CH455463A - Schweissmittel, insbesondere für die Unterpulverschweissung - Google Patents

Schweissmittel, insbesondere für die Unterpulverschweissung

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CH455463A
CH455463A CH1375563A CH1375563A CH455463A CH 455463 A CH455463 A CH 455463A CH 1375563 A CH1375563 A CH 1375563A CH 1375563 A CH1375563 A CH 1375563A CH 455463 A CH455463 A CH 455463A
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Hans Dr Baach
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Oerlikon Buehrle Holding Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/22Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by the composition or nature of the material
    • B23K35/36Selection of non-metallic compositions, e.g. coatings or fluxes; Selection of soldering or welding materials, conjoint with selection of non-metallic compositions, both selections being of interest
    • B23K35/362Selection of compositions of fluxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Schweissmittel, insbesondere für die Unterpulverschweissung    Die zunehmende     Automation    in der     Fertigung    macht  es erforderlich, Schweissverfahren, die bisher nur von  Hand und z. B. unter Verwendung hochwertiger Man  telelektroden durchgeführt werden konnten, in auto  matischer Weise     durchzuführen.    Insbesondere bei der  Unterpulverschweissung von Eisen, Eisenlegierungen  oder eisenfreien Legierungen ergeben sich hierbei häu  fig Schwierigkeiten, wenn an die Qualität der Schwei  ssung besondere Anforderungen gestellt werden.

   So war  es beispielsweise bisher nicht möglich, die     Unterpulver-          schweissung    für     Fertigungszwecke        einzusetzen,    wenn     eine,     hohe Kerbschlagzähigkeit bei tiefer Temperatur (-40  C   und darunter) gefordert war, wie dies z. B. für Flüs  siggas-Behälter, Panzerungen und dergleichen erforder  lich war. Der Behälterbau und die Verarbeitung von  Panzerplatten geht dabei von einem Grundmaterial ho  her Festigkeit aus (z. B. 80 kg/mm2) und die Schweiss  nähte müssen auch bei den genannten tiefen Temperatu  ren hohe Kerbzähigkeitswerte aufweisen. Dies konnte  bisher praktisch nur unter Verwendung von basischen  Mantelelektroden erzielt werden.  



  Es sind bereits Schweisspulver auf Basis von     Erd-          alkalioxyden    (wie Calciumoxyd, Magnesiumoxyd und  Bariumoxyd) und Calciumfluorid bekannt, wobei der  Erdalkalioxyd-Anteil etwa 10 bis 50 %, der     Calcium-          fluorid-Gehalt    etwa 20 % beträgt. Diese Schweisspulver  enthalten jedoch stets relativ hohe Anteile an SiO2,  z. B. 20 % oder mehr. Versuche, den SiO2-Anteil unter  etwa 20 % zu senken, führten zwangläufig zu einer       Verschlechterung    der Schweisseigenschaften des Pul  vers, z. B. Nahtbildverschlechterung, Porosität der Naht,  ungünstiges     Schmelzverhalten    und     dergleichen.     



  Es wurde nun gefunden, dass ein für die Unter  pulververschweissung von Werkstoffmetallen, wie     Eisen-          Nickel    und Legierungen dieser Metalle, geeignetes ba  sisches Pulver zum Erzielen hoher     Kerbschlagzähigkei-          ten    der Schweissnaht bei tiefer Temperatur (-40  C  und weniger) verwendet werden kann, dessen     SiO2-          Anteil    erheblich unter dem bisher als für den gege-    benen Zweck für erforderlich gehaltenen Wert von min  destens 20 % SiO2 liegt, ohne dass die Schweisseigen  schaft des Pulvers leidet.

      Der Nachteil eines hohen, d. h. über 15 % liegenden  SiO2-Anteils, bezüglich der Festigkeit der Schweissnaht,  besteht     darin,    dass beim     Schweissvorgang    aus diesem  SiO2-Anteil Silicium in das Schweissgut  hineinreduzierts>  wird. Dieser stets durch das Pulver bedingte Silicium  zuwachs     lässt    sich durch     Veränderung    der Schweissbe  dingungen bestenfalls nur     in    sehr     geringem    Umfang be  einflussen.

