     1I,        III    in Abhängigkeit von Hub H der Hülse  22 des Druckumformers 17 aufgezeichnet ist.     H,    ist  der Gesamthub der Hülse 22.  



       In        Fig.5    ist der Druckverlauf des sekundären  Drucköls in den Zweigen     II    und     III    in     Abhängigkeit     der Zeit, in der die Schaltung verläuft, aufgezeichnet.  



  Gemäss     Fig.4    und 5     sind    die Abhängigkeit für  zwei     verschi--dene    Anfangsdrücke des Drucköls in den  Zweigen     1I    und     III    aufgezeichnet. Der Druck     pHei    ist  jener, bei dem die Druckschalter 18 und 19 die Strom-         zuleitung    zu den Elektromotoren 20 und 21 einschal  ten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur hydraulischen Regelung der Brennstoffzufuhr zur Brennkammer von Gasturbinen anlagen, bei welchen mittels eines an ein primäres Druckölsystem angeschlossenen Druckumformers soviel sekundäre Druckölkreise gesteuert werden als Brennstoffe vorhanden sind, und die Regelorgane, wel che die Zufuhr der einzelnen Brennstoffe regeln, je von einem dieser sekundären Druckölkreise gesteuert wer den, dadurch gekennzeichnet, dass das Drucköl in jedem sekundären Druckölkreis über den Druckumfor mer geführt wird, in welchem Druckumformer es auf den erforderlichen Wert gebracht wird.
    1I. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckumformer (17) vorgesehen ist, der aus meh reren Einheiten besteht, von denen jede durch eine Hülse (22) gebildet ist, in der ein vom primären Drucköl beaufschlagter, federbelasteter Steuerkolben (27) geführt ist, der mechanisch mit einem Schieber (28) gekuppelt ist, welch' letzterer mit einem mit einer Feder (31) belasteten Kolben (30) für das Drucköl im sekundären Druckölkreis zusammenwirkt, auf dessen hohlen Schaft der Schi ber (28) aufgesteckt ist, dessen Regelkante (29)
    den Druck des Öls im sekundären Druckölkreis steuert. UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass in jedem Zweig (II, III) des sekun dären Druckölkreises ein Druckschalter (18, 19) für die Steuerung eines Elektromotors (20, 21) der ent sprechenden Druckumformereinheit angeordnet ist, wobei der Elektromotor (20, 21) mit einem Getriebe (23, 24) für die Verstellung der Hülse (22) des Steuer kolbens (27) von einer ersten Endlage in eine zweite versehen ist,
    so dass bei Druckerhöhung des Öls in einem der sekundären Zweige der Druck des Öls in den anderen sekundären Zweigen sinkt.
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