   Dies gilt insbesondere     dann,    wenn das       Schweissgut    grössere Anteile an Legierungskomponenten,  wie Mangan, Molybdän, Chrom, Nickel oder Kohlen  stoff, enthält, da in diesen Fällen der Silicium-Gehalt  des Schweissgutes die zulässigen Grenzen rasch über  steigt. Bei Schweisspulver mit einem SiO2-Anteil von  15 bis 20 % oder mehr ist es daher nicht möglich, in  das Schweissgut alle Legierungselemente unabhängig  vom Silicium-Gehalt des Schweissgutes hineinzubringen.  Ferner     beeinflussen    die durch Verwendung solcher Pul  ver bedingten Silicateinschlüsse eine Verschlechterung  der Eigenschaften des Schweissgutes, insbesondere seiner  Kerbschlagzähigkeit.

   Hieraus ist ohne weiteres ersicht  lich, dass die zum Schweissen von hochfesten Stahlsorten  erforderliche genaue Einstellung der Legierungselemente       einschliesslich    des Siliciums mit Pulvern, die einen hohen       Si02-Anteil    aufweisen, nicht zu erreichen ist. Hierbei  ist zusätzlich zu berücksichtigen, dass bestimmte Zu  satzwerkstoffe (Schweissdraht) zum Schweissen von nie  drig legierten Stahlsorten selbst schon einen so hohen       Silicium-Gehalt    aufweisen, dass beim Schweissen keiner  lei     Silicium-Zubrand    erfolgen darf.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht ein hochba  sisches Schweisspulver, das die Nachteile der bekannten  Schweisspulver     überwindet    und die Anwendung automa  tischer Schweissverfahren, insbesondere des Unterpulver  schweissens, auch dort ermöglicht, wo hohe     Kerbschlab     zähigkeitswerte bei tiefer Temperatur, wie bei der Fer  tigung von Behältern und Panzerungen, gefordert sind.

        Die     Erfindung        ermöglicht    unter Berücksichtigung der  angegebenen Grenze für SiO2 eine völlig freie Wahl der  Schweissgutzusammensetzung bezüglich des     Silicium-          Gehaltes,    eine erhebliche Verminderung des Abbrandes       an        Legierungselementen    aus dem Zusatzwerkstoff, die  Förderung des Abbrandes von Schwefel und Phosphor  aus dem Schweissgut und die Ausschaltung oder Ver  minderung von Silicat- und/oder Oxydeinschlüssen im  Schweissgut, ohne dass die .     Schweisseigenschaften    des  Pulvers leiden.  



  Das Schweissmittel gemäss der Erfindung, das ins  besondere für die Unterpulverschweissung zum Schwei  ssen von     Stählen        in        Anwesenheit    eines metallischen  Desoxydationsmittels und zum Erzielen von Schweiss  nähten mit hoher Kerbschlagzähigkeit bis zu Tempera  turen von     -40     C vorgesehen     ist,    ist dadurch gekenn  zeichnet, dass es, bezogen auf die     nichtmetallischen     Verbindungen des Schweissmittels, bis 30 Gew.

   % min  destens eines der Oxyde des Aluminium, Zirkon, Titan,  Eisen, Chrom oder Mangan und 8-4.0 Gew.% CaF2  und 30-80 Gew.% Erdalkaloxyd und 1-10 Gew.%  SiO2 enthält und der Anteil des Erdalkalioxyds, ge  messen in Gew.%, mindestens viermal grösser als der  Anteil des Siliziumoxydgehaltes ist.  



  Die Unterpulverschweissung mit dem erfindungsge  mässen Schweissmittel     in        Pulverform    erfolgt in Gegen  wart eines metallischen Desoxydationsmittels, das ent  weder als metallische Komponente (z. B. etwa 4 %)  im Schweissmittel selbst enthalten     sein    und/oder aus  dem Zusatzmaterial stammen kann. Als Desoxydations  mittel kommen hierbei die üblichen Metalle oder Me  tallegierungen wie Ferrolegierungen von Silicium und  Mangan sowie von Aluminium, Titan, Zirkon und der  gleichen in Frage. Das     Schweissgut    selbst sollte in der  Regel     beruhigt    sein, d. h. mindestens etwa 0,1 %     Sili-          cium    enthalten.  



  Das     erfindungsgemässe        Schweissmittel    ist allgemein  für die Schlackenbehandlung von     Metallschmelzen    ge  eignet und kann z. B. ausser für die Unterpulverschwei  ssung auch für die Elektroschlacke-Schweissung verwen  det werden.  



  Das     erfindungsgemässe    Mittel     kann    sowohl ein ge  schmolzenes, gesintertes oder agglomeriertes Material  sein. Vorzugsweise wird es durch Agglomerieren herge  stellt,     insbesondere    wenn es einen metallischen Anteil,  z. B. Desoxydationsmittel, enthalten soll.  



  Ein Schweissmittel     gemäss    der Erfindung in Form  von agglomeriertem Schweisspulver für die Unterpulver  schweissung kann z. B. wie folgt hergestellt werden:  Ein Gemisch aus geglühtem Magnesit, technischem  Manganoxyd, Flussspat, Tonerde und Desoxydationsmit  tel (gleiche Teile Ferrosilicium und Ferromangan) wird  unter Zugabe von Wasserglas zu einer körnigen     Masse     agglomeriert, die nach dem Aussieben bei einer Tem  peratur von 400   100  C geglüht     wird.     



  Im folgenden sind zwei     Beispiele    für die Zusam  mensetzung und Schweissqualität von zwei bevorzugten       erfindungsgemässen        Mitteln    angegeben.    <I>Beispiel 1</I>  Gemäss den obigen Angaben wurde ein Schweissmit  tel hergestellt, wobei die Anteile des Gemisches so ge-    wählt wurden, dass ein agglomeriertes Pulver mit fol  gender Zusammensetzung der nichtmetallischen Ver  bindungen entstand:

    
EMI0002.0032     
  
    A1203 <SEP> = <SEP> 20%
<tb>  Ca <SEP> F2 <SEP> = <SEP> 25
<tb>  MgO <SEP> = <SEP> 32
<tb>  CaO <SEP> = <SEP> 10%
<tb>  5102 <SEP> = <SEP> 8%
<tb>  MnO <SEP> = <SEP> 3 <SEP> %
<tb>  Na2O <SEP> = <SEP> 1 <SEP> %
<tb>  K20 <SEP> = <SEP> <U>1</U>
<tb>  <B>100%</B> <SEP> - <SEP> 100 <SEP> Teile <SEP> dieses <SEP> Pulvers
<tb>  enthalten <SEP> 4 <SEP> Teile
<tb>  Desoxydationsmittel <SEP> -       Das Produkt wird im folgenden als Schweissmittel  A bezeichnet.  



  <I>Beispiel 2</I>  Gemäss den obigen Angaben wurde ein Schweiss  mittel hergestellt, wobei die Anteile des     Gemisches    so  gewählt wurden, dass ein agglomeriertes Pulver mit fol  gender Zusammensetzung der nichtmetallischen Verbin  dungen entstand:  
EMI0002.0034     
  
    A1203 <SEP> = <SEP> 21
<tb>  CaF2 <SEP> - <SEP> 30%
<tb>  MgO <SEP> = <SEP> 35%
<tb>  CaO <SEP> = <SEP> 5%
<tb>  Si02 <SEP> = <SEP> 5+2%
<tb>  Na2O <SEP> = <SEP> 1%
<tb>  K20 <SEP> = <SEP> 1
<tb>  <B>100%</B> <SEP> - <SEP> 100 <SEP> Teile <SEP> dieses <SEP> Pulvers
<tb>  enthalten <SEP> 4 <SEP> Teile
<tb>  Desoxydationsmittel <SEP> -       Das Produkt wird im folgenden als Schweissmittel  B bezeichnet.

   Mit den beiden obigen Pulvern wurden  verschiedene Stahlsorten nach folgendem Plan ge  schweisst:  
EMI0002.0035     
  
    Blechdicke: <SEP> 15 <SEP> mm
<tb>  Nahtvorbereitung: <SEP> 600-V
<tb>  Schweissdaten: <SEP> 580 <SEP> A <SEP> 30 <SEP> V <SEP> 50 <SEP> cm/min
<tb>  Entnahme <SEP> der <SEP> Proben: <SEP> Quer <SEP> zur <SEP> Naht, <SEP> Kerbe <SEP> senk  recht <SEP> zur <SEP> Nahtoberfläche
<tb>  Probenform: <SEP> DVM <SEP> (nach <SEP> DIN <SEP> 50115)       Es wurden Schweissproben durch     Unterpulverschwei-          ssenvon    drei     Stahlsorten        (I-III)    mit unterschiedlichen  Festigkeitswerten hergestellt und die     Kerbschlagzähig-          keitswerte    der Naht ermittelt.  



  Die Einzelheiten sind der folgenden Tabelle zu ent  nehmen:    
EMI0003.0000     
  
    Stahl <SEP> I <SEP> Stahl <SEP> II <SEP> Stahl <SEP> HI
<tb>  Festigkeit <SEP> (kg/mm2) <SEP> 42 <SEP> 60 <SEP> 80
<tb>  Zusammensetzung <SEP> des <SEP> Stahles <SEP> C <SEP> 0,1 <SEP> C <SEP> 0,16 <SEP> C <SEP> 0,21
<tb>  in <SEP> %, <SEP> Rest <SEP> Fe <SEP> Mn <SEP> 0,9 <SEP> Mn <SEP> 1,3 <SEP> Mn <SEP> 0,9
<tb>  Si <SEP> 0,1 <SEP> Si <SEP> 0,3 <SEP> Si <SEP> 0,47
<tb>  S <SEP> 0,024 <SEP> Ni <SEP> 0,5 <SEP> Cr <SEP> 0,8
<tb>  P <SEP> 0;

  042 <SEP> V <SEP> 0,15 <SEP> Mo <SEP> 0,16
<tb>  S <SEP> 0,008
<tb>  P <SEP> 0,015
<tb>  Zusammensetzung <SEP> des <SEP> reinen, <SEP> C <SEP> 0,06 <SEP> C <SEP> 0,07
<tb>  zum <SEP> Schweissen <SEP> der <SEP> Stähle <SEP> Mn <SEP> 1,6 <SEP> Mn <SEP> 2,1
<tb>  verwendeten <SEP> Drahtes <SEP> in <SEP> %, <SEP> Rest <SEP> Fe <SEP> Si <SEP> 0,3 <SEP> Si <SEP> 0,39
<tb>  Ni <SEP> 0,35 <SEP> Ni <SEP> 2,4
<tb>  S <SEP> 0,004 <SEP> Mo <SEP> 0,4
<tb>  P <SEP> 0,020 <SEP> S <SEP> 0,005
<tb>  P <SEP> 0,028
<tb>  Schweisspulver <SEP> A <SEP> B
<tb>  Kerbschlagzähigkeit <SEP> der <SEP> Schweiss- <SEP> 11,4 <SEP> 12,6 <SEP> 7,3
<tb>  naht <SEP> nach <SEP> DVM <SEP> bei <SEP> - <SEP> 60  <SEP> C
<tb>  (mkg/cm2),
<tb>  Mittelwert <SEP> von <SEP> 3 <SEP> Messungen       Alle in der Beschreibung angegebenen %-Werte be  ziehen sich auf das Gewicht.

   Die qualitativen und quan  titativen Werte der Schweissmittelzusammensetzung sind  jeweils die analytisch ermittelten Werte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Schweissmittel, insbesondere für die Unterpulver schweissung, zum Schweissen von Stählen in Anwesen heit eines metallischen Desoxydationsmittels und zum Erzielen von Schweissnähten mit hoher Kerbschlagzä- higkeit bis zu Temperaturen von -40 C, dadurch ge kennzeichnet, dass es, bezogen auf die nichtmetallischen Verbindungen des Schweissmittels, bis 30 Gew.% min destens eines der Oxyde des Aluminium, Zirkon, Titan, Eisen, Chrom oder Mangan und 8-40 Gew.% CaF2 und 30-80 Gew.% Erdalkaloxyd und 1-10 Gew.% SiO2 enthält und der Anteil des Erdalkalioxyds, gemes sen in Gew.%, mindestens viermal grösser als der Anteil des Siliziumoxydgehaltes ist. II.
    Verfahren zur Herstellung des Schweissmittels nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens ein Erdalkalioxyd und/oder Erdalkali- carbonat, Calciumfluorid und Tonerde unter Zugabe von wasserlöslichem Alkalisilicat in entsprechenden Mengen agglomeriert und dann einer Wärmebehandlung unterzieht. UNTERANSPRÜCHE 1. Schweissmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es 25-30 Gew.% Calciumfluorid enthält. 2. Schweissmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es als Erdalkalioxyde Calciumoxyd und Magnesiumoxyd enthält. 3. Schweissmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Granulat mit einer mittleren Korngrösse von 0,3-2 mm ist. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass man ein Gemisch aus geglühtem Magnesit, technischem Manganoxyd, Flussspat, Tonerde und Wollastonit mit Hilfe des wasserlöslichen Alkalisi- likates agglomeriert und dass die Wärmebehandlung nach dem Aussieben des Granulates bei einer Temperatur von 300-500, vorzugsweise 400 C, erfolgt.
